Der beste Tag meines Lebens

heute!

Aber nicht weil ich heute unterwegs bin, oder gar meine Hochzeit ist oder sowas. Nein einfach nur weil heute heute ist. Ich kann keinen anderen Tag besser geniessen als heute. Denn die vergangenen Tage sind vorbei, im nachhinein geniessen das man dies oder das gemacht hat… geht nur ein kleines Stück weit indem man sich über die Erinnerungen freut. Beschliessen das man morgen oder einen anderen künftigen Tag geniessen will ist auch irgendwie dumm, denn wir wissen ja gar nicht ob wir den morgigen Tag überhaupt noch erleben. Keiner von uns weiß ob es ein morgen gibt. Es kann so viel passieren, wir können heute Nacht an einem Herzinfakt sterben, oder einfach nicht mehr aufwachen. Wir können heute noch von einem Auto umgefahren werden, oder uns fällt ein Flugzeug auf den Kopf oder auch ein kleinerer Gegenstand…

„Der Beste Tag meines Lebens“ heisst die neue Single von Thomas Anders, ja genau, der von Modern Talking. Die Band eher für eingängige Melodien aber sinnfreie Texte bekannt ist. Die Stimme von Modern Talking singt jetzt deutsch! Eigentlich hat er ja mal so angefangen, vor über 35 Jahren… seine erste Single begann  damals mit den Worten: „sechzehn Jahre alt bist Du…“ … lang ist es her!

Seit heute ist Thomas Anders neue Single raus und sie heißt „der beste Tag meines Lebens“. Da es hier in der Gegend kaum noch Maxisingles zu kaufen gibt habe ich sie sobald ich davon wusste bei Amazon vorbestellt und heute kam sie pünktlich mit der Post.

Ich freue mich nach wie vor über Physikalische also echte Singles, denn es ist einfach was anderes wenn man einen Tonträger in der Hand hat als wenn man es nur als Download irgendwo in einem Gerät stecken hat. Auch wenn ich kein Ausgesprochener Maxisingle Fan bin. Oft nerft es mich ein und den selben Song in mehren Versionen nacheinander zu hören. Aber ich möchte sie dennoch besitzen.

„Der Beste Tag meines Lebens“ kommt mit einem ansprechenden Cover mit einem echt erfrischenden Foto von Thomas. Im hellen legeren Hemd und mit einem natürlichen Lachen das man beinahe mitlächeln möchte. Ich kenne gefühlte millionen Fotos von Thomas mit seinem gemeiselten Standardlächeln… das ist es nicht, es ist ein echtes Lachen. Also schon mal absoluter Pluspunkt für das Cover.

Auf der Single sind 4 Versionen des Titels enthalten, die mir alle gefallen. Sich aber nicht sehr unterschieden.

Der Titel „Der Beste Tag meines Lebens“ überrascht mit angenehm sinnvollen Text der fast zum Mitsingen animiert da einige motivierende Wahrheiten enthält die jeder auf sich selbst anwenden kann. Weder der Text noch in dem Video wird darauf eingegangen was an dem Tag denn so außergewöhnliches passiert, er ist der beste Tag weil es einfach heute ist. Wir können einfach nur heute genießen, denn gestern ist vorbei, und sich nur vorzunehmen morgen zu genießen… bringt auch nicht wirklich etwas.

Ich finde den Song toll, weil er eine angenehme eingängige Melodie hat und einen Text bei dem ich mit gehen kann… „You´re my heart, you´re my soul“ = Du bist mein Herz und meine Seele möchte man nicht unbedingt in jeder Lebensituation mit singen. Und ganz ehrlich „Gigolo“ und ein paar andere Texte hab ich Thomas einfach nicht abnehmen können. 

„Der Beste Tag meines Lebens“ ist ein schwungvoller tanzbarer Song den man unter Foxtrott Schlager einordnen könnte, der ein positives Lebensgefühl besingt ohne dabei zu kitschig zu werden. Und das ganz ohne Liebes-blabla. Ich freue mich auf das zugehörige Album „Pures Leben“ das im April erscheinen wird und hoffe auf weitere so tolle Songs.

Weitere Informationen zu Thomas Anders unter http://www.thomasanders-Fan.de

Eine Tiefkühltruhe auf dem Skateboard 

Da ich vergangenen Samstag erst um 11 Uhr arbeiten musste, dachte ich ich könnte vorher mal schnell meiner Nachbarin eine Bitte erfüllen und ihr helfen eine Tiefkühltruhe zu transportieren, die sie sehr preiswert erstanden hat. Erstes Problem, sie musste schon früh arbeiten. Richtig großes Problem: so ein Teil passt nicht in einen normalen PKW. Aber das ist für mich als Stadtmobil Kunde ja einfach zu umgehen,  nehmen wir halt das große  Auto einen Opel Kangoo… nur war der in Lörrach bereits belegt. Ich reservierte den gleichen Wagen Typ der in Weil am Rhein stationiert ist. Theoretisch nur paar Stationen Sbahn fahren, die praktisch vor meiner Haustüre abfährt. Seit Jahren kriege ich mit,wann Züge fahren und im Grunde kann ich an der Bahnschranke abschätzen, ob ich spät dran bin oder nicht. Ich hatte es schon im Kopf wann welcher Zug fährt…

Dachte ich! Denn nur samstags morgens fährt der Zug nach Weil nicht 8:45 sondern 8:35… Ich war zu spät am Bahnsteig.  Wochentags wäre das kein Problem, denn es fahren ja auch Busse oder man kann den Umweg über Basel machen.

Letzteres war meine einzige Möglichkeit rechtzeitig nach Weil und somit an das reservierte Auto zu kommen. Ich nahm also die S-Bahn nach Basel und dort fährt ausgerechnet Samstag Morgen kein geeigneter Zug Richtung Freiburg /Weil am Rhein. Aber es gibt einen Bus. Für den aber alle anderen Tickets nicht gelten und den man extra zählen muss… der entsprechende Automat nimmt logischerweise nur Schweizer Franken in Münz oder Kreditkarte… okay für solche Notfälle habe ich meine Kreditkarte angeschafft und immer dabei.

ABER 4,50 € Plus 10 cent Auslandsgebühr für gerade mal 10 Minuten Bus fahren finde ich etwas gesalzen!

Nun ja, ich erreichte dann nach meinem unfreiwilligen Auslandstripp den Wagen und könnte mit dem wie geplant nach Lörrach fahren. Die Tiefkühltruhe war größer als erwartet, aber passte dennoch gut in das Auto. Beim Einladen halfen uns zwei kräftige und offensichtlich erfahrene Männer, und das Teil war binnen 2 Minuten im Auto. Der Bestimmungsort war auch nicht weit weg.

Aber wie sollten wir das schwere und sperrige Teil aus dem Auto über den Innenhof bringen? Wir? Eine schmale Teenagerin, ein 11 jähriger Junge und ich (habe ich berichtet das ich vor nicht ganz 3 Wochen Rückenschmerzen hatte?) Und weit und breit niemand den wir fragen oder bitten könnten. Dazu der Zeitdruck, denn ich musste danach zur Arbeit.

Natürlich stand nirgendwo eine Sackkarre oder sowas rum, keinerlei Hilfmittel! Da fiel mir ein, dass der Junge mir mal von seinem Skateboard erzählt hat und ich wies ihn an, dieses zu holen. Was er auch sofort tat, obwohl er nicht verstand wozu. Mit vereinten Kräften kippten wir vorsichtig die Truhe aus dem Auto und platzierten das Skateboard mittig darunter. Vorsichtig balancierten wir das Teil über Schwellen und verschiedene Bodenbelege. 

Die Truhe, das Skateboard und unsere Rücken sind unverletzt und ich konnte pünktlich zur Arbeit erscheinen!!!

Es war bestimmt ein witziger Anblick, aber ihr sicher Verständnis dafür das ich während der Aktion keine Hand frei hatte um ein Foto zu machen!

Ein Spaziergang der keiner ist

Gestern hatte ich frei und es war gutes Wetter und Temperaturen um 15 Grad angesagt. Also habe ich rum gefragt wer mit mit „irgendwie raus“ gehen möchte. Doch an einem normalen Wochentag kann kaum jemand. Der einzige der gleich Interesse zeigte meinte allerdings „aber nicht laufen sondern hin liegen!“… ähm im Februar?! 

Vorsorglich habe ich mich ganz warm gekleidet ( zum Laufen viel zu warm) und Decken sowie Isomatten eingepackt. 

Wir fuhren mit dem PKW zu einem beliebten Parkplatz auf dem Tüllinger, einem kleinen Berg in der Nähe von wo man eine Tolle Aussicht hat. Unglaublich wie viel dort los war. Die Idee ab in die Sonne hatten wohl viele andere auch. Noch fand ich die Idee sich auf einer Wiese nieder zu lassen verrückt…  Mein Begleiter war müde und faul und wollte wirklich nur die paar Meter bis zur Wiese laufen, also schleppte ich die Decken mit…

Auf der Wiese lagen schon Leute… zwar eingemummelt in Winterkleidung aber auf dem Boden. Wir machten es uns auch bequem und ich muss sagen es war nicht zu kalt! Mit Isomatten und Wolldecken nach unten isoliert konnten wir über 2 Stunden lang Sonne tanken. 

Das war die meiste Zeit mein Blickwinkel. Auf dem Rücken liegen und einfach nur in den blauen Himmel starren… wunderschön! 

Den Bäumen sieht man noch an, das wir eigentlich noch Winter haben… doch Temperaturen wie im Frühling 

Sonnenbrillenwetter!

Noch liegen die Felder brach und die Bäume sind kahl.

Der Parkplatz auf dem Tüllinger… da waren Die meisten Leute schon wieder weg.

Es war ein wunderschöner Nachmittag,  wirklich Spazieren waren wir  nicht aber ich hab es sehr genossen.

Vielen Dank Darius für die verrückte Idee.

Singen vor 18 000 Zuschauern! 

Wie schon erwähnt durfte ich bei der Aufführung des Luther Pop-Oratoriums in Mannheim mitwirken. 

 11.2. war es soweit. Schon morgens um 9 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle auf dem Salzert. Wir, das sind die Sängerinnen und Sänger des Chor AufTakt sowie einige „Fans“ also Familienmitglieder, die sich die Aufführung in Mannheim ansehen wollten. Eine Chorkollegin begrüßte uns schon mit „Ich bin so aufgeregt!“ Aber ich war noch recht gelassen. Meine Sorge war nur, dass sich ein paar Leute verspäten könnten und sich unsere Abfahrt dadurch verzögern würde. Doch diesmal war das erste Mal, dass wirklich alle pünktlich da waren.
Die Stimmung während der Fahrt war recht gut und entspannt. Vereinzelten Personen merkte man die Nervösität aber an, da sie plötzlich erheblich mehr redeten als sonst.

Pünktlich wie geplant kamen wir in Mannheim an der SAP Arena an und die meisten von uns waren überwältigt von der Größe des Gebäudes. Vielen wurde da erst der Umfang des Events bewusst.

Am Eingang zur Halle hiess es erst mal Schlange stehen, denn es wurde strikt kontrolliert, dass nur Sänger mit Ausweis rein kommen und wie es sich für so eine Grossveranstaltung gehört, wurden die Taschen auf Glasflaschen und andere gefährliche Gegenstände kontrolliert. Für ein paar unserer älteren Mitsängerinnen war das eine völlig neue Erfahrung, weil sie so etwas großes noch nie mitgemacht haben und dementsprechend waren sie etwas ängstlich. Doch wir nahmen ihnen die Bedenken, indem wir ihnen versprachen in ihrer Nähe zu bleiben. Und in einer Gruppe von Leuten, die man gut kennt, braucht man auch zwischen 2000 Fremden keine Angst zu haben.

Um genau zu sein waren für diese Aufführung 2178 Sängerinnen und Sänger angemeldet.Über 2000 Leute, die alle gleichzeitig Garderobe abgeben und auf Toilette wollten… Das gab kurz Gedrängel, aber das war ja zu erwarten und nicht weiter schlimm.

Die meisten von uns waren das erste Mal in einer Eishockey-Arena und somit im ersten Moment von der Größe des Raumes und vorallem von den steilen Rängen beeindruckt. Da wir uns sehr frühzeitig angemeldet hatten, waren uns gute Plätze in der zweiten Ebene zugeteilt. Da war die Sicht sehr gut und man war nicht zu sehr weit oben, denn oben wurde es später sehr sehr warm.

Innerhalb unseres Blocks wurden wir von den Ordnern nochmals umgesetzt, damit alle für die Kameras sichtbaren Plätze belegt wurden… und so kam es das ein Großteil meiner Gruppe aus Lörrach, die meine Stimme singen in der 1.und 2. Reihe landeten. Wir haben uns nicht darum gerissen, wir wurden beinahe dazu gezwungen.

Gegen 13 Uhr begannen die Proben und Einweisungen und nach einer kleineren Pause folgte die „Generalprobe“ mit allen Darstellern und Orchester und einem Teil der technischen Effekte. Das war zuerst sehr herausfordernd für die Konzentration, denn plötzlich iritierten uns Lichteffekte und die Aktion auf der Bühne. Zwar kennen wir das Stück in- und auswendig, dennoch war das, was da auf der Bühne geboten wurde, nicht selten interessanter als der Dirigent.

Dirigenten gab es gleich 3! Einen für das Orchester (richtiges Orchester mit Geigen, Bratschen, Oboen, Fagott und Pauken, usw) und 2 für Chorsänger und das war ganz sinnvoll, denn je nach Lichteffekte konnte ich den Dirigenten auf der anderen Seite gar nicht sehen… geschweige denn erkennen was er anzeigt. Die Entfernung war einfach zu weit.

Da wir die beiden Dirigenten schon in der Regionalprobe in Karlsruhe und vor 14 Tagen bei der Hauptprobe in Ludwigshafen kennengelernt haben, funktionierte es sehr gut, dass wir verstanden, was gemeint war. Witzig war nur, das Maurice Croissant (heisst wirklich so) bei der Generalprobe vergaß uns unsere Choreografie „nichts hören, nichts sagen, nichts sehn“ anzuzeigen. Also zweigte meine Hälfte des Gesamtchores nicht auf Ohren, Mund und Augen wie es geplant war. Was zu etwas Gemurmel und Gelächter geführt hat. Dafür bekammen wir dann nach der Generalprobe von dem Autor des Stückes Dieter Falk eine freundliche Rüge. Der eigentlich nur das zu bemängeln hatte, ansonsten war er sehr zufrieden mit uns und ermutigte uns. Egal was schief läuft, einfach so tun als wäre nichts und weiter machen.Bevor wir in die mittlerer Weile heiss ersehnte Pause entlassen wurden, wurde noch der Sold out Award verliehen, die Aufführung war wirklich  seit ein paar Wochen komplett ausverkauft!

Es folgte eine große Pause, die die meisten von uns auf den Gängen verbrachten, weil es im Saal doch sehr warm wurde. Während dieser Zeit füllte sich der Zuschauerraum zusehens mit Menschen. 

Um 19 Uhr wurde es dann ernst! Die Aufführung begann und zu unserer zusätzlichen Irritation hing direkt vor uns eine riesengroße Leinwand, auf die das Geschehen auf der Bühne projekziert wurde, für uns natürlich seitenverkehrt… (Logisch, wenn wir dahinter sind) Das lenkt auch etwas ab, wenn man ein und dieselbe Szene von vorne und von hinten sieht. Für die Zuschauer wurden die Texte mit eingeblendet… für uns als Spiegelschrift… zusätzlich iritierend. Aber unsere Aufgabe war ja den Dirigenten anzugucken! 

Es gab sooo viel zu sehen, und es war ein echtes Erlebnis! Aber um das, was vorher meine größte Angst war, dass ich nicht die richtigen Töne treffen, hab ich mir während der Aufführung keine Sorgen mehr gemacht. Viel mehr um meine Konzentration und um die Einsätze. Den Text habe ich kaum noch mit gelesen, denn die meiste Zeit war das Licht so ungünstig für mich, dass ich kaum etwas in meinem Notenheft sah. Im Grunde hat man ja sowieso immer nur dann gelesen wenn man nicht singt, denn da guckt man ja auf den Dirigenten. 

Irgendwann stubste mich meine Nebenfrau an, weil sie wissen wollte, wo wir genau sind… tja ich hatte noch nicht mal das richtige Lied aufgeschlagen. Wir mussten auch bei ein paar Stellen das Heft ganz weg machen und Klatschen oder den roten Schal hoch halten. Letzteres ausgerechnet bei dem alten Luther Koral „ein feste Burg ist unser Gott…“ Den Text den ich nunmal einfach nicht konnte… dieses Lutherdeutsch konnte und wollte ich mir nicht merken und hab ihn deshalb bei den Proben immer abgelesen… Gott sei Dank, da war ja die Spiegelschrift. 

Beim vorletzten Song animierten die Solisten auf der Bühne das Publikum zum mitklatschen, und es machten alle mit! Und dann standen sie auf! Zehntausend Menschen stehen auf und klatschen mit. Boah! Obwohl es mittlerweile auch bei uns sehr heiss war, überfiel mich eine Gänsehaut und ich war kurz vorm Ausflippen. Eigentlich hat mich dann nur noch die Höhe und der steile Rang vor mir davon abgehalten begeistert rum zu hüpfen. Beim Finale war vorher abgesprochen ab wann wir wie anfangen sollen wie hin und her zu tanzen… ach was… den Einsatz brauchte keiner, alle tanzten schon vorher!!!

Als sich dann zuletzt auch noch das Orchester erhob und mitmachte, tanzte auch der ganze Saal zu „wir sind Gottes Kinder wo auch immer, keiner ist allein!“ 

Es war ein fantastischer Abend, den ich sicher so schnell nicht vergessen werde! Selbst eine unseren ältesten Mitsängerinnen bezeichnete ihn als „Erlebnis des Lebens“. 

Was mich am meisten wundert ist, dass ich totz der ganzen Anstrengung und den ganzen Tag singen nicht die Spur von Heiserkeit hatte. Auch die Müdigkeit kam erst viel später als wir längst im Bus waren.

Auf der Heimreise haben wir dann gemeinsam gefeiert, denn eine unserer Sängerinnen hatte am Sonntag Geburtstag und für das Anstoßen um Mitternacht Sekt und Wein mitgebracht.

Alles in allem supertolles Erlebnis und ich finde dafür hat sich das monatelange Üben und Proben absolut gelohnt.

Ein Traum ist geplatzt 

Mein Traum war schon vor vielen Jahren meinen Lieblingskünstler auf einer Tournee zu begleiten, doch dies hat sich niemals ereignet. Ich wollte so gerne mal meinen Star jeden Tag auf einer anderen Bühne erleben. So richtig klassisch von Stadt zu Stadt reisen war meine Vorstellung doch bei Thomas Anders gab es nie solche zusammen hängenden Termine. Als nun im Herbst die Termine für Nino de Angelos Tour bekannt wurden griff ich gleich zu. Ich kaufte mir für 5 Aufeinander folgende Termine Tickets. Zwickau, Gotha,Ülzen, Meppen und Paderborn wollte ich genau in dieser Reihenfolge besuchen.  Leider wurden viele Termine der „mr.Jenseits von Eden“ Tournee verlegt und somit ist es mir nicht mehr möglich mehere Konzerte an aufeinander folgenden Tagen zu bereisen.

Mein Plan war es nach Zwickau (etwa 8h Zug!) Zu fahren und von dort aus zum nächsten Auftritt in Gotha. Nach der Verschiebung ist das nun leider nicht mehr möglich.

Nach Zwickau,  Gotha und Meppen zu reisen ist einzeln einfach zu weit und zu teuer. Schweren Herzens muss ich diese Tickets nun zurück schicken… Schade!  Dreimal 1. Reihe.