Archiv der Kategorie: Allgemein

Samstagsplausch am 30.04.2022

Hier möchte ich jeden Samstag darüber berichten wie meine Woche war. Dieser Artikel nimmt an der Linkparty „Samstagsplausch“ bei Karminrot teil. Die vergangene Woche war ich nicht viel unterwegs, wegen der Arbeit. Doch dieses Wochenende habe ich ein „langes Wochenende“. Bei uns im Verkauf ist der Samstag normaler Arbeitstag, doch uns stehen eine feste Anzahl freier Samstage im Jahr zu. Ein „Langes Wochenende“ bedeutet Freitag, Samstag, Montag und Dienstag am Stück frei. Normalerweise nutze ich sowas gerne um zu reisen und unterwegs sein, deshalb heißt mein Blog auch so. Doch diese Woche ist keine weite Reise geplant.

Apfelblüte im Markgräflerland

Dieses Bild stammt noch von letzter Woche. Aber ich hab bei unserem Osterausflug ins Eggenertal so viele schöne Bilder gemacht das ich unbedingt noch eines zeigen wollte.

Motorrad-Gottesdienst

Seit über 20 Jahren gibt es hin in der Nähe von Lörrach auf dem Parkplatz „Kreuz Eiche“ bei Adelhausen einen Motorradgottesdienst. Dieser findet immer Ende April zum Anfang der Motorrad -Saison und im September zum Ende der Saison statt. Bei diesem Event das freikirchlich organisiert wird, werden keine Motorräder gesegnet, aber es wir um Schutz und Segen für die Fahrer gebetet. Diese Veranstaltung wendet sich jedoch nicht nur an Biker sondern an jeden der kommen mag. Viele Besucher kommen mit dem Rad, zu Fuß oder sogar mit dem Pferd, wenn das Wetter schöner ist als dieses Jahr.

Ich selber bin kein Motorradfahrer, aber ich bin mit den Organisatoren befreundet und deshalb gehe ich da regelmäßig hin. Ich finde da ist immer eine ganz besondere Stimmung wenn man mit allerhand coolen Bikern einen Gottesdienst unter freiem Himmel mitten im Wald feiert.

Doch dieses Jahr ist dieses Event gründlich ins Wasser gefallen es hatte seit Tagen geregnet und am Sonntag Morgen herrschten vielleicht 8-10 Grad. Logischerweise waren wenige Menschen gekommen. Auf dem Parkplatz fanden sich gerade mal 5-6 Motorräder ein… nur die ganz harten. Wie jedes Mal waren einige Mitglieder eines christlichen Motorradclubs aus der Schweiz anwesend. Ansonsten waren die meisten mit dem Auto da, Fahrräder gabs diesmal nur eine Hand voll und ein paar Landwirte aus der Nähe waren mit dem Traktor da, die sie mit Blumen geschmückt hatten.

Wegen dem Dauerregen fand der Gottesdienst in der Wanderhütte statt, normal wäre diese zu klein für die vielen Besucher, doch diese Woche hat der Platz ausgereicht.

Motorrad Gottesdienst

Das Bild sieht etwas sehr Menschenleer aus, ist aber Absicht. Die meisten Gottesdienstbesucher saßen hinter mir. Man kennt das ja, in einer Kirche bleiben oft die ersten beiden Reihen leer.

Variationen über Haferschleim

Meinem Bauch/Verdauung geht es nur wenig besser. Wiederholt hatte ich Durchfall und Bauchschmerzen und ich war deswegen schon beim Arzt. Ich muss zu einer Darmspiegelung! Bis dahin soll ich weiterhin „Schonkost“ essen. Aus diesem Grund habe ich Haferschleim für mich entdeckt.

Diese Bezeichnung klingt etwas ekelig aber ist in Wahrheit das gleiche wie Porridge, nämlich gekochte Haferflocken. Das ist ganz einfach und schnell zu machen und lässt sich sehr gut variieren, so das es auch nicht immer gleich schmeckt. Diese Woche habe ich sogar mit Käse ausprobiert. Das schmeckt lecker und ich scheine es zu vertragen.

Dieses Foto zeigt mein Frühstück heute morgen. Nachdem ich mir keinen Wecker gestellt habe und einfach mal ausschlafen wollte, war ich schon um 8 Uhr wach und hungrig. Um meinen Magen/Darm nicht wieder zu reizen beschloss ich vor dem ersten Kaffee etwas Haferbrei zu essen. Heute süß mit Vanillezucker und gemahlenen Nüssen.

Zum ersten Mal dieses Jahr konnte ich auf dem Balkon in der Sonne Frühstücken (mit Decke um die Beine) aber immerhin in der Sonne.

Heute morgen war es noch schön ruhig auf meinem Balkon. Aber ich kann Andreas Problem mit Baulärm absolut verstehen… Diese Woche hat mich ein extrem nah klingender Presslufthammer aufgeschreckt, der morgens um 7:55 los legte. Ich fragte mich wo das her kommt und war überrascht zu sehen das zwei Handwerker die Oberkante der Mauer die dieses Grundstück umspannt mit dem Presslufthammer entfernten. Die Mauer ist mit diesem Gebäude verbunden und je näher sie dem Haus kamen umso „durchdringender“ wurde das Geräusch das von den Hauswänden weiter getragen wurde… es hörte sich teilweise an als ob sie gleich bei mir im Wohnzimmer raus kommen (alte Bruchsteinwände). Da war ich dann sogar froh das ich zur Arbeit gehen konnte. Bei sowas frage ich mich auch warum wir Anwohner nicht informiert werden… das scheint ja keine Notfall-Reparatur zu sein, sondern etwas geplantes.

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1000 Teile Raus, Woche 14

Weil ich letzte Woche zu spät dran war habe ich mich diese Woche ins Zeug gelegt um meinen Artikel für die Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ rechtzeitig zu schreiben.

Weil letzte Woche dieses eine kleine Schrankfach im Bad so viele „alte Leichen“ hervorgebracht hat habe ich im Badezimmer weiter gemacht. Diesmal ging es an die Schublade mit den Schminkzeug.

Schminksachen ausmisten:

Als ich Teenie war und ich mich brennend für Makeup co interessiert habe hatte ich kaum Geld dafür, und vermutlich deshalb habe ich meine Sammelleidenschaft für Schminkprodukte erst viel später ausgelebt. Doch nun mit 50 Jahren stelle ich fest das ich sowieso immer nur die gleichen 2-3 Produkte verwende.

defekte Pinsel

In der Schublade war natürlich totales Chaos, ich habe zuerst alles heraus genommen und mich gewundert was da alles zum Vorschein kommt.

Unter anderem diese 5 kaputten oder versauten Schminkpinsel, die ich entsorgt habe. Keine Angst ich habe noch mehr… war mir überhaupt nicht klar das ich so viele besitze.

Makeup Produkte entsorgen

Lidschatten kaufe ich am liebsten in solchen Boxen mit mehren Farben. Ich besaß tatsächlich nur zwei Einzelfarben. Denn ich finde das unpraktisch, wenn man für jede Farbe die man nutzen möchte erst einen Deckel öffnen muss, eine Palette finde ich da weit praktischer. Zu meiner eigenen Verwunderung hab ich festgestellt das diese beiden Einzellidschatten fast die gleiche Farbe waren. Dunkles Lila ! Trage ich so gut wie nie!

Ich erinnere mich noch das ich mir mal passend zu einem Lila Abendkleid so etwas gekauft habe. Wenn es Dich interessiert das war damals zu dem Gala Event mit Thomas Anders in Velen. Oh man wie die Zeit vergeht das ist ja auch schon wieder 5 Jahre her. Der Lila Lidschatten durfte in den Müll.

Schminksachen entsorg:

  • 3 alte Mascara (auf einem stand haltbar bis 2019)
  • 2 lila Lidschatten
  • 6 Lidschattenstifte (davon 3 in popiger Metallic optic… brauch ich nicht mehr)
  • 4 Lippenstifte (wieso hab ich mir diese Farben je gekauft?)
  • 2 Puder (bestimmt schon viel zu überlagert)
  • 6 Kajalstifte die schon mindestens 15 Jahre alt sein müssen
  • 3 Lippencountourstifte die ich nie benutze und ähnlich alt sind
  • 3 Wimpernkämmchen (benutze ich nie)
  • 1 getönte Tagescreme (siehe Bild)
abgelaufen

Diese Tagescreme sollte ich besser entsorgen!

Abgelaufene Medizinische Produkte

Zwischen den Schminksachen tummelten sich auch ein paar Tuben mit Salbe. Eine gegen Juckreiz bei Insektenstichen und zwei Wundheilgel… Alle drei schon lange abgelaufen!

Bei Schminke bin ich da nicht so heikel, darauf zu achten aber wenn es um Medikamente geht sollte man sich da strickt daran halten.

  • 3 Tuben Salbe
  • 3 Probentütchen mit Gesichtscreme (keine Ahnung wie alt)

Nagellack Sammlung !

Früher habe ich mal bunte Nagellacke gesammelt, zu Spitzenzeiten besaß ich über 50-60 Stück die ich auch rege benutzte. Jahrelang liebte ich es meine Fingernägel auffällig und bunt zu lackieren. Deshalb gab es in meiner Sammlung auch verrückte Farben wie blau, schwarz und grün.

In den letzten Jahren war diese Leidenschaft erheblich abgekühlt und ich hatte nur noch gängigere schlichtere Farben… dachte ich.

Motiviert von dieser tollen Blog Linkparty von Valomeas Flickenkiste habe ich mich entschlossen mich von den Resten meiner Nagellacksammlung zu trennen.

Entsorgt habe ich 21 Nagellacke

Die Fläschchen standen seit Jahren nur unberührt rum und ich war jetzt ganz überrascht das alleine 8 Stück Klarlack dabei waren. 3 davon waren von der Firma LCN, das war die Firma, die meine Nagelstylistin vertrieben hat, die mir Jahrelang meine Gelnägel gemacht hat… das war 1999-2004 !!! Die Lacke waren wirklich noch flüssig aber ich habe mir nicht mehr die Mühe gemacht zu testen ob sie noch brauchbar sind. 20 Jahre alte Kosmetikprodukte möchte ich eigentlich nicht mehr ausprobieren.

Leider habe ich versäumt ein Abschiedsfoto von meiner Nagellacksammlung zu machen!

Allen anderen Kram hab ich fotografiert aber diese nicht. Nun sind sie schon in der Mülltüte und ich möchte sie nicht nochmal raus holen.

Doch dieses Detail möchte ich Euch nicht vorenthalten. Ich musste eine Weile überlegen woher es stammt. Es war der Schutzdeckel eines Fiebertermometers. Aber nicht von dem, dessen Kassenbon ich in Woche 13 entsorgt habe… es muss von dem Thermometer das ich davor hatte sein. Also vor 2017.

Wie kommt es das ich einen Schutzdeckel für ein nicht mehr vorhandenes Gerät sooo lange aufbewahre ?!

Findet ihr beim Ausmisten auch solch komischen Dinge?

Wie viel habe ich diese Woche aussortiert?

Wenn man die oben aufgezählten Positionen zusammenzählt komme ich auf 57 Dinge. Bis zur letzten Woche waren es 362.

362 + 57 = 419 Teile raus

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Samstagsplausch 23.4.2022

Herzlich willkommen liebe Leser, ich habe mich entschlossen bei der regelmäßigen Linkparty von Kaminrot mitzumachen. Beim Samstagsplausch geht es darum zu erzählen was man die Woche so erlebt und gemacht hat. Dabei sind Häkeln und Stricken und andere Handarbeiten auch ein Thema.

Deshalb finde ich passt diese Linkparty zu mir, denn in der Vergangenheit habe ich ja sowas ähnliches gemacht als ich das Lockdown-Tagebuch geschrieben habe. Der Lockdown ist schon lange vorbei, doch dessen Auswirkungen auf meinen Arbeitsalltag noch nicht so ganz. Ich denke mal so geht es den Meisten. Momentan habe ich einfach nicht die Zeit um täglich zu berichten oder gar Fotos von langen Spaziergängen zu posten.

Osterwochenende

Das Osterwochenende war sehr schön, meine Schwester kam Samstag Abend zu mir und blieb bis Montag Abend. Sie wohnt in Stuttgart und war mit dem Zug angereist. Das ist momentan etwas umständlicher, weil auf der Rheintalbahn, der Strecke zwischen Karlsruhe und Basel gleich mehrere große Baustellen sind und es deshalb besonders an den Wochenenden zu Zugausfällen kommt. Aber es ist unschlagbar günstig und meine Schwester mag es das man im Zug lesen oder dösen kann und sich nicht auf den Verkehr konzentrieren muss.

Am Ostersonntag haben wir uns einen Carsharing Wagen geholt. Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde bei Stadtmobil Südbaden denn „Ich habe gar kein Auto“. Mit diesem Auto haben wir unsere Mutter in Müllheim abgeholt und sind in das nahegelegene Eggernertal gefahren. Dieses Jahr traf die berühmte Kirschblüte im Eggenertal genau auf die Osterfeiertage.

Ein ganzes Tal voller blühender Obstbäume. Ein immer wieder faszinierender Anblick! Wir hatten Kaffee und Kuchen sowie einen Klappstuhl und Decken dabei und genossen ein Kaffeekränzchen in der Sonne auf einer Wiese zwischen blühenden Bäumen. Es war total schön!

Picknick mit drei Kuchen für drei Personen…

Unsere Mutter hatte uns damit überrascht das sie auch Kuchen gemacht hat und so hatten wir unverhofft drei Kuchen für drei Personen.

Spaziergang am Ostermontag

Am Ostermontag hatten meine Schwester und ich beschlossen einen weiteren Spaziergang zu machen. weil sie ja danach wieder 5 Stunden im Zug sitzen würde. Wir entschieden uns an der Wiese (der Fluss heißt so) bis nach Basel zu laufen. Das Ziel sollte ein am Feiertag geöffneter Migros sein, dort wollte meine Schwester eine ganz spezielle Schokoladensorte besorgen.

zartes Grün am Wiesenufer

Der Spaziergang war sehr schön, doch je näher wir zum Ziel kamen umso mehr Leute waren unterwegs. Kein wunder an einem Feiertag bei solch wunderschönen Wetter.

Wir waren insgesamt 5 Stunden unterwegs und für meine Verdauung wurde das beinahe zu einem Problem. Denn ich hatte in der Woche zuvor mit starkem Durchfall zu kämpfen und da hatte sich noch nicht alles ganz normalisiert. Ich denke beinahe das es auch psychisch ist, denn wenn ich unterwegs bin geht es und wenn ich zuhause bin muss ich ständig auf die Toilette rennen.

Schonkost und Bettflasche

Am Dienstag hatte ich frei und habe eine Bekannte besucht, die sich sehr mit gesunder Ernährung und Naturheilkunde befasst. Sie gab mir ein paar Tipps für Schonkost und vor allem redete sie auf mich ein das ich Kaffee und Milchprodukte weglassen soll. Das geliebte Müsli weg lassen geht ja noch, aber Kaffee… fällt mir etwas schwer.

Doch ich habe es durchgehalten, ich habe gestern meine erste Tasse Kaffee getrunken (seit Dienstag) und hatte prompt danach wieder leichte Bauchschmerzen. Also mache ich noch ein paar Tage weiter mit Schwarztee und Schonkost.

Trotz der Beschwerden konnte ich die Woche normal arbeiten und auch heute gehts zur Arbeit. Heute muss ich von 11-19 Uhr im Warenhaus arbeiten. Da heute nicht so schönes Wetter ist wie die letzten Tage denke ich das recht viel los sein wird. Wobei man die Kundenfrequenz noch immer nicht mit der vor der Corona Pandemie vergleichen kann.

Ich werde diesen Artikel bei Karminrot in der Linkparty verlinken und hoffe auf viele neue Besucher und auf Eure Kommentare.

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1000 Teile raus, Woche 13

Diese Woche bin ich bei der Linkparty „1000 Teile Raus“ von Valomeas Flickenkiste später dran. Normalerweise veröffentliche ich meinen Beitrag dazu jeden Mittwoch. Diese Woche bin ich aufgrund der Feiertage (Besuch) erst am Freitag dran.

Die vergangene Woche hatte ich kaum Zeit zum Räumen, außerdem hatte ich ein kleines Gesundheitliches Problem. Ja klein, eigentlich nichts schlimmes. Ich hatte einfach nur Durchfall und danach Bauchbeschwerden, gefühlt hatte ich alle halbe Stunde „Stuhldrang“. Begleitet durch Bauchkrämpfe. Jede freie Minute saß ich mit der warmen Bettflasche auf dem Bauch auf der Couch. Und ich hab sehr viel geschlafen (auch tagsüber).

Räumaktion in der 13. Woche

Aus den oben genannten Gründen war diese Woche nichts mit viel Ausmisten. Dennoch hat mich der Wunsch hier trotzdem einen sinnvoll gefüllten Beitrag zu schreiben wenigstens dazu motiviert heute Vormittag einen kleinen Schrank im Badezimmer zu sichten und aufzuräumen.

halbvolle Flaschen und Verpackungen aus dem Badezimmerschrank

Aus dem kleinen schmalen Schrank neben der Toilette habe ich mehr aussortiert als wieder hinein geräumt. Das ist das Schränkchen mit dem Klopapier, also muss ich da eigentlich regelmäßig dran. Warum sich dennoch so viele „Leichen“ da einschleichen konnten ist mir schleierhaft.

Zuviel doppeltes und dreifaches:

Ich fand alleine 4 angefangene Bodylotions! Zwei davon genau die gleiche Sorte. Wieso mache ich eine neue Flasche auf wenn ganz hinten in dem gleichen Fach schon eine angefangene Flasche steht? Ich benutze eigentlich selten Bodylotion, nur Anfang letzten Jahres als ich permanent lange Stützstrümpfe tragen musste wegen meiner Krampfadern OPs da habe ich die Beine regelmäßig damit eingecremt. Wie alte die einzelnen Gebinde waren konnte ich nicht mehr genau nachvollziehen. Eine Tube die schon leicht angetrocknet war habe ich entsorgt.

Im Gleichen Schrank fand ich 5 Sonnenschutz Produkte. Die beiden hier auf dem Bild habe ich entsorgt weil ich mich erinnere das diese viel älter sein müssen.

Wie entsorgt man Sonnencreme?

Diese Frage hat mich echt beschäftigt. Schmeiße ich die noch 3/4 gefüllte Flasche in den Hausmüll oder entleere ich sie und mache die leere Flasche in den gelben Sack?

Bei der großen Gelben Flasche habe ich es mit ausleeren versucht, die Creme ist wohl schon etwas sehr überlagert, denn sie ist dickflüssig und ich musste ziemlich drücken und quetschen um den Inhalt aus der Flasche zu bekommen… in die Toilette… äh und dann hat die Spülung es fast nicht geschafft. Es brauchte einige Spülgänge und Nachhilfe mit der Klobürste um das Zeug auf den Weg zu bringen. Aber es roch sehr gut.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen alle anderen Packungen gefüllt im Hausmüll zu entsorgen. Denn ich möchte dafür nicht mehr Wasser verunreinigen als sein muss.

Warum bunkere ich Haarspülungen?

Auf dem oberen Bild links unten sind zwei von diesen kleinen Fläschchen Haarspülung zu sehen. Diese liegen immer der Coloration bei. Für einmal Haare färben brauche ich jedoch zwei Packungen und dann bleiben zwei dieser Fläschchen übrig. Hin und wieder benutze ich ein wenig von diesem Produkt nach der Haarwäsche, aber eben nicht regelmäßig und auf wenn dann sehr wenig. So ein Fläschchen reicht mir also einige Wochen. Aus diesem Grund hat sich in meinem Badzimmerschrank eine Sammlung davon gebildet. Alleine 5 Stück davon habe ich heute entsorgt.

Mir tut es jedes mal wenn ich die Haare färbe leid das dabei so viel Verpackungsmüll entsteht und ich hab mich bisher geweigert diese Fläschchen mit der Spülung auch mit weg zu schmeißen. Hat jemand von Euch eine Idee wozu man dieses Produkt noch sinnvoll nutzen kann, oder mag mir jemand diese regelmäßig abnehmen?

Pflaster und Co

In der Schublade des Schränkchen lagere ich die Heftpflaster und andere Verbandsmaterialien. Auch so ein Artikel von dem man gerne mal neues kauft ohne vorher zu gucken ob nicht noch genug da ist. Ich hab heute alleine 4 Umverpackungen von Pflastern entsorgt. Und schon brauchen die Sachen viel weniger Platz und man sieht besser was da ist.

Gesundheitskrimskrams

In diesem Schrank bewahre ich einen kleinen Inhalator sowie eine Nasenspühlkanne auf. Beides Dinge die man hoffentlich selten braucht. Bei dem Inhalator lagen zwei Medikamente dafür… von denen ich nicht mehr weis wie alt sie schon sind. Aber das hier hat mich schockiert:

seit viereinhalb Jahren abgelaufen

Dieses Mittel zur Inhalation bei Erkältung ist seit Oktober 2017 abgelaufen, eine weitere Tube finde ich kein Datum. Ich fürchte das ist auch nicht mehr so frisch, deshalb besser weg damit!

Garantiebeleg für das Fieberthermometer

Der Oberhammer klebte aber mit Tesafilm an der Innenseite der Schranktüre, ein Kassenbon von meinem „neuen“ Fieberthermometer… eigentlich war ich der Meinung ich habe es noch nicht lange.

Kaufbeleg vom 18.1.2017

Ich denke nach 5 Jahren brauche ich diesen wohl nicht mehr für Garantieansprüche. Faszinierend daran ist allerdings das ich immer noch die erste Batterie in dem Thermometer habe. Und nach dem zweiten Lockdown hatte ich es wirklich viel im Gebrauch. Denn wir hatten die Arbeitsanweisung das wir nur zur Arbeit kommen dürfen wenn wir kein Fieber haben. Wochenlang habe ich jeden morgen bevor ich die Wohnung verlassen habe die Körpertemperatur gemessen!

Was habe ich diese Woche ausgemistet?

  • 3 Sonnenschutz-Produkte
  • 4 angefangene Flaschen Bodylotion und ähnliche Pflegeprodukte, die vermutlich überlagert sind
  • 5 Haarspülung
  • 3 Medikamente
  • zig leere Packungen von Pflaster, Binden, Ohrstäbchen usw.

Ausgemistet diese Woche 15 Teile bis zur Vorwoche waren es 347 ergibt 362 Teile raus.

Diese Woche war nicht viel aber die Aktion im Badzimmerschrank war absolut effektiv. Jetzt ist er wieder ordentlich aufgeräumt und ich hab viel olles entsorgt. Ich bin echt dankbar um diese Challange mit den 1000 Teile raus.

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Kirschblüte im Eggenertal 2022

Nachdem es letztes Jahr aufgrund des Wetters keine richtige Vollblüte im Eggenertag gab (es blühte nicht alles gleichzeitig) so passt es 2022 richtig gut, das Naturschauspiel ereignete sich genau über die Osterfeiertage.

Den idealen Zeitpunkt um einen Ausflug in das Eggenertal zu machen findet man nicht immer, lies dazu auch meinen etwas gefusteten Beitrag „Keine Fotos von der Kirschblüte“. Erfolgreicher war ich diesbezüglich 2021 bei einer Wanderung im Eggenertal.

Ausflug in das Eggenertal

Dieses Jahr hatten wir mehr Glück. Meine Schwester war über die Ostertage zu Besuch und wir beschlossen unsere Mutter für einen kleinen Ausflug mit dem Auto abzuholen. Meine Mutter mag zur Zeit nicht lang und weit reisen und das Laufen fällt ihr sehr schwer.

Wir fuhren von Müllheim kommen durch Vögisheim Richtung Niedereggenen und waren da schon ganz geflasht von den zahlreichen blühenden Bäumen. An einer Weggabelung wo wir parken konnten ohne den Verkehr zu behindern hielten wir an und packten einen Klappstuhl und Kaffee und Kuchen aus.

Es dauerte nicht lange und etwa 50 Meter entfernt an der nächsten Weggabelung taten es uns zwei junge Leute gleich. Sie setzten sich auf einer Decke neben das Auto und genossen bei mitgebrachten Getränken die faszinierende Aussicht.

Blauer Himmel über den sanften Hügeln des Markgräflerlandes. Überall zartes frühlingshaftes Grün und weiß blühende Bäume.

Überall sind Spaziergänger unterwegs und es sind auch momentan viel mehr Autos unterwegs als sonst. Doch fast alle Autofahrer fahren viel zu langsam… weil sie entweder total fasziniert sind von der Schönheit der Natur, oder gerade einen Parkplatz suchen.

Blick Richtung Hochblauen

Ein ganzes Tal voller Kirschblüten

Das Tal um Niedereggenen und Obereggenen ist seit über hundert Jahren für diese üppige Blütenpracht berühmt. Schon vor Jahrhunderten erkannten die Menschen das das Klima hier ideal für den Anbau von Kirschen und anderen Obstbäumen ist. Das Wetter ist Mild und der Boden sehr Nährstoffreich. Nur eine Hügelkette weiter beginnen die Weinberge.

Auf dem oberen Bild kannst Du gut erkennen das die ersten frühen Sorten schon verblüht sind. Die kleinen Bäume in der Bildmitte sind schon komplett grün. Die großen Bäume im Vordergrund waren noch voller weißer Blüten:

Ich gehe davon aus das alle hier gezeigten Bild auch wirklich Kirschblüten zeigen. Die Apfelblüten sind nämlich sehr ähnlich und ich kann diese manchmal nicht korrekt auseinander halten.

überall blühende Bäume

Wunderschöne Blütenpracht

Damit meine Mutter auch ein wenig spazieren kann haben wir später an einer etwas flacheren Stelle gehalten und sind mit ihr ein kleines Stück gegangen, da kamen wir an diesem Feld vorbei;

Bienenvölker bei der Arbeit

Das oben fotografierte Feld mit den blühenden Bäumen „brummte“… schon vom Weg aus hörte man tausende Bienen. Meine Mutter hört nicht mehr sehr gut und trägt Hörgeräte, aber als sie zwischen den Bäumen Stand konnte sie das Summen auch wahrnehmen, Die Schönheit der weißen Blüten, und das summen der Bienen waren so massiv das ich längere Zeit nur da stand und den Eindruck in mich aufsog…

Die Wirkung wie es sich anfühlt da mitten drin zu sein kann man mit einer Kamera sowieso nicht einfangen! Die Fotos zeigen immer nur einen kleinen Ausschnitt von einem riesigen Blütenmeer.

Wenn Du die nächsten Tage etwas Zeit hast kann ich Dir einen Ausflug ins Eggenertal echt empfehlen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln könntest Du mit dem Bus nach Kandern und von dort nach Schliengen fahren und unterwegs aussteigen. Die Orte Schliengen, Liel, NIedereggenen und Obereggenen sind mit Linienbussen erreichbar und das Wanderwegenetz ist sehr gut ausgeschildert.

Weitere Informationen über Wanderwege und Anreise findest Du unter Willkommen im Eggenertal. Oder etwas amibitionierter unter auf Outdooractive.

Einen schönen Blogartikel über eine Wanderung zur Kirschblüte im Eggenertal findest Du bei Rainerundclaudia.de.

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15.4. Karfreitag 2022

Heute ist Karfreitag, einer der höchsten Feiertage der Christenheit. Der Freitag vor Ostern erinnert an den Tod von Jesus Christus. An Ostern erinnern wir uns daran das er auferstanden ist.

Wenn man es genau betrachtet ist Ostern eigentlich viel wichtiger als Weihnachten. Diesen hohen Stellenwert hat das Weihnachtsfest erst in den letzten Jahrhunderten bekommen. Vielleicht ist das so weil viele Leute gar nicht mehr genau wissen was an diesen Festtagen genau gefeiert wird.

Osterfest fiel aus wegen Corona

Durch die Corona Pandemie und all die Verbote und Auflagen die dadurch erlassen wurden ist das Osterfest bei uns in Deutschland die letzten zwei Jahre beinahe ganz untergegangen. Es durfte nicht gefeiert werden, selbst Familienfeste und Besuche zu den Feiertagen waren zeitweise verboten oder es wurde zumindest davon abgeraten.

Traurig war auch das sämtliche Gottesdienste oder sonstige Veranstaltungen abgesagt waren. Durch Lockdown, Kurzarbeit und Quarantäne merkte man teilweise kaum das irgendwelche Feiertage waren. Das Osterwochenende fühlte sich kaum anders an als die anderen.

Dieses Jahr war das endlich wieder anders!

Fastenzeit?

Zwischen Aschermittwoch und Gründonnerstag (der Donnerstag vor Ostern) ist ja eigentlich Fastenzeit. Hauptsächlich in der Katholischen Kirche verbreitet aber auch in anderen Konfessionen wird in diesen 7 Wochen zu einem gewissen Verzicht aufgerufen. Wobei ich den Eindruck habe das dieses Jahr kaum jemand einen Gedanken an Fasten verschwendet hat. Viel zu lange hatten wir Alle das Gefühl auf verschiedene Dinge verzichten zu müssen.

Das ist auch der Grund warum ich mir dieses Jahr keine Gedanken dazu gemacht habe. Ganz klassisch gefastet habe ich eigentlich noch nie (da ich nicht katholisch bin). 2014 habe ich eine strenge Diät gemacht um abzunehmen, und mit dazu genau diesen Zeitraum ausgesucht. Ich muss sagen das hatte mir ganz gut getan. Im Frühling fällt so etwas viel leichter als in den anderen Jahreszeiten.

Unter Fasten versteht man der heutigen Zeit nicht alleine den Verzicht auf Nahrung sondern immer beliebter wird es in der Fastenzeit auf irgendwas anderes zu verzichten. So kenne ich einige Personen die freiwillig auf Facebook, Social Media oder Fernsehen verzichtet haben… in der Vergangenheit, aber nicht dieses Jahr.

Party am Gründonnerstag

Gestern gab es eine Karaokeparty im Heimathafen (nahe gelegener Pub) und da wollte ich unbedingt hin. Meiner Mutter hätte ich das gar nicht erzählen können, denn Sie ist der Meinung am Abend vor Karfreitag darf man nicht feiern gehen. Sie ist noch ganz alte Schule und meint „das gehört sich nicht“. Ich erinnere mich aber das auch schon früher, als ich noch zur Schule gegangen bin es an dem Abend Veranstaltungen gab. Allerdings waren Disco und co an dem Abend etwas eigenartig, denn am Karfreitag herrschte zumindest damals in den 80ern Tanzverbot. Das bedeute am Gründonnerstag gab es bis Mitternacht Party und danach nur noch ruhige nicht tanzbare Musik. Ob es dieses Verbot noch gibt weis ich gar nicht. War mir dieses Jahr auch egal. Ich bin zu dieser Karaoke Veranstaltung hin.

Am Einlass war ich beinahe etwas irritiert, denn ich brauchte keinen Impfnachweis und keine Maske. Alle Auflagen sind aufgehoben. Zu beginn des Abends war es noch sehr ruhig in dem Lokal und wir saßen zuerst nur zu zweit an unserem Tisch den wir für 5 Personen reserviert hatten… Wir hatten beide noch einige Freunde eingeladen mit zu kommen. Zwei Personen haben gerade Corona, eine ein verletztes Bein und zwei weitere Freunde sind zeitgleich in Freiburg bei einer Karaoke-Veranstaltung. So ist das momentan, von 6 Leuten sind gerade mindesten zwei krank. Damit muss man einfach rechnen.

Gegen 22 Uhr füllte sich das Lokal und die Stimmung war echt gut. Es war ein wunderschöner Abend.

Am Karfreitag tanzen?

Es war schon nach Mitternacht, drei Mädels sangen gerade „Super Trooper“ von Abba und ich tanzte ausgelassen neben unserem Tisch als mich ein junger Mann ansprach. Er gehörte zu einer Gruppe junger Leute die begeistert mitsangen und wohl schon etwas Alkohol getrunken hatten: „Eigentlich dürfen wir heute doch gar nicht tanzen, heute ist doch Karfreitag“. Um darauf angemessen zu reagieren schaute ich erst mal auf dem Handy nach wie spät es ist. Ich gab ihm recht, ja es ist Karfreitag und er „Jesus ist gestorben, wir sollten traurig sein“ … Ich war überrascht das ein Junger Typ (maximal 25) darüber nach denkt und entgegnete ihm „Aber ich weis wie es ausgeht! Ich kenne das Happy End. Jesus ist auferstanden und er lebt! Deshalb darf ich feiern und fröhlich sein“ Er nickte und prostete mir zu.

Etwa eine halbe Stunde später wollte ich nach hause gehen und verabschiedete die Personen an meinem Tisch mit einer kurzen Umarmung. Da stellte sich der Junge Mann mir in den Weg und wollte auch in den Arm genommen werden. Beflügelt durch meinen leichten Schwips war mir Abstand halten und Corona egal, ich nahm ihn in den Arm und sagte ihm ins Ohr „Jesus Christus ist der Sieger!“ zu meiner Überraschung antworte er „ER ist auferstanden!“. Diese Reaktion hat mich sehr gefreut.

Karfreitag in die Kirche?

Früher, vor Corona, war die Karfreitag Andacht immer etwas ganz besonderes. Irgendwie gehören doch der Gottesdienst am Freitag und und am Ostersonntag zusammen, um Ostern wirklich zu verstehen.

Die letzten zwei Jahre war dies leider nicht möglich. Umso mehr habe ich es dieses Jahr genossen live dabei zu sein. Für alle die nicht hin kommen konnten und wollten wurde der Gottesdienst bei Youtube ausgestrahlt und ich möchte Dir diesen ans Herz legen.

Wenn Du nicht so viel Zeit hast, dann hör Dir wenigstens die Predigt ab etwa Minute 32 an.

Feiertag geniessen

Nach dem Gottesdienst bin ich wieder nach hause gelaufen, ich mag es sehr zum Gemeindezentrum zu Fuß zu gehen. Da habe ich auf dem Weg dorthin Zeit und Ruhe um mich darauf einzustellen und auf dem Heimweg kann ich das gehörte optimal verarbeiten. Bei dem heutigen wunderbaren Frühlingswetter machte das umso mehr Freude.

Unterwegs habe ich paarmal schöne Blumen bewundert. Aber fotografiert hab ich nur diese, die vor einer Knallblauen Wand so richtig toll zur Geltung kamen:

Tulpen am Eingang einer Unterführung
Osterglocken

Am Nachmittag bin ich sogar eine ganze Weile auf dem Balkon gesessen, bei 20 Grad konnte man das gut aushalten. Nebenher habe ich ein wenig die Wohnung aufgeräumt, denn über Ostern kommt meine Schwester zu Besuch. Mal sehen was es dann zu berichten gibt.

Ich wünsche Dir ein frohes und friedliches Osterfest und das Du begreifst was Ostern für Dich bedeutet.

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1000 Teile raus, Woche Zwölf

Heute mein Beitrag zu der Linkparty 1000 Teile Raus. Ich muss wirklich zugeben das mich das Ziel jede Woche am Mittwoch darüber zu berichten was ich aussortiert habe echt motiviert. Es bringt mich dazu immer wieder darüber nachzudenken wo es Dinge gibt die ich eigentlich nicht brauche.

Doch die vergangenen Tage liefen nicht ganz so wie geplant. Nach dem mir letzte Woche ein Zahn gezogen werden musste war ich ein paar Tage angeschlagen. Doch nicht nur die Dicke Backe machte mir zu schaffen sondern auch mein Bauch. Ich hatte mehrfach Durchfall und Bauchkrämpfe. Also habe ich dadurch keine großen Ausmistaktionen gemacht.

Vorratsschrank

Trotzdem bin ich mal aufmerksam meinen Schrank in der Küche durchgegangen. Ich habe da ein großes Fach in dem ich allerhand Backzutaten aufbewahre. Den Schrank hatte ich im Lockdown sauber gemacht und neu eingeräumt… Moment Mal! Das war der erste Lockdown… im März 2020… das ist schon zwei Jahre her, also könnte es nicht schaden das mal wieder zu tun.

Man denkt immer „das hab ich doch erst vor kurzem gemacht“ und dann sind es doch schon wieder zwei Jahre.

abgelaufene Lebensmittel bei den Backzutaten

Abgelaufene Lebensmittel

In dem Schrankfach mit den Backzutaten lagern eigentlich nur Lebensmittel die länger haltbar sind… dachte ich. Doch ich fand dann doch ein paar überlagerte Dinge. Das Krasseste war eine Packung Trockenhefe die schon seit November 2020 abgelaufen ist.

Mir war weder bewusst das ich Hefe im Schrank habe noch das sie schon so lange da liegt. Die Packung war noch ungeöffnet und ich kann mir auch nicht vorstellen das ich in den nächsten Wochen oder Monaten wirklich Trockenhefe brauchen könnte. Es ist zwar sehr schade Lebensmittel zu entsorgen aber diese Packung habe ich entsorgt. Weitergeben möchte ich etwas so lange abgelaufenes auch nicht mehr!

Eine angefangene Tüte Mehl ist diesen Januar abgelaufen und ich hab beschlossen das ich den Rest auch noch verwenden kann. Allerdings habe ich es nun in ein luftdichtes Glas umgefüllt.

Abgelaufene Lebensmittel will ich eigentlich vermeiden

Lebensmittel umfüllen?

Zucker und Mehl bewahre ich in Luftdichten Schraubgläsern auf. Dann ist leider die Verpackung mit dem Verfallsdatum weg. Aus diesem Grunde kommt eine solche Aufbewahrung bei mir für weniger häufig gebrauchte Lebensmittel nicht in Frage. Höchstens noch Nudeln und Reis bewahre ich in Gläsern auf.

Den Soßenbinder in der original Verpackung zu lassen war sinnvoll, nur dadurch konnte ich erkennen das er auch schon fast ein Jahr „drüber“ ist. Die noch fast volle Packung musste ich ebenfalls entsorgen. Damit hab ich beschlossen keinen mehr zu kaufen. Soßenbinder macht in meinem Singlehaushalt einfach keinen Sinn. Wenn ich arbeite esse ich meistens in der Kantine und somit koche ich viel zu wenig. Wenn ich wirklich mal eine schöne Sauce machen will dann kann ich die auch anders binden. Das ist einfach ein sinnloser Faulheits-Artikel.

Backaroma aus der Packung nehmen

Die kleinen Glasfläschchen mit dem Backaroma sind ja oft auf so sperrigen Pappkarten verpackt. Bei meiner letzten großen Aufräumaktion zwischen den Backzutaten hatte ich die Schachtel entsorgt und die Fläschchen in einer kleinen Tupperdose untergebracht. Seit dem habe ich maximal ein Fläschchen davon verbraucht. Der Rest liegt nur rum!

Da mir ja klar geworden ist das dieses letzte größere Räumen schon wieder zwei Jahre her ist und die Backaromas damals nicht ganz neu waren hab ich beschlossen mich von diesen auch zu trennen. Ich habe keine Ahnung wie lange man sie effektiv noch verwenden kann, und ich weis auch nicht wie bedenklich es ist wenn sie schlecht werden… doch ich möchte hier keine Experimente wagen.

Was habe ich diese Woche entsorgt?

  • eine Packung Trockenhefe
  • eine fast volle Schachten Soßenbinder
  • Backaroma-fläschchen
  • 2 angefange Tüten Puddingpulver
  • angebrochenes Backpulfer
  • angebrochenen Vanillzucker
  • 2 Tüten von Mehl und Zucker (umgefüllt in Gläser)

Damit habe ich 9 Dinge aus nur einem Schrankfach aussortiert. Alles Dinge die entsorgt gehören und nicht weiter gegeben werden können. Nicht viel aber es ist gut das sie rechtzeitig weg sind.

Mein Ergebnis diese Woche

Mein Ergebnis diese Woche ist nicht so berauschend. Doch es ging mir gesundheitlich nicht so gut. Es kommen sicher wieder effektivere Wochen. Wichtig ist mir das ich dran bleibe bei “ Weniger ist mehr 1000 Teile Raus“.

Diese Woche Aussortiert: 9 Dinge, Zwischenstand in Woche Elf 338 ergibt 347 Teile raus.

347 Teile in 12 Wochen ergibt einen Durchschnitt von 28.91 Teile pro Woche

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Fische für die Landesgartenschau in Neuenburg

Am 22. April öffnet die Landesgartenschau in Neuenburg ihre Tore. Auf dem Geländer der Gartenausstellung direkt am Rheinufer erinnern immer wieder Fische an die Geschichte von Neuenburg.

Seit dem Bau des Rheinseitenkanals in den 50er Jahren fließt im Altrhein nicht mehr viel Wasser und die Fischerei dadurch nicht mehr allgegenwärtig. Doch viele Jahrhunderte war dies die Haupteinnahmequelle für die Bewohner von Neuenburg.

Aus diesem Grunde sollen bunte Fische auf der Landesgartenschau an die Fischerei erinnern. Doch es werden nicht nur ganz normale Fisch-Schilder eingesetzt. Es wurden in verschiedenen Aktionen „Rheinheimische“ mit eingebunden.

Rheinheimische?

Rheinheimische sind Einheimische die in der Nähe des Rheines leben. Also Anwohner aus der Umgebung die sich in einem der vielen Ehrenamtlichen Projekten an den Vorbereitungen zur Landesgartenschau beteiligt haben.

So haben zum Beispiel Kindergärten bunte Fische bemalt die als Wegweiser dienen sollen: Lese dazu „Bunte Fische für das Leitsystem“.

Rheinheimische leben aber auch in Frankreich, denn Neuenburg liegt direkt an der Grenze, die an dieser Stelle in der Mitte des Alt-Rheins verläuft. Das Gartenschau-Gelände grenzt also praktisch an Frankreich. Deshalb wurden auch Vereine aus dem Elsass um Unterstützung gebeten. So auch die Gang des tricoteuses aus Mulhouse. Einem Zusammenschluss von Handarbeitsbegeisterten Frauen und Männern die sich schon mehrmals durch öffentliche Projekte hervor getan haben.

Unter der Leitung der „le gang des Tricoteuses“ entstand ein riesiges Fischereinetz das an die Geschichte von Neuenburg erinnern soll. Doch die fleißigen Häklerinnen brauchten Unterstützung und so wurde dazu aufgerufen bunte Fische zu häkeln die dieses Netz bevölkern sollten.

Häkelfische für die Landesgartenschau

Unter Häkelfische für die Gartenschau rief die offizielle Webseite schon im Frühjahr 21 zum Mitmachen auf. Dies geschah sogar in deutsch und französisch! Es berichteten mehrere Zeitungen und Webseiten zu diesem Thema und bei Caritas Breisgau-Hochschwarzwald häkelte sogar ein Alterheim mit.

Mein Artikel „Fische Häkeln für die Landesgartenschau“ wurde seit August schon über 2400 mal gelesen und hat hoffentlich ein paar Menschen aus der Umgebung dazu motiviert mit zu machen.

Meine Fische für die Landesgartenschau

Auf dem oberen Bild siehst Du die Schachtel mit meinen Fischen die ich diese Woche nach Neuenburg geschickt habe. Der Einsendeschluss ist nun leider erreicht.

In den letzten Monaten habe ich immer wieder Fische nach unterschiedlichen Anleitungen gehäkelt und eigentlich hatte ich vor eine eigene Anleitung zu veröffentlichen. Das hat nun leider nicht mehr rechtzeitig geklappt. Denn ich hab meine Fischlein schon bald „aus dem Kopf“ gemacht, je nach Lust und Laune habe ich variiert und ausprobiert.

Klar habe ich auch ein paar wieder aufgeribbelt aber letztendlich habe ich nur einen wirklich komplett misslungenen Versuch entsorgt. Alle anderen sind irgendwann mal was geworden. Glaub ja nicht das ich ständig am Fische häkeln war… Wochenlang hatte ich gar keine Lust mehr auf Fische und die halbfertigen Figuren lagen lange herum.

gehäkelte Fische für die Landesgartenschau

Wie Du auf dem Bild erkennen kannst habe ich mich für die Amigurumi Machart der Häkelfische entschieden. Ich habe sie alle in Runden/Spiralen gehäkelt und nicht flach als Fläche. Da ich schon oft runde Tierchen und Figuren gehäkelt habe fiel mir diese Arbeitsweise leichter.

Auf dem Bild siehst Du nur einen Teil der Fische die ich seit August gehäkelt habe, denn meine Fotos für den Artikel „Fische häkeln für die Landesgartenschau“ haben dazu geführt das mir ein paar meine Freunde und Bekannten ein paar Fischlein abgeluchst haben. Gleich mehre Personen wollten Fische von mir. Wie viele Fische ich seit August gehäkelt habe weis ich gar nicht mehr so genau. Bestimmt über 30 Stück… vielleicht sollte ich mir angewöhnen über sowas Buch zu führen?

Fische für die Landesgartenschau

Zugegeben die beiden Fische auf dem Bild oben sehen zu sehr nach Südseefisch aus. Der artige Fische gibt es leider nicht im Rhein. Aber die Anleitung von von Just Miko „Fisch häkeln“ hat soo Spass gemacht.

Ich freue mich auf die Landesgartenschau

Ich freue mich auf einen Besuch bei der Landesgartenschau in Neuenburg um dort nach meinen Fischlein zu suchen. Die Gartenschau ist vom 22.4. bis 3.10. geöffnet und irgendwo gibt es dort ein farbenfrohes Fischereinetz wo auch ein paar Fische von mir gefangen sind. Ich werde Euch berichten ob ich den einen oder anderen gefunden habe.

Meine Häkelwerke sind momentan zusammen mit denen von 4000 anderen Häklern in der Ausstellung „Baden Baden Satelite Reef“ im Museum Frieder Burda zu sehen.

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7. und 8. April 22 dicke Backe fast weg

Als erste möchte ich mich für die vielen Genesungswünsche bedanken. Damit hatte ich nicht gerechnet, wenn ich erzähle das ich beim Zahnarzt war.

Am Mittwoch, dem Tag nach dem Zahn ziehen hatte ich Gott sei Dank frei und konnte mich so etwas von dem Eingriff erholen. Ach was! Von dem Eingriff selbst musste ich mich kaum erholen, denn ich hatte nach wie vor kaum wirkliche „Zahnschmerzen“ eigentlich schränkten mich die anderen Begleiterscheinungen mehr ein.

Am Tag nach der Entfernung des kaputten Zahns war die Backe noch dicker. Und mein Mundwinkel hing etwas herunter. Es fiel mir ein wenig schwer deutlich zu sprechen, doch bis auf ein paar Telefonate konnte ich das ja alleine Zuhause ganz gut umgehen. Ich war den ganzen Tag sehr müde und antriebslos. Damit mein Körper genug Kraft hat sich von der Entzündung zu erholen habe ich jegliche Anstrengung vermieden und habe fast den ganzen Tag auf der Couch zugebracht.

Am Donnerstag musste ich jedoch Arbeiten! Mein Mutter schlug mir vor ich solle mich krank schreiben lassen, denn es wäre doch besser noch etwas auszuruhen, doch ich fand das dies nicht nötig ist.

Mir ging es sonst ganz gut, ich konnte gut schlafen (was bei Zahnschmerzen ja nicht selbstverständlich ist) und fühlte mich zwei Tage danach arbeitsfähig.

Selfie von Donnerstag morgen

So sah ich am Donnerstag morgen aus, allerdings mit Schminke im Gesicht. Denn unter dem rechten Auge hatte ich ziemlich dunkle Augenringe. Der Abdeckstift hat hier gute Dienste getan…

Ein wenig sieht man die Backe noch. Und ich war das erste Mal echt dankbar für die Möglichkeit einfach eine Maske drüber zu ziehen und damit sah man gar nichts mehr.

Arbeitstag ging ganz gut

Ich hatte die Befürchtung das ich durch das viele Reden vielleicht mehr Schmerzen kriegen könnte und wollte eigentlich eine Schmerztablette in die Handtasche einstecken. Doch als ich dort war realisierte ich das ich sie vergessen hatte…

Was aber gar nicht schlimm war, denn ich hatte keine Schmerzen! Zumindest nicht im Gesicht. Stattdessen hatte ich mehrfach starken Durchfall… und zwar so das ich fast zur Toilette rennen musste. Kurzfristig dachte ich schon ich müsse deswegen nach hause gehen. Denn das ganze war Begleitet von Bauchkrämpfen, die aber im Laufe des Nachmittags wieder besser wurden. Ich vermute das der Durchfall mit der Zahnsache zusammenhängt. Der Darm ist bei mir das Organ das immer als erstes Alarm macht wenn was nicht stimmt. Und dieser Eiterherd unter dem kaputten Zahn muss ja auch erst mal verarbeitet werden.

Meine Idee als „Medizin“ Cola zu trinken schien zu helfen. Schon eigenartig, auf einmal war die Backe gar kein Problem mehr. Mein Bauch machte mir mehr Sorgen. Doch bis zum Abend hatte sich auch das wieder beruhigt und ich konnte am Abend wieder ein wenig essen…

Noch ein Tag auf der Couch

Am heutigen Freitag hatte ich frei. Am Morgen von 5-8 Uhr habe ich meinen Nebenjob normal machen können. Auch Bücken und Anstrengen ging wieder ganz normal.

Aber danach habe ich mich nochmal hin gelegt und weitere 2 Stunden geschlafen. Danach war ich sehr antriebslos und lethargisch. Vielleicht liegt das an diesem Stürmischen und wechselhaften Wetter oder an der Entzündung in meinem Kiefer mit der mein Körper noch kämpft. Oder es waren die Nachwirkungen von dem Durchfall. Da alle ständig an Corona denken, habe ich mir alle paar Stunden die Körpertemperatur gemessen, ich hatte nie Fieber!

Mein Tatendrang ist erst gegen Spätnachmittag wieder gekommen, nachdem ich eine Suppe gegessen hatte und mein Magen nicht rebelliert hat. Schließlich habe ich es sogar geschafft eine Maschine Wäsche zu waschen und aufzuhängen und das Bad zu Putzen!

Am Abend werden die Faulen Fleißig… Den ganzen Tag hatte ich schon vor das ich hier im Blog was schreiben wollte. Das was ich geplant hatte ist es nicht geworden, aber wenigstens ein kurzer Bericht wie es mir geht.

Regenbogen von Heute

Das Wetter war heute sehr wechselhaft und Stürmisch. Gegen Abend gab es dann mal kurz Sonnenregen mit einem tollen Regenbogen.

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1000 Teile Woche Elf

Zum Glück hatte ich die Bilder für diesen Beitrag in der Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ schon vor paar Tagen vorbereitet. Denn gestern und heute gehts mir nicht ganz so gut und räumen und ausmisten ist heute echt nix für mich.

Gestern musste mir ein Zahn gezogen werden. Meine Beschwerden, die ich zuerst gar nicht den Zähnen zugeordnet hatte, hatten sich im laufe des Tages verschlimmert, so das ich als Notfall zu einem Zahnarzt musste. Doch ich hatte Glück im Unglück, denn die Praxis ist nur knapp 500m von meiner Wohnung entfernt! Mehr darüber unter „5. April Zahnschmerzen“.

Schmuckkiste ausgemistet

Vergangenen Sonntag habe ich mir mal meine Schmuckkiste näher angesehen. Wobei meine Sammlung von Modeschmuck, selbst gemachten Schmuck und alten Erinnerungsstücken ist auf mehrere Behältnisse verteilt.

Eines dieser Behältnisse mit zu entsorgen, dazu konnte ich mich noch nicht durchringen… Ich weis das es noch zu viel Kram ist und das ich ihn verdichten könnte aber erst mal das gröbste raus und dann mal irgendwann in Ruhe neu sortieren.

Ich hab erst mal raus gesucht was echt entsorgt gehört:

selbst gehäkelte Kette

Diese Kette habe ich vor etwa 12-15 Jahren gehäkelt. Damals hatte ich mehrere davon gemacht und auch verschenkt. Dies ist die letzte die noch übrig ist und ich hab sie auch schon oft getragen. Doch der Nachteil an Schmuck aus Baumwollgarn ist, das er mit der Zeit sehr staubig wird und nach dem Waschen nicht mehr wirklich schön ist.

Nach so langer Zeit hab ich beschlossen das dieses Teil nicht mehr hygienisch ist und hab es entsorgt.

Genauso mehrere selbst geknüpfte Armbänder sie ebenfalls aus Baumwolle waren und nun echt nicht mehr ansehnlich sind. Dann war das noch eine Halskette aus Holz die ich mal „vererbt“ bekommen habe… aber ich mag sie nicht anziehen. Sie ist bestimmt schon 30 Jahre alt und ich finde sie darf jetzt weg!

Blumen für das Haar

Bei den Schmucksachen hatte ich auch noch diese beiden „Blumen“ für in die Haare. Das Rosafarbene habe ich paarmal zum Dirndl getragen (das schon lange nicht mehr passt) das andere… ähm… keine Ahnung warum ich mir das jemals gekauft habe. Ich kann mich nicht erinnern das ich es wirklich mal getragen habe. Irgendwie bin ich nicht der „Blümchen-im-Haar-Typ“. Seit Jahren fährt dieses Ding in meinem Bad herum aber anziehen werde ich es sicher nicht mehr. Also weg!

Selbst gemachten Schmuck entsorgen fällt schwer

schwerer fiel es mit bei dieser grünen Halskette mit Glassteinen. Ich hab sie damals aus Glasperlen und feinen Kordeln selbst gestaltet und sehr gerne getragen. Beruflich trage ich oft weiße Blusen auf denen sie sich echt gut gemacht hat. Vor allem hatte sie die Ideale Länge um über dem Kragen getragen zu werden. In letzter Zeit trage ich mehr T-Shirts und da passt sie nicht so gut.

Außerdem ist hier auch das Hygieneproblem… die Kordeln beginnen „speckig“ zu werden. Das Material hatte damals vielleicht 5-10€ gekostet und ich hab sie echt viel getragen… nun darf sie gehen.

meine Uhrensammlung… haha

Diese Armbanduhren stammen noch aus den 90ern. Damals fand ich Metallarmbänder total chic. Damals hab ich auch noch regelmäßig Uhren getragen. Doch seit ich in der Stoffabteilung eines Warenhauses tätig bin, hab ich mir das abgewöhnt. Heute hat man sowieso fast immer ein Handy dabei und kann dort nach der Uhrzeit sehen.

Was habe ich in der elften Woche aussortiert?

  • 8 Stoffmasken die ich gefunden habe
  • 3 geknüpfte Armbänder
  • 2 Blumen fürs Haar
  • 2 gehäkelte Ketten
  • 1 Halskette mit Glassteinen
  • 1 Haarklammer die bei mir nicht hält
  • 5 ausgeleierte Haargummi
  • 1 Holzkette die ich sicher nie anziehe
  • 5 Armbanduhren die ich nie wieder anziehe

In der Elften Woche gehen 28 Teile raus. In der Vorwoche waren bist jetzt 310 Teile = 338 Teile raus

Zwischenstand 338 Teile raus

Uih das ist doch schon eine ansehnliche Zahl! Damit habe ich schon ein Drittel von den geplanten 1000 Teilen in einem Jahr geschafft. Dabei ist erst ein Viertel des Jahres vorbei. Ich finde das ist bis jetzt ein sehr gutes Ergebnis bis jetzt. Denn meine schlimmsten Kruschtelecken habe ich noch nicht in Angriff genommen.

Bis jetzt bin ich sehr happy und dankbar für diese Linkparty die mich echt motiviert und mir hilft immer wieder dran zu gehen, Dinge die wirklich nicht mehr benötigt werden auszumustern.

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese Challange!

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