Kategorien
Ausflugsziele Verkehrsmittel

Ausflugsziel: Feldberg Gipfel mit öffentlichen Verkehr

Letzten Sonntag haben meine Schwester und ich ganz spontan entschlossen einen Ausflug auf den Feldberg zu machen. Diesmal allerdings mit Bus und Bahn.

Wir hatten den Ausflug nicht lange voher geplant und kompliziert die Reiserute herausgesucht, sondern haben ganz spontan kurz vor Abreise in der DB-Navigator App nach einer Reisemöglichkeit gesucht. Über diese App habe ich schon vor längerer Zeit einen Blogpost verfasst und ich buche fast alle meine Fahrkarten darüber.

Verbindung ab Lörrach

Wir sind mit der S-Bahn S6 nach Zell gefahren und dort auf den Bus 7300 der nach Titisee fährt umgestiegen.

Diese Verbindung gibt es täglich stündlich auch Sonntags.

Der Bus in Zell fährt direkt am Bahnhof ab. Direkt gegenüber des Bahnsteigs. Die Verbindung ist so getaktet das man ohne Hektik umsteigen kann und wenn man flott ist sogar nebenan in der Heitzmann-Filiale noch ein Brötchen oder Süsses Teilchen holen kann.

Buslinie 7300

Der Bus ist ein knallroter Gelenkbus. Er hat die Möglichkeit bis zu 5 Fahrräder mit zu nehmen, die hinten an den Bus angehängt werden. Das Einhängen der Räder übernimmt der Fahrgast normal selber, nur wenn es sein muss hilft der Busfahrer dabei. Für die Fahrräder muss eine separate Fahrkarte erworben werden.

Hunde sind in diesem Bus auch zugelassen, ob diese ein Ticket brauchen und ab welcher Größe ist mir allerdings nicht bekannt.

Der Linienbus klappert alle Dörfer entlang der B317 ab und fährt so manchen Umweg durch die Ortskerne. Deshalb braucht er von Zell bis zum Feldberg etwa eine Stunde. Aber dadurch sieht man auch viel mehr als wenn man mit dem PKW nur die Bundesstrasse lang fährt.

Haltestelle auf dem Feldberg

Oben auf dem Feldberg gibt es gleich mehere Haltestellen. Ich empfehle nicht an der ersten, die direkt an der Passstraße befindlich ist auszusteigen. Man kann sitzen bleiben bis zur Haltestelle „Feldberg Busbahnhof“. Wobei man ein Bahnhofsgebäude vergeblich sucht. Es handelt sich um eine Wendeplatte mit mehren Haltepunkten.

Von hier aus sind es nur noch wenige Schritte bis zu der Seilbahn oder den Skiliften. Der Weg zur Seilbahn ist eben und auch für Kinderwägen und Gehbehinderte machbar.

Ob die Seilbahn Rollstuhltauglich ist, ist mir leider nicht bekannt, mir sind oben auf dem Gipfel keine Rollstuhlfahrer aufgefallen.

Nachtrag: Laut dieser Webseite ist die Seilbahn barrierefei: https://www.feldbergbahn.de/Informationen/Barrierefrei

Bergstation der Feldberg Seilbahn.

Feldberg Seilbahn

Die Seilbahn ist nur etwa 900 Meter lang und überwindet dabei 175 Höhenmeter. Die Fahrt kostet rauf und runter für Erwachsene 12€.

Meine Schwester und ich haben uns dafür entschlossen den Weg bis zum Gipfel hoch zu laufen. Dafür gibt es mehre Wege und wir haben uns für den kürzesten (aber auch steilsten) paralell zur Seilbahn entschlossen.

Dieser Weg ist nicht sehr weit, aber echt steil. Zum Teil gibt es Treppen

Fussweg auf den Feldberg Gipfel. Im Hintergrund ist ein Skilift zu sehen

Frei nach dem Motto „Unterwegsistdasziel“ haben wir uns für den Aufstieg sehr viel Zeit genommen und mehrfach Pause gemacht um die Landschaft zu genießen. Deshalb kann ich keine genaue Angabe machen wie lange man für den Weg braucht.

Feldberg Gipfel?

Die Seilbahn endet nahe dem sogenannten Vorgipfels an dem ein Steinobelisk den höchsten Punkt markiert. Dieser Punkt ist 1449 Meter hoch und heißt eigentlich „Seebuck“, denn von hier aus sieht man den nahe gelegenen Feldsee.

Der Eigentliche Gipfel liegt etwa 2 km in westlicher Richtung und ist über einen moderaten Wanderweg erreichbar. Dieser ist nicht sehr steil und ist mit Kinderwagen und Kleinkindern machbar.

Das markanteste an dieser Strecke: es gibt keine Bäume, wir befinden uns knapp über der Baumgrenze. Bei Sonne, Wind und Regen kriegt man alles volle Kanne ab!

Auch wenn man nicht bis zum eigentlichen Gipfel rüber geht kann man von hier aus eine beeindruckende Aussicht genießen.

Der Feldberg Gipfel: Das hier ist gar nicht der höchste Punkt. Es handelt sich nur um den „Seebuck“

Feldberg Gipfelturm

Auf dem Foto weiter oben mit der Seilbahn ist der Feldberg Gipfelturm zu sehen (der auch nicht auf dem höchsten Punkt steht!). Der Gipfelturm ist von der Seilbahn aus auch für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte und bei nicht so gutem Wetter erreichbar. Die Aussichtsplattform ist Barrierefrei und im Turm ist außerdem noch ein Schinkenmuseum untergebracht.

Ein Ausflug auf den Feldberggipfel lohnt sich also auch bei nicht ganz idealem Wetter.

Einkehr am Fuß der Seilbahn

In unmittelbarer Umgebung der Talstation der Seilbahn gibt es mehere Möglichkeiten zur Einkehr. Wir hatten uns für die Seebuck-Hütte entschieden und hier einen leckeren Wurstsalat und Flammwaie gegessen.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen das die Corona-Auflagen hier unaufdringlich und angenehm integriert wurden. Selbstverständlich holt man sich das Essen an der SB-Theke mit Mundschutz ab und füllt die Kontaktkarte aus (sonst kriegt man kein Essen).

Das Preisniveau ist für die tolle Lage echt okay. Mein Wurstsalat hat 7,50€ gekostet. Eine Tasse Kaffee gibt es für 2,50€. Die Sanitären Anlagen im UG sind nicht barrierefrei und etwas Skihütten-Niveau aber sauber !

Danach haben wir uns wieder auf den Weg zum Bus gemacht. Der Bus 7300 fährt von hier aus in beide Richtungen stündlich. Echt praktisch. Meine Schwester ist mit dem Bus nach Titisee gefahren und von dort weiter zu ihrem Wohnort und ich bin mit der gleichen Linie in die andere Richtung nach Zell um dort auf die S-Bahn umzusteigen.

Die Anbindung an die S-Bahn funktioniert super! Der Bus war pünktlich. Und das obwohl Fahrräder verladen werden mussten.

Genauer Reiseplan:

  • Abfahrt Lörrach Hbf 10:58 Uhr
  • Ankunf in Zell 11.26 Uhr
  • Abfahrt Bus in Zell 11:35 Uhr
  • Ankuft auf dem Feldberg 12:35

Rückfahrt:

  • Abfahrt auf dem Feldberg 16:25 Uhr
  • Ankunft in Zell 17:27 Uhr
  • Abfahrt S-Bahn 17:34 Uhr
  • Ankunft in Lörrach 18:00 Uhr

Fahrkosten Lörrach-Feldberg und zurück:

Badenwürtemberg-Ticket für 24,- €

Wenn man diese Fahrt zu zweit macht oder als Gruppe wird es noch günstiger!

Fazit:

Es war ein sehr schöner Ausflug! Durch das Bawü-Ticket und das wissen das der Bus jede Stunde fährt auch sehr entspannt und stressfrei. Wir hätten jederzeit früher oder später fahren können.

Kategorien
Apps Verkehrsmittel

Gutscheine der deutschen Bahn einlösen?

Durch die Corona-Reisebeschränkungen musste ich wie sehr viele andere Kunden der deutschen Bahn mehrere bereits bezahlte Tickets stornieren. Leider bekommt man nach einer Stornierung von der Bahn nur eine Gutschrift per e-mail in Form eines Gutschein-Codes, und nicht jeder war damit wirklich glücklich. Denn uns alle bedrückt die Angst das wir die nächste Zeit diese Gutschriften gar nicht einlösen können.

Die App DB-Navigator nutze ich seit Jahren permanent auf meinem Handy, denn es ist nach wie vor die praktischste Lösung um Zug und Busverbindungen zu suchen. Auch kaufe ich am liebsten meine Tickets damit, weil es einfach praktisch ist. Darüber habe ich bereits unter „DB Navigator“ oder “ Ups ich habe mich verbucht“ geschrieben.

Da ich die letzten Monate gleich mehrere Fahrten mit der deutschen Bahn geplant hatte, habe ich jetzt leider gleich mehrere dieser Gutschrift-E-Mails der deutschen Bahn hier liegen. Unter anderem einen Gutschein für über 80€ und einen für mehr als 50€. Bisher war ich der Meinung ich könnte diese Gutschriften nur mit Tickets die dem Wert entsprechen oder teurer sind verrechnen. Dementsprechend hoch war mein Frust.

Angesichts der momentanen Situation, das man sich immer noch nicht wirklich an weite Reise traut. Und das alle Konzerte und Veranstaltungen abgesagt sind, eine schlechte Aussicht.

Doch heute hab ich es einfach mal ausprobiert ob ich die für in einer Stunde geplante Fahrt zu meiner Mutter (ca 30km) nicht vielleicht doch mit dem Gutschein bezahlen kann.

Die heutige Fahrt kostet 5,85€ (ich habe die Bahncard 25 in der App hinterlegt).

Unter Zahlungsmittel erscheint neben meiner hinterlegten Kreditkarte auf das Feld „Gutschein“ und hier habe ich einfach den Code meines 87€ Gutscheins eingegeben.

wie löst man Gutscheine der deutschen Bahn ein?

Der Code wurde sofort akzeptiert und es wurde mir mein Guthaben vor der Buchung und nach der Buchung korrekt angezeigt.

Mit der Buchungsbestätigung wurde mir auch die Einlösung des Gutscheins bestätigt und nur wenige Sekunden später erhielt ich eine weitere E-Mail mit einem neuen Gutscheincode über den neuen Betrag.

Das freut mich total das es so einfach ist, diesen hohen Betrag auch mit keinen kurzen Fahrten aufzubrauchen.

Kleiner Tipp: mit dem DB-Navigator kann man auch Tickets für fast alle regionale Verkehrsverbünde kaufen, und im Bedarfsfall mit einem DB-Gutscheincode bezahlen

Für die Rückfahrt heute Abend, die ich noch nicht buchen möchte, weil ich noch nicht weiß wann und wie ich fahren will, stecke ich mir den Gutscheincode einfach ein… dann kann ich nachher meine gewünschte Fahrkarte damit später bezahlen.

übrigens noch ein Vorteil:

durch die Buchung hat sich die Gültigkeit meines Gutscheins über den Restbetrag verlängert. Vorher war er bis 27.2.2023 Gültig und jetzt sogar bis 2025 !!!

Kategorien
Allgemein Bahnhof Verkehrsmittel

Öffentlicher Verkehr… von der Angst etwas falsches zu tun

Wer mich und diesen Blog kennt, der weiß das ich grundsätzlich gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Mir machen auch lange Fahrten im Zug oder Bus nichts aus. Vielleicht auch dadurch geprägt das ich in einem Haushalt ohne Auto aufgewachsen bin hatte ich eigentlich nie Probleme mit anderen Menschen im gleichen Fahrzeug zu reisen.

Doch seit diesem Frühjahr ist plötzlich alles nicht mehr so wie es mal war! Die sogenannten „Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19“, die unser aller Leben auf den Kopf gestellt haben sind auch bei mir und meinem Sicherheitsempfinden nicht ganz Spurlos vorbei gegangen.

Anfang März war ich dann schon so nervös, das ich meiner 80 Jährigen Mutter einen riesigen Hamster-Einkauf gebracht habe und ihr gesagt habe ich würde sie bis auf weiteres nicht mehr besuchen. Sie wohnt nur knapp 30 km von mir entfernt. Doch da ich keinen eigenen PKW besitze empfand ich eine Fahrt zu ihr als zu riskant.

Genau das wurde uns ja von allen Medien und von der Regierung eingebläut! „Reisen sie nicht“, „machen Sie keine Besuche!“, „meiden Sie den Kontakt mit älteren Menschen“…

Meine Mutter hat die Situation relativ gut verarbeitet, da sie schon immer sehr zurückgezogen lebt und nicht viele Kontakte hat. Und auch das ich oder meine Schwester sie mal 2 Monate nicht besuchen kommen, kam schon mal vor… war aber eigentlich nie so gewollt.

Diesmal habe ich ihr aber gesagt „ich komme die nächsten Monate nicht“ Weder mit dem Zug noch mit dem Leihwagen“… dieses „das ist zu gefährlich“ musste ich gar nicht dazu sagen. Sie sieht ja auch fern und hat all diese Aufrufe und Warnungen mitbekommen.

Aber was hat diese Situation mir mir gemacht?

Bisher war es nie meine Absicht mich wochenlang nicht um meine Mutter zu kümmern, meistens war das „keine Zeit haben“ mit meiner Arbeit oder irgendeiner Reise verbunden. Ich glaubte wirklich keine Zeit für meine alte Mutter zu haben.

Doch dann kamen die Kontaktverbote… Gymnastik und Chroproben wurden abgesagt, Konzerte und andere Veranstaltungen nach und nach auch alle. Eine Freundin in Hamburg die ich besuchen wollte sagte schon sehr früh „es ist besser wenn Du dann nicht kommt“ und ich dachte zuerst sie übertreibt etwas… doch kurz darauf wurden wir alle dazu aufgefordert überhaupt nicht mehr zu reisen. Plötzlich hatte ich immer mehr Zeit… genau das was ich für meine Mama in den letzten Monaten und Jahren zu wenig hatte… und jetzt war Zeit da aber ich durfte nicht zu ihr fahren.

Spätestens als die Anzeige der nahen S-Bahn plötzlich nur noch „Fahren Sie nur noch wenn es unbedingt sein muss“ anzeigte wurde mir vollends mulmig.

Ich hatte eigentlich nie richtig Angst das ich krank werden könnte, aber die Angst die Krankheit unwissentlich von einem zum andere zu tragen war sehr stark da.

Meine Mutter ist 80 Jahre alt, eigentlich noch ganz rüstig doch Bluthochdruck und Osteroposekrank und … da sie schon fast ewig raucht, Lungenkrank. Also genau das was man Risikopatient nennt!

Selbst wenn dieser Virus bei mir nur ne Grippe oder eventuell noch nicht mal das auslöst, für sie könnte die Krankheit tödlich enden.

Genährt wurde diese Angst durch die Nachricht das mein Onkel, ihr 15 Jahre jüngere Bruder nachgewiesen an Corona erkankt war! Die Ärzte hatten zwar erst alles mögliche Andere bei ihm vermutet, weil er keinen wissentlichen Kontakt mit einem Corona-Fall hatte.

Mein Onkel ist Dialysepatient, Zuckerkrank, hat mehrere Bypässe und ein fortgeschrittenes Lungenleiden. Die Diagnose Corona klang für mich wie ein Todesurteil ! Mehrere Tage hab ich oft und lang mit ihm telefoniert und mich schon fast von ihm verabschiedet. Zusammen hatten wir beschlossen seiner Schwester, meiner Mama, nichts davon zu sagen, weil wir vermuteten das diese schlimme Nachricht sie umbringen könnte.

Nun, mein Onkel musste zwar zeitweilig ins Krankenhaus, und es ging ihm auch sehr schlecht, doch er wurde überraschend bald als „geheilt“ entlassen.

Mittlerer Weile hat er seiner Schwester die ganze Krankengeschichte erzählt und sogar sie meinte dazu „also wenn Du das überlebt hast, dann ist es ja gar nicht so schlimm!“

Dazu muss ich erwähnen das meine Mutter in ihrem Leben schon sehr oft um das Leben ihres kleinen Bruders zittern musste. Er kam auf die Welt als Frühchen und war in der Kindheit immer sehr dünn und kränklich. Als junger Erwachsener hat er so ziemlich alles schlimme angestellt was man sich so vorstellen kann. Alkohol, Drogen, Autounfälle usw… Dann war er mal mit anfang 30 sehr schwer krank. Was genau weiß ich gar nicht, weil ich noch Kind war und mir meine Mutter nix sagen wollte.

Jedenfalls wurde sie ihn die Klinik gerufen um sich von ihm zu verabschieden. Die Ärzte meinten sie könnten nix mir für ihn tun. Er hat überlebt und sich wieder vollständig berappelt.

Dann bei einer Bruch-Operation erwachte er aus der Narkose und der Arzt schimpfte: „was fällt ihnen ein sich in diesem Zustand operieren zu lassen! Sie sind wieder aufgewacht, aber mit dem Zuckerwert sind andere tot“… offensichtlich glaubten die Ärzte, er würde die Narkose nicht überleben. Doch auch das überstand er! Ab da war er als „schwerst Zuckerkrank“ ein ständiger Problempatient.

Meine Mutter meinte schon vor 10-15 Jahren „naja der macht es nicht mehr lang“… doch wieder erwarten starben seine beiden Brüder, jedoch er nicht.

Aufgrund der „Eindämmungsmaßnahmen“ wurde mein Arbeitsplatz 5 Wochen lang geschlossen und ich hatte sowas wie Zwangsurlaub. Eigentlich endlich mal genug Zeit um mich um meine Mutter zu kümmern. Doch ich durfte ja nicht hin. Also telefonierten wir ganz viel, ich glaube sie war sogar glücklich darüber. Und wir schickten mehrfach kleine Päckchen hin und her.

Erst am Muttertag, da habe ich endlich gewagt zu ihr zu fahren. Ich hab lange überlegt was wohl das sicherste und beste ist und habe mich um so wenig Kontakt wie möglich mit anderen Menschen zu haben für die Fahrt mit einem Car-Sharing Auto von Stadtmobil entschieden.

Vor lauter Angst ich könnte den Virus von eine Nutzer vor mir zu meiner Mutter tragen, habe ich sämtliche Stellen im Auto die ich anfassen muss mit einem Desinfektionsmittel abgewischt… Lenkrad, Türen usw. völlig paranoid! Denn das Virus kann auf Oberflächen nicht lange überleben.

Bei meiner Mutter hatte ich es vermieden in ihre Wohnung zu kommen und wir haben uns an den Gartentisch gesetzt. Um ja nix von ihrem Haushalt zu „kontaminieren“ habe ich alles Geschirr und Kuchen mitgebracht und nur den Kaffee hat sie beigesteuert.

Bei diesem ersten Treffen vermieden wir jede Berührung. Keine Umarmung und nix. Aber wir konnten uns sehen und sie hat sich soooooooo darüber gefreut.

Heute war ich bei meiner Mutter

Heute war ich jetzt das zweite Mal bei meiner Mutter und ich bin mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihr gefahren.

Mit der S-Bahn von Lörrach nach Weil am Rhein und dann mit dem Nahverkehrszug bis Müllheim und dort nochmal ein Stück Bus.

Ich muss zugeben ich hatte große Bedenken. Ist das gefährlich wenn mir andere Personen zu nah kommen. Sind vielleicht zu viele Leute im Zug oder Bus… Alles völlig grundlos!

In der S-bahn waren nur ganz wenige Menschen unterwegs, alle mit Mundschutz, eine alte Dame sogar mit Handschuhe und man hat gesehen das sie möglichst nichts anfässt.

Im Zug der deutschen Bahn haben sich die reisenden Personen noch mehr verteilt. Ich saß in einem zweistöckigen Wagon oben, weil dort erfahrungsgemäß weniger los ist und in dem Bereich saß noch ein junger Mann 3 Reihen von mir entfernt. Während der Fahrt ist eine Person an mir vorbei gelaufen, das war es.

In Müllheim hat es mich vor dem Bus gegruselt, weil der erfahrungsgemäß sehr voll ist. Zu meiner Überraschung kam ein größerer Gelenkbus und es waren viel weniger Fahrgäste als sonst. Es war in etwa jede zweite Reihe besetzt, jeder trug Mundschutz und es wurde auf größtmöglichen Abstand zu anderen Personen geachtet.

Auch beim Ein- und Aussteigen ist mir aufgefallen das die Leute alle aufmerksamer und rücksichtsvoller sind und nach Möglichkeit Abstand halten. Also zumindest die Leute die heute unterwegs waren, waren echt besonnen.

Vor meiner Fahrt hatte ich echt Angst ich würde etwas falsches, etwas gefährliches tun. Doch ich kann mir nicht vorstellen das irgendeine Person der ich begegnet bin mich hätte mit irgendetwas anstecken können.

Kategorien
Verkehrsmittel

Flixbus fährt wieder! Aber erst ab 18.Juni von und nach Lörrach

Die grünen Busse fahren bald wieder! Flixbus hatte Mitte März Betrieb komplett eingestellt. Über zwei Monate durfte kein Fernbus fahren doch ab 28.5. geht es wieder los. Dieser Artikel enthält einen Affiliatelink und ich bekomme eine kleine Provision wenn man darüber bestellt.

Laut Flixbus.de sollen die ersten Fahrten bereits buchbar sein. Das Angebot ist allerdings noch sehr eingeschränkt und offensichtlich auf die großen Ballungszentren konzentriert. Auch scheinen Grenzüberschreitende Fahrten noch nicht möglich zu sein.

Tickets von und nach Lörrach kann man nur für Fahrten ab dem 18. Juni buchen.

Sicherheitsvorkehrungen im Bus

Eine Mitfahrt im Flixbus ist nur mit Mund-Nase-Abdeckung möglich, und diese muss während der ganzen Fahrt getragen werden.

Die erste Sitzreihe ist gesperrt damit genügend Abstand zum Fahrer gewährleistet ist. Snack und Getränkeverkauf ist nicht möglich. Da die Bustoiletten nicht benutzt werden dürfen um hin und her laufen im Bus zu unterbinden werden mehr Pausen gemacht.

Ein und Aussteigen erfolgt grundsätzlich nur über die hintere Türe und die Tickets werden nur noch elektronisch und damit kontaktlos kontrolliert. Beim Ein und Aussteigen soll auf 1,5m Abstand zu anderen Personen geachtet werden…

… Sitzreihen werden aber nicht gesperrt…

Unter diesen Umständen frage ich mich ob das Reisen mit Flixbus momentan wirklich für viele Leute attraktiv ist. Permanent Mundschutz, nicht aufs Klo dürfen und dann noch die anderen Leute viel zu nah?

Verlässliche Informationen darüber ob an dem Gerücht das Klimaanlagen nicht eingeschaltet werden dürfen was dran ist konnte ich nicht finden. Ich fürchte das liegt im Ermessen des Busfahrers.

Ich persönlich gehe davon aus das eine Klimaanlage in einem Fahrzeug keine besondere Gefährdung darstellt wenn alle Fahrgäste Mundschutz tragen. Da müsste schon eine erkankte Person direkt in Klimaanlage husten…

Wenn schon Flixbus, dann mach nen Deal

Wenn Du dennoch vor hast die nächsten Monate mit Flixbus zu fahren, dann empfiehlt es sich einen Flixbus-Deal zu machen. Damit kannst Du jetzt zum Fixpreis ein Ticket „Vorbestellen“ unabhängig vom Reisetag und dann aktuellen Preis.

Allerdings empfehle ich vorher nach zu sehen was denn die Tickets auf der gewünschten Strecke an irgendeinem beliebigen Reisetag wirklich kosten.

Kategorien
Allgemein Ausflugsziele Verkehrsmittel

Baustelle Landesgartenschau… und ich dachte ich kenne mich gut aus!

Heute war ich das erste seit langem ( auch durch Corona) mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs. Ich bin den Weg zu meinem Geburtsort gefahren, nur knapp 30m von hier, um meine Mutter zum Muttertag zu besuchen. Die Autobahnstrecke dort hin kenne ich schon seit ich Autofahren darf, oder noch länger.

Selbstverständlich hat sich an der Strecke in den letzten Jahrzehnten viel verändert. In den 90er Jahren bin ich die Stecke fast täglich gefahren. Habe sie schon bei jeder Verkehr oder Wetterlage erlebt. Und eigentlich dachte ich, ich kenn mich aus.

Nun durch Corona sind zwar einige Wochen vergangen seit ich die Autobahnanschlussstelle Neuenburg Müllheim das letzte Mal gefahren bin. Und wie gewohnt habe ich weder Verkehrsnachrichten noch Googlemaps konsultiert. Denn ich kenne die Stecke ja…

Die Stecke bis zur Autobahnabfahrt Neuenburg/Müllheim war wie gewohnt… doch dann fielen mir schon Baustellenmarkierungen und neben der Strasse fehlende Bäume auf… Was sage ich ein fehlender Wald!

Da wurde ganz massiv abgeholst. Schon an der ersten Ampel nach der Abfahrt war ich total irritiert denn man kann jetzt Gebäude im Städtchen sehen, die man die letzten 30 Jahre noch nicht mal im laubfreien Winter sieht.

Aber ich wusste ja, es wird die Landesgartenschau 2022 vorbereitet, und wenn dafür ein kleiner Wald weg muss… okay.

Aber wieso war an dieser Kreuzung so wenig los? Ich kenne die Ecke die letzten Jahre immer nur mit Stau…

Ach ja Corona… es sind weniger Leute unterwegs… und der nahe Grenzübergang nach Frankreich ist geschlossen…

Danach habe ich meine Mutter besucht und wir hatten einen schönen aber Kontaktlosen Nachmittag im Garten hinter dem Haus. Sie hat einen Tisch und Stühle raus getragen und ich habe Kuchen und Geschirr gebracht. Und dieses wieder dreckig mitgenommen, damit ich ihr auch ja nicht diesen bösen schlimmen Virus zutragen kann. Das ist total übertrieben aber es war sogar meine eigene Idee. Außerdem habe ich eine Spühlmaschine und sie nicht, und ich wollte ihr den Aufwand mit dem Geschirr runter und hoch tragen abnehmen.

Für den Heimweg hatte ich gute 30 Minuten eingeplant, bis ich den Stadtmobil Carsharing-Wagen abgeben muss. Normal ist das mehr als genug. Gerade Sonntags wenn nicht viel Verkehr ist…. normal!

Kaum saß ich im Auto meldete der Verkehrsdienst das die B3 auf meiner Strecke wegen eines Unfalls gesperrt sein… war mir aber egal, denn ich wollte ja Autobahn fahren. Dieser weg ist zwar ein paar KM länger aber man kommt schneller an, weil man nicht durch die Dörfer an der B3 fahren muss.

Doch dann bei Neuenburg,dort wo die ganzen Bäume fehlen, die Verkehrschilder fehlen auch teilweise… und die die da sind sind durchgestrichen… ich ignorierte auch das, ich will ja nicht nach Frankreich ich will nur auf die Autobahnauffahrt, die sich kurz davor befindet…

Was ist das??? Die Auffahrt wie ich sie mal kannte ist nicht nur gesperrt, sondern sie ist schlicht… weg ! Kann man sehr gut sehen denn alle Bäume die sonst die Kurve säumen sind genauso weg!

Okay ich fahre weiter gerade aus und unmittelbar vor dem Gesperrten Grenzübergang geht eine kleine Straße ab die mit U1 gekennzeichnet ist. In der Hoffnung das mich dieser Weg an eine provisorische Autobahnauffahr oder wenigsten bis Hartheim wo es einen Autobahnhof gibt führt bin ich dort lang gefahren.

Bauzaun rechts und links und eine Abenteuerliche Verkehrsführung durch mehrere S Kurven um Baustellen herum lande ich zwischen Schrebergärten und einem Ausfluggasthof… doch die Beschilderung U1 geht weiter.

Ich bin irritiert, ich weiß das ich mich auf dem schmalen Streifen zwischen Autobahn und Altrhein befinde, aber ich kann mir echt keinen Reim machen wie ich hier irgendwo sinnvolles ankomme… Inmitten von Landschafstbaustellen komme ich zu einem rund herum eingezäunten U-Turn…. super Umleitung! Diese Umleitung hat mich nur an eine Stelle geführt die geeignet ist auch für LKWs umzudrehen.

Also wieder zurück zur ehemaligen Autobahnanschlussstelle. Dabei fällt mir auf das Teile der Fläche die wohl Landesgartenschau 2022 werden sollen aussehen wie eine Mondlandschaft. Dann komme ich am geschlossenen von Polizei bewachten Grenzübergang vorbei und mir bleibt nichts anderes übrig als in Richtung Karlsruhe auf die Autobahn zu fahren. Um bis zur nächsten Anschlussstelle in die Falsche Richtung zu fahren.

Dieser Exkurs hat mich etwa 15-20km mehr und 30 Minuten länger Zeit gekostet. Zum Glück konnte ich rechtzeitig auf einem Autobanparkplatz halten um die Hotline von Stadtmobil anzurufen, damit meine Reservierung für das Auto verlängert wird.

So ein Anruf kostet mich 1€ aber hätte ich den Wagen zu spät nach Ablauf der Reservierung zurück gebracht hätte mich das eine Strafe von 25€ gekostet.

Landesgartenschau 2022 in Neuenburg, ganz toll, ich bin jetzt schon begeistert * Ironie*

Kategorien
Allgemein Ausflugsziele Verkehrsmittel

RadSERVICEpunkt Lörrach

An meinem heutigen freien Tag hatte ich einen Termin um die Mittagszeit in der Lörracher Innenstadt. Als ich fertig war, habe ich mir beim Bäcker ein belegtes Brötchen geholt und weil es gerade so schöner Sonnenschein war habe ich mir eine Bank auf dem Platz vor dem Landradsamt ausgesucht um es dort zu essen.

Im Windschatten in der Sonne konnte man es für ein paar Minuten aushalten. Zwar mit geschlossener Winterjacke, Hauptsache Sonne. Ich saß da und guckte mich auf dem Platz um. Gerade aus vor mir stand etwas das ich nicht richtig zuordnen konnte… So ein neumodischer Parkscheinautomat? hmm nee der wäre näher an den Parkplätzen. Aber was ist es, es sieht aus als ob da Schlüssel oder ähnliches an Seilen dran hängen. Ich dachte kurz an eine Car-Sharing-Station oder ein Standort für Leihfahräder oder ähnliches… aber hier mitten auf dem Platz?

Die Sache machte mich neugierig und so hab ich mir das mal näher angeguckt. So etwas hatte ich noch nie gesehen und ich musste echt erst das Schild lesen um zu verstehen, welche Funktion diese eigenartig geformte Säule hat.

Erst auf den zweiten Blick habe ich erkannt was das hier ist
Erst auf den zweiten blick habe ich erkannt was das hier ist.

Es handelt sich um einen RadSERVICE-Punkt. Der Ausladende schwarze Arm dient dazu das man das Fahrrad einhängen kann um beispielsweise die Reifen zu wechseln.

Was für eine coole Idee, man hängt sein Fahrrad ein und kann aufrecht stehend daran reparieren. Das benötigte Werkzeug hängt an Drahtseilen an der Säule und wird durch einen Druckluft-Spender komplettiert. Sozusagen eine öffentliche Fahrradwerkstatt unter freiem Himmel. Ich wusste nicht das es so etwas gibt und finde die Idee sehr gut.

Radservicepunkt in der Innenstadt von Lörrach beim Landratsamt
Radservice-Punkt in der Lörracher Innenstadt.

Wenn man also in der Innenstadt eine Fahrradpanne hat kann man diese auf dem Platz vor dem Landratsamt beheben. Genau gegenüber von Sportmüller, wo man ggf den Ersatzschlauch oder Reifen bekommen kann.

So braucht man keine Angst zu haben mit dem Fahrrad in die Innenstadt zu fahren, denn dort kann man eventuelle Pannen bequem beheben.

Zwar steht auf der Säule die Webseite https://www.loerrach-landkreis.de doch habe ich dort noch keine Informationen dazu gefunden. Auch auf Radkultur gibt es zwar eine Karte auf der jedoch der Standort in Lörrach nicht vermerkt ist. Ich nehme an dieser Radservicepunkt ist noch sehr neu.

Update:

Schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung dieses Artikels hat mir jemand ein paar weitergehende Infos verlinkt. Die Radservicepunkt-Säule gibt es an der Stelle schon seit Oktober 2019. Weitere Infos

Kategorien
Allgemein Verkehrsmittel

Flixbus: Gepäck Diebstahl vermeiden

Immer wieder liest man von gestohlenen oder vertauschten Gepäckstücken Koffern im Flixbus. Nicht immer handelt es sich um Diebstahl, sehr oft sind es einfach nur Verwechslungen und Unachtsamkeit. Dabei gibt es ein paar Punkte die jeder Fahrgast umsetzten kann um dies zu verhindern.

Als erstes möchte ich voraus schicken das auf eine Fahrt mit dem Flixbus die Verantwortung beim Fahrgast bleibt, der Busfahrer darf weder beim be- und entladen helfen noch muss/kann/darf er kontrollieren wer welches Gepäckstück mit nimmt. In der Realität kann der Busfahrer bestensfalls beobachten ob wirklich jeder Fahrgast nur einen Koffer wieder mit nimmt. Denn regulär darf pro Person nur ein Koffer kostenlos mitgenommen werden.

Koffer beschriften im Flixbus

Mit jeder Flixbus-Buchung die Du über das Internet oder die App machst erhältst Du mit der Buchungsbestätigung auch auch ein PDF zum Ausdrucken um damit Deinen Koffer zu kennzeichnen. In der Buchungsbestätigung wirst Du aufgefordert diesen Anhänger an Deinen Koffer anzubringen. Allerdings hat meine persönliche Erfahrung gezeigt, das dies über 90 Prozent der Reisenden nicht tun!

Flixbus plant dies zu ändern und die Fahrgäste zur Kennzeichnung ihrer Koffer zu zwingen. Was durchaus sinnvoll ist.

Warum ist Beschriftung wichtig?

Nimmt wirklich beim Zwischenhalt jemand Deinen Koffer und Du rufst ihm hintether „hey das ist mein Koffer“… (wenn Du das zufällig bemerkst) wie willst Du das auf die Schnelle Beweisen? „in der Rechten Ecke ist ein blaues Paar Schuhe mit roten Socken drin?“ im Ernstfall hat keiner Zeit den Koffer zu öffnen. Ein Potenzieller Dieb der nicht bestraft werden will wird immer behaupten er habe ihn versehentlich verwechselt. Wenn zwei Fahrgäste behaupten der Koffer sei ihrer, wem soll der Busfahrer glauben?

Bleibt ein Gepäckstück zurück, weil es beim Ausstieg vergessen wurde kann kaum nachvollzogen werden wem es gehört.

Und nun der wichtigstes Punkt:

Wird ein Flixbus mal von Polizei oder Zoll kontrolliert, und ein Spürhund der nach Drogen sucht schlägt bei einem Gepäckstück an… Dann bist Du schnell nicht mehr verdächtig, wenn nicht Dein Name drauf steht! Also auch vor solchen Dingen kannst Du Dich schützen wenn Du Deine Koffer korrekt beschriftest.

In meinem Artikel „Sind Kofferanhänger sinnvoll?“ habe ich das Thema noch weiter ausgeführt.

Keine Wertsachen im Koffer!

Laut den AGBs von Flixbus sind Wertsachen im Koffer nicht versichert. Laptop, Handy und andere hochwertige Geräte gehören nicht in den Koffer sondern in das Handgepäck. Ausnahmen bilden hier Musikinstrumente die für den Bus-Innenraum oft zu groß sind.

Meine Persönliche Meinung: Wer unmittelbar vor der Abfahrt sichtbar für andere Fahrgäste einen hochwertigen Laptop in das Gepäckstück steckt… der läd ja beinahe dazu ein das dieses Teil dann später fehlt! Das ist nicht nur grob fahrlässig sondern auch noch extrem dumm. Selbst wenn keiner der Umstehenden irgendwas macht, jeder der es mitbekommen hat kann die Information in welchem Koffer etwas wertvolles steckt weitergeben.

Dein Koffer sollte nicht wertvoll aussehen!

Ganz ehrlich! Hochwertige Prestige-Marken wo eine Tasche oder Koffer einige Hundert Euro oder mehr kosten haben in einem Flixbus nicht zu suchen. Wenn Du so reich bist das Du nur solches Gepäck besitzt, dann hast Du auch das Kleingeld um ein Taxi zu nehmen.

Im Flixbus reisen meistens Menschen die nicht so extrem reich sind, und diese kannst Du mit nem teuren Koffer nicht beeindrucken… Es sei denn die unehrlichen unter ihnen. Und da macht es auch keinen Unterschied ob es sich bei dem Teil um ein Marken Fake handelt oder nicht.

Für eine Reise mit dem Flixbus verzichte am besten auf Deine MCM-Fälschung und nimm lieber das Billigteil von Aldi oder Lidl!

Dein Gepäck sollte nicht aussehen wie 5 anderen

Hast Du wirklich einen Koffer aus dem Angebot vom Lebensmitteldiscounter so kann es leicht passieren das in dem Bus jemand ist ,der den gleichen Koffer hat. Deshalb ist es sinnvoll Deinen Koffer zu „Personalisieren“, und damit meine ich nicht nur die Beschriftung auf dem Kofferanhänger.

Es ist total einfach seinen Koffer ein wenig „anders“ zu machen als alle anderen. Die Einfachste Lösung ist einfach ein Halstuch oder Schal an den Griff zu binden. Sind in einem Gepäckfach 10 dunkelblaue Koffer, der mit dem Roten Halstuch am Griff der fällt auf. Hierbei gebe ich zu bedenken, so ein Tuch kann man ganz schnell entfernen.

Viel haltbarer und sinnvoller sind da Gepäckbänder die es in alles möglichen Farben und Ausführungen gibt. Hier ein paar Beispiele:

Doch auch wenn Du sowas nicht zur Hand hast, ein alter Gürtel, ein Stück Schnur, ein Aufkleber oder bunter Taschenbaumler kann hier schon gute Dienste tun.

Alles was den Koffer verändert und einzigartig macht hilft einen Diebstahl zu erschweren. Kein Dieb schnappt sich einen Koffer der so auffällig ist das er damit Aufmerksamkeit erregt. Wenn Du selbstbewusst bist, dann mach Deinen Koffer so bunt und peinlich, den nimmt Dir keiner weg. Im Gegenteil „Hallo Sie, hatten sie nicht den Koffer mit dem rosa Fuchsschwanz? Dieser ist nach ganz hinten verrutscht“…

Beobachte andere Fahrgäste die Koffer raus holen.

Ich weiss das ist völlig unspannend und unpopulär. Aber wenn keiner hin guckt dann machen wir es unehrlichen Mitmenschen noch leichter. Guck aus dem Fenster während andere ihr Gepäck holen, und wenn Dir jemand auffällt der gleich 4 Koffer in ein nahe geparktes Auto packt… dann sag doch einfach mal zu den anderen Fahrgästen „oh der hat aber viele Koffer!…“ wer weiß vielleicht schreit gleich dein Nebenmann „Hey das ist Meiner!“

Aufmerksamkeit hilft Straftaten zu verhindern!

Merk Dir wo Dein Koffer steht

Das fällt manchen Menschen schwer, weil man ja meistens um den Bus herum laufen muss und sich auch im Bus mehrfach dreht. Dennoch hilft es zu wissen in welcher Klappe sein eigener Koffer ist. Wenn Du kannst präge Dir die Gepäckstücke neben Deinem ein. Damit meine ich nicht das Du die Reihenfolge der einzelnen Koffer in dem Gepäckfach auswenig lernen sollst. Aber Wenn neben deinem Koffer ein großer Trackingrucksack liegt… dann kannst Du aufmerksam werden wenn so ein Rucksack ausgepackt wird.

In der Regel sollten die Gepäckstücke nach Destinationen eingeräumt werden. Wenn der Busfahrer sagt „in dieses Fach alle Koffer nach Freiburg“, dann halte Dich daran. Wenn dann in Karlsruhe jemand an genau dieses Fach will, sollte Dich das hellhörig machen.

Wenn Dir bei einem Ausstieg eine oder mehre Personen auffallen die sich mehre Koffer ansehen und anfassen… dann kannst Du das ruhig dem Busfahrer melden, oder anderen Fahrgästen. Ein normaler Fahrgast interessiert sich immer nur für seinen eigenen Koffer. Diebe verraten sich oft durch ungewöhnliches Verhalten.

Fazit:

Mir persönlich ist noch nie ein Gepäckstück im Flixbus abhanden gekommen. Und ich bin schon viel gefahren. Wenn man diese paar Punkte beachtet minimiert man die Gefahr das irgendwas weg kommt.

Kategorien
Allgemein Ausflugsziele Sehenswürdigkeit Verkehrsmittel

Basler Morgenstraich am 02.03.2020: Sonderzüge und – Busse aus dem Landkreis Lörrach — LÖ.mobil

Achtung Update 1.3.2020: der Basler Morgenstraich findet wegen den Corona-Erkrankungen NICHT STATT!

ICH GEHE DAVON AUS DAS AUCH DIE SONDERZÜGE NICHT FAHREN

Heute möchte ich einen Artikel aus einem anderne Blog weitergeben. Lö.mobil haben wiedermal perfekt recherchiert. Dem ist nicht hinzu zufügen.

Achtung !!! Der Basler Morgenstraich ist wegen der Corona-Bedrohung abgesagt! Ich gehe deshalb davon aus das auch die Sonderzüge NICHT FAHREN!!!

Auch in diesem Jahr verkehren aus dem Landkreis Lörrach wieder Sonderzüge und -busse nach Basel zum Morgestraich am 2. März 2020. Sonderzug der SBB Deutschland GmbH auf dem Linienweg der S6: der Sonderzug startet um 2:30 Uhr in Zell (Wiesental) und erreicht Basel Bad Bf um 3:15 – der Zug bedient alle Halte analog der […]

Basler Morgestraich am 02.03.2020: Sonderzüge und – Busse aus dem Landkreis Lörrach — LÖ.mobil
Kategorien
Allgemein Gedanken Verkehrsmittel

Wie verhindert man Übelkeit im Bus?

Busfahren ist nicht jedermanns Sache. Schon damals in der Schule gab es ein paar Mitschüler die beim Schulausflug mit dem Bus Probleme hatten. Nicht selten war aber die Angst vor der Übelkeit und die Diskussion vor der Abreise schlimmer als die wirklichen Beschwerden. Die Menschen sind unterschiedlich empfindlich gegenüber der unregelmäßigen Fahrbewegung. Woher kommt diese Übelkeit und mit welchen Tipps kann man diese verhindern oder verringern.

Reiseübelkeit oder auch Reisekrankheit heißt im Fachbegriff Kinetose und wird vor allem dadurch ausgelöst daß das Gehirn verschiedene Sinneswahrnehmungen erhält sie sich eigentlich wiedersprechen. Das Auge sagt dem Gehirn das wir still sitzen. Der Gleichgewichtssinn stellt aber eine Bewegung fest, ist diese auch noch ungewohnt und ungleichmäßig kann dies zu Kopfschmerzen, Angst und Übelkeit bis hin zum Erbrechen führen.

Davon sind vor allem Kinder betroffen, weil diese noch nicht so gut gelernt haben mit solchen Situationen umzugehen. Aus diesem Grunde passiert das auch meistens beim ersten Mal in einem noch nicht so gewohnten Verkehrsmittel oder auf ungewöhnlicher Strecke (mehr Kurven als sonst).

Reisekrankheit passiert im Kopf

Ob einem in einem Verkehrsmittel schlecht wird oder nicht liegt nicht an dem Fahrzeug (oder Flugzeug) oder gar an dem Fahrer. Die Reiseübelkeit entsteht im Kopf des Betroffenen. Das Gehirn kommt kurzfristig mit den sich wiedersprechenden Informationen nicht klar. Es gibt ein paar Tipps wie man diesem Problem vorbeugen kann oder es gar „wegtrainiert“.

In Fahrtrichtung sitzen

Für die meisten Menschen ist es angenehmer in Fahrtrichtung zu sitzen, das ist auch der Grund warum in Bussen die meisten Sitze nach forne schauen. Im Zug gibt es auch Sitzplätze die Rückwärts fahren. Das liegt vorallem daran das ein Eisenbahnwagon in beide Richtungen betrieben werden kann. Wenn Du empfindlich bist, dann setzt Dich so hin das Du vorwärts fährst.

Selbst wenn der Zug voll ist, kannst Du freundlich andere Fahrgäste fragen ob sie mit Dir den Sitzplatz tauschen. (Wichtig! freundlich Bitten und nicht bestimmend, niemand MUSS platz machen, das ist rein freiwillig)

Sicht nach vorne?

Die meisten Menschen mit Reiseübelkeit fühlen sich wohler wenn sie im Bus forne aus dem Fenster schauen können. Weil man dann frühzeitig sieht in welche Richtung die Fahrtbewegung geht und somit sich weniger leicht die Übelkeit einstellt.

Dies ist sicher hilfreich wenn es über eine sehr Kurvenreiche Strecke geht. Auf engen Straßen in den Bergen zum Beispiel.

ABER! Erschreck nicht wenn Du den Eindruck hast der Bus fährt extrem nah an den Abhang oder sehr nah an andere Fahrzeuge. Ein Bus hat im Gegensatz zu Deine Auto keine Schnautze und die Vorderräder sind viel weiter Hinten als Du denkst… Die Lenkbewegungen sehen also komplett anders aus als im PKW. Wenn Dich das zu sehen eher noch nervöser macht wie sonst, dann setzt Dich lieber weiter hinten hin!

Ich persönlich fahre allerdings entspannter wenn ich nicht so genau sehe was der Verkehr und der Busfahrer machen. Ich will gar nicht sehen wenn andere Fahrzeuge riskant überholen oder wenn es beinahe kracht. Mir geht es weiter hinten im Bus besser… wo ich überhaupt nicht über das Fahren nachdenken muss.

Welcher Platz wirklich besser ist sollte jeder für sich herausfinden.

Nicht vollgefressen reisen

Ob einem leichter schlecht wird oder nicht hängt auch davon ab was und wieviel man gegessen hat. Vor einer längeren Busfahrt rate ich eher weniger als sonst zu essen. Denn währen der Fahrt hat Du genügend Zeit um zu Essen oder zu naschen. Ein zu voller Magen kann sehr störend sein.

Denn auch im Zusammenhang mit der Verdauung kann es zu Irritationen kommen: „Nach dem Essen sollst Du ruhn oder 1000 Schritte tun“ sagt das Sprichwort… Im Bus ruht dein Körper eigentlich, aber der Verstand sagt „Wir sind unterwegs, wir sind in Bewegung“… da ist schon wieder dieser Konflikt, und der Magen weis nicht mehr recht was er machen soll und im schlimmsten Falle schickt er das Essen wieder hoch.

Deshalb lieber hungrig im Bus sitzen und schon nach wenigen Kilometern das Proviant auspacken.

Sinnvolle Kleidung tragen!

In einem Bus sitzen wir über einen längeren Zeitraum lange in der gleichen Stellung. Dumm wenn dann die Hose zwickt oder es einfach zu warm oder zu kalt ist.

Für lange Reisen ist es immer sinnvoll nicht zu enge Kleidung (am Bauch) zu tragen. Denn wenn der Hosenbund permanent drückt kann das in Kombination mit Rütteln auch zu einer Übelkeit führen.

Für mich persönlich ist es sehr wichtig unterwegs bequeme Kleidung zu tragen und auch Hosen oder Jackentaschen zu haben in denen ich stets ein Taschentuch habe… Manchmal hat man im Bus nicht immer den Platz um ganz schnell ein Taschentuch aus der Handtasche zu fummeln… Husten, Niessen oder einfach nur Finger abwischen kann immer mal vorkommen.

Zieh Dich warm an?

Nein! Zieh Dich nicht zu warm an, in einem Bus gibt es meistens eine gute Heizung/Klimaanlage. Aber diese kann nicht an allen Plätzen gleich gutes Klima schaffen. Und bei 50 Fahrgästen, gibt es sicher 51 verschiedene Lieblingstemperaturen.

Deshalb wähle für eine lange Busfahrt eine Kleidung die Du ohne großen Aufwand anpassen kannst. Meine Erfahrung ist, das eine dünne Fleecejacke oder Strickjacke das praktischste ist.

Die Kleidung sollte so sein, das Du ein Teil an und ausziehen kannst ohne dafür viel Platz zu brauchen. An Umsziehen in der Toilette darf man gar nicht denken! Dort ist es bestimmt viel zu eng!

Es ist völlig normal das Du es am Anfang der Fahrt in dem Bus ziemlich warm findest und später eher kalt. Das kommt daher das Dein Kreislauf ja bei Fahrtantritt noch in voller Fahrt ist. Und nach mehreren Stunden sitzen etwas absackt. Das ist normal! Deshalb zieh die Strickjacke am Anfang aus und wenn es Dir kühl wird zieh sie über.

Um andere Fahrgäste nicht sinnlos zu nerven und zu behindern solltest Du Dieses Kleidungsstück das Du überziehen willst, schon bei Dir in der Nähe haben, und nicht erst aufwändig aus der oberen Gepäckablage fummeln…

Manche Leute nutzen hier große Schals und Halstücher. Dabei sollte man aber darauf achten das diese nicht zwischen die Sitze rutschen und man sie später suchen muss. Gerade ein Schal oder Tuch kannst Du zusammen gelegt in das Netz vor Dir stecken und musst dann nicht andere Fahrgäste behelligen wenn Du es brauchst.

Stell Deinen Kopf auf Wackeln ein

Ob Dir schlecht wird oder nicht hängt auch von deiner inneren Haltung ab. Erwarte nicht das Dir schlecht wird! Erwarte das es in den nächsten Stunden einfach etwas wackelt. Das Wackeln ist im Auto, im Bus, im Zug und in der S-Bahn unterschiedlich. Du solltest Dir und Deinem Körper am Anfang ein paar Minuten Zeit geben sich an die jeweilige Fahrbewegung zu gewöhnen.

Mir hilft es zu denken „so wir fahren jetzt los,… jetzt Fährt der Bus vom Busbahnhof weg, dort hat es vielleicht eine Ampel, dann biegt er vielleicht ab…“ Doch spätestens wenn er auf der Autobahn ist, dann schalte ich ab… Dann denke ich nicht mehr über das Fahren nach sondern beschäftige mich mit Lesen, Handarbeiten oder dem Handy.

In einem Fernbus sind die ersten 5 Minuten die schlimmsten, weil der Bus dann erst mal durch den Stadtverkehr bis zur Autobahn muss. Stadtverkehr heißt: Bremsen, Gasgeben, Bremsen, Beschleunigen, Bremsen, Kurve Fahren…

Sei Dir bewusst das die ersten Minuten unangenehmer sind als der ganze Rest der Fahrt. Also wenn Dein Körper gleich sagt „oh das ist grad nicht so toll, ich glaube mir wird schlecht“, dann sag Dir selbst „das ist gleich vorbei“. So ähnlich wie Starten und Landen beim Flugzeug. Da geht es ja auch.

Vermeide Gerüche die anderen Übelkeit bereiten!

In einem Bus sitzen viele Menschen auf relativ engen Raum länger zusammen. Würde ja jeder rücksichtslos alles machen was er auch zuhause macht dann könnte es schnell unangenehm werden.

Esse keinen Knoblauch oder Stinkekäse! Das gleiche gilt auch für hochprozentige alkoholische Getränke oder sowas. Denk daran es gibt Menschen die empfinden schon den Geruch von Wurst oder Käse als unangenehm, deshalb wähle für deinen Snack eher geruchsarme Lebensmittel.

Auch hier gibt´s ein Sprichwort das eine gute Regel beschreibt „Was Du nicht willst was man Dir tu, das füge keinem anderen zu“

Wenn Du nicht magst wenn andere Leute eine Parfumwolke hinter sich her ziehen… dann benutzte vor einer Busreise auch nicht zuviel davon! Übrigens ein nebeln im Bus mit Deo, Parfum oder gar Haarspray ist absolutes no go! Mach das draussen oder gar nicht!

Wenn Du den Eindruck hast Du brauchst Deo, dann benutzt einen Deoroller!!! Du weist nicht ob die Person vor oder hinter Dir Deinen Sprühnebel verträgt. Frag Dich mal ob Du es verträgst wenn diese Person sich übergibt…)

Schliesse Frieden mit dem Fahrer und den anderen Fahrgästen

Reiseübelkeit entsteht zu 90% im Kopf. Deshalb schließe Frieden! Rege Dich nicht auf! Denn damit schadest Du vor allem Dich selbst.

Kann der Fahrer kein gutes Deutsch, oder ist er nicht so freundlich wie Du es gern hättest… egal! Vertraue ihm trotzdem das er anständig fährt. Er ist übrigens nicht schuld wenn die Straße viele kurven hat!

Sitzen um Dich herum Leute die Du nicht sympatisch findest, egal! Entweder Du setzt Dich um, wenn das noch geht oder Du akzeptierst es. Im Fernbus brauchst Du nicht darauf zu hoffen das die Person die nächsten Minuten aussteigt…

Wenn Dich irgendwas nerft (Geräuschpegel, Geruch…) dann lenk Dich selbst davon ab. Beschäftige Dich! Du kannst Lesen oder ein Hörbuch anhören und aus dem Fenster sehen… Du musst Dich nicht permanent damit befassen was gerade nicht optimal ist!

Gute Fahrt!

In dieses Sinne wünsche ich Dir allzeit gute Fahrt. Erwarte einfach das es Dir nicht schlecht wird.

Vielen Dank das Du meinen Artikel zu Ende gelesen hast. Wenn er Dir gefallen hat freue ich mich über einen Kommentar oder ein Teilen.

Kategorien
Allgemein Verkehrsmittel

20 Tage 2020

Das Jahr 2020 ist heute schon 20 Tage alt. Für die meisten hat der normale Alltag schon längst wieder begonnen und man ist schon daran gewöhnt die Jahreszahl 20 zu schreiben.

Es heißt wenn man etwas 21 Tage lang tut, dann wird es zur Gewohnheit. Oder ein negativ Beispiel, wenn Du 21 Tage lang jeden Tag die gleiche Menge Alkohol trinkst, dann hat sich Dein Körper so daran gewöhnt das Du süchtig wirst.

Für mich persönlich hat das Alltägliche später begonnen als für die meisten Arbeitneher. Zwar hatte ich keinen Urlaub oder ähnliches, und war auch gar nicht weit verreist.

Am 11. Januar habe ich bei dem Popmusical „Martin Luther King“ mit gesungen und die Generalprobe dazu war am Sonntag davor… Um ausreichend vorbereitet zu sein habe ich seit dem Silvester fast jede freie Stunde dazu genutzt mir die Übungs-CD anzuhören, um endlich mal meine Stimme zu beherrschen. Wobei ich zugeben muss, das ich bis zur Probe in Offenburg bei manchen Liedern noch erhebliche Textlöcher hatte, und sie noch nicht richtig konnte. Umso mehr habe ich mich dann in den Tagen darauf rein gekniet und versucht die Texte endlich zu lernen.

Unmittelbar nach der Aufführung war ich so begeister von dem Musical, das ich unbedingt einen Blogpost darüber schreiben wollte. Um jedoch meiner Begeisterung und dem Thema des Stücks gerecht zu werden, möchte ich das richtig gut machen und auch Hintergrund Informationen dafür recherchieren. Dafür habe ich noch nicht die Zeit und die Muße gefunden.

Leider ist dies bei mir öfters so, wenn ich etwas besonders gut machen will, dann schiebe ich die Fertigstellung oft lange vor mich her. Das ist eine Gewohnheit die ich mir 2020 gerne abgewöhnen möchte.

Hast Du auch solche Vorsätze für das neue Jahr? Etwas an Deinem eigenen Verhalten zu verändern? Haben diese Vorsätze schon die ersten 20 Tage überstanden?

Für 2020 habe ich mir natürlich noch viel mehr vorgenommen. Im Bezug zu bloggen habe ich einige neue Pläne die ich in den nächsten Monaten umsetzen möchte. Vorallem möchte ich andere Blogger kennenlernen und mich mit ihnen austauschen und von ihnen lernen. Vielleicht schaffe ich es ja endlich bei eine Barcamp oder Bloggertreffen dabei zu sein.

Selbstverständlich habe ich vor dieses Jahr zu reisen! Eines meiner Ziele dabei ist es möglichst viele unterschiedliche Verkehrsmittel zu benutzen und darüber zu berichten.

Mal sehen was zu meinen Artikeln zu diesen Verkehsmitteln dazu kommt:

In der Liste habe ich zu jedem Verkehsmittel einen Artikel verlinkt, es gibt jedoch sehr oft mehrere zu dem Thema, guck Dich doch mal in Ruhe um. Vielleicht findest Du ja etwas was Du noch nicht kennst.

Ich möchte nicht zuviel verraten, aber dieses Jahr kommen ein paar Fähren und evtl ein Schiff dazu.

Meine geplanten Reiseziele sind voraussichtlich: München, Hamburg, Berlin, Mailand, Wien und Südengland ! Noch ist allerdings nicht ganz sicher das alles klappt.