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Ende März in Lübeck 

Im März 2017 habe ich eine Woche bei einer Freundin in Hamburg verbracht. Von dort aus haben wir einige Ausflüge in andere norddeutsche Städte unternommen. Am 30. März waren wir in Lübeck.

Bei Sonnenschein und blauen Himmel haben wir die für März extrem warmen Temperaturen genossen.

Das Foto das ich aus dem fahrenden Auto geschossen habe (Cabrio ist was praktisches) zeigt das Wahrzeichen der Stadt, das Holstentor.

Seine Silhouette ist berühmt. Nicht zuletzt weil sie das bekannte Logo der Marke Niederegger prägt. Niederegger Marzipan ist Welt bekannt. An allen Ecken und Enden kennt man das Lübecker Marzipan von Niederegger. Es gibt in der Stadt auch noch Konkurrenz Unternehmen. Aber Lübecker Marzipan darf man sein Produkt nur nennen wenn es auch wirklich in Lübeck und Umgebung produziert wird. 

Diese Türme sind Welt bekannt, aber fährt man auf Lübeck zu erkennt man die Typische Skyline mit 7 Türmen. Alle 7 weit höher als das Holstentor.  Und auch diese zieren ein bekanntes Firmenlogo. Schwartau bekannt für sehr gute Konfitüren. 

Die Stadt der 7 Türme wird Lübeck auch genannt. Diese weit sichtbaren Türme gehören alle samt großen Kirchen. Zwei davon haben Zwillingstürme und dann noch 3 weitere.

Eine davon ist die Marienkirche, die im Grunde auf einer Insel im Fluss liegt umgeben vom Historischen Altstadt Kern. 

Wie fast alle Gebäude ist sie ein Backstein Bau, ungewöhnlich ist aber ihre Höhe. Durch filigrane und aufwändige Säulentechnik gelang es ein 38,5m hohes Mittelschiff zu bilden. Jahrhunderte lang galt sie als höchstes Gebäude dieser Bauart und diente als Vorbild für viele berühmte Kirchen.

Wie hoch das Gebäude ist nimmt man fast erst im Innern war. Von Aussen sehen alle sehr hoch aus. Aber innen… boah. Meine erste Frage war „wow wie hoch ist das“ denn mir fiel sofort das helle und lichte Gewölbe auf. Fenster bis fast hoch. Im Innern der Marienkirche wirkt alles sehr sauber und hell und dadurch irgendwie neu.

Nun ich hatte solche Gebäude wie das Freiburger Münster oder den Kölner Dom im Hinterkopf. Diese meist Kalksandstein Gebäude sind meist aus großen Blöcken erbaut und wirken dadurch sehr wuchtig und massiv. Gebäude aus kleinen Backsteinen wirken da gleich filigraner. Und wenn jede Säule aus vielen kleinen Säulen besteht wirkt alles gleich viel leichter.

Und warum wirkt alles so hell und neu?

Weil es Verhältnis mäßig neu ist. Die Marienkirche wurde im 2. Weltkrieg bei einem Luftangriff der Alliierten stark beschädigt und brannte größten Teils aus. In der Nacht vom 28. Zum 29.März brannte die halbe Stadt. Glücklicherweise gab es noch genügen Feuerwehr Männer die für die Marienkirche eingeteilt waren. Nicht wie in anderen Städten wo sie nicht mehr da waren weil sie entweder an der Front oder schon Tod waren. Es gab genügend Leute die hätten löschen können… es gab nur ein entscheidendes Problem: das Löschwasser war eingefohren!

Wir besuchten am 30. März nur 75 Jahre später diesen Ort und es war so warm das wir im Strassenkaffe Eis essen konnten !!! 

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„Der Ticketpreis wurde optimiert“ – Ticket2go

Meinen Bericht über die Ticet2go App möchte ich um meine längerfristigen Erfahrungen erweitern. Zur Orientierung schreibe ich alles neue in Fettschrift.

Seit dem 1.4.2017 gibt es eine neue App für IPhone oder Android mit der man in Baden-Württemberg (leider noch immer nicht Flächendeckend, RVF ist nicht mehr dabei) bargeldlos Bus und Bahn fahren kann. Zuvor gab es ein paar regionale Vorgänger Versionen, die allerdings oft nicht mit anderen Verkehrsverbünden kooperierten und diese haben nach und nach alle den Betrieb eingestellt.

Bei Ticket2go finde ich gut das die DB dabei ist und das man auch über den eigenen Tarifverbund diese Zahlungsart nutzen kann. Verbungübergreifend funktioniert gut, doch leider ist Freiburg ausgestiegen und somit ein Loch im Geltungsbereich entstanden.

Ich selbst nutze Bus und sbahn sehr unregelmäßig und so lohnt sich für mich eine Monats Karte nicht. Ob und wann eine Tages Karte oder die RVL Punkte Karte möglich oder preiswerter wäre weiß ich meist nicht, und ehrlich gesagt habe ich keine Lust jedes mal alle Möglichkeiten durch zu rechnen. Zumal ich oft sehr spontan einen Bus nutze ( wenn es regnet z.b.)

Und schon oft stand ich dann im Bus ohne das entsprechende Entgeld in Münzen und erntete dafür den Unmut des Busfahrers. Einmal hat er mich sogar umsonst mit genommen weil er auf einen 50-Euro-Schein nicht raus geben könnte. Überhaupt fällt man hier in Lörrach auf wenn man bar bezahlen will…

Ich hatte einen verletzten Fuss und war plötzlich auf Busse auch für ganz kurze strecken angewiesen. Nicht selten bin ich an einem Tag gleich 3-4 mal kurz Bus gefahren. Das war für mich schon eine enorme Umstellung die Abfahrtzeiten usw auf die Reihe zu bekommen, in der Situation wollte ich mich nicht auch noch durch die möglichen Tarife fragen.

Mit der Ticket2go App zahlt man über das Handy, indem man bei der Einrichtung seine Bank Daten hinterlegt. Die Einrichtung ging schnell und Problemlos. Auch ist die App insgesamt sehr schlank und schnörkellos und benötigt dadurch nicht zu viel Speicher.

Mein erster Test verlief reibungslos. Ich führ zuerst eine Bus Strecke die ich kenne und die beim Fahrer 2,30€ gekostet hätte. Die App die man vor Fahrtantritt aktiviert und beendet wenn man angekommen ist berechnete für diese Fahrt 1,95€. Ich wusste vorher gar nicht das es diese Preis Kategorie in Lörrach gibt.

Später am gleichen Tag fuhr ich mit der S-Bahn nach Basel. Diese Fahrt hätte einzeln 2,60€ gekostet. Am Abend fuhr ich mit der S-Bahn und dann Zug nach Bad Bellingen. Zuerst berechnete die App dafür 6,90€, und meine Mutter argumentierte das die Punkte Karte auf der Strecke billiger gewesen wäre… Doch die App kumulierte alle 3 Fahrten des Tages und berechnete mir zusammen nur die 6,90€. Also im Endeffekt habe ich gespart.

Update am 26.5. : ich bin immernoch sehr zufrieden, bisher hatte ich erst eine Fahrt die dauerhaft „nicht bepreisbar“ blieb. Die Monatsabrechnung hat korrekt funktioniert und man erhält eine e-Mail wann abgebucht wird.

In der Zeit in der ich mit Krücken unterwegs war habe ich die App echt schätzen gelernt, denn nicht selten musste ich spontan einen Bus nutzen.

Die Busfahrer sind allerdings sehr unterschiedlich gut über die Funktionsweise und Gültigkeit der App informiert. Aussagen wie „Hauptsache sie haben irgendwas“ oder „hübsches Bild, aber lesen kann ich es nicht“.

Im allgeneinen sind die Fahrer aber sehr froh drum, weil sie nichts machen müssen und es den Ablauf nicht behindert.

Die Rechnungstellung hat stehts gut geklappt.

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Und noch mehr Elbe

Ich muss vorraus schicken, daß ich ein süddeutsches Landei bin. Am Fuße des Schwarzwaldes am Rande des Hochrhein-Tales aufgewachsen, beschränken sich meine Kindheits und Jugenderfahrungen mit Gewässern auf verschiedene Schwarzwaldseen und den Rhein und dann noch das „Schwäbische Meer“ der Bodensee.

In den letzten 2 Wochen habe ich extrem viel über Hamburg und die Umgebung erfahren weil ich Gast bei einer Ureinwohnerin sein durfte, die es liebt alles mögliche zu Zeigen und dazu etwas zu erzählen. Einfach Klasse! Danke dafür. Sie möchte hier nicht genannt werden, denn ein echter Hamburger pralt nicht damit wenn er gutes getan hat.

Diese Person regte an wir könnten mit der Fähre über die Elbe fahren, ähm … wieso ich hab hier im Hamburger Stadtverkehr das Gefühl, das wir ständig über Brücken fahren, ausserdem hat sie mir beide Elbtunnel gezeigt.

Aber da wir auf der Rückfahrt von einem Nordsee Ausflug waren und uns noch eine gute Stunde von Hamburg entfernt befanden meinte sie „hier gibts keine Brücken“… mir war nicht klar warum…

Wir fuhren nach Wischhafen, mir kamen die Wohnhäuser in diesem kleinen Ort und den umliegenden schon fast vor wie aus dem Bilderbuch. Süsse kleine niedrige Backsteinhäuser mit Reetdach und kleinen Fenster. Kleine Käffer mit lustigen Namen wie Himmelpforten, Horst, Oederquart und Freiburg (hat aber wirklich nur den Namen gemeinsam mit der Breisgaumetropole)

An der Fähre angekommen war ich erst mal iritiert das ich die gegenüberliegende Seite nicht sah…

das ist jetzt allerding der Blick von der Fähre in etwa nördlicher Richtung (ich bin kein Seefahrer, meine Richtungsangaben nicht bestimmt nicht korrekt) Das große weisse Gebäude ganz rechts ist das Atomkraftwerk Brunsbüttel.

Blick in die andere Richtung, ich war überwältigt von der Breite des Flusses. „Sieht fast aus wie Bodensee oder so…“ rutschte es mir herraus.

was mich noch mehr irritierte als die enorme Breite des Flusslaufes war die Fliessbewegung des Wassers. Das Wasser floss Flussaufwärts ! Das kannte ich so ja gar nicht. Hier gibt es Ebbe und Flut. Bei steigendem Meerespiegel fliesst Wasser in die Elbe.

Beachtet mal die Vögel oder Enten… sie Schwimmen nicht, sie laufen auf dem Grund. Sooo flach ist es hier! Ich habe die Aufnahme ohne Zoom gemacht. Deswegen ist es hier so enorm breit, weil das Flussbett sehr flach ist.

Dennoch ist der Fluss für die ganz großen Containerschiffe schiffbar und diese Fahren noch etwa 50km ins Land hinein bis zum Hamburger Hafen.

Das ist der Grund warum ich die Gegenüberliegende Fährstation nicht sehen konnte. Die vier Fährschiffe, die im 30 Minuten Takt abfahren, umschiffen eine Insel. direkt neben der Boje kann man die Fliessrichtung des Wassers erkennen, wohlgemerkt wir blicken gerade Richtung Hamburg.

So sehen die Schiffe der Reederei Elbfähre Glückstadt-Wischhafen aus. Jedes von Ihnen fasst biszu 60 PKW oder entsprechend weniger LKW. Die Fährfahrt dauert etwa 25-30 Minuten die man wahlweise unter Deck bei einer Tasse Kaffee oder einer Heissen Wurst verbringen kann.

Beides habe ich nicht probiert da ich so von der Aussicht beeindruck war. Ich würde mich aber freuen wenn mir jemand seine Erfahrungen in einem Kommentar hinterlässt.

Hier ein kleines Video der Fährfahrt

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Allgemein Fotografie Sehenswürdigkeit

Hamburg liegt an der Elbe

…und nicht an der Alster. Dennoch kennt jeder Hamburg Tourist die Aussenaster, was in Wahrheit ein Staussee ist, das Alsterhaus (das Luxuswarenhaus schlechthin) und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nennt dieses Biermischgetränk das alle anderen Radler nennen, Alsterwasser.

Doch die Alster ist in Wahrheit nur ein kleinerer Nebenfluss der hier in Hamburg in die Elbe fließt. Die Elbe ist der viertgrößte Fluss in Europa gemessen an der Wassermenge und nicht an der Länge.

Und da meine Eindrücke von der Elbe so viele und unterschiedlich sind werde ich die Fotos auf mehere Blogposts verteilen.

Ein Spaziergang am Elbstrand

Ich verbringe meinen Urlaub in Hamburg einer wirklichen Grosstadt. Und als man mir sagte ich sollte mal an den „Elbstrand“ gehen, dachte ich an ein Lokal oder an einen popeligen Grünstreifen mit künstlich aufgeschütteten Sand wie man das von Rhein oder Isar kennt.

Stattdessen fand ich das hier! Wunderschön!

Kilometerweit erstreckt sich dieser Strand dessen Sand offensichtlich natürlich angespült ist entlang einer der heute noch wichtigsten Schiffsrouten.

Bei Perfektem Wetter und frühlingshaften Temperaturen konnte ich erwachendes Grün geniessen.

Sowie vorbeiziehende Hochseecontainerschiffe

Das hier die Bänke aus Stein sind, zeigt das hier das Wetter nicht immer so freundlich ist und alles andere bei Sturm und Flut zu schnell kaputt wäre.

je näher man der Stadtmitte kommt umso besser erkennt man die „Riesen“

die Krananlagen der Hamburger Hafens

In den kommenden Tagen zeige ich Euch noch mehr von der Elbe. Sowie Hamburg, Lübeck, Celle, die Nordsee und unterwegs… denn unterwegs ist das Ziel

Ich würde mich sehr freuen wenn Ihr wieder kommt und mit mir auf die Reise geht.

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Wanderung bei Lörrach 

Bevor ich auf meine lang geplante Reise gehe, war ich noch ein wenig in meiner Heimat unterwegs. Bei sonnigem Frühlingswetter wollte ich einfach raus in die Natur.

Zu Fuss sind wir von Lörrach zur Burg Rötteln. Aber nicht der kurze Weg über die Kapelle und die Autobahnbrücke sondern über Feld und Wald „hintenrum“.

Hier ein paar Impressionen:

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Lörrach schreibt ab! „die Lörracher Handschrift“

Gestern war ich mal ganz anders „unterwegs“. Ich bin zu Fuss den Weg gegangen, den ich eigentlich jeden Sonntag Vormittag gehe. Ja ich bin ein regelmäßiger Gottesdienst Besucher. Und diesmal bin auch noch zusätzlich an einem Freitag Nachmittag dort hin. Ganz freiwillig ohne Termin oder Verabredung und ganz spontan. Einfach nur weil ich bei diesem Projekt „Lörrach schreibt ab – Lörracher Handschrift “ mitmachen wollte.

Im Zuge dieses Projektes wird binnen eines Jahres das Neue Testament der Bibel von Hand von Lörracher Bürgerinnen und Bürgern abgeschriebenen. Das Projekt wandert durch diverse Gemeinden und dieses Monat ist die „Schreibstube“ bei uns in der Freie Christen Gemeinde in der Arndstrasse beheimatet. In einem riesigen blanko Buch kann jeder Interessierte weiter schreiben. Ob man mit Feder, Füller oder Kugelschreiber weiter schreiben möchte ist jedem einzelnen überlassen. Doch die Bibel Stelle die man abschreiben soll ist vorgegeben.  Es geht strickt nach der Reihe, also Gottes Wort wird 1:1 abgeschrieben. So wie es Jahrhunderte lang Tradition war. Oft bestand das Studium Geistlicher vor allem darin Teile der Bibel abzuschreiben.

Klar heute gibt es den Druck, oder noch besser „copy and paste“ bei den elektronischen Medien. Keiner ist mehr auf eine Handschriftliche Abschrift angewiesen, doch jeder weiß :alles was man mal abgeschrieben hat prägt sich viel besser ein. Aus diesem Grunde wollte ich auch mitmachen.

Ich bin nicht diejenige die eine wunderschöne Handschrift hat und ich will damit auch keinen Preis für Fleiß gewinnen. Ich wollte vor allem einfach nur ein kleiner Teil der Lörracher Handschrift sein.

Ausserdem hoffte ich das ich eine Bibelstelle erwischen würde von der ich etwas lernen konnte. Und genau so war es! Der Zufall hat ergeben… jemand hat mal gesagt „Zufall ist ein Pseudonym Gottes“ das ich eine Passage abschreiben musste, die mich berührte und aus der ich etwas für mein momentanes Leben ziehen kann.

Wenn man sich mit der richtigen Haltung mit der Bibel beschäftigt wird aus einfachen Abschreiben ein Zwiegespräch mit dem Schöpfer. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung und werde vielleicht nächste Woche nochmal weiter schreiben.

Weitere Informationen unter Lörracher Handschrift


Update 1.9.2017

Die Schreibstube befindet sich momentan in der Alpha Buchhandlung

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Konzerte/ Fan-Erlebnisse

Autogramm Tournee Nino de Angelo 

. .. ich war nicht da!

Nino de Angelo auf Autogramm-Tour

Vom 4.- 10. 3. War Nino de Angelo unterwegs in zahlreichen Einkaufszentren um nach einem kleinen Mini Konzert Autogramme zu schreiben. In 8 Tagen 12 Termine in ganz Deutschland verteilt. Allein logistisch schon eine tolle Leistung. Denn mit Nino reiste ein ganzes Team. Auch wenn nur 3 Lieder gesungen wurden, es brauchte jedes mal Bühnendeko und Tontechniker, sowie Berge von CDs und Autogrammkarten die ja auch erst mal rechtzeitig hin transportiert werden mussten. Logisch sollte damit vor allem Nino’s neues Album „Liebe für immer“ promotet werden. Von daher kann ich es verstehen das das Gerücht entstanden ist Nino würde nur zuvor gekaufte CDs signieren. Finde ich richtig. Wem es nicht wert ist eine CD zu kaufen, kann sich zwar das kostenlose kurz Konzert anhören. Aber Autogramm und Foto mit dem Künstler solle ruhig den echten Plattenkäufern vorenthalten bleiben.

An dieser Stelle möchte ich mal meine Meinung kundtun, das mich die Haltung Mancher Mitmenschen zu wieder ist. Es gibt Leute die vor 20-30 Jahren einmal eine Platte von dem Künstler gekauft haben und meinen dann sich als „Fan“ bezeichnen zu müssen. Und dann mit einer Haltung „ich bin Fan, Du musst jetzt etwas für mich machen“ zu solchen Events kommen. Hallo? Wo wart ihr die letzten 20 Jahre? Hat Nino die 6 ,- DM, die zu „Jenseits von Eden“ eine Single kostete schon lange abgegolten? !

Wie oben erwähnt war ich bei keinem der Termine weil es mir aus beruflichen Gründen nicht möglich war frei zu nehmen. Und es waren auch alle Termine so weit entfernt das ich fast 2 Tage frei gebraucht hätte.

Aber ich habe Freunde die mir berichtet haben und Fotos zur Verfügung gestellt haben. Herzlichen Dank an Daniela Hulsch für die vielen Bilder aus Koblenz:

Zu diesem Termin wäre ich so gerne gefahren, denn ich habe einen Bezug zu Koblenz. Ich habe in den über 25 Jahren die ich diese Stadt mehr oder weniger regelmäßig Besuche sie sehr lieb gewonnen.

Nino betritt oft die Bühne mit der Jacke.

… dann wird erst mal das Publikum begrüßt und etwas gequasselt… hier der typische Blick zum Tontechniker.

Ich denke nicht das es bei so kleinen und so eng getakteten Events einen Soundcheck gibt. Aus diesem Grund ist dann Nino’s Gequassel besonders wichtig.

Es kommt zu dem unvermeidlichen… Nino zieht sich aus. Nein wirklich, Nino legt bei jedem Auftritt irgendwann mal ein Kleidungsstück ab. Und wenn es nur die Brille ist.

So sieht es bei fast jedem Nino Auftritt aus… begeisterte, elektrisierte Frauen in der ersten Reihe.

In einem Einkaufszentrum gucken auch oft Leute von oben. Das da über der Bühne so wenige stehen ist deswegen weil man von da schlechter sieht. Ich bin überzeugt das auf der anderen Seite viel mehr los war.

Da hat Daniela ihn wohl mitten im Wort erwischt. Aber ich find das Bild dennoch gut, weil es Nino mit einer richtig typischen Geste zeigt.

Hier sieht man gut das Armband, das in der <a href=“Liebe Für Immer (Limitierte Fanbox)

erhältlich ist.

Auch typisch. Entweder spricht er gerade von dem der das Wetter gemacht hat… oder von Drafi Deutscher der damals „Jenseits von Eden“ geschrieben hat.

Mir gefallen die neuen „Standies“ im Hintergrund, auch wenn sich Nino dadurch manchmal selbst über die Schulter guckt.

Diese Aufnahmen stammen alle von dem ersten Termin der Tour im Koblenzer Löhrcenter. Ich habe viele Bilder von den anderen Terminen gesehen aber keine Erlaubnis sie hier zu zeigen. Sicher findet ihr mehr auf der Facebook Seite der offizielle Nino de Angelo Fangemeinschaft

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Konzerte/ Fan-Erlebnisse Verkehrsmittel

Stuttgart 2.3.2017

Nicht alle meine Reisen sind immer „erfolgreich“ wobei man hier sehr hinterfragen kann was eigentlich ein „Erfolg“ ist. Bei meinem spontanen Tagesausflug nach Stuttgart am 2.3. wäre es aus der Sicht eines Nino-Fans ein kurzes Zusammentreffen mit dem Künstler gewesen.

Nicht das es momentan besonders schwer wäre Nino de Angelo dieser Tage irgendwo in Deutschland bei öffentlichen Veranstaltungen anzutreffen. Im Gegenteil, selten ist es einfacher. Nino ist kommende Woche jeden Tag in 2 Einkaufszentren zu Autogrammstunden mit Kurzauftritt. Eigentlich genau das was ich wollte… doch leider ist jeder Termin für mich viel zu weit weg und ich kann auch gar nicht frei bekommen.

Vergangene Woche war Nino auf einer Promotion Tour bei zahlreichen Radiosendern und da ich in der Vergangenheit schon mal positive Erfahrungen mit den „regionalen“ Sendern gemacht habe fragte ich „Wann ist er denn mal im Süden“. Zu meiner eigenen Überraschung erfuhr ich ein Datum und eine Stadt. Mehr nicht!

Die äusserst vage Information das Nino am 2.3. irgendwo im Raum Stuttgart unterwegs sei reichte mir aus um bei meiner Arbeit um einen Tag Urlaub zu bitten. Meine regulären freien Tage in der Woche konnte ich nicht verschieben denn beide hatte ich bereits versprochen einer Freundin beim Umzug zu helfen und diese konnte ich nicht hängen lassen. Nur durch verkettung sehr günstiger Umstände konnte mein Chef mir die Bitte gewähren, normal geht so kurzfristig nur bei Todesfall oder ähnlichem. Diesmal wollte aber keiner Wissen warum, vermutlich dachten alle das ich zur schweizer Fasnacht (Karneval, nur eine woche später) wollte.

im Fernbus

Morgens um 6 Uhr saß ich im Fernbus nach Stuttgart, der mich nur 11 Euro kostete. Erst während der Fahrt begann ich zu recherchieren, welche Radiosender gibt es in Stuttgart, welche Stationen spielen Schlager und hat vielleicht schon mal der eine oder andere Sender Werbung für Ninos Single gemacht. Schnell kam ich auf SWR4… doch der SWR ist groß und hat mehere Studios unter anderen in Heilbronn, Baden Baden, Tübingen und Stuttgart… Naja und Tübigen wird von Ortsfremden auch oft dem Raum Stuttgart zugeordnet. Schon allein aus zeitlichen Überlegungen beschränkte ich meine Recherche auf die Adresse des SWR in Stuttgart selbst.

Ein Weiterer Sender der im Raum Stuttgart beheimatet ist, und sehr gerne Nino spielt, und wo er auch in der Vergangenheit schon zum Interview war ist VHR. Den kannte ich zuvor gar nicht, doch paar Personen aus dem Bekanntenkreis meiner Schwester konnten mir Tipps geben, und eine liebe Freundin aus einer ganz anderen Gegend in Deutschland half mir bei der Internet Recherche und fand eine Telefonnummer.

Da ich nicht ganz sicher war, ob das Studio in dem Stadteil war wo ich vermutete rief ich kurzerhand an. Zuerst war eine Dame dran, die mich sogleich mit einem freundlichen Herrn verband, den Name hab ich mir nicht gemerkt aber später erkannte ich seine Stimme wieder.

Auf meine Frage ob Nino heute bei Ihnen sei, sagte er „Ja“. Aber mehr nicht, er erklärte mir das er mir auf keinen Fall sagen will wann er kommt und das ich am besten gar nicht hin kommen solle, Nino hätte garantiert keine Zeit und müsse danach sofort weiter. ich möge doch bitte Verständnis haben usw. Aus seinen Erklärungen schloss ich das Nino zuerst dort hin kommen würde und danach zu einem anderen Sender. Logisch fragte ich NICHT nach Konkurrenzsendern sondern nur nach „einem größeren Sender“ was mein Gesprächspartner mit „Nein auf keinen Fall, vergessen Sie das!“ erwiederte.

Für mich klang das wie „ja super nerfen sie lieber die“. Schon vor 8 Uhr hatte ich eine allgemeine Mailanfrage an den SWR gemacht und eine Whatsapp ins Studio geschrieben. Die Nummer dazu wird auf der Webseite ganz normal beworben.

Etwa 10 Uhr stieg ich aus dem Bus und fuhr mit der Sbahn erst mal in Richtung des Arbeitsplatzes meiner Schwester weil ich diese da überraschen wollte. Noch nicht ganz dort erhielt ich fast zeitgleich E-mail und Whatsapp das NIno am Nachmittag um 14 Uhr bei SWR4 sein würde. Auf meine Frage ob es sich um das Studio in Stuttgart sein würde wurde nicht eingegangen (heist soviel wie „komm blos nicht!“)

Ich traf meine Schwester und diese Überredete mich mit ihr um 11 Uhr in die Mensa der Uni zum Essen zu gehen… In dem Moment als wir uns mit unserem Essen an den Tisch setzten war mir klar… ich brauche mich nicht mehr beeilen, die Antworten mir alle nur deswegen weil es eh schon vorbei ist. Also aßen wir gemütlich und danach machte ich mich wieder mit Sbahn und Stadtbahn (ja sind verschiedene, sehr unübersichtlich) auf zum SWR. Dort am Eingang gab es gleich 2 Portiers die ich freundlich fragte und einer guckte was nach und meinte Nino sei noch im Gebäude und müsse durch diesen Ausgang, ich könne ja hier warten…

Kurz nach mir kam ein junge Mama mit 2 Kindern, die wohl auf einen SWR Mitarbeiter wartete, und offensichtlich dachten die beiden Uniformierten hinter dem Tresen ich würde es auch nicht länger als sie dort aushalten, denn nach etwa 20 Minuten ging sie wieder. Aber ich fand meine Standort gar nicht so schlecht, es war trocken und warm (drausse kalt und stürmisch und immer wieder mal regentropfen) und es gab viele Leute zum beobachten. Und es hat wohl keiner damit gerechnet das ich im lange stehen sehr gut trainiert bin.

Plötzlich erschien eine Dame mit Koffer die wohl über irgendwas sehr wütend war und unbedingt jemand verantwortliches sprechen wollte. Worum es ursprünglich ging konnte ich nicht hören, aber als sie lauter wurde ging es wohl nur noch um einen Sitzplatz den man ihr wohl auch noch verwehrte. Sie wollte unbedingt durch die Einlasssperre und dort in Sichtweite auf den Sofas sitzen und auf jemand warten. Ich verstand die Problematik absolut nicht, denn die Mutti mit den Kindern hatte sich ohne Murren neben der Türe auf den Heizkörper gesetzt. Und um die Ecke bei dem Aufzug gab es noch etwas wo man drauf sitzten könnte wenn es denn sein musste. Aber ich fühlte mich im Stehen immernoch wohl. Die Frau diskutierte so lange, und wurde derart unsachlich, das sie aus dem Gebäude geschickt wurde. Ich war immernoch drin. Nachdem die Wachleute Schichtwechsel hatten, und sich gegeneseitig vor der Verrückten vor der Türe warnten und mich dabei Gott sei dank nicht erwähnten fragte ich dann doch nochmal die beiden „Neuen“. Ein hängte sich ans Telefon und musste erst mehere Leute Fragen wer zuständig sei um zu erfahren das Nino schon laaaange weg sei und das er ein paar Autogrammkarten dagelassen hätte. Es kam eine nette Dame zu mir die mir diese brachte, genau sie war schon mindesten 2 mal an mir vorbei gelaufen. Sie verriet mir dann auch das Nino „am späten vormittag“ zur Aufzeichnung da war…

Nachdem ich vom SWR weg bin, hab ich mir noch die Fahrroute zum VHR raus gesucht, aber die Fahrt dann in die andere Richtung angetreten, da ich im Interet das Video von VHR entdeckt hab…

wenn ich es hin kriege zeige ich hier den Link zu dem Interview. Denn der Moderator erwähnt am Anfang eine Anruferin … 😉

Nino bei Vhr

Später holte ich meine Schwester am Arbeitsplatz ab und wir gingen lecker zusammen Essen. Sie freute sich total über meinen ungeplanten Besuch! Sie ist der Meinung ich könnte das ruhig öfters machen.

Um 19:30 nahm ich den Fernbus zurück nach Lörrach der leider wegen Stau über eine Stunde Verspätung hatte und so war ich dann erst nach 0 uhr zuhause !

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Der beste Tag meines Lebens

heute!

Aber nicht weil ich heute unterwegs bin, oder gar meine Hochzeit ist oder sowas. Nein einfach nur weil heute heute ist. Ich kann keinen anderen Tag besser geniessen als heute. Denn die vergangenen Tage sind vorbei, im nachhinein geniessen das man dies oder das gemacht hat… geht nur ein kleines Stück weit indem man sich über die Erinnerungen freut. Beschliessen das man morgen oder einen anderen künftigen Tag geniessen will ist auch irgendwie dumm, denn wir wissen ja gar nicht ob wir den morgigen Tag überhaupt noch erleben. Keiner von uns weiß ob es ein morgen gibt. Es kann so viel passieren, wir können heute Nacht an einem Herzinfakt sterben, oder einfach nicht mehr aufwachen. Wir können heute noch von einem Auto umgefahren werden, oder uns fällt ein Flugzeug auf den Kopf oder auch ein kleinerer Gegenstand…

„Der Beste Tag meines Lebens“ heisst die neue Single von Thomas Anders, ja genau, der von Modern Talking. Die Band eher für eingängige Melodien aber sinnfreie Texte bekannt ist. Die Stimme von Modern Talking singt jetzt deutsch! Eigentlich hat er ja mal so angefangen, vor über 35 Jahren… seine erste Single begann  damals mit den Worten: „sechzehn Jahre alt bist Du…“ … lang ist es her!

Seit heute ist Thomas Anders neue Single raus und sie heißt „der beste Tag meines Lebens“. Da es hier in der Gegend kaum noch Maxisingles zu kaufen gibt habe ich sie sobald ich davon wusste bei Amazon vorbestellt und heute kam sie pünktlich mit der Post.

Ich freue mich nach wie vor über Physikalische also echte Singles, denn es ist einfach was anderes wenn man einen Tonträger in der Hand hat als wenn man es nur als Download irgendwo in einem Gerät stecken hat. Auch wenn ich kein Ausgesprochener Maxisingle Fan bin. Oft nerft es mich ein und den selben Song in mehren Versionen nacheinander zu hören. Aber ich möchte sie dennoch besitzen.

„Der Beste Tag meines Lebens“ kommt mit einem ansprechenden Cover mit einem echt erfrischenden Foto von Thomas. Im hellen legeren Hemd und mit einem natürlichen Lachen das man beinahe mitlächeln möchte. Ich kenne gefühlte millionen Fotos von Thomas mit seinem gemeiselten Standardlächeln… das ist es nicht, es ist ein echtes Lachen. Also schon mal absoluter Pluspunkt für das Cover.

Auf der Single sind 4 Versionen des Titels enthalten, die mir alle gefallen. Sich aber nicht sehr unterschieden.

Der Titel „Der Beste Tag meines Lebens“ überrascht mit angenehm sinnvollen Text der fast zum Mitsingen animiert da einige motivierende Wahrheiten enthält die jeder auf sich selbst anwenden kann. Weder der Text noch in dem Video wird darauf eingegangen was an dem Tag denn so außergewöhnliches passiert, er ist der beste Tag weil es einfach heute ist. Wir können einfach nur heute genießen, denn gestern ist vorbei, und sich nur vorzunehmen morgen zu genießen… bringt auch nicht wirklich etwas.

Ich finde den Song toll, weil er eine angenehme eingängige Melodie hat und einen Text bei dem ich mit gehen kann… „You´re my heart, you´re my soul“ = Du bist mein Herz und meine Seele möchte man nicht unbedingt in jeder Lebensituation mit singen. Und ganz ehrlich „Gigolo“ und ein paar andere Texte hab ich Thomas einfach nicht abnehmen können. 

„Der Beste Tag meines Lebens“ ist ein schwungvoller tanzbarer Song den man unter Foxtrott Schlager einordnen könnte, der ein positives Lebensgefühl besingt ohne dabei zu kitschig zu werden. Und das ganz ohne Liebes-blabla. Ich freue mich auf das zugehörige Album „Pures Leben“ das im April erscheinen wird und hoffe auf weitere so tolle Songs.

Weitere Informationen zu Thomas Anders unter http://www.thomasanders-Fan.de

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Eine Tiefkühltruhe auf dem Skateboard 

Da ich vergangenen Samstag erst um 11 Uhr arbeiten musste, dachte ich ich könnte vorher mal schnell meiner Nachbarin eine Bitte erfüllen und ihr helfen eine Tiefkühltruhe zu transportieren, die sie sehr preiswert erstanden hat. Erstes Problem, sie musste schon früh arbeiten. Richtig großes Problem: so ein Teil passt nicht in einen normalen PKW. Aber das ist für mich als Stadtmobil Kunde ja einfach zu umgehen,  nehmen wir halt das große  Auto einen Opel Kangoo… nur war der in Lörrach bereits belegt. Ich reservierte den gleichen Wagen Typ der in Weil am Rhein stationiert ist. Theoretisch nur paar Stationen Sbahn fahren, die praktisch vor meiner Haustüre abfährt. Seit Jahren kriege ich mit,wann Züge fahren und im Grunde kann ich an der Bahnschranke abschätzen, ob ich spät dran bin oder nicht. Ich hatte es schon im Kopf wann welcher Zug fährt…

Dachte ich! Denn nur samstags morgens fährt der Zug nach Weil nicht 8:45 sondern 8:35… Ich war zu spät am Bahnsteig.  Wochentags wäre das kein Problem, denn es fahren ja auch Busse oder man kann den Umweg über Basel machen.

Letzteres war meine einzige Möglichkeit rechtzeitig nach Weil und somit an das reservierte Auto zu kommen. Ich nahm also die S-Bahn nach Basel und dort fährt ausgerechnet Samstag Morgen kein geeigneter Zug Richtung Freiburg /Weil am Rhein. Aber es gibt einen Bus. Für den aber alle anderen Tickets nicht gelten und den man extra zählen muss… der entsprechende Automat nimmt logischerweise nur Schweizer Franken in Münz oder Kreditkarte… okay für solche Notfälle habe ich meine Kreditkarte angeschafft und immer dabei.

ABER 4,50 € Plus 10 cent Auslandsgebühr für gerade mal 10 Minuten Bus fahren finde ich etwas gesalzen!

Nun ja, ich erreichte dann nach meinem unfreiwilligen Auslandstripp den Wagen und könnte mit dem wie geplant nach Lörrach fahren. Die Tiefkühltruhe war größer als erwartet, aber passte dennoch gut in das Auto. Beim Einladen halfen uns zwei kräftige und offensichtlich erfahrene Männer, und das Teil war binnen 2 Minuten im Auto. Der Bestimmungsort war auch nicht weit weg.

Aber wie sollten wir das schwere und sperrige Teil aus dem Auto über den Innenhof bringen? Wir? Eine schmale Teenagerin, ein 11 jähriger Junge und ich (habe ich berichtet das ich vor nicht ganz 3 Wochen Rückenschmerzen hatte?) Und weit und breit niemand den wir fragen oder bitten könnten. Dazu der Zeitdruck, denn ich musste danach zur Arbeit.

Natürlich stand nirgendwo eine Sackkarre oder sowas rum, keinerlei Hilfmittel! Da fiel mir ein, dass der Junge mir mal von seinem Skateboard erzählt hat und ich wies ihn an, dieses zu holen. Was er auch sofort tat, obwohl er nicht verstand wozu. Mit vereinten Kräften kippten wir vorsichtig die Truhe aus dem Auto und platzierten das Skateboard mittig darunter. Vorsichtig balancierten wir das Teil über Schwellen und verschiedene Bodenbelege.

Die Truhe, das Skateboard und unsere Rücken sind unverletzt und ich konnte pünktlich zur Arbeit erscheinen!!!

Es war bestimmt ein witziger Anblick, aber ihr sicher Verständnis dafür das ich während der Aktion keine Hand frei hatte um ein Foto zu machen!