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DB Navigator – Erfahrungsbericht

DB-Navigator ist die App der deutschen Bahn mit der man Verbindungen suchen und buchen kann. Ich nutze diese App seit vielen Jahren Handy auf meinem Android Handy für alle meine Zugreisen. Sie ist permanent auf meine Handy installiert, da ich auch manchmal spontan Zug oder Bus nutze. Für Leute die hin und wieder mit dem Zug reisen ist diese App fast unerlässlich.

Erhältlich ist die App für Android Handys im Play Store. Sicher gibt es auch ein entsprechendes Pendant für I-phone, doch ich kann nur über die Androis-Version berichten.

DB Navigator die App der Deutsche Bahn im Playstore
so sieht die App im Playstore aus

Im Play Store findet man die App unter DB Navigator, erkennbar an dem DB Logo (oben weiß und unten rot mit Icon einer Lokomotive) . Nicht wundern es gibt noch ein paar weitere Apps aus von Deutsche Bahn. Die Installation ist kostenlos und geht auch je nach Verbindung relativ schnell. Ich empfehle sie herunter zu laden während man im Wlan ist. (kleiner Tipp am Rande, in vielen großen Bahnhöfen gibt es kostenloses Wlan)

Die App belegt nicht ungewöhnlich viel Speicherplatz und funktioniert sehr stabil. In den letzten Monaten hatte ich nur paar mal eine Fehlermeldung „Die Anwendung konnte nicht geschlossen werden- DB Navigator“ obwohl ich an dem Tag die App gar nicht geöffnet und genutzt hatte. Seit dem letzten Update ist dies nicht nochmal vorgekommen.

Mit der App kann man Zug und Bus Verbindung ermitteln. Unter Reiseauskunft gibt man gewünschten Start und Zielbahnhof an und die App sucht nach allen möglichen Verbindungen. Sehr praktisch ist auch die Suche nach Stationen in der Nähe, denn oft weiß man in fremden Städten nicht genau wie die Haltestellen heißen.

Bisher habe ich erst einmal einen Zielort in der App nicht gefunden und das lag daran das ich als Reisetag einen Sonntag angegeben hatte und dieses Minikaff nur Wochentags mit einem Bus erreicht werden kann. Ansonsten sind mit der App selbst Haltestellen auf dem Belchen oder Feldberg auffindbar. Also alles was mittels öffentlichen Verkehrsmitteln irgendwie erreichbar ist.

Sehr gut finde ich das auch Busse und Bahnen anderer Unternehmen angezeigt werden. Wie beispielsweise Bergbahnen oder Fähren. Diese kann man über die App nicht buchen oder bezahlen, aber man weiß wann und wo etwas fährt.

Zuletzt war ich begeistert das selbst die Basler Tram Verbindungen gefunden werden konnten! Also geht es sogar in der Schweiz

DB Navigator bietet viele kleine praktische Hilfestellungen

der DB Navigator zeigt mir wo ich beim Umsteigen hin muss
Screenshots vom Handy

Beim Umsteigen auf ein anderes Verkehrsmittel kann man sich unter dem Karten Symbol anzeigen lassen wo man ungefähr hin muss. Oft kommt man irgendwo an und weiß nicht in welche Richtung man muss.

Hier sehen wir das der Bus an der Bahnhofstrasse auf der anderen Seite der Bäckerei los fährt.

DB-Navigator zeigt Verspätung und Gleis an

Bei dem zweiten Screenshot zeigen die weißen Zeiger auf die effektive Abfahrzeit. Planmäßige Abfahrt 15:15 kann eingehalten werden, allerdings kommt der Zug in Frankfurt ein paar Minuten zu spät an, deshalb ist dann die Zahl rot. Diese Angaben werden permanent aktualisiert, also wenn der Zug außerplanmäßig länger halten muss wird dies berücksichtig.

Die pinken Pfeile zeigen das geplante Gleis an. Das hilft beim Umsteigen sehr, man sollte allerdings trotzdem auf die Anzeige am Bahnsteig achten.

Komfortable Suche im DB Navigator

Man hat bei der Suche viele Möglichkeiten die Auswahl einzuschränken und auf seine eigenen Bedürfnisse anpassen. So zum Beispiel das man nur Nahverkehrszug nutzen will (z.B. Länderticket) oder längere Umsteigezeit berücksichtigen will. Längere Umsteigezeiten sind immer dann zu empfehlen wenn man Fahrrad, Kinderwagen oder sehr großes schweres Gepäck dabei hat.

Und man kann die gefundene Reise auch gleich Buchen. Dabei hat man die Auswahl ob man Sparpreis mit Zugbindung buchen möchte oder den Flexpreis. Bei letzteren kann man immer noch spontan anderen Zug nehmen. Der Flexpreis ist grundsätzlich der teuerste, wenn man weiß das man ganz sicher die gewählte Verbindung nutzen wird kann man mit dem Sparpreis sehr viel Geld sparen.

Der Buchungsvorgang ist nicht kompliziert. Natürlich muss man beim ersten Mal alle seine Daten (Name, Adresse, Alter und ggf Bahncard ) eingeben und diese Speichern. Da ich immer wieder mit dem Zug unterwegs bin hab ich meine Daten fest hinterlegt.

Als Zahlungsmittel stehen Kreditkarte, Lastschrift verfahren und seit neuesten Paypal zur Verfügung.

Zuerst habe ich meist Kreditkarte genutzt. Bei der ersten Zahlung ist es ein wenig aufwändig weil man viele Nummer eintippen muss. Doch wenn die erst mal hinterlegt ist geht es schnell.

Seit kurzem habe ich auf Paypal umgestellt und ich bin mit der Abwicklung und Schnelligkeit sehr zufrieden. Ich würde jetzt nur für diesen Zweck nicht extra Paypal einrichten. Aber als erfahrener Ebay-er habe ich das sowieso.

Ich suche mir also in der App die gewünschte Verbindung raus, praktisch ist dabei auch die Kartenansicht… Dabei wird einem Manchmal klar das die eine oder andere Verbindung „mit der Kirche ums Dorf geht“ . Die vermeintlich schnellste Verbindung ist nicht immer die kürzeste. So kann man zum Bespiel von Lörrach nach München über Mannheim fahren.

Man kann sehr gut die einzelnen Verbindungen miteinander vergleichen , exakte Reisezeit und Anzahl der Umstiege wird angezeigt. Sowie die Kosten… und genau da wird es interessant, nur leichte Änderungen an Abfahrtzeit oder Zielbahnhof können da schnell viele Euros sparen.

In der App gibt es auch den Sparpreisfinder. Der funktioniert meist nur wenn das Reisedatum nicht zu nahe liegt und hier findet man auch nicht alle möglichen Verbindungen sonder eben nur die Sparpreise. Wenn man flexibel ist mit der Uhrzeit wann man reisen möchte kann man echte Schnäppchen machen!

Ein Sreenshot aus dem DB Navigator, Hier der Vergleich zweier Verbidnungen

Hier ein Beispiel wie man mit dem DB-Navigator richtig viel Geld sparen kann. Wenn ich nur 8 Minuten später fahre, und andere Züge nehme komme ich nur 20 Minuten später an und bezahle 60€ weniger

Hat man die gewünschte Verbindung gefunden kann man diese gleich in der App buchen und bezahlen und als Handy Ticket speichern. Das funktioniert einfach und schnell. Nur sollte man unbedingt darauf achten das Gerät auf dem man das Handyticket gespeichert hat auch dabei zu haben. (Ich habe einmal versehentlich auf Tablett gebucht und Handy dabei) und … Was manchmal noch schwieriger ist, der Akku ausreichend geladen!

Bei der Fahrkartenkontolle muss das Gerät genügend Saft haben um den Scanncode in voller Helligkeit anzuzeigen! Und bei Rissen im Display ist dieser evtl nicht lesbar. Also das Handy sollte in Ordnung sein!

Kleine Anekdote mit dem „Handyticket“

Am Anfang habe ich meine Tickets meistens am Tablett gebucht, weil mir da die Bedienung übersichtlicher erschien (größeres Display) und so hatte ich eines Tages mein Zugticket auf dem Tablett gespeichert und dieses auch mitgenommen… Aber dabei nicht bedacht das es nur im Wlan funktioniert. Mein funktionierendes Handy hatte ich zwar dabei aber versäumt das Ticket auch dort zu speichern. Auf der Hinfahrt klappte alles einwandfrei, und dann vor Ort bei einer Freundin haben wir ganz viel Fotos auf dem Tablett angeschaut und für die Heimreise war dann der Akku so gut wie leer. Ich dachte das ist ja egal, ohne Wlan kann ich das Gerät eh nicht nutzen…

Auf der Heimreise im Nahverkehrszug kam eine Fahrkartenkontrolle und ich musste entsetzt feststellen das ich mein Ticket nicht zeigen konnte weil der Akku leer war! Der Kontrolleur war schon da… ich rief durch den Wagon ob einer der anderen Fahrgäste vielleicht eine Akkubank dabei hätte, immerhin waren es viele junge Leute. Aber niemand meldete sich. Der Kontrolleur war leicht genervt und wollte schon anfangen meine Daten wegen Schwarzfahrens aufzunehmen, musste aber den Zug kurz verlassen. „Ich komme wieder!“ drohte er. Ich versuchte mehrfach das Ticket mit dem fast leeren Gerät anzuzeigen, doch das Display ging jedes mal aus wenn ich versuchte den Code anzuzeigen. Es würde nur gehen wenn ich es schaffen würde mein Ticket von dem Tablett auf das Handy zu kriegen… aber wie ohne Kabel und Wlan?

Wir standen in Freiburg Hbf und mussten etwas warten weil ein ICE uns überholen sollte, der ICE hielt direkt neben uns. Moment mal ! ICEs haben Wlan… ich schaltete schnell mein Tablett kurz an, lud das Ticket hoch (hochladen ging!) und bis der ICE weg fuhr hatte ich mein gültiges Ticket auf dem Handy gespeichert. Der Kontrolleur wunderte sich zwar etwas das ich nun auf einmal eines hatte, aber er fragte nicht genauer nach wie ich das angestellt habe. Er scannte den Code vom Handydisplay und sein Endgerät zeigte ihm das mein Ticket korrekt war.

Alternativ kann man das über die App gebuchte Ticket auch selbst Ausdrucken. Hierbei ist zu beachten, das ein Dokument zur Identifikation mit angegeben werden muss. Ausweis, Kreditkarte oder Bahncard. Dieses Dokument ist bei der Fahrkartenkontolle vorzulegen. Ich hatte hierfür meist meinen Ausweis hinterlegt. Aber praktischer ist es die Bahncard zu hinterlegen wenn man eine hat, denn diese muss man soundso vorzeigen.

Meine Erfahrung hat ergeben das das Scannen auf dem Handy Display meist schneller und besser funktioniert als bei dem Ausdruck. Oft hält die Papierversion länger auf weil man sie suchen und glätten muss. Und es ist halt auch noch ein Teil mehr wo man sich merken muss wo man es hin gesteckt hat. Das Handy weiß ich immer wo es ist!

Und was passiert wenn man eine Fahrt nicht wie geplant machen kann?

In der App gibt es auch die Möglichkeit bereits gekaufte Fahrkarten zu stornieren. Früher war dies immer mit Aufwand und kosten Verbunden. Doch Gestern konnte ich zwei Tickets für heute und morgen kostenfrei stornieren und hatte das Geld sofort auf meinem Paypal Konto.

Das hängt sicher davon ab welche Art von Ticket man gebucht hat. Sparpreise sind oft von der Rückgabe ausgenommen. Sitzplatz Reservierungen werden grundsätzlich nicht erstattet.

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Sehenswürdigkeit Verkehrsmittel

Kutschfahrt im Schwarzwald 

Letzten März hatte ich die Möglichkeit bei einer Kutschfahrt für Gruppen in Todtmoos dabei zu sein.


Todtmoos liegt im südlichen Schwarzwald auf etwa 700m Höhe nicht weit weg von Freiburg. Dieser Heilklima Kurort ist Umgeben von nicht zu steilen Bergen und ist dennoch mit dem PKW gut von Lörrach oder Freiburg erreichbar.
Tiefergehende Informationen über diesen alten Wallfahrtsort und Hotelangebote findet man unter http://www.Todtmoos.de.

Neben Wanderungen in der wunderschönen Umgebung (moderate Wanderwege auch für Ungeübte ) gibt es zahlreiche FreizeitAngebote und das vorallem auch im Winter. Ski und Rodelpisten und Hallenbäder und eine sehr weit bekannte Disco, die „Schwarzwaldspitzen“ lassen nicht nur das Touristenherz höher schlagen.

Mit gleich 3 solcher Pferdekutschen waren wir unterwegs.

Der Bock des Kutschers Todtmoos Schwarzwald Erlebnis

Für die Kinder in unserer Gruppe war es das Highlight beim Kutscher forne sitzen zu dürfen.

Eine Kutschfahrt in Schwarzwald, Winterausflug Pferde

Ein detail an der Perdekutsche, Schwarzwald Todtmoos

Stilechte Beleuchtung darf natürlich nicht fehlen!

Zum Teil sind die Wagen „gedeckt“ also kann so ein Ausflug auch bei Regen oder Schnee stattfinden.

Die Wagen fahren je nach Wetterlage und gebuchter Fahrt Länge meist geteerte Straßen. Doch es werden gezielt Punkte angefahren wo man schöne Aussicht hat.

Auf Wunsch kann ein Picknick, Einkehr in einem uhrigen Lokal oder Glühweintrinken mit dazu gebucht werden.

Allerdings muss man eine Gruppe von mehr wie 8 Personen sein. Weitere Informationen hier:

Anschrift der Kutsche

Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt hatten wir so gut wie keinen Schnee, was ungewöhnlich für diese Zeit war. Hier noch 2 Bilder von dem Jahr davor.

So sieht es im Februar/März gewöhnlich um Todtmoos herum aus. Dieses Bild entstand auf der Fahrt nach Todtmoos bei meinem ersten Besuch dort 2015.

Das war die Aussicht aus unserem Fenster! Winterwunderland!

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Allgemein

Winterspaziergang am Altrhein 

Diese Bilder sind letztes Jahr im Dezember (2016)entstanden. Ich habe sie nun endlich aus der riesigen Bildermenge auf meinem Handy aussortiert und möchte sie nun zeigen.

Zwischen Basel und Breisach fließt der Rheinkanal parallel zu seinem alten Bett auf der französischen Seite. Bei dem Stauwehr „Märkt“ (sobald ich die Bilder auch gefunden habe werde ich die hier verlinken) wird das Wasser aufgestaut und in den Kanal geleitet.

Der Kanal hat immer exakt den gleichen Wasserstand. Der Rest, und das kann naturgemäß mal mehr oder mal weniger sein fließt durch den „Altrhein“ auf der deutschen Seite.

Dieses Flussbett ist eigentlich fast regelmäßig „Überflutungsgebiet“. Hier gibt es krumme oder umgestürzte Bäume, Kiesbetten, kleine Sandflächen und eine sehr charakteristische Pflanzenwelt.

Ich liebe diese Umgebung und gehe da sehr gerne spazieren. Hier mal ein Eindruck von einem sehr kalten Dezembertag.

In dieser uhrig wilden Landschaft gibt es manchmal auch kurioses zu sehen

Dies ist allerdings nicht eine Laune des Rheinwassers. Wohl eher ein Werk der „Eingeborenen“.

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Fotografie Sehenswürdigkeit

Sonntag Nachmittag in Hamburg 

Eine winderschöne Weide am Ufer der Aussrnalter
Eine Weide am Ufer der Aussenalster

Noch mehr herbstliche Einblicke

Alster

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Allgemein Verkehrsmittel

Quer durch die Alpen

Ich wollte zu einem Konzert in Graz. Bevor ich realisiert habe wie weit das ist habe ich mir ein Ticket gekauft. Doch dann kam die Ernüchterung. Fernbus kam aufgrund der langen Fahrzeit überhaupt nicht in Betracht. Flug ab Basel geht auch nur mit Umstieg in München oder mit weitem Umweg. Ich fand tatsächlich einen Billigflug mit Umsteigen in London! Wer macht denn so einen Quatsch.

Mit der Handy App GoEuro kann man unterschiedliche Verkehrsmittel europaweit miteinander vergleichen. So auch die Bahn Tickets der DB (Deutsche Bahn ) und SBB (Schweizer Bundes Bahn). Mir war vorher gar nicht klar das man auf vielen Bahnstrecken überhaupt Alternativen hat.

Die App der Deutschen Bahn, die ich regelmäßig nutze, der DB Navigator schlug mir Verbindungen über Karlsruhe – Stuttgart -München vor. Mit diesem Umweg dauert die Fahrt 15 Stunden und mehr! Ausserdem Preise um 140€ ein Weg!

Ich experimentierte mit einen Teil der Strecke mit dem Fernbus zurück zu legen. Doch egal wie es dauert einfach viel zu lange mit dem Bus nach München oder Salzburg.

Die GoEuro App ermittelte die preiswerteste Zug Verbindung. Mit der ÖBB über Zürich! Durch die Schweiz ist der Weg erheblich kürzer nur etwas über 11 Stunden. Mit Schweizer Anbietern unbezahlbar und mit der ÖBB 98€ hin und zurück!

Mit dem EC 164 konnte ich ohne Umsteigen von Zürich bis Graz zu einer akzeptablen Zeit reisen. Dieser Zug nennt sich auch „Transalpin“ weil er quer durch die Alpen fährt. Daher die lange Reisezeit.

Die Strecke ist landschaftlich sehr schön doch auf der Hinreise hatt ich davon nicht viel, da es die meiste zeit regnerisch war und die Berge wolkenverhangen. Doch die Rückreise war toll.

Hier ein paar Eindrücke

Die Fahrt mit dem Transalpin fand ich ganz angenehm, der Zug war sauber und nicht sehr voll (sicher ist das während der Skisaison anders) .

Die Toiletten machten auf mich einen besseren und saubereren Eindruck als in den meisten deutschen Zügen!

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Allgemein Gedanken

Hast Du keine Angst?

„Hast Du keine Angst wenn Du alleine reist?“ Wurde ich heute gefragt als ich von meiner letzten Reise mit der Bahn und von meiner Planung vom nächsten Wochenende erzählt habe…

Und wenn ich es so richtig überlege NEIN!

Was könnte die Person meinen? Wovor sollte ich Angst haben?

Es geht in diesem speziellen Fall um reisen mit dem Zug in Deutschland, Schweiz und Österreich, also brauche ich ja nicht mal Angst zu haben das ich irgendwie niemanden verstehe. Und die Züge sind derart sicher und komfortabel das eine ähnlich weite Autofahrt anstrengender und gefährlicher wäre.

Ganz ehrlich müsste ich über 8 Stunden alleine Auto fahren hätte ich Angst davor, ich würde es sicher können wenn es sein müsste, aber das würde mich maßlos stressen. Viel zu groß wäre meine Angst einen Fehler beim Fahren zu machen oder wegen einer Kleinigkeit „auszufallen“ und dann fest zu hängen. Ich denke da nicht nur an einen möglichen Defekt am Fahrzeug, ne es reicht ja schon ein starker Heuschnupfen Anfall (tränende Augen das ich fast nichts mehr klar sehe) , ein Insektenstich am falschen Ort… oder was mir wirklich schon mal passiert ist… übelkeit! Sich im Fahrzeug übergeben ist wirklich wirklich ekelhaft!

Nein beim Zug fahren habe ich keine Angst. Das schlimmste was passieren kann ist Verspätung oder Streckensperrung… und beides hab ich schon erlebt und festgestellt „es gibt echt schlimmeres“

Die schlimmste Verspätung hatte ich im ICE nach Hamburg, 7 Stunden Verspätung!!!! Statt 7 Stunden war ich 14 unterwegs, das war wirklich unangenehm und äußerst anstrengend! Aber es war nie gefährlich, wir saßen warm, trocken und eigentlich bequem im Zug und mussten einfach warten bis die Strecke vor uns von den Sturmschäden befreit war. Wir sahen zwar die Bäume wackeln aber sonst haben wir von dem Unwetter um uns herum nichts mitbekommen.

„Hast Du keine Angst belästigt zu werden?“ Nein, auch das ist mir schon passiert… Damals als 18-20 jährige begegneten mir öfters Männer die zuerst nur wissen wollten ob der Zug nach da-und-da fährt und mich dann in längeres Gespräch verwickelt haben um dann irgendwann zu erzählen das sie mich heiraten wollen !!!

Meine Mutter hat mir von klein auf eingebleut nicht zu vertrauensselig zu sein und Fremden keine Auskünfte über meinen Wohnort usw zu geben. Und so erzählte ich dann solchen Kandidaten nichts über mich. Und mich hat nie einer verfolgt. Schon alleine weil ich erwähnt habe das ich am Zielbahnhof abgeholt werden würde. Das schreckte diese Spinner meistens ab.

Doch da fällt es mir wieder ein, einer war sehr hartnäckig und ist mit ausgestiegen und wollte mir folgen. Ich bin schnellen Schrittes auf den Bahnhofsvorplatz geeilt und auf einen älteren Herrn zu, der neben seinem Auto wohl auf jemanden wartete. Ich ging auf ihn zu und begrüßte ihn sehr laut mit „Onkel Rolf, das ist aber nett das Du mich abholst“. Ich kannte den Mann gar nicht aber er durschaute die Situation sofort und spielte kurz mit und mein Verfolger suchte das weite.

Also meine Taktik ist immer wenn es brenzlig wird auf andere Leute zu gehen.

Was kann sonst noch passieren? Das man beklaut wird? Ganz ehrlich, das kann Dir auch zuhause oder am Arbeitsplatz passieren.

Das man was verliert? Ja ist ärgerlich, aber auch nicht wirklich schlimm. Und ehrlich, die wahrscheinlich das man einen Schirm oder Jacke liegen lässt ist gleich groß, ob man nun 5 Minuten oder 5 Stunden fährt. Wenn man beim Aus oder Umsteigen unkonzentriert ist dann ist das so.

Manche haben Angst falsch zu fahren, im falschen Zug zu landen… Naja und wenn, spätestens bei der Fahrkartenkontolle merkt man das. Und dann ist es sicher nicht zu spät um auszusteigen. Ich wüsste nicht das es schon Züge zum Mond gibt. Die Wahrscheinlichkeit mit dem Auto falsch zu fahren ist viel größer, und da ist „Geisterfahrer“ machen lebensgefährlich.

Also ich selbst habe keine Angst vorm Bahnfahren wenn man Lesen kann und sich ein bissel sinnvoll vorbereitet dann braucht man auch keinen Hunger, Durst, Kälte, Hitze, Lärm oder Langeweile zu fürchten.

Meine Tipps für entspanntes Bahnfahren :

  • Nicht zu viel oder zu schweres Gepäck
  • Mehr essen und trinken mitnehmen als man eigentlich braucht (es könnte länger werden)
  • Nicht zu chickimicki kleiden (nicht reich aussehen! Bloß keine Gucci Handtasche )
  • Hand Desinfektionsmittel mitnehmen. Ggf Klopapier
  • Kopfhörer dabei haben (auch wenn man gar nicht Musik hören will, aber vielleicht möchte man ja zeigen „lass mich in Ruhe „
  • Beim Umsteigen nicht am Rand / in den Ecken rumdrücken sondern dort bleiben wo Leute sind.
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Konzerte/ Fan-Erlebnisse Verkehrsmittel

Ich war woAnders!

Ein schlafarmes und anstrengendes Wochenende liegt hinter mir! Aber ich bereuhe keinen Kilometer!

Am Samstag musste noch ganz normal arbeiten, konnte lediglich meine Arbeitszeit so tauschen, das ich um 14 Uhr schon gehen konnte. Angesichts des warmen Wetters und dem Wissen das ich am Nachmittag lange im Auto fahren würde trug ich am morgen schon medizinische Stützstrümpfe, was nicht chic und angenehm war, aber ich als sinnvoll erwiesen hat.

Nach der Arbeit bin ich ganz kurz heim, Umziehen Koffer schnappen und los !

hier seht ihr mich mit dem Koffer und Leihwagen gegen 15 Uhr in Lörrach.

Mit dem Auto ging es nach Rust, an einer Tankstelle in der Nähe des Europa-Parks habe ich mich mit Leipzi getroffen. Ich kannte sie vorher noch nicht, und sie möchte hier nicht mit normalen Namen genannt werden. Wir lernten uns also auf der Autofahrt erst kennen. Leibzi hatte ein Navi dabei und so waren wir nicht auf funktionierendes Handynetz angewiesen und konnten so der kürzesten Route nach Saarbrücken durch Frankreich folgen. Die Strecke führt nur Teilweise über die Autobahn. Oft fährt man über kleine Dörfer mit deutsch klingenden Namen aber sehr französischen Aussehen. Und bestimmt 150 Kreisverkehre!

Doch der Weg ist wieder Erwarten wirklich der kürzeste, kaum wieder in Deutschland sind wir auch schon fast in Saarbrücken. Dort angekommen hatten wir noch nicht mal Zeit in das Navi das gewünschte Parkhaus einzugeben, wir orientierten uns an den Massen von wild auf der Strasse geparkten Autos. Da wo so viele Stehen, da muss es einen kurzen Gehweg zum Festgelände des Saarspektakels geben..

„wir Christen pflegen in solchen Momenten einfach um einen Parkplatz zu beten!“ erklärte ich meiner eher Atheistischen Beifahrerin. Und schwups hatten wir einen Parkplatz! Maximal 1000m Luftline vom Gelände.

Am Gelände angekommen meinte Leibzi „und wie willst Du bei sooo vielen Menschen in die erste Reihe?“ Es spielten gerade Glasperlenspiel und der gesamte Platz war gut gefüllt. „ich weis noch nicht, aber ich weis das ich zuerst eine Toilette brauche“ also fragte ich mich durch wo die Toiletten seien… zufällig direkt neben der Bühne…

Von den Toiletten aus orientierten wir uns auf „erste Reihe“… dafür umrundeten wir erst mal den Rollstuhlfahrerbereich… irgendwie schien der die Menschenmassen hinter uns abzuschrecken, denn dahinter war recht gutes durchkommen bis zur Mitte. aber da wollte ich nicht bleiben. „Dabei sein ist alles“ ist bei solchen Anlässen nicht mein Motto. Glasperlenspiel kündigten Ihren letzten Song an und das brachte schon Bewegung ins Publikum… einige viele aus den ersten Reihen wollten gehen. Diese Bewegung machten wir uns zu nutze, und immer wenn uns jemand entgegen kam, rutschten wir ihm entgegengesetzt.
Dann waren Glasperlenspiel fertig und die Moderatoren kündigten eine Umbaupause an. Was noch mehr Menschen zum Gehen bewegte… und wir immer wieder aufgerutscht. Nach etwa einer halben stunde standen wir in der ersten Reihe !!!

hinter uns erkennt ihr noch das Bühnenbild der Vorgruppe. Doch wie finden wir Claudia? Da weder Internet noch whatsapp unserer Handys funktionierten schrieb ich Ihr eine Sms „wir sind in der ersten Reihe“… „rechts oder links“ fragte sie zurück was ich aber gar nicht mehr beantworten konnte denn keine 5 Minuten später klopfte sie mir auf die Schulter!

Ich schätze auf dem Platz waren 5000-8000 Menschen, und wir finden uns!

drei verrückte freuen Sich!

und so sah es hinter uns aus.

Der Auftritt von Thomas Anders war toll, ich war überrascht das er wirklich 90 Minuten sang. Leider gab es nur einen Titel aus seinem aktuellen deutschsprachigen Album. Ansonsten fast nur Modern Talking Klassiker. Obwohl ich alle Titel seit fast 30 Jahren auswendig kann schafft es Thomas trotzdem immer wieder irgendwo ne kleine Überraschung einzubauen. Billie Jean… War diesmal in einem anderen Modern Talking Song versteckt.

Sehr schön fand ich die Akustik Version von Lady Lay… oh man… Der Titel war ursprünglich auf dem zweiten Mt-Album von 1985! Zwar gab es 1998 auf „Back for good“ aber diese Version hatte auch damit kaum was zu tun.

Thomas sang den Titel auf dem Hocker sitzend nur begleitet von Lars, welcher durch einen gebrochenen Finger gehandicapt war, aber dennoch super Gitarre spielte. Und dann brachte er nach langem mal wieder „when will I see you again“.

Meine Fotos sind nicht so Hammer mäßig geworden, aber auch weil ich mich mehr darauf konzentriert habe die Musik und die Stimmung zu genießen. Ich hab getanzt wie vor fast 20 jahren… oder 30… stimmt irgendwie beides.

Nach dem Konzert sind wir noch über 60 Kilometer zu einer Freundin von Leibzi gefahren. Die uns total nett mitten in der Nacht mit Pizza und Kaffee versorgt hat. Ich habe dann 3,5 stunden geschlafen und die anderen beiden haben „durchgequasselt“

Warum wir am Morgen so früh weg mussten erzähle ich in einem separaten Post.

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Erfahrungen mit dem Carsharing von Stadtmobil Südbaden –

In diesem Artikel erzähle ich von meinen Erfahrungen mit Carsharing, seit Jahren bin ich begeistere Nutzerin von Stadtmobil Südbaden.

Obwohl ich über 20 Jahre KFZ-Besitzerin war und damit zur Arbeit gependelt bin, habe ich 2008 das eigene Auto abgeschaft. Zuerst ais rein finanziellen Gründen, später merkte ich dann,dass es sehr gut ohne eigenes Auto geht.

Als ich mich 2008 oder 2009 bei Stadtmobil angemeldet habe wohnte ich noch auf dem Dorf. Um an einen Wagen zu kommen musste ich mit dem Zug in die nächste Stadt fahren. Selbst dies nahm ich gerne in Kauf wohlwissend ich kann ein Auto nehmen wenn ich es brauche. Ich nutzte den Leihwagen unregelmäßig für größere Einkäufe oder Ähnliches, bei dem man Sperriges oder Schweres transportieren muss. Den Weg zur Arbeit zu Freizeitaktivitäten legte ich meistens mit dem Zug oder Bus zurück. Anfänglich nutzte ich den Leihwagen etwa zwei bis dreimal im Monat.

2011 bin ich nach Lörrach umgezogen und hier gibt es gleich mehrere Standorte mit vielen Fahrzeugen in unmittelbarer Nähe. Ich kann dir also aussuchen welchen Fahrzeugtyp ich nutzen möchte. Das ist sehr praktisch, denn ich habe z.B. meinen Umzug, Flohmärkte und auch längere Ausflüge mit unterschiedlichen Autos gemacht.

Nach einer Registrierung, bei der man persönlich erscheinen und Führerschein vorlegen muss, erhält man, nach Hinterlegung einer Kaution , die persönliche Mitgliedskarte mit der man die jeweiligen Fahrzeuge öffnen kann. Als ich mich damals angemeldet habe nach die Kaution bei 300 € dies könnte sich mittlerweile geändert haben.

Die Mitgliedskarte ist mit einem elektronischen Chip ausgestattet mit dem man ein Fahrzeug, welches man vorher entweder telefonisch oder im Internet reserviert hat, öffnet. Es funktioniert im Bereich Südbaden sehr gut. Die Fahrzeuge sind mit einem Bordcomputer ausgerüstet, der automatisch aufzeichnet wie viele Kilometer man gefahren ist. Und nur diese werden einem berechnet.

Zu meinen meinen Anfangszeiten gab es diese Bordcomputer noch nicht, man musste noch in einem Logbuch Kilometerstand vor dem Losfahren und hinterher notieren. Diese Aufzeichnung wurden dann später erfasst und die Rechnung erstellt. Das dauerte damals viel länger wie heute. Mit der neuen Technik kann ich schon ein bis zwei Stunden nach der Fahrt sehen was mich diese gekostet hat.

Zu den Kosten kann ich keine exakten Angaben machen,da es unterschiedliche Tarife gibt. Diese kann man wählen ob man ein wenig-, Mittel- oder Vielnutzer ist. Je nachdem was einem wichtig ist. Eine geringe Grundgebühr oder billige Stunden und Kilometer.

Ich selbst habe den Tarif, bei dem ich 15 € Grundgebühr im Vierteljahr bezahle und Fahrzeuge ab 1,50 € pro Stunde anmieten kann. Ich schreibe deshalb „ab“ weil die Preise je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich sind. Bei meinem Tarif werden mir 30 Cent pro Kilometer berechnet, wobei ab 100km es eine Staffelung gibt. Dann wird es billiger.

Momentan nutze ich die Fahrzeuge drei bis fünf Mal im Monat für unterschiedliche Zwecke. Zweimal im Monat fahre ich zu einer Veranstaltung die am Abend stattfindet. Um an diesem Veranstaltungsort zu kommen, wüsste ich vier Stationen S-Bahn fahren und dann etwa eine halbe Stunde laufen. Das ganze spät abends nach 22 Uhr wieder zurück. Mit dem Taxi kostet mich ein Weg mehr als 25 €. Mit dem Stadtmobil Auto fahre ich exakt 12 km und bezahle dafür mit dem Benziner 6,80 Euro oder mit dem Elektrofahrzeug 8,50 €.

Da ich die Elektrotechnik gerne unterstützen möchte und es außerdem Spaß macht dieses Fahrzeug zu fahren nutze ich am liebsten dieses.

Hier erkennt man im Hintergrund dases sich um ein Elektrofahrzeug handelt, 100% Akkuladung!

Ansonsten benutze ich Stadtmobilfahrzeuge vor allem Ausflüge und besondere Anlässe. Gerade abends, wenn man als Frau nicht mehr gerne alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein möchte, ist ein Stadtmobil-Auto eine sehr preiswerte Alternative zum Taxi.

Meinen allergrößten Ausflug habe ich mit einer Freundin und deren Kinder nach Paris unternommen. Ich habe das Fahrzeug rechtzeitig über die Hotline reservieren lassen und auch nachgefragt, ob Fahrten in das Ausland okay sind. Selbstverständlich darf man auch mit einem Auto in den Urlaub fahren nur müssen Nutzungen über drei Tage zeitig angemeldet werden.

Ich bin mit dem Auto bis nach Paris gefahren, habe es dort geparkt und in der Stadt selbst haben wir uns mit der Metro bewegt. Da wir vier Personen waren und auch viel Gepäck hatten, habe ich für diese Fahrt einen Kombi gewählt. Das hat alles super geklappt und die Reise hat mich etwa 360 € gekostet. Rechnet doch mal nach was euch das mit dem eigenen PKW kostet, wenn man Verschleiß Versicherung und so weiter mitberechnet kommt man auch nicht billiger.

Zum Thema Versicherungen, in den genannten Kosten ist alles drin. Steuer Versicherung Instandhaltung Reifen… um all das brauche ich mir keine Sorgen machen!!!

Wenn ich andere Autobesitzer höre wie sie sich unterhalten und jammern über Werkstatt ,Ölwechsel, Reifendruck, Winterreifen oder einfach nur Parkplatzsuche denke ich immer wie gut ich es habe, das ich mich um das nicht mehr kümmern muss!!!

Ich hatte nur ein einziges Mal eine Panne, ich war auf dem Weg zu einer Veranstaltung wo mehrere Leute in einem Restaurant auf mich warteten, als ich auf den Parkplatz des Restaurant abbiegen wollte ging der Wagen aus. Ich dachte ich hätte ihn abgewürgt, das kann ja passieren wenn man ungewohntes Fahrzeug fährt. Er ging nicht mehr an. Ich rannte in das Restaurant und rief ein paar von den anderen die mir halfen das Auto auf die Seite zu schieben. Nach einem Anruf bei der Stadt mobil Hotline die mich mit einem Techniker verbunden hatten, sagte man mir : „schließen Sie das Auto mit ihrer Karte ab wir kümmern uns um alles andere“ mir wurde angeboten später ein Taxi auf kosten von Stadtmobil zu nehmen.

Was für ein Luxus! wer kann schon ein Auto das nicht mehr richtig tut einfach so an der Straße stehen lassen und sich andere darum kümmern lassen?

Als Kunde von stadtmobil-südbaden kann man auch Fahrzeuge anderer stadtmobil Anbieter nutzen. Leider sind das nicht alle Carsharing Anbieter in Deutschland, in manchen Bereichen klappt die Zusammenarbeit nicht so gut in anderen besser.

Ich selbst habe schon mehrfach Autos in anderen Städten angemietet und es hat meist gut geklappt. Allerdings funktioniert die Technik mit dem Bordcomputer nicht überall gleich. In Stuttgart gab es bis vor kurzem noch immer die handschriftlichen Logbücher. Gute Erfahrungen habe ich in Mannheim, Kaiserslautern und Bochum gemacht.

Über meine Fahrt in Bochum.

Ich bin mit stadtmobil-südbaden so zufrieden dass ich kein eigenes Auto mehr möchte. Das würde ohnehin ständig nur rumstehen denn zur Arbeit kann ich zu Fuß gehen.

Ich empfinde es als äußerst entspannend daß ich mich um Reperaturen, TÜV, Werkstatt, Reifenwechsel und all das drum rum nicht mehr kümmern muss!

So habe Ich einer guten Freundin beim Umzug geholfen
Da war ich noch skeptisch… Doch auch eine Tiefkühltruhe konnten wir damit gut transportierten
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Auf den Wendelstein mit der Zahnradbahn

Der Wendelstein ist ein 1838 m hoher Berg der Bayerischen Alpen. Er gehört zum Mangfallgebirge, dem östlichen Teil der Bayerischen Voralpen.

So der offizielle Text bei Wikipedia.In Wahrheit kenne ich mich mit Bergen überhaupt nicht aus und war bisher auch gar kein Alpen-Fan.

Meine Schwester und ich hatten uns angemeldet das wir mit 2 Freunden zur Euroke Meisterschaft mit fahren. Diese fand in Brannenberg statt. Meine Schwester war schon öfters in den Alpen wandern und versuchte mich zu überreden das wir gemeinsam auf den Wendelstein wandern. Aus Zeit Gründen (die Veranstaltung begann am Samstag schon um 16 Uhr und ging bis in die Nacht) entschlossen  wir uns dann aber doch lieber die Zahnradbahn zu nehmen. 

Auf dem Bild seht ihr auch das das Wetter nicht ganz perfekt schien…

Zu meiner Überraschung stellte ich fest das ich die Berge faszinierend schön finde und der Ausflug auf den Wendelstein hat mich begeistert! 

Die Zahradbahn fährt etwa 35 Minuten. Nach wenigen hundert Metern wird es so steil, das der gesamte Zug in Schieflage gerät. Stehen bleiben oder gar im Zug hin und her gehen ist dann keine gute Idee mehr. Doch nach wenigen Kilometern hat man sich daran gewöhnt und man kann die Fahrt geniessen.

Wir hatten Glück Mit dem Wetter, je höher wir kamen umso besser wurde die Sicht.

Hier nun ein paar Eindrücke vom Gipfel

Von der Bergstation sind es noch 100 Meter zum Gipfel … Höhenmeter!  Der Weg schlängelt sich über etwa einen Km nach oben.

Nein ich habe keine Postkarte abfotografiert!  Immer wieder zwischen kleinen, schnell vorbei ziehenden Wolken eröffneten sich uns solche Ausblicke.

Das ist die Gipfelplatform mit einer Wolke… Keine 5 Minuten später wieder Sonnenschein und Aussicht!

Wolke kommt…

Auf dem Wendelstein befindet sich (Laut Zugführer der Zahnradbahn ) Deutschlands höchste Kirche die noch regelmäßig Gottesdienste veranstaltet.  

Zum Schluss noch ein Video von der „Abfahrt“ mit der Zahnradbahn,  ich weiß gar nicht ob man das so nennt.

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Nino de Angelo in Pfaffenhofen 

Ich bin Mitglied der Nino de Angelo Fangemeinschaft „Zimmer mit Aussicht“ und werde die kommenden Tage für unsere Clubeigene Fanzeitung einen Bericht verfassen und deshalb hier nicht vorgreifen. So gibt es hier erst mal nur Fotos: