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1000 Teile Raus, der Endgegner

Die aufmerksamen Leser der Linkparty „Weniger ist mehr -1000 Teile raus“ haben mich vielleicht vermisst. Ich habe leider aus gesundheitlichen Gründen mehrmals ausgesetzt.

Mitten im Weihnachtsgeschäft musste ich mich krank schreiben lassen, obwohl ich das gerne verhindert hätte. Doch meine Probleme mit den Schmerzen in den Beinen hatten sich auch auch auf die Arme aus geweitet!

Nach meiner Corona Erkrankung im Oktober tat mir zuerst nur ein Bein immer wieder weh… als es schlimmer wurde war ich sogar damit in der Notaufnahme im Krankenhaus, mehr darüber unter „Ein Urlaubstag im Krankenhaus“. Ich wurde untersucht aber es wurde nix gefunden! Als wenige Tage später das andere Bein auch weh tat war ich bei der Hausärztin, diese hat auch nichts gefunden und hat mich mit der Aussage „das kommt von der Schonhaltung, dem Humpeln“ weg geschickt. Die Beschwerden waren mal besser und mal schlimmer aber ganz weg war es seit Anfang November nicht!

Als dann meine Hände und Schultern ganz ähnlich zu schmerzen begannen (Schmerz mal da und mal nicht… wandernd, unregelmäßig) wandte ich mich an einen anderen Arzt. Dieser schob es auf „Stress“ und schrieb mich ein paar Tage krank. Da es nicht besser wurde war ich dann wieder bei meiner Hausärztin und diese hat mich zwar auch krank geschrieben, aber wirklich gemacht wurde nichts.

Aufräumen und Aussortieren wenn alles weh tut?

Zeitweise tat jeder Griff nach einer Tasse im Geschirrschrank weh, entweder in der Hand oder in der Schulter, und wenn nicht dann tat der Schritt den ich danach gemacht habe weh. Das führte dazu das ich wirklich nur das allernötigste gemacht habe. Zuerst versuchte ich es mit viel Ruhe und möglichst nix machen. Doch dann habe ich gemerkt das Ablenken gut tut und eine Freundin hat mich zu mehreren langen Spaziergängen im Wald mit geschleppt… gleichmäßig laufen geht noch am besten. Aber immer wieder mal gabs Momente wo ich einfach stehen bleiben musste weil mit entweder der Knöchel, das Knie oder die Hüfte weh tat. Manchmal beim normalen gehen plötzlich eine Hand…

Fazit ich habe nichts geräumt

Ich habe nicht aussortiert oder aufgeräumt. Ich wollte zwar im Keller ausmisten, aber wenn ich kaum die Treppe runter komme, habe ich dazu keine Motivation.

Steuererklärung

Doch meine Steuererklärung war fällig und eine Freundin war da und hat mir geholfen den Aktenschrank im Schlafzimmer leer zu machen und die Unterlagen zu sortieren… sagen wir so, sie hat sortiert und ich hab auf ihre Anweisungen hin den Locher bedient und ähnliche Handlangertätigkeiten gemacht. Denn ich war auch Mental nicht wirklich gut drauf. Es fiel mir schwer mich zu konzentrieren, bloggen zum Beispiel konnte ich tagelang nicht. Teilweise wusste ich am Ende eines Satzes nicht mehr was ich eigentlich schreiben wollte.

Dank der Unterstützung dieser Freundin habe ich den Aktenschrank leer bekommen und die noch wichtigen Unterlagen bekommen nun einen neuen Platz. Damit ist mein Endgegner, dieser vollgestopfte Schrank in der Ecke besiegt

Mein Endgegner ist besiegt!

Schon am Anfang des Jahres hatte ich vor diesen Schrank zu entrümpeln und die darin enthaltenen alten und und neuen Papiere endlich sinnvoll zu sortieren und abzulegen.

so sieht der entrümpelte Schrank jetzt aus. Diese Dinge hier bekommen einen neuen Platz und zum Jahreswechsel werden in diesem Schrank nur noch die Waren für den Adventbasar gelagert.

Zwischen wichtigen Steuerunterlagen, Lohnzetteln von über 20 Jahren und Briefe von Strom und Telefonanbietern waren auch privates Zeug, Vereinsunterlagen, Lieferscheine und Rechnungen von vor 10 Jahren usw…

Schon komisch das ich diesen Schadfleck in meiner Wohnung erst dann aufräumen konnte als es mir gesundheitlich wirklich schlecht ging. Aber vielleicht musste ich irgendwie an einen Tiefpunkt kommen um bereit zu sein mich von dem vielen unnützen privaten Kram dazwischen zu trennen. Ein ganzer Müllsack wurde voll mit alten Briefen, Kassenzetteln, Zeitungsartikel, Einladungen, Postkarten usw…

Danke

Danke liebe Elke von Valomeas Flickenkiste für diese Linkparty, die mich jede Woche zum aufräumen und ausmisten motiviert hat. Ohne diese hätte ich in diesem Jahr bestimmt nicht so viel weg geschafft und vielleicht wäre ich dann immer noch nicht an meinen Endgegner ran gegangen. Ich möchte mich für die Blogparty, die vielen netten Worte und die Inspirationen bedanken die ich durch die Teilnahme bei diesem „Langzeitprojekt“ erlebt habe.

Da ich immer noch etwas kürzer treten muss, verabschiede ich mich aus dieser Runde (als Leser bleibe ich vorerst erhalten) und bedanke mich bei allen Teilnehmern!

Im Kommenden Jahr suche ich mir wieder ein ähnliches Projekt wo ich wieder regelmäßig mitmachen kann. Gerne könnt ihr mir dazu ein paar Tipps oder Einladungen schreiben.

1000 Teile Raus, Woche 44

Heute möchte ich endlich mal wieder einen Beitrag veröffentlichen in der Linkparty „weniger ist mehr“ bei Valomeas Flickenkiste. Letzte Woche habe ich aus Zeitgründen wieder mal ausgesetzt.

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Vorbereitungen für unseren Advenbasar in der FCG in Lörrach. Die Freie Christen Gemeinde ist eine Freikirche, der ich schon seit einigen Jahren angehöre. Ich fühle mich in dieser Art der Kirche sehr wohl und habe auch das Gefühl dort „angekommen“ zu sein.

Vor einigen Jahren habe ich mich dem „Missionsteam“ angeschlossen, also der Gruppe von Leuten die den Basar zugunsten unserer Missionare im Ausland organisieren. Das waren zuvor eigentlich nur eine Gruppe Seniorinnen die Socken gestrickt haben. Da ich durch meinen Beruf erhebliche Erfahrung mit dem Verkaufen habe, war ich damals mit der Art und Weise wie das organisiert war (nämlich gar nicht) nicht so zufrieden. Ich war der Meinung das könnte man besser und erfolgreicher machen und so wurde einstimmig beschlossen „Okay Uschi, mach mal!“.

Seit dem bin ich gemeinsam mit einem Team dafür zuständig das zu organisieren. Am Anfang hab ich das mit dem Planen und Einteilen etwas übertrieben, ich machte „Einsatzpläne“ wann wer wo ist usw. Doch das ist gar nicht mehr nötig. Ich weiß jetzt das stets genug Helfer da sind und das es auch genügend kreative gibt die Ihre selbst gemachten Sachen rechtzeitig abliefern.

Basar Vorbereitungen

Ein Teil der gespendeten Waren habe ich bei mir zu hause gelagert. Oft weil gar nicht mehr nachvollziehbar ist was von dem kam. Und auch durch diese Dinge muss ich hin und wieder nach dem Motto „Weniger ist mehr“ durchgehen. Denn darunter sind auch ein paar Gegenstände die wir schon mehrere Jahre angeboten haben und die keiner gekauft hat.

Aber es fällt mir sehr sehr schwer handgemachte Dinge die jemand anderes gespendet hat zu entsorgen. Dinge die ich selber gemacht habe, da bin ich weit kritischer und miste da leichter aus:

Schrankfach mit „halbfertigen“

Das ist mein Schrankfach im Wohnzimmerschrank wo ich sehr viele Dinge die für den Basar vorgesehen sind aufbewahre. Diese Woche war es an der Zeit hier mal ein wenig zu misten. Dabei muss ich aber betonen das hier nur Artikel von mir drin sind. Die Spenden von anderen Personen sind in einem anderen Schrank.

In den Dosen, Taschen und Schachteln hier drin befand sich allerhand halbfertiges und missglücktes:

So zum Beispiel diese Dose mit lauter „Uvos“ (Unvollendete Häkelobjekte)… ich weis gar nicht mehr was das werden sollte.

Aus diesem Schrankfach haben ich entsorgt:

  • 5 Holz Kleiderbügel (die ich umhäkeln wollte… seit Jahren… 3 davon rosten)
  • Reste von Glitzerfolie mit der ich etwas bekleben wollte
  • 5 behäkelte Armreifen, die mir zu klein sind, und die eh keiner mehr kauft
  • 3 gehäkelte Ketten die eher wie Anfänger-Übungsstücke aussahen
  • 17 !!! Unfertige Häkelteile (ähnlich wie auf dem Foto oben) von denen ich nicht mehr weiß was sie werden sollten
  • 5 unfertige gehäkelte Krippenfiguren (Maria, Joseph,Hirten) sie kommen auf die Couch und die kommenden Abende werde ich mich um sie kümmern das sie noch bis zum Basar fertig werden!
  • eine Stoffkette (viel viel zu dick und klobig, die mag noch nicht mal ich selber tragen)
  • 3 kleine Blumenübertöpfe die für gehäkelte Kakteen gedacht waren (warten seit mindestens 5 Jahren auf den Einsatz)

Wer soll das denn kaufen, wenn nicht mal ich sie tragen kann… viel zu klein!

Aus Webkante geschnittenes Jerseygarn… ich hab seit Jahren keine Idee was daraus machen… Außer Papierkorb fällt mir nix ein. Ich entsorg das Ding jetzt !

Wieviel geht diese Woche raus?

Oben habe ich 41 Gegenstände aufgezählt. Nicht gerechnet habe ich die angefangenen Knäuels Wolle die überall verteilt dazwischen lagen… die habe ich in den Wollschrank gepackt und die verwende ich noch weiter.

Des weiteren flogen aus diesem Schrank:

  • eine Schachtel
  • eine Weihnachtspapiertüte die nicht mehr hält
  • eine Blechdose (oben im Bild)
  • ca 40 Kassenzettel (2020 und älter) zähle ich als ein Stück

41+4= 45 Teile raus. Bist zur Woche 42 waren es 797 Teile= 842

Endspurt

Dieses Jahr habe ich 842 Teile aussortiert. Und das obwohl ich noch nicht im Keller oder auf dem Dachboden ausgemistet habe. Ich fürchte mal das ich dieses Jahr auch nicht mehr dazu komme. Dennoch ist mein Ziel bis zum Jahreswechsel die 1000-Teile-Raus zu erreichen.

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1000 Teile Raus, Woche 42

Die aufmerksamen Leser der Linkparty „Weniger ist mehr 1000-Teile raus“ werden es vielleicht bemerkt haben, ich habe schon wieder eine Woche ausgesetzt.

Dafür gab es verschiedene Gründe. Letzte Woche hatte ich schlicht keine Zeit, ich hatte viel zu tun. Viel Arbeit und dann noch einige private Termine. Es gab einfach keine Chance das wie gewohnt einen Artikel in der beliebten Linkparty veröffentliche.

In der Letzten Woche habe ich nichts aussortiert. Aber ich hatte mir fest vorgenommen, diese Woche wieder intensiv da dran zu gehen. Denn ich habe Urlaub. Doch dann kam alles anders als geplant.

Am Samstag Abend war ich bei einer Karaokeparty, wo auch ein wenig getranzt wurde. Da ich schon seit Tagen unangenehme „Steifheit“ in meinen Beinen spürte habe ich mich ganz bewusst dazu entschlossen trotzdem ausgelassen zu tanzen. Ich dachte Bewegung tut sicher gut, und wenn es dann noch Spaß macht ist das auch noch gut für meine Seele.

Auf dem Heimweg von der Veranstaltung dachte ich, hätte ich einen Wadenkrampf… denn ich begann zu humpeln. Das hätte mich auch nicht sehr verwundert, nach der wilden Party. Ich dachte das vergeht über Nacht. Doch ich war mehrfach wach, weil mein Bein weh tat.

Am Sonntag morgen wollte ich zum Gottesdienst, doch mein Bein tat so weh das ich mir die 2 Km zu unserem Gemeindezentrum nicht zu Fuß zumuten wollte. Am liebsten hätte ich abgesagt, doch ich hatte versprochen Dienst am Büchertisch zu machen und das ist dann ganz doof wenn derjenige so kurzfristig absagt. Also nahm ich das Fahrrad. Das ging ganz gut… doch gehen tat nach wie vor weh.

Sonntag Nachmittag gönnte ich meinem Bein erst mal Ruhe, was aber keine Linderung brachte und in der Nacht wurde ich wach weil es weh tut wenn ich das Knie komplett ausstrecke.

Am Montag hatte ich etwas in der Firma zu erledigen, obwohl ich eigentlich im Urlaub bin. Aber ich wollte das noch kurz machen… der Fussweg zur Firma war eine Tortur. Da im Laden bin ich logischerweise auch mehrfach hin und her… Es wurde immer schlimmer! Jeder Schritt tat weh!

Als ich meine Sachen erledigt hatte, hatte ich zwei Möglichkeiten, heim humpeln und hoffen das es von alleine besser wird oder die gleiche Entfernung zum Krankenhaus humpeln. Weil ich große Angst vor einer Thrombose oder ähnlichem hatte, Ging ich zur Notaufnahme. Mehr dazu unter „Ein Urlaubstag im Krankenhaus“.

Aussortieren mit Schmerzen?

An irgendwas Aussortieren konnte ich die letzten paar Tage nicht mal denken. Mit ging es beschissen und ich erledigte nur die aller nötigsten Hausarbeiten. Eine Freundin hat mich gestern (Donnerstag) dazu animiert spazieren zu gehen. Denn weder das Krankenhaus noch meine Hausärztin konnten feststellen was mit genau fehlt und man riet mir zu „moderater Bewegung“. Also nicht nur hoch legen. Am Anfang fiel mir das laufen sehr schwer und jeder Schritt schmerzte. Doch je länger ich langsam und gleichmäßig bewege umso besser wurde es. Statt einen Blogpost zu verfassen gab es einen langen wunderschönen Spaziergang!

Frische Luft, Bewegung und angenehme Gespräche haben mir sehr gut getan!

Diese Woche raus?

Heute ist mein Geburtstag und eigentlich war geplant das ich heute gar nicht zuhause bin. Ich wollte mit meiner Schwester in den Schwarzwald fahren. Doch bei ihr kam noch ein Termin dazwischen und so fahren wir erst in den späten Nachmittagstunden zusammen weg.

Heute Vormittag wollte ich eigentlich nur etwas Aufräumen und Koffer Packen. Meine Wohnung sah etwas verwildert aus, denn wenn es mir nicht gut geht, dann bleibt alles liegen.

Natürlich haben heute schon ganz viele Freunde und Bekannte angerufen und mir zum Geburtstag gratuliert. Der Absolute Knaller war aber eine Bekannte die meinte „bist Du zuhause? Magst Du einen Kaffee machen? Ich stehe an der Bushaltestelle gegenüber“

Obwohl ich noch im Pyjama war, sagte ich „komm rüber ich mach nen Kaffee“. Ich hatte sie schon länger nicht gesehen und freute mich auf ein Kaffeekränzchen. Doch als erstes musste ich ihr erklären warum ich und meine Wohnung in so einem Zustand sind. Sie reagiert sehr verständnisvoll. Aber war irritiert das ich bei jedem Schritt humple und länger brauche zum hinsitzen und aufstehen und gleichzeitig erzähle ich sei gestern 6,5 km spazieren. Also eines ist sicher eine „Muskelzerrung“ wie meine Hausärztin vermutete kann es nicht sein! Die Schmerzen sind überall in beiden Beinen. Es hatte nur in der einen Wade begonnen.

Die Bekannte näht auch, sie ist eine „Stammkundin“ bei mir im Laden. Aber heute waren wir ja zuhause in meiner Wohung und mein Küchentisch sah so aus:

Sie war ganz fasziniert. „Was machst Du gerade?“, „Welche Nähideen hast Du für mich?“ beim Gespräch kam heraus das sie bisher fast nur mit Jersey genäht hat und so gut wie keine gewöhnlichen Baumwollstoff zuhause hat, „Hast Du mir nicht ein paar Stoffreste zum ausprobieren?“

Stoffvorrat reduzieren:

Ich schnappte einen selbst genähten Beutel und füllte ihn mit allem möglichen was mir gerade in die Hände kam. Völlig spontan und unüberlegt. Aber ich dachte mir ich kann ihr jetzt eine Freude machen mit Zeug das bei mir gerade viel zu viel ist.

Diese Woche gingen raus:

  • ein selbst genähter Beutel
  • 3 ältere Baumwollreste
  • 2 Streifen von neuerem Baumwollstoff
  • 2 Filzreste
  • 2 Gardinenstoffe (Restücke weit unter 1m
  • 3 Reissverschlüsse

= 13 Teile

Bis zur Woche 40 waren es 784 Teile raus + 13 = 797 Teile Raus

nur noch 203 Teile bis zur 1000

Das bedeutet ich hab die 800 beinahe geknackt. Wenn ich wirklich bis zum Jahresende die 1000 voll machen will muss ich mich etwas mehr anstrengen. Wobei das Schlimmste Nirvana in meinem Keller ja noch gar nicht dran war. Mal schauen ob ich das noch vor Weihnachten schaffe.

Jetzt konzentriere ich mich aber vorrangig auf meine Gesundheit. Langsam habe ich den Verdacht das meine Beinschmerzen einen Corona-Nachwirkung sind und das es mit der Durchblutung zu tun hat. Wirklich hilfreiche Tipps oder gar Medikamente habe ich von keinem Arzt erhalten. Zum Glück habe ich eine Freundin die Heilpraktikerin ist und nur durch sie erfahre ich Hilfe! Ich halte Euch auf dem laufenden wie es mir geht.

Diesem Text verlinke ich bei Valomeas Flickenkiste in der Linkparty „1000 Teile raus“

1000 Teile Raus, Woche 40

Heute ist schon wieder Mittwoch und wie versprochen möchte ich meinen Beitrag zu der Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ bei Valomea veröffentlichen.

Der Heutige Text wird viel kürzer als, denn ich hatte wegen einem ärgerlichen Defekt gestern nicht die Zeit. Statt ausmisten und aufräumen habe ich meine Nähmaschine auseinander genommen!

Ich wollte am Vormittag kurz nähen… letztendlich habe ich fast Stunden lang an der Maschine herum gefummelt. Aber ich habe es geschafft, sie funktioniert wieder!!!

Wenn Dich das Drama näher interessiert dann lies unter „Ich habe meine Nähmaschine repariert“ weiter.

Welche Teile gingen diese Woche raus?

  • defekter Lidschatten
  • ölverschmiertes Geschirrtuch
  • alte Zahnbürste

Die Zahnbürste und das Geschirrtuch hatte ich zum Reinigen der Nähmaschine benutzt, deshalb sehen sie so wüst aus. Die Maschine hatte wohl die intensive Reinigung bitter nötig!

Dieses Lidschatten Quartett habe ich noch gar nicht so lange, aber es hat mir die letzte Reise übel genommen, obwohl ich mich nicht erinnern kann es mir runter gefallen ist. Das zeigt einmal mehr das teurere Artikel doch besser halten als die billigen.

Wie viel ging diese Woche raus?

Bis zur Vorwoche waren es 781 Teile und jetzt die 3 dazu sind 784 Teile raus. Naja das war diese Woche nicht viel, aber ich bin weiterhin dran! Ich hoffe das ich nächste Woche etwas mehr vermelden kann.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

1000 Teile Raus, Woche 38 und 39

Wer meine Blog regelmäßig liest,dem ist vielleicht aufgefallen das ich letzte Woche bei der Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile raus“ bei Valomeas Flickenkiste ausgesetzt habe.

Der Grund dafür war, das ich zu sehr damit beschäftigt war den Corona-Virus wieder los zu werden. Ich war ein paar Tage krank aber jetzt habe ich es überstanden und bin wieder gesund. Ab morgen kann ich wieder normal zur Arbeit. Für die Woche 38 zähle ich deshalb kackfrech 1 Teil raus, weil ich einen Virus losgeworden bin!

Meine Urlaubsreise musste ich leider abbrechen und so kam ich früher als geplant aber krank nach hause. Zum Glück hatte ich Freunde die mich mit Lebensmitteln versorgt haben.

Was ging diese Woche raus?

  • 4 paar Socken mit löchern
  • 2 verschlissene Unterhosen
  • 1 ausgeleierter Haargummi
  • 5 kaputte Wäscheklammern
  • ein unbenutzter Taschenkalender für 2021 (hatte ich mir gekauft und vergessen)
  • Ein Gardinenstoff Mustercoupon
  • 2 Stücke Wachstuch Reste

die letzten beiden Positionen habe ich während der Quarantäne zu hübschen Toilettenbeuteln bzw Schminktäschchen verarbeitet. Das war schon beinahe therapeutisch, für den ersten habe ich über ne Stunde gebraucht, so unkonzentriert und langsam war ich noch, die anderen gingen dann viel schneller von der Hand.

Schminktäschchen aus Gardinenstoff und Wachstuch

Wieviel ging diese Woche raus?

Bis zur Woche 37 waren es 763 Teile, diese Woche 17 Teile und der Corona-Virus =

781 Teile raus !

Damit bin ich ganz zufrieden ,denn ich bin wieder dabei und mache weiter. Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

1000 Teile Raus, Woche 37

Für den heutigen Beitrag zur Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ wurde ich spontan durch Elke von „Valomeas Flickenkiste“ inspiriert.

In Elkes Beitrag „Pinwand und Schlüsselbrett“ räumt sie an ihrer Pinwand auf und das hat mich erinnert das ich ja auch zwei davon habe… die man vor lauter Zettelschichten fast nicht mehr sieht. Dies habe ich als Anlass genommen mich darum zu kümmern.

Meine Pinnwand in der Küche

so sah meine Pinwand vorher aus

Meine Pinnwand in der Küche aus Kork war schon fast nicht mehr zu sehen. In mehren Schichten hingen dort alle möglichen Zettel und Briefe. Viele von ihnen hatte ich schlicht vergessen zu entsorgen.

Hier fanden sich folgende die weg können:

  • 2 Einladungen für Veranstaltungen von 2018
  • 4 Zettel mit Handynummern die ich in Handy gespeichert habe
  • Bedienungsanleitung für das Plissee einer Bekannten (schon lange installiert)
  • Rechnung meiner Brille und Sonnenbrille von 2019 … ich brauche eigentlich schon wieder eine neue Brille!
  • 3 Paket-Info-Zettel aus 2019 und 2020
  • 2 Sanfair Coupons von Autobahnraststätten
  • Ein Rezept für Stützstrümpfe vom Januar 2021
  • Eine Krankmeldung vom September 2018 (insgesamt war ich über 3 Monate krank geschrieben!!!)
  • Eine Preisliste eines Kosmetiksalons von 2013
  • 3 Kassenzettel aus dem Lebensmittelmarkt wo ich nicht mehr weiß warum sie dort hängen
  • 2 Arbeitspläne für Sommer 2021
  • Eine Wahlberechtigung zur letzten Wahl

Was nicht weg kommt

Neben einigen Zetteln mit Adressen von Freunden und Verwandten durfte die getrocknete Minze bleiben. Dann hängt da noch ein Impfnachweis, von dem ich hoffe das ich ihn nie mehr brauche…

Die Minze ist nun trocken genug um sie in ein Glas zu füllen.

selbst gemachter Pfefferminztee

Pinwand im Flur

Mein „Flur“ ist so klein, das dieser noch nicht mal Gang genannt werden dann. In diesem Raum gibt es nur Türen und eine Pinwand… die ebenso überfüllt war wie die andere in der Küche.

Hier befanden sich mehrere Eintrittskarten für 2016 und 2017 zum Teil mit Autogramm. Zusammen mit den Autogrammkarten wanderten diese in meine „Fansammlung“. Eine Schachtel in der ich zahlreiche Erinnerungsstücke an Konzert-Events aufbewahre. Dahin konnten auch die 2 Weihnachtskarten vom Nino de Angelo-Fanclub.

Ebenfalls zu den Erinnerungsstücken, allerdings eine andere Schachtel kam der Brief mit den vielen Fotos von einem Familientreffen. Der Grossonkel der diesen Brief geschickt, der wärend (oder an?) Corona verstorben ist. Und das hat mich bisher davon abgehalten den Brief außer Sichtweite zu räumen… irgendwie wollte ich ihm Gedenken, jedes mal wenn ich den Brief sehe. Nun siegte aber die Vernunft und ich denke das die Bilder darauf länger erkennbar bleiben wenn ich diesen Brief lichtgeschützt bei den Fotos aufbewahre.

Die Bilder und Erinnerungsstücke an dieser Pinwand, hingen in mehren Schichten und es war ganz gut das ich das jetzt mal durchgesehen und sortiert habe.

Danke Elke für diesen Impuls !

So sehen die Pinnwände jetzt aus:

Pinnwand in der Küche
Pinnwand im Flur

Bitte nicht wundern, auf allen Pinnwandfotos habe ich irgendwo Adressen und ähnliches unkenntlich gemacht, also wenn Du unscharfe Flecken siehst… das liegt nicht an Deinen Augen.

Wieviele Teile gehen diese Woche raus?

Neben zahlreichen Zetteln die in das Altpapier wanderten habe ich der Liste oben 20 Teile benannt und gezählt. Bis zur Woche 36 waren es 743 Teile raus, das ergibt für diese Woche ein Ergebnis von 763 Teile raus.

Mit dieser „Ausbeute“ bin ich sehr zufrieden, denn ich hatte extrem wenig Zeit mich mit dem Thema zu beschäftigen. Letztes Wochenende war ich verreist und bin erst am Dienstag Nachmittag zurück gekommen. Heute habe ich einen Termin mit meiner Mutter und Morgen verreise ich schon wieder. Du kannst Dir also langsam denken warum mein Blog „Unterwegs ist das Ziel“ heißt.

Vielen Dank für Deinen Besuch und ich hoffe Du guckst Dir auch mal einen meiner anderen Beiträge an. Wie wäre es mit „Heizkostenbremse“?

1000 Teile Raus, Woche 36

Dieser Beitrag gehört zu der Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“. Bei dieser Chellange die Elke von Valomeas Flickenkiste ins Leben gerufen hat geht es darum sein Leben zu entrümpeln und sich von nicht mehr benötigten Teilen zu befreien.

Für mich ist es nun schon die 36ste Woche, das entspricht nicht ganz der Kalenderwoche, da ich etwas später eingestiegen bin. Zu Beginn waren es mal richtig viele Teilnehmer die eifrig ausgemistet und darüber berichtet haben. Leider sind viele im Laufe der letzten Monate ausgestiegen. Mein persönliches Ziel ist es auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres dran zu bleiben. Mir geht es dabei nicht um die erreichte Stückzahl, sondern darum mir jede Woche mit dem Thema zu beschäftigen und regelmäßig darüber zu bloggen.

Natürlich ist es darüber hinaus mein Ziel dadurch so viel Routine zu bekommen und auch bei anderen Themen regelmäßig dran zu bleiben. Doch genau das ist viel leichter gesagt als getan!

„Weniger ist mehr“ bei Google

rein zufällig habe ich paar Fun-Facts zum Thema „Weniger ist mehr“ gefunden. Offensichtlich gibt es ein Album von Heino mit diesem Titel. Und nein… ich habe nicht rein gehört. Das ist nun wirklich nicht meine Musikrichtung.

Gefunden habe ich übrigens einen Fernsehfilm mit diesem Titel der Mediathek zu finden ist. Die Filmbeschreibung klingt ganz nett, vielleicht guck ich mir den die Tage mal an. Filmtitel „Weniger ist mehr“ in der MDR Mediathek.

Gefreut hat mich jedoch das man meinen Blog unter dem Begriff findet. Offensichtlich mache ich doch hin und wieder etwas richtig im Bezug auf Suchmaschinenoptimierung. Leider klappt das nicht bei allen Themen so einfach. Aber was wundere ich mich, über kein anderes Thema schreibe ich jede Woche. Hmm vielleicht sollte ich das tun?

Aufbewahrungsbox auf dem Balkon

Aufräumen auf dem Balkon

Das war im Frühjahr schon mal hier das Thema. In Woche 10 habe ich Balkonsaison „eröffnet“ und gestern mehr oder weniger „beendet“. Die Gegenstände in meiner Aufbewahrungsbox, die auf dem Bild zu sehen sind habe ich allerdings nicht entsorgt.

Die Stuhlkissen kommen jetzt erst mal in Waschmaschine und wenn sie gründlich getrocknet sind werden sie Winterfest im Schuhschrank im Treppenhaus gelagert. Genauso zwei Fleecedecken die ich über die Sommermonate in der Kiste hatte um sie wenn es doch etwas kühl würde griffbereit zu haben. Diese sind nicht mit auf dem Foto weil ich sie letzten Sonntag mit genommen hatte. Ich war zusammen mit meiner Schwester bei einem Motorrad Gottesdienst im Wald. Dabei waren die Decken sehr willkommen.

Was darf diese Woche gehen?

  • eine vertrocknete Pflanze die ich eigentlich irgendwann mal einpflanzen wollte
  • 2 Blumenzwiebeln von „ichweisnichtwas“
  • 2 hässliche Übertöpfe
  • kaputte Plastiktüte (im Bild, da waren die Stuhlkissen letzten Winter drin)
  • ein angefangener Beutel Blumenerde (der Inhalt passte noch in den Blumentopf mit dem grossen Ficus Benjamini)

Über meine Ficus habe ich auch schon mal gebloggt: „Wie mein Ficus immer noch gut überlebt“

Nicht entsorgt aber „weg gemacht“

Nicht entsorgt aber abgeschnitten und zum trocknen aufgehängt habe ich die Minze die sich im Blumenkasten kräftig vermehrt hat.

wieviel ging diese Woche raus

Diese Woche war es nicht viel, aber wie oben schon erwähnt ist es mir wichtiger dran zu bleiben als jedes mal nen Rekord aufzustellen

Bis zur Woche 35 waren es 736 Teile raus + 7 Teile = 743 Teile

Nächste Woche wird es dann spannend wann und wie und was ich aussortieren kann, denn ich habe Urlaub und werde gleich mehrmals unterwegs sein. Mal sehen wie ich das organisiere.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel. ich hoffe Du schaust bald wieder bei mir rein.

1000 Teile raus, Woche 35

Wenn Du jetzt gut aufgepasst hast, ist Dir aufgefallen das ich bei der Challange „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ keine Woche 34 hatte. Das ist korrekt ich habe letzte Woche nichts ausgemistet und deshalb keinen Blogpost dazu geschrieben.

Warum ich ausgesetzt hatte

Letzte Woche war ich im Stress. Bei der Arbeit war es sehr aufreibend und wenn ich zuhause war, dann hatte ich keine Energie mehr zum Räumen oder Ausmisten. Es hat sich angefühlt als habe ich die Wohnung nur zum Schlafen besucht. Selbst Dreckwäsche und Geschirr stapelte sich etwas. Ich musste etwas die Bremse ziehen und hab zumindest im Nebenjob eine Woche frei genommen. Im Hauptjob muss ich noch zwei Wochen durchhalten dann habe ich endlich Urlaub.

Die Vermutung das meine Beschwerden in den Beinen (heute war es mal kurzfristig das andere) mit Stress zu tun haben könnten erhärtet sich. Deshalb versuche ich den Druck den ich mir selber mache etwas zu verringern… dazu gehört halt auch mal einen Blogpost auszulassen.

Wo ich diese Woche ausgemistet?

Trotzdem will ich weiterhin bei „1000 Teile raus“ dran bleiben, denn ich habe den Eindruck das mir dieser Anreiz endlich was ausmisten ganz gut tut! Und diese Woche war meine Räumaktion sehr erlebnisreich und effektiv.

Diese Woche habe ich mir den Schrank im Wohnzimmer vorgenommen. Es handelt sich um ein altes „Buffet“ vermutlich von 1920-1940. So ein klassischer Esszimmerschrank mit zwei Glastüren und Auszügen zum Anrichten. Im unteren Bereich unter den riesigen Besteckschubladen ist ein sehr sehr tiefes Fach in dem früher das gute Porzellan gelagert wurde. Dieses Fach ist riesig… ein Nachbarskind hat sich mal darin versteckt!

Aber wie das so ist mit großen Schränken… man kann auch ganz ganz viel hinein packen und vergessen.

Positiver Nebeneffekt: Weil ich wegen dieser Challange „1000 Teile Raus“ endlich mal wieder an dieses Fach gegangen bin, ist mir meine alte Jogginghose mit dem defekten Gummiband in die Hand gefallen. Die hatte ich auch völlig vergessen das ich da das Gummi austauschen wollte. So, jetzt Aber! Ich habe mich sofort daran gesetzt und die Arbeit endlich erledigt. Nun habe ich wieder eine Einsatzbereite Kuschelhose im Schrank und ein To-Do am falschen Ort weniger.

Was habe ich diese Woche ausgemistet:

Effektiv habe ich nur eine Etage des extrem geräumigen Unterteils durchforstet doch ich hab sehr viel gefunden das weg kann. Zwischen zahlreichen Fotoalben, CDs und Erinnerungsstücken fand ich diese Dinge die meinen Haushalt verlassen durften:

  • 2 Zerknautschte Stücke Wachstuch (gehören eigentlich nebenan zum Nähzeug, aber werde ich sicher nicht mehr verarbeiten)
  • 3 Kartons von älteren Handys und ähnlichen Geräten
Schachteln und zubehör zu Handys die ich gar nicht mehr nutze
  • 5 Handyhüllen
  • 12 Prospekthüllen ,die zerknickt sind (die werden sicher nicht mehr glatt)
  • 5 Prospekthüllen, die verfärbt sind (zwischen den Fotoalben?)
  • 3 leere DVD Hüllen
  • 3 Kartons (hab ich wohl mal schnell aus der Hand gestellt und hier vergessen)

Weiter hinten dann eine Geschenktüte mir der Aufschrift „Happy Birthday“ und ich wusste echt nicht mehr was ich darin gelagert haben könnte…

Gestrickte Handytaschen !!!

Vor gut 15 Jahren hatte ich mal eine Phase da hab ich ständig und überall gestrickt. Mehr aus Nervösität als das ich das erschaffene haben wollte. Aus dieser Zeit fand ich hier 22 Handysocken!

gestrickte Handysocken

Leider sind diese Handysocken so klein das moderne Handys da nicht hinein passen. Ich wüsste echt nicht was man heute noch damit anfangen könnte. Und eigentlich habe ich sie damals nur gestrickt um mich von meinen Problemen die ich damals hatte abzulenken. Ich war damals so ein Nervenbündel, dass ich nicht still sitzen konnte ohne irgendwas zu tun. Um zu verhindern das ich mich kratze oder an den Fingernägeln kaue hatte ich damals das Stricken begonnen.

Weg damit, sie erinnern mich an eine nicht so gute Zeit. Damit ich sie ja nicht wieder zurück hole landeten sie gleich im Restmüll.

Rudi de Angelo

Erinnerungsstück Rudi de Angelo

2015 war Nino de Angelo im Big Brother Haus. Sonst verfolge ich die Sendung nie, aber diese Staffel habe ich sogar täglich geschaut, denn es interessiert mich wie Nino sich in dem Container machen würde. Das entwickelte sich zu einem spannenden Drama. De Angelo bastelte sich betrunken einen Freund, den er Rudi nannte, aus einer Papiertüte und unterhielt sich mir ihm. Wahr wohl eine Art Seitenhieb auf die anderen Teilnehmer die er für „so doof wie eine Rolle Klopapier“ hielt. Hier kannst Du das noch mal gucken.

Nachdem er erfolgreich das Haus als drittplatzierter Verlies, gab es kurzfristig Kopien von diesen Papiertüten-Rudi zu kaufen. Weil mir Nino de Angelo im Big Brother Haus so gut gefallen hat, habe ich mir dieses Ding tatsächlich bestellt. Aber nun schon lange im Schrank vergessen!

Mittlerer Weile ist die Papiertüte nicht mehr heil und die „Brille“ fällt auch auseinander, deshalb habe ich mich entschlossen das Ding in seine Einzelteile zu zerlegen und zu entsorgen. Der Braune Fleece-Stoff, der als Haare diente, den werde ich waschen und zu Handstulpen vernähen! Die Klorolle wird benutzt und des Rest kommt in den Gelben Sack.

Wieviel ging diese Woche raus?

Zu den oben genannten Dingen habe ich auch 3 Eintrittskarten zum Thomas Anders-Fanday vergangen Samstag, die ich schon seit 2.5 Jahren hier liegen hatte ungenutzt entsorgt. konnten weder ich noch meine beiden Freundinnen zu der Veranstaltung fahren. Was mich sehr traurig gemacht hat, denn diese Veranstaltung habe ich 25 Jahre lang jedes Jahr besucht.

Raus gehen diese Woche: Liste oben 28 Teile, 22 Handysocken, Rudi und 3 Eintrittkarten = 54 Teile !!!

Bis zur Woche 33 waren es 682 Teile + 54 = 736

Vielen Dank

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese tolle Linkparty. Danke an alle Mitstreiter und Leser das ihr mich regelmäßig motiviert.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

1000 Teile Raus, Woche 33

Wieder Mittwoch und ich kann endlich mal wieder pünktlich einen Blogpost zur Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ beisteuern. Diesen Text habe ich ein paar Tage eher schon vorbereitet.

Dieser Tage hab ich mich nochmal kurz an meinen Angstgegner Aktenschrank im Schlafzimmer gewagt. Viel hab ich nicht geschafft, aber ein Fach wurde ausgeräumt. Zwar wanderte viel wieder in den Schrank aber einige Teile daraus konnte ich aussortieren:

  • Schubladen-Teil aus Kunststoff (siehe Bild)
  • Ein weiteres aus Pappe (kein Foto)
  • 8 gebrauchte Prospekthüllen, die kaputt sind
  • 2 Prospekthüllen die vergilbt sind ? (warum werden zwei gelb und die anderen nicht?)
  • eine Tüte Altpapier

Schubladenkasten aus Kunststoff

Diesen Schubladen-Kasten hatte ich mal irgendwo gebraucht „abgestaubt“ jemand wollte ihn entsorgen und ich hab gedacht ich könnte das Teil noch gut brauchen. Es stand auch mal in meiner damaligen Wohnung eine Weile auf dem Schreibtisch. Doch schon Bald war es nur noch ein Grab für Schreibkrams das man nie wieder raus holt.

Seit meinem Einzug in dieser Wohnung 2011 stand diese Kiste in diesem Schrank und offensichtlich hab ich es seit dem nicht mehr geöffnet. Darin befanden sich Briefe und sowas die allesamt älter als 2011 waren! Seit über 10 Jahren die Schubladen nicht mehr durch geguckt. Weg damit!!!

Ein weiteres ähnliches Teil aus Pappe, was wohl nur geringfügig jünger ist flog gleich mit weg. Bei dem Inhalt frage ich mich wirklich warum ich die Sachen nicht gleich ins Altpapier geworfen habe…

Altkleider?

Vor dem Schrank stand noch dieser faltbare Wäschesammler, ich zeig Euch hier mal ein Bild von einem ähnlichen Teil:

Beispielbild

Dieses Teil hatte ich Jahrelang im Kleiderschrank in der untersten hintersten Ecke. Darin befanden sich abwechselnd Winter oder Sommerkleidung. Seit Frühjahr schiebe ich dieses mittlerer zerfledderte Teil hin und und her mit Sommersachen die mir zu eng geworden sind, von denen ich aber dachte ich könnte sie irgendwann mal wieder anziehen… dieses Jahr nicht, letztes Jahr nicht und das Jahr davor auch nicht… Weg Damit!!!

  • 10 Kleidungsstücke die mir einfach zu klein sind (T-Shirts, Sommerkleid)
  • kaputter Wäschesammler

Das dieses Ding und der Inhalt weg können war mir ja eigentlich schon länger klar. Und obwohl ich mich seit 33 Wochen regelmäßig mit dem Ausmisten und Aussortieren befasse. Warum fuhr dieses Ding immer noch hier rum?

Hast Du auch so einen Spleen gewisse Gegenstände lieber von A nach B zu räumen als sich mit dem Inhalt beschäftigen? Bin ich diesbezüglich Gaga oder ist das noch normal?

Schreib mir doch mal einen Kommentar ob es Dir auch so geht.

Zwischenstand bei „1000 Teile raus“

Bis zur Woche 31 waren es 656 Teile. Woche 32 habe ich ausgesetzt und nur die zwei abgebildeten Gegenstände entsorgt = 658. Diese Woche gingen 24 Teile

Ergibt 658 + 24 = 682 Teile Raus

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog. Dieser Text wird bei Valomea in der Linkparty angefügt.

1000 Teile Raus, Woche 31

Schon wieder Mittwoch und ich will nur ganz kurz ein Lebenszeichen schreiben. Denn ich bin weiterhin dabei bei „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ dabei.

Diesen Blogpost verlinke ich wieder in der gleichnamigen Linkparty auf Valomeas Flickenkiste. Aber es ist ein echter „Schnellschuss“ gegen meine bisherigen Texte.

Diese Woche habe ich schlicht keine Zeit um etwas auszusortieren! Am Dienstag hatten wir bei meinem Hauptjob Inventur. Ich arbeite in einem Warenhaus in der Stoffabteilung. Und Meterware zu investieren ist echt viel Arbeit. Wenn Du wissen willst wie das funktioniert habe ich letztes Jahr schon mal über die „Inventur in der Stoffabteilung“ geschrieben.

Haarschmuck den ich verschenken möchte

Obwohl ich keine Zeit habe möchte ich dennoch dafür sorgen das ein paar Gegenstände meinen Haushalt verlassen.

Ich verschenke!

Diese beiden Haarschmuck Teile mit denen ich nicht wirklich klar komme möchte ich verschenken. Ein Haarreif der recht weich ist und eine wilde Lockenmähne wohl nicht halten würde, aber mit Sicherheit drückt er nicht am Kopf. Und ein… hmm wie sagt man. Haarknubbel Eindrehteil? Gedacht ist es wohl um einen Dutt zu fixieren. Aber bei mir hält es nicht weil mein Knoten viel zu klein ist. Ich denke das Teil ist eher was für jemand mit richtig viel und dickem Haar.

Wenn Du an einem oder noch besser an beiden Teilen interessiert bist schreib mir bitte eine E-mail mit Deiner Adresse, dann schicke ich sie Dir gerne zu.

Ich verreise!

Am Donnerstag fahre ich nach Rügen. Ich verbringe gemeinsam mit Fan-Freunden ein paar Tage auf der Ostseeinsel und kommenden Dienstag bin ich schon wieder zurück und muss arbeiten. Es kann also passieren das nächste Woche auch so eine sparsame wird.

Aber ich bin weiterhin dabei!

Zwischenstand?

bist zur Woche 30 waren es 656 Teile raus. Da die beiden Haardinger noch nicht weg sind zähle ich diese Woche nichts dazu und es bleibt bei 656

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog