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1000 Teile raus, Woche 17

Das unvermeidbare ist diese Woche eingetroffen, ich hatte keine Zeit für „1000 Teile Raus“. Das war mir von Anfang an klar das es früher oder später mal so Situationen geben wird wo ich einfach nicht dazu komme irgendwas auszusortieren.

Das ist eigentlich nicht weiter schlimm. Dennoch möchte ich einen kurzen Artikel für die Linkparty bei Valomeas Flickenkiste „weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ schreiben. Mein Ziel war es das durch zu ziehen… also mach ich das jetzt! Auch wenn ich fast nix weg gemacht habe.

Dieses Bild zeigt einen der Gründe warum ich nicht zum aussortieren gekommen bin. Das sind allerdings nicht meine Schafe. Sie gehören einer Freundin die auf dem Dorf lebt und neben Hunde, Katzen, Kaninchen, Hühnern und Ziegen auch eine Herde Schafe hat. Sie wollte letzten Samstag mit dem Anhänger zu einem Käufer dieser vier „Skudden“ (ich hoffe ich habe die Schafrasse richtig geschrieben) fahren. Auf dem Rückweg wollte sie dann gleich 10 andere Tiere einer viel kleineren Rasse abholen.

Doch leider hatte sie am Freitag Abend einen kleinen Unfall bei dem sie sich das Knie so sehr verletzte hat, das sie in der Nacht in der Notaufnahme im Krankenhaus landete. Sie hat vermutlich einen Meniskusriss und bekommt Schmerzmittel. Autofahren ist verboten! Sie fragte mich ob ich bereit wäre mit ihr die Strecke zu fahren. Ich fahre ja schon sehr gerne Auto, und fremde Fahrzeuge machen mir nichts aus… Aber mit einem Anhänger war ich zuvor noch nie gefahren. Das war dann doch etwas herausfordernd.

Wir waren den ganzen Tag zusammen unterwegs, denn auch das Verladen usw ging mit ihrer Knie-Orthese nicht so schnell von statten. Trotzdem habe ich dabei nur zugesehen, denn ich kenne mich mit Schafen überhaupt nicht aus und wüsste nicht wie man die packt. Am Sonntag hat sie mich dann als Dankeschön zum Essen eingeladen, und ihre 4 Kinder haben mich dann gleich in Beschlag genommen und so war der Sonntag Nachmittag auch schnell vorbei.

Diesen Artikel schreibe ich am Dienstag abend vor, denn am Mittwoch muss ich morgens meinen Nebenjob machen und nur eine Stunde später zum Hauptjob. Donnerstag das gleiche! Und am Freitag fahre ich mit dem Zug nach Hamburg um dort mit einer guten Freundin Geburtstag zu feiern.

Trotzdem ein paar Dinge entsorgt

Diese Woche habe ich nur ein paar wenige Dinge wegen Verschleiß entsorgt:

  • ein kaputter BH bei dem die Bügel raus kamen
  • eine kaputte Schlafanzughose bei der der Stoff so porös war das flicken nicht mehr lohnt
  • alte Zahnbürste
  • einen Wasserkocher der nicht mehr geht

4 Teile raus… immerhin keine Nullrunde

Ah stop! gestern sind noch ein paar Auktionen geendet, dabei habe ich 4 Handarbeitszeitschriften verkauft.

Das ergibt diese Woche 8 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 478 Teile + 8 Teile ergibt 486 Teile raus

Trotzdem bin ich ganz zufrieden mit meinem Zwischenstand. Ich habe fast die Hälfte der 1000 und wir haben auch nur fast ein halbes Jahr rum. So eine stückzahlenschwache Woche kann ich mir durchaus mal leisten.

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1000 Teile raus, Woche 16

Es ist schon wieder Mittwoch und ich möchte hier berichten was ich im Zuge der Linkparty „Weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ aussortiert habe. Immer Mittwochs macht ein Text von mir bei der gleichnamigen Linkparty mit. Du findest diese bei Valomeas Flickenkiste.

Ich finde es sehr motivierend dort regelmäßig mit zu machen, denn es spornt mich an jede Woche darüber nach zu denken was eigentlich weg könnte. Klar baut das einen gewissen Druck auf, aber dieser tut mir gut.

Die vergangenen Tage hatte ich nicht viel Zeit zum sortieren oder ausmisten. Denn ich hatte Besuch von meiner Schwester. Deshalb habe ich mir neulich Abend und heute morgen nur ein Fach in meinem Bücherschrank vorgenommen:

Der Schrank im Wohnzimmer ist eigentlich kein Bücherregal, sondern ein altes „Buffet“ mit ganz Tiefen Fächern, es passen im Grunde drei Reihen Bücher hintereinander.

Ich bin gar nicht so der Bücherfreund, ich lese nicht sehr viel. Romane und einfache Unterhaltungs-Geschichten finde ich meistens langweilig. Und deshalb hebe ich diese auch nach dem Lesen nicht mehr auf. Da schaut man doch eh nie wieder rein.

Anders ist das mit christlichen Büchern aus denen man etwas lernen kann. Bei diesen kann es sehr hilfreich sein sie einfach nach ein paar Jahren nochmal zu lesen. Oft findet man darin was ganz anderes als beim ersten Mal. Aus diesem Grund stehen in meinem Schrank fast nur Sachbücher und christliche Bücher.

Doch nun habe ich mich entschlossen mich von diesen gezeigten zu trennen. Auf dem Bild oben sind Bücher die ich alle irgendwann gebraucht bekommen habe. Deshalb habe ich sie in einen Bücherschrank bei mir in der Straße gestellt. Faszinierender Weise waren diese schon weg als ich das nächste Mal vorbei kam.

Für den öffentlichen Bücherschrank

heute Morgen aussortiert

Die Sachen auf dem zweiten Bild habe ich heute morgen, also gerade Eben aussortiert. Die „Leben ist mehr“ Taschenbücher sind Kalender-Artig mit einem geistlichen Impuls für jeden Tag. Warum ich vergangene Jahre noch aufhebe ist mir nicht klar. Das andere sind zum Teil christliche Romane die ich mal aus der „kostenlos Bücherkiste“ in meiner Kirchgengemeinde gezogen hab. Zum Teil hab ich sie angefangen zu lesen, fand sie aber doof. Besonders das ganz links, das ist eher was für Teenies… aus dem Alter bin ich raus.

Warum in meinem Bücherschrank ein Lustiges Taschenbuch steht ist mir nicht klar, weg damit!

Ja, ich entsorge eine Bibel! Auf der linken Seite, das ganz kleine Buch in rosa ist eine „Taschenbibel“, die habe ich mir vor Jahren mal gekauft weil ich es sinnvoll fand sie auf längeren Fahrten mit zu nehmen. Aber sie ist sooooo klein gedruckt, das ich echt mühe habe die Schrift zu erkennen. Ich gebe sie zusammen mit allen anderen Sachen auf dem Bild in einen Bücherschrank. Für unterwegs habe ich die Bibel App auf dem Handy, dort kann ich die Schriftgröße so anpassen wie ich es brauche.

Ebay Auktionen

Bei Ebay habe ich eine Häkelzeitschrift und zwei Matchbox-Sammlerautos verkauft. Diese drei Päckchen bringe ich gleich vor der Arbeit zur Post:

Wie Du erkennen kannst verwende ich für den Versand sehr gerne gebrauchte Materialien. Denn ich finde so einen Umschlag muss man nicht nach einmaliger Benutzung weg schmeißen. Ich sammle alle angekommenen Verpackungen und wenn ich was bei Ebay verkaufe habe ich immer irgendwas passenden zur Hand.

Momentan biete ich bei Ebay wieder einige Anleitungshefte (Häkeln und Nähen) an und heute Abend werde ich noch weitere Auktionen starten. Hier gehts zu meinen Auktionen:

Wieviel habe ich diese Woche aussortiert?

  • 8 Bücher zum Bücherschrank
  • 2 Hörbücher auf CD
  • 13 Bücher auf dem zweiten Bild

Das ergibt diese Woche 23 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 455 Teile + 23 diese Woche ergibt 478 Teile raus!

Mit diesem Ergebnis bin ich immernoch sehr zufrieden. Immerhin komme ich nach 16 Wochen auf einen Wochendrurschnitt von 29.87 Teile / Woche. Würde man das auf Tage herunterbrechen komme ich auf etwa 4.3 Teile pro Tag. Das ist doch super, frage Dich doch mal ob Du 4 Teil am Tag aus deinem Haushalt aussortieren kannst.

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1000 Teile raus, Woche 15

Heute ist Mittwoch und das heißt es gibt wieder einen Beitrag zu dem Thema „1000 Teile raus“. Damit nehme ich an der gleichnamigen Linkparty teil, die Elke von Valomeas Flickenkiste in das Leben gerufen hat.

Die Teilnahme an dieser regelmäßigen Linkparty macht mir richtig Spaß, denn ich merke das mich der Austausch mit gleichgesinnten Bloggern echt motiviert. Im Grunde denke ich die ganze Woche lang immer wieder daran „was könnte ich diese Woche aussortieren“. Denn mir ist klar geworden das ich als Frau mittleren Alters wie viele andere auch dazu neige viel zu viel, und viel zu lange aufzuheben. Die Schränke und Ecken und besonders der Keller sind voller Dinge die man eigentlich gar nicht mehr braucht.

Was habe ich diese Woche aussortiert?

Diese Woche hatte ich den Impuls mal wieder meine Kleidung zu sichten und auszusondern was mir nicht mehr passt oder was ich einfach gar nicht mehr anziehen mag.

Normalerweise bremst mich dann immer der Gedanke „Wohin damit„? Denn das meiste ist ja noch so gut das es noch jemand tragen könnte. Darum habe ich mich entschlossen die Sachen die alle noch tragbar sind in einem alten Koffer vorzubereiten und bei der nächsten Gelegenheit entweder der Rumanienhilfe oder eine Spendensammlung für Ukraine-Flüchtlinge zu spenden. In beiden Fällen sollten die Kleidungsstücke transportfähig und sauber verpackt sein.

Leicht defekten Koffer „geerbt“

kürzlich habe ich einen leicht defekten Koffer von einer Bekannten geschenkt bekommen, sie war der Meinung ich könnte ihn vielleicht reparieren. Das ist mir nicht gelungen, bei einem Riss in der Hartschale kann ich nicht viel tun.

Aber zum Verpacken für eine Kleiderspende eignet er sich noch. Also nahm ich diesen Koffer der 67er Größe als Zielmenge für meine Kleiderspende:

Kleidung aussortiert:

  • 1 Wintermantel den ich schon seit 2 Jahren nicht mehr an hatte
  • 1 Dirndl das mit zu eng geworden ist
  • 3 Blusen die jetzt auch zu eng sind
  • 1 Hose die ich noch nie wirklich mochte
  • 2 Handtaschen die ich irgendwie auch nie nehme
  • 4 Strickpullis die ich eigentlich nur noch habe weil meine Mutter mir immer in den Ohren liegt eine Frau brauche warme Pullis… ich hab sie die letzten Jahre immer nur angezogen wenn ich zu meiner Mutter gefahren bin, damit sie zufrieden ist. Ich mag die Dinger eigentlich gar nicht!
  • 4 Tops die nun wirklich zu figurbetont geworden sind
  • 7 !!!! weiße Blusen, die ich für die Arbeit hatte, die entweder zu eng geworden sind oder eben einfach zu unbequem. Ich trage jetzt lieber Shirts für die Arbeit. Mein Kleidungsstil hat sich irgendwie geändert. Alle Blusen sind noch im top Zustand aber ich bin es endgültig leid das sie nur viel Platz in meinem Schrank brauchen ,ich sie aber gar nicht mehr anziehen mag.
  • 1 Schwarze Bluse, siehe oben

Damit ist der Koffer voll ! 26 Kleidungsstücke aus meinem Kleiderschrank!

Das ist der Koffer mit meiner Kleiderspende.

Dabei habe ich noch nicht mal die Box mit den Hochsommersachen geöffnet, ich bin sicher da finden sich auch noch viele Teile die mir nicht mehr passen. Aber die Box kommt nächste Woche dran.

Beim Auf und Ausräumen habe ich ein paar Teile wieder gefunden die ich schon ganz vergessen hatte. So zum Beispiel ein weiteres Dirndl, das mir noch passt weil es eine Größe größer ist als das oben genannte. Dieses hatte ich nur „verdrängt“ weil es zusammen mit einem neuen Reißverschluss in einem Baumwollbeutel steckte. Den hatte ich mal besorgt um den Verschluss zu erneuern… und dann vergessen.

Ganz vergessen hatte ich eine nagelneue Jeanshose. Für die Arbeit bei meinem Nebenjob trage ich am liebsten immer die gleiche bequeme Jeans. Weil ich das Model so sehr mochte hatte ich mir vor etwa einem Jahr gleich 2 dieser Hosen nachbestellt und… eine davon zur Seite gelegt. Und prompt vergessen. Diese Ausmist-aktion hat also dazu geführt das ich diese Hose wieder gefunden hab.

Was man noch im Kleiderschrank findet… gruselige Altlasten!

Ganz unten, ganz hinten in meinem Kleiderschrank fand ich eine alte Handtasche in der ich Unterlagen einer Nahrungsergänzungsfirma aufgehoben hatte. Vor einigen Jahren hatte ich mal versucht mit dieser Firma einen Nebenerwerb aufzubauen. Hatte aber nicht geklappt. Die Unterlagen sind alle schon längt überholt und landeten im Altpapier. Aber die Handtasche ! Bääää… Die Griffe waren aus Kunstleder und dieses ist wohl erheblich überlagert und im Begriff sich zu zerböseln… So schlimm das der Weg vom Kleiderschrank bis zum Mülleimer mit braunen Bröseln markiert war.

Es war also dringendst nötig das ich diese Ecke mal ausmiste! Hast Du auch so Ecken wo irgendwas rum liegt was eigentlich schon lääängst mal weg kann?

Wieviele Teile gingen diese Woche raus?

Aus dem Kleiderschrank habe ich 26 Teile für die Kleiderspende gerichtet. Plus ein Koffer, eine zerbröselte Handtasche und ein Stapel Unterlagen (zähle ich als ein Teil) von einer Firma für die ich mal Jobben wollte.

Des weiteren habe ich 5 Handarbeitshefte bei Ebay eingestellt, sowie zwei Sammlerautos. Meine Ebay Auktionen findest Du hier.

Damit gingen diese Woche 26+3 plus Autkionen 7 Stück= 36 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 419 Teile Plus 36 = 455 Teile raus

455 Teile Raus

Damit bin ich sehr zufrieden, denn ich nähere mich der Hälfte des Ziels 1000 Teile innerhalb eines Jahres zu entsorgen. Und es ist ja erst Anfang Mai. Somit kann ich ganz entspannt sein.

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1000 Teile Raus, Woche 14

Weil ich letzte Woche zu spät dran war habe ich mich diese Woche ins Zeug gelegt um meinen Artikel für die Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ rechtzeitig zu schreiben.

Weil letzte Woche dieses eine kleine Schrankfach im Bad so viele „alte Leichen“ hervorgebracht hat habe ich im Badezimmer weiter gemacht. Diesmal ging es an die Schublade mit den Schminkzeug.

Schminksachen ausmisten:

Als ich Teenie war und ich mich brennend für Makeup co interessiert habe hatte ich kaum Geld dafür, und vermutlich deshalb habe ich meine Sammelleidenschaft für Schminkprodukte erst viel später ausgelebt. Doch nun mit 50 Jahren stelle ich fest das ich sowieso immer nur die gleichen 2-3 Produkte verwende.

defekte Pinsel

In der Schublade war natürlich totales Chaos, ich habe zuerst alles heraus genommen und mich gewundert was da alles zum Vorschein kommt.

Unter anderem diese 5 kaputten oder versauten Schminkpinsel, die ich entsorgt habe. Keine Angst ich habe noch mehr… war mir überhaupt nicht klar das ich so viele besitze.

Makeup Produkte entsorgen

Lidschatten kaufe ich am liebsten in solchen Boxen mit mehren Farben. Ich besaß tatsächlich nur zwei Einzelfarben. Denn ich finde das unpraktisch, wenn man für jede Farbe die man nutzen möchte erst einen Deckel öffnen muss, eine Palette finde ich da weit praktischer. Zu meiner eigenen Verwunderung hab ich festgestellt das diese beiden Einzellidschatten fast die gleiche Farbe waren. Dunkles Lila ! Trage ich so gut wie nie!

Ich erinnere mich noch das ich mir mal passend zu einem Lila Abendkleid so etwas gekauft habe. Wenn es Dich interessiert das war damals zu dem Gala Event mit Thomas Anders in Velen. Oh man wie die Zeit vergeht das ist ja auch schon wieder 5 Jahre her. Der Lila Lidschatten durfte in den Müll.

Schminksachen entsorg:

  • 3 alte Mascara (auf einem stand haltbar bis 2019)
  • 2 lila Lidschatten
  • 6 Lidschattenstifte (davon 3 in popiger Metallic optic… brauch ich nicht mehr)
  • 4 Lippenstifte (wieso hab ich mir diese Farben je gekauft?)
  • 2 Puder (bestimmt schon viel zu überlagert)
  • 6 Kajalstifte die schon mindestens 15 Jahre alt sein müssen
  • 3 Lippencountourstifte die ich nie benutze und ähnlich alt sind
  • 3 Wimpernkämmchen (benutze ich nie)
  • 1 getönte Tagescreme (siehe Bild)
abgelaufen

Diese Tagescreme sollte ich besser entsorgen!

Abgelaufene Medizinische Produkte

Zwischen den Schminksachen tummelten sich auch ein paar Tuben mit Salbe. Eine gegen Juckreiz bei Insektenstichen und zwei Wundheilgel… Alle drei schon lange abgelaufen!

Bei Schminke bin ich da nicht so heikel, darauf zu achten aber wenn es um Medikamente geht sollte man sich da strickt daran halten.

  • 3 Tuben Salbe
  • 3 Probentütchen mit Gesichtscreme (keine Ahnung wie alt)

Nagellack Sammlung !

Früher habe ich mal bunte Nagellacke gesammelt, zu Spitzenzeiten besaß ich über 50-60 Stück die ich auch rege benutzte. Jahrelang liebte ich es meine Fingernägel auffällig und bunt zu lackieren. Deshalb gab es in meiner Sammlung auch verrückte Farben wie blau, schwarz und grün.

In den letzten Jahren war diese Leidenschaft erheblich abgekühlt und ich hatte nur noch gängigere schlichtere Farben… dachte ich.

Motiviert von dieser tollen Blog Linkparty von Valomeas Flickenkiste habe ich mich entschlossen mich von den Resten meiner Nagellacksammlung zu trennen.

Entsorgt habe ich 21 Nagellacke

Die Fläschchen standen seit Jahren nur unberührt rum und ich war jetzt ganz überrascht das alleine 8 Stück Klarlack dabei waren. 3 davon waren von der Firma LCN, das war die Firma, die meine Nagelstylistin vertrieben hat, die mir Jahrelang meine Gelnägel gemacht hat… das war 1999-2004 !!! Die Lacke waren wirklich noch flüssig aber ich habe mir nicht mehr die Mühe gemacht zu testen ob sie noch brauchbar sind. 20 Jahre alte Kosmetikprodukte möchte ich eigentlich nicht mehr ausprobieren.

Leider habe ich versäumt ein Abschiedsfoto von meiner Nagellacksammlung zu machen!

Allen anderen Kram hab ich fotografiert aber diese nicht. Nun sind sie schon in der Mülltüte und ich möchte sie nicht nochmal raus holen.

Doch dieses Detail möchte ich Euch nicht vorenthalten. Ich musste eine Weile überlegen woher es stammt. Es war der Schutzdeckel eines Fiebertermometers. Aber nicht von dem, dessen Kassenbon ich in Woche 13 entsorgt habe… es muss von dem Thermometer das ich davor hatte sein. Also vor 2017.

Wie kommt es das ich einen Schutzdeckel für ein nicht mehr vorhandenes Gerät sooo lange aufbewahre ?!

Findet ihr beim Ausmisten auch solch komischen Dinge?

Wie viel habe ich diese Woche aussortiert?

Wenn man die oben aufgezählten Positionen zusammenzählt komme ich auf 57 Dinge. Bis zur letzten Woche waren es 362.

362 + 57 = 419 Teile raus

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1000 Teile raus, Woche 13

Diese Woche bin ich bei der Linkparty „1000 Teile Raus“ von Valomeas Flickenkiste später dran. Normalerweise veröffentliche ich meinen Beitrag dazu jeden Mittwoch. Diese Woche bin ich aufgrund der Feiertage (Besuch) erst am Freitag dran.

Die vergangene Woche hatte ich kaum Zeit zum Räumen, außerdem hatte ich ein kleines Gesundheitliches Problem. Ja klein, eigentlich nichts schlimmes. Ich hatte einfach nur Durchfall und danach Bauchbeschwerden, gefühlt hatte ich alle halbe Stunde „Stuhldrang“. Begleitet durch Bauchkrämpfe. Jede freie Minute saß ich mit der warmen Bettflasche auf dem Bauch auf der Couch. Und ich hab sehr viel geschlafen (auch tagsüber).

Räumaktion in der 13. Woche

Aus den oben genannten Gründen war diese Woche nichts mit viel Ausmisten. Dennoch hat mich der Wunsch hier trotzdem einen sinnvoll gefüllten Beitrag zu schreiben wenigstens dazu motiviert heute Vormittag einen kleinen Schrank im Badezimmer zu sichten und aufzuräumen.

halbvolle Flaschen und Verpackungen aus dem Badezimmerschrank

Aus dem kleinen schmalen Schrank neben der Toilette habe ich mehr aussortiert als wieder hinein geräumt. Das ist das Schränkchen mit dem Klopapier, also muss ich da eigentlich regelmäßig dran. Warum sich dennoch so viele „Leichen“ da einschleichen konnten ist mir schleierhaft.

Zuviel doppeltes und dreifaches:

Ich fand alleine 4 angefangene Bodylotions! Zwei davon genau die gleiche Sorte. Wieso mache ich eine neue Flasche auf wenn ganz hinten in dem gleichen Fach schon eine angefangene Flasche steht? Ich benutze eigentlich selten Bodylotion, nur Anfang letzten Jahres als ich permanent lange Stützstrümpfe tragen musste wegen meiner Krampfadern OPs da habe ich die Beine regelmäßig damit eingecremt. Wie alte die einzelnen Gebinde waren konnte ich nicht mehr genau nachvollziehen. Eine Tube die schon leicht angetrocknet war habe ich entsorgt.

Im Gleichen Schrank fand ich 5 Sonnenschutz Produkte. Die beiden hier auf dem Bild habe ich entsorgt weil ich mich erinnere das diese viel älter sein müssen.

Wie entsorgt man Sonnencreme?

Diese Frage hat mich echt beschäftigt. Schmeiße ich die noch 3/4 gefüllte Flasche in den Hausmüll oder entleere ich sie und mache die leere Flasche in den gelben Sack?

Bei der großen Gelben Flasche habe ich es mit ausleeren versucht, die Creme ist wohl schon etwas sehr überlagert, denn sie ist dickflüssig und ich musste ziemlich drücken und quetschen um den Inhalt aus der Flasche zu bekommen… in die Toilette… äh und dann hat die Spülung es fast nicht geschafft. Es brauchte einige Spülgänge und Nachhilfe mit der Klobürste um das Zeug auf den Weg zu bringen. Aber es roch sehr gut.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen alle anderen Packungen gefüllt im Hausmüll zu entsorgen. Denn ich möchte dafür nicht mehr Wasser verunreinigen als sein muss.

Warum bunkere ich Haarspülungen?

Auf dem oberen Bild links unten sind zwei von diesen kleinen Fläschchen Haarspülung zu sehen. Diese liegen immer der Coloration bei. Für einmal Haare färben brauche ich jedoch zwei Packungen und dann bleiben zwei dieser Fläschchen übrig. Hin und wieder benutze ich ein wenig von diesem Produkt nach der Haarwäsche, aber eben nicht regelmäßig und auf wenn dann sehr wenig. So ein Fläschchen reicht mir also einige Wochen. Aus diesem Grund hat sich in meinem Badzimmerschrank eine Sammlung davon gebildet. Alleine 5 Stück davon habe ich heute entsorgt.

Mir tut es jedes mal wenn ich die Haare färbe leid das dabei so viel Verpackungsmüll entsteht und ich hab mich bisher geweigert diese Fläschchen mit der Spülung auch mit weg zu schmeißen. Hat jemand von Euch eine Idee wozu man dieses Produkt noch sinnvoll nutzen kann, oder mag mir jemand diese regelmäßig abnehmen?

Pflaster und Co

In der Schublade des Schränkchen lagere ich die Heftpflaster und andere Verbandsmaterialien. Auch so ein Artikel von dem man gerne mal neues kauft ohne vorher zu gucken ob nicht noch genug da ist. Ich hab heute alleine 4 Umverpackungen von Pflastern entsorgt. Und schon brauchen die Sachen viel weniger Platz und man sieht besser was da ist.

Gesundheitskrimskrams

In diesem Schrank bewahre ich einen kleinen Inhalator sowie eine Nasenspühlkanne auf. Beides Dinge die man hoffentlich selten braucht. Bei dem Inhalator lagen zwei Medikamente dafür… von denen ich nicht mehr weis wie alt sie schon sind. Aber das hier hat mich schockiert:

seit viereinhalb Jahren abgelaufen

Dieses Mittel zur Inhalation bei Erkältung ist seit Oktober 2017 abgelaufen, eine weitere Tube finde ich kein Datum. Ich fürchte das ist auch nicht mehr so frisch, deshalb besser weg damit!

Garantiebeleg für das Fieberthermometer

Der Oberhammer klebte aber mit Tesafilm an der Innenseite der Schranktüre, ein Kassenbon von meinem „neuen“ Fieberthermometer… eigentlich war ich der Meinung ich habe es noch nicht lange.

Kaufbeleg vom 18.1.2017

Ich denke nach 5 Jahren brauche ich diesen wohl nicht mehr für Garantieansprüche. Faszinierend daran ist allerdings das ich immer noch die erste Batterie in dem Thermometer habe. Und nach dem zweiten Lockdown hatte ich es wirklich viel im Gebrauch. Denn wir hatten die Arbeitsanweisung das wir nur zur Arbeit kommen dürfen wenn wir kein Fieber haben. Wochenlang habe ich jeden morgen bevor ich die Wohnung verlassen habe die Körpertemperatur gemessen!

Was habe ich diese Woche ausgemistet?

  • 3 Sonnenschutz-Produkte
  • 4 angefangene Flaschen Bodylotion und ähnliche Pflegeprodukte, die vermutlich überlagert sind
  • 5 Haarspülung
  • 3 Medikamente
  • zig leere Packungen von Pflaster, Binden, Ohrstäbchen usw.

Ausgemistet diese Woche 15 Teile bis zur Vorwoche waren es 347 ergibt 362 Teile raus.

Diese Woche war nicht viel aber die Aktion im Badzimmerschrank war absolut effektiv. Jetzt ist er wieder ordentlich aufgeräumt und ich hab viel olles entsorgt. Ich bin echt dankbar um diese Challange mit den 1000 Teile raus.

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1000 Teile raus, Woche Zwölf

Heute mein Beitrag zu der Linkparty 1000 Teile Raus. Ich muss wirklich zugeben das mich das Ziel jede Woche am Mittwoch darüber zu berichten was ich aussortiert habe echt motiviert. Es bringt mich dazu immer wieder darüber nachzudenken wo es Dinge gibt die ich eigentlich nicht brauche.

Doch die vergangenen Tage liefen nicht ganz so wie geplant. Nach dem mir letzte Woche ein Zahn gezogen werden musste war ich ein paar Tage angeschlagen. Doch nicht nur die Dicke Backe machte mir zu schaffen sondern auch mein Bauch. Ich hatte mehrfach Durchfall und Bauchkrämpfe. Also habe ich dadurch keine großen Ausmistaktionen gemacht.

Vorratsschrank

Trotzdem bin ich mal aufmerksam meinen Schrank in der Küche durchgegangen. Ich habe da ein großes Fach in dem ich allerhand Backzutaten aufbewahre. Den Schrank hatte ich im Lockdown sauber gemacht und neu eingeräumt… Moment Mal! Das war der erste Lockdown… im März 2020… das ist schon zwei Jahre her, also könnte es nicht schaden das mal wieder zu tun.

Man denkt immer „das hab ich doch erst vor kurzem gemacht“ und dann sind es doch schon wieder zwei Jahre.

abgelaufene Lebensmittel bei den Backzutaten

Abgelaufene Lebensmittel

In dem Schrankfach mit den Backzutaten lagern eigentlich nur Lebensmittel die länger haltbar sind… dachte ich. Doch ich fand dann doch ein paar überlagerte Dinge. Das Krasseste war eine Packung Trockenhefe die schon seit November 2020 abgelaufen ist.

Mir war weder bewusst das ich Hefe im Schrank habe noch das sie schon so lange da liegt. Die Packung war noch ungeöffnet und ich kann mir auch nicht vorstellen das ich in den nächsten Wochen oder Monaten wirklich Trockenhefe brauchen könnte. Es ist zwar sehr schade Lebensmittel zu entsorgen aber diese Packung habe ich entsorgt. Weitergeben möchte ich etwas so lange abgelaufenes auch nicht mehr!

Eine angefangene Tüte Mehl ist diesen Januar abgelaufen und ich hab beschlossen das ich den Rest auch noch verwenden kann. Allerdings habe ich es nun in ein luftdichtes Glas umgefüllt.

Abgelaufene Lebensmittel will ich eigentlich vermeiden

Lebensmittel umfüllen?

Zucker und Mehl bewahre ich in Luftdichten Schraubgläsern auf. Dann ist leider die Verpackung mit dem Verfallsdatum weg. Aus diesem Grunde kommt eine solche Aufbewahrung bei mir für weniger häufig gebrauchte Lebensmittel nicht in Frage. Höchstens noch Nudeln und Reis bewahre ich in Gläsern auf.

Den Soßenbinder in der original Verpackung zu lassen war sinnvoll, nur dadurch konnte ich erkennen das er auch schon fast ein Jahr „drüber“ ist. Die noch fast volle Packung musste ich ebenfalls entsorgen. Damit hab ich beschlossen keinen mehr zu kaufen. Soßenbinder macht in meinem Singlehaushalt einfach keinen Sinn. Wenn ich arbeite esse ich meistens in der Kantine und somit koche ich viel zu wenig. Wenn ich wirklich mal eine schöne Sauce machen will dann kann ich die auch anders binden. Das ist einfach ein sinnloser Faulheits-Artikel.

Backaroma aus der Packung nehmen

Die kleinen Glasfläschchen mit dem Backaroma sind ja oft auf so sperrigen Pappkarten verpackt. Bei meiner letzten großen Aufräumaktion zwischen den Backzutaten hatte ich die Schachtel entsorgt und die Fläschchen in einer kleinen Tupperdose untergebracht. Seit dem habe ich maximal ein Fläschchen davon verbraucht. Der Rest liegt nur rum!

Da mir ja klar geworden ist das dieses letzte größere Räumen schon wieder zwei Jahre her ist und die Backaromas damals nicht ganz neu waren hab ich beschlossen mich von diesen auch zu trennen. Ich habe keine Ahnung wie lange man sie effektiv noch verwenden kann, und ich weis auch nicht wie bedenklich es ist wenn sie schlecht werden… doch ich möchte hier keine Experimente wagen.

Was habe ich diese Woche entsorgt?

  • eine Packung Trockenhefe
  • eine fast volle Schachten Soßenbinder
  • Backaroma-fläschchen
  • 2 angefange Tüten Puddingpulver
  • angebrochenes Backpulfer
  • angebrochenen Vanillzucker
  • 2 Tüten von Mehl und Zucker (umgefüllt in Gläser)

Damit habe ich 9 Dinge aus nur einem Schrankfach aussortiert. Alles Dinge die entsorgt gehören und nicht weiter gegeben werden können. Nicht viel aber es ist gut das sie rechtzeitig weg sind.

Mein Ergebnis diese Woche

Mein Ergebnis diese Woche ist nicht so berauschend. Doch es ging mir gesundheitlich nicht so gut. Es kommen sicher wieder effektivere Wochen. Wichtig ist mir das ich dran bleibe bei “ Weniger ist mehr 1000 Teile Raus“.

Diese Woche Aussortiert: 9 Dinge, Zwischenstand in Woche Elf 338 ergibt 347 Teile raus.

347 Teile in 12 Wochen ergibt einen Durchschnitt von 28.91 Teile pro Woche

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1000 Teile Woche Elf

Zum Glück hatte ich die Bilder für diesen Beitrag in der Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ schon vor paar Tagen vorbereitet. Denn gestern und heute gehts mir nicht ganz so gut und räumen und ausmisten ist heute echt nix für mich.

Gestern musste mir ein Zahn gezogen werden. Meine Beschwerden, die ich zuerst gar nicht den Zähnen zugeordnet hatte, hatten sich im laufe des Tages verschlimmert, so das ich als Notfall zu einem Zahnarzt musste. Doch ich hatte Glück im Unglück, denn die Praxis ist nur knapp 500m von meiner Wohnung entfernt! Mehr darüber unter „5. April Zahnschmerzen“.

Schmuckkiste ausgemistet

Vergangenen Sonntag habe ich mir mal meine Schmuckkiste näher angesehen. Wobei meine Sammlung von Modeschmuck, selbst gemachten Schmuck und alten Erinnerungsstücken ist auf mehrere Behältnisse verteilt.

Eines dieser Behältnisse mit zu entsorgen, dazu konnte ich mich noch nicht durchringen… Ich weis das es noch zu viel Kram ist und das ich ihn verdichten könnte aber erst mal das gröbste raus und dann mal irgendwann in Ruhe neu sortieren.

Ich hab erst mal raus gesucht was echt entsorgt gehört:

selbst gehäkelte Kette

Diese Kette habe ich vor etwa 12-15 Jahren gehäkelt. Damals hatte ich mehrere davon gemacht und auch verschenkt. Dies ist die letzte die noch übrig ist und ich hab sie auch schon oft getragen. Doch der Nachteil an Schmuck aus Baumwollgarn ist, das er mit der Zeit sehr staubig wird und nach dem Waschen nicht mehr wirklich schön ist.

Nach so langer Zeit hab ich beschlossen das dieses Teil nicht mehr hygienisch ist und hab es entsorgt.

Genauso mehrere selbst geknüpfte Armbänder sie ebenfalls aus Baumwolle waren und nun echt nicht mehr ansehnlich sind. Dann war das noch eine Halskette aus Holz die ich mal „vererbt“ bekommen habe… aber ich mag sie nicht anziehen. Sie ist bestimmt schon 30 Jahre alt und ich finde sie darf jetzt weg!

Blumen für das Haar

Bei den Schmucksachen hatte ich auch noch diese beiden „Blumen“ für in die Haare. Das Rosafarbene habe ich paarmal zum Dirndl getragen (das schon lange nicht mehr passt) das andere… ähm… keine Ahnung warum ich mir das jemals gekauft habe. Ich kann mich nicht erinnern das ich es wirklich mal getragen habe. Irgendwie bin ich nicht der „Blümchen-im-Haar-Typ“. Seit Jahren fährt dieses Ding in meinem Bad herum aber anziehen werde ich es sicher nicht mehr. Also weg!

Selbst gemachten Schmuck entsorgen fällt schwer

schwerer fiel es mit bei dieser grünen Halskette mit Glassteinen. Ich hab sie damals aus Glasperlen und feinen Kordeln selbst gestaltet und sehr gerne getragen. Beruflich trage ich oft weiße Blusen auf denen sie sich echt gut gemacht hat. Vor allem hatte sie die Ideale Länge um über dem Kragen getragen zu werden. In letzter Zeit trage ich mehr T-Shirts und da passt sie nicht so gut.

Außerdem ist hier auch das Hygieneproblem… die Kordeln beginnen „speckig“ zu werden. Das Material hatte damals vielleicht 5-10€ gekostet und ich hab sie echt viel getragen… nun darf sie gehen.

meine Uhrensammlung… haha

Diese Armbanduhren stammen noch aus den 90ern. Damals fand ich Metallarmbänder total chic. Damals hab ich auch noch regelmäßig Uhren getragen. Doch seit ich in der Stoffabteilung eines Warenhauses tätig bin, hab ich mir das abgewöhnt. Heute hat man sowieso fast immer ein Handy dabei und kann dort nach der Uhrzeit sehen.

Was habe ich in der elften Woche aussortiert?

  • 8 Stoffmasken die ich gefunden habe
  • 3 geknüpfte Armbänder
  • 2 Blumen fürs Haar
  • 2 gehäkelte Ketten
  • 1 Halskette mit Glassteinen
  • 1 Haarklammer die bei mir nicht hält
  • 5 ausgeleierte Haargummi
  • 1 Holzkette die ich sicher nie anziehe
  • 5 Armbanduhren die ich nie wieder anziehe

In der Elften Woche gehen 28 Teile raus. In der Vorwoche waren bist jetzt 310 Teile = 338 Teile raus

Zwischenstand 338 Teile raus

Uih das ist doch schon eine ansehnliche Zahl! Damit habe ich schon ein Drittel von den geplanten 1000 Teilen in einem Jahr geschafft. Dabei ist erst ein Viertel des Jahres vorbei. Ich finde das ist bis jetzt ein sehr gutes Ergebnis bis jetzt. Denn meine schlimmsten Kruschtelecken habe ich noch nicht in Angriff genommen.

Bis jetzt bin ich sehr happy und dankbar für diese Linkparty die mich echt motiviert und mir hilft immer wieder dran zu gehen, Dinge die wirklich nicht mehr benötigt werden auszumustern.

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese Challange!

Vielen Dank für Deinen Besuch auf Unterwegsistdasziel.blog

1000 Teile Raus, Woche Sieben

Bei der Blogparade bzw. Linkparty „Weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ geht es darum sich von Dingen zu trennen die man nicht wirklich braucht. Ziel ist es Eintausend Gegenstände in einem Jahr auszusortieren.

Wenn Du mehr darüber wissen willst und meine persönlichen Gründe erfahren möchtest kannst Du Dir auch meinen Ersten Beitrag zu dem Thema durchlesen. Hier möchte ich mich auf meine siebte Woche konzentrieren.

Viele andere Teilnehmer gehen viel systematischer vor. Auch ich dachte das es vielleicht für mich hilfreich wäre in jeder Woche auch einen Ausblick zu geben welchen Bereich ich in der folgenden Woche ausmisten möchte. Das hat leider für mich nicht funktioniert, das hat bis jetzt noch nie geklappt. Auch diese Woche habe ich mich relativ spontan über „Kruschtelecken“ her gemacht in denen ich viele Kandidaten ,die meinen Haushalt verlassen müssen, vermute.

Krimskrams-Schublade in der Küche

Diese Schublade ist so ein Ort da kommt alles rein was schnell aus der Hand muss und irgendwie keinen festen anderen Platz hat. Kellerschlüssel, Servietten, Taschenlampe, Zündhölzer… Dinge die man auch schnell mal wieder greifen können muss.

Ich habe sie die vergangenen Tage mal etwas in Augenschein genommen. Aber glaube ja nicht das ich sie komplett entrümpelt und aufgeräumt habe. Dazu hatte ich noch nicht die Muße. Aber ich hab ein paar Gegenstände heraus gefischt die keinen wirklichen Nutzen mehr bringen. Neben ein paar leeren Verpackungen von Streichhölzern und Batterien sind mir diese nicht mehr funktionierenden Feuerzeuge in die Hände gefallen:

nicht mehr funktionierende Feuerzeuge

Ich war mir bewusst das in der Schublade ein zwei olle Feuerzeuge drin sind. Deshalb hatte ich mir ja ein neues gekauft… aber das es 6 Stück sind hat mich dann doch etwas schockiert.

Alle sechs Feuerzeuge funken noch, aber das Gas ist leer und deshalb gibt es keine Flamme mehr. Das ganz schmale links scheint ein Wegwerfteil zu sein, aber alle anderen haben ein Ventil um es wieder aufzufüllen. An Feuerzeuge auffüllen habe ich mich noch nie getraut, aber ich hab einen Bekannten der sich bereit erklärt hat mir das die kommenden Tage mal zu machen.

Auf dem Bild seht ihr also 5 Feuerzeuge die ich Nicht entsorge. Nur das ganz rechts ist in den Hausmüll gewandert.

Stoffmasken

Bei mehreren anderen Teilnehmern dieser Linkparty habe ich gelesen das sie auch schon Stoffmasken aussortiert haben. Ich hab sie bisher noch aufgehoben weil ich dachte das man sie vielleicht irgendwann mal wieder verwenden darf. Doch nun hab ich mich durchgerungen 14 Stück zu entsorgen. Diese habe ich alle schon sehr oft getragen und somit oft gewaschen. Sollten wir jemals wieder selbst genähte Masken tragen dürfen, dann kann ich mir ganz schnell neue nähen. Da ich in der Stoffabteilung in einem Warenhaus arbeite sitze ich ja an der Quelle für neue schöne Stoffe.

Diese Stoffmasken habe ich entsorgt

Handarbeitszeitschriften

Angefangen hatte ich das Thema bereits in Woche drei als ich die Holzbox aufgeräumt habe. Aus allen möglichen Ecken und Schränken habe ich einen Stapel mit fast 20 Zeitschriften zusammengesucht die nun die kommenden Tage alle bei Ebay eingestellt werden. Meine Ebay Auktionen findest Du unter Chichi-11.

In den vergangenen 7 Tagen habe ich dort 3 Zeitschriten verkauft.

Wieviel habe ich diese Woche aussortiert?

  • 1 Feuerzeug (5 leere werden wiederbefüllt)
  • 14 Stoffmasken
  • 3 Zeitschriften bei Ebay verkauft
  • 5 weitere Zeitschriften aktuell bei Ebay
  • 8 Kleidungsstücke gerichtet für eventuelle Spende für Flüchtlinge

Diese Woche 31 Gegenstände aussortiert. Stand letzte Woche 214 + 31 = 245 Teile

245 von 1000 Teile raus

Mit diesem Zwischenstand bin ich mehr als zufrieden, denn ein Viertel ist geschafft und wir haben noch nicht ganz ein Viertel Jahr rum. Dem aufmerksamen Leser ist vielleicht aufgefallen das ich nicht am 1.1. angefangen habe und deshalb meine Wochenzahl nicht mit der Kalenderwoche überein stimmt.

Nächste Woche habe ich etwas mehr Zeit wie diese Woche, allerdings werde ich auch endlich mal wieder zu einem Konzert verreisen. Mal sehen wieviel ich trotzdem schaffe.

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1000 Teile Raus, Woche fünf

Die letzten Tage habe ich mich mit vielem anderen beschäftigt und wollte eigentlich nicht so sehr viel Zeit auf das Ausmisten aufwenden. Dennoch brodelte diese Challenge ständig im Hntergrund in meinen Gedanken. Es ist doch irgendwie gut wenn man sich solche Ziele vornimmt. Und für mich persönlich scheint es ganz wichtig zu sein das ich darüber anderen berichte bzw. es hier aufschreibe. Hätte ich nicht das Ziel gehabt am Mittwoch irgendwas berichten zu können, dann hätte ich mir diese Schublade wohl gar nicht vorgenommen.

Es handelt sich um die oberste Schublade meines „Wollschrank“. Eine elfenbeinfarbene Kommode aus Massivholz in meinem Wohnzimmer. Als ich damals 2011 in diese Wohnung eingezogen bin hatte ich sie als Aufbewahrungsort für meine Hobbys auserkoren. Es befanden sich darin verschiedene Bastelmaterialien, Nähutensilien, Häkelzeug, Strickzeug… Doch bald schon wurde das Möbel zu klein und die Nähsachen wurden umgesiedelt.

Handarbeitsschrank platzt aus allen Nähten

In den letzten Jahren habe ich Stricken und Häkeln immer mehr für mich entdeckt und das wurde selbstverständlich auch in meinem Umfeld bekannt. Seit Jahren bekomme ich immer wieder Handarbeitssachen „vererbt“. Tütenweise stecken mir Leute Materialsammlungen in die Hand und ich als sparsam erzogene Kreative die für alles noch irgendeine Idee hat hebe sowas gerne auf. Doch ich merke ich muss nun langsam bremsen.

Neulich habe ich aussortiert…

Ich dachte ich hätte neulich aussortiert, ich hatte gleich Mehrere Schachteln voller Wolle und Handstrickgarne die ich nicht mehr selber verarbeiten möchte bei Ebay verkauft. Zu meinem Entsetzen muss ich feststellen, das ist ja schon wieder weit über zwei Jahre her, denn es war vor Corona!

2018 hatte ich den Fuß gebrochen und ich saß 3 Monate lang zuhause auf meiner Couch und habe eine riesige Decke gehäkelt. Wenn Dich das interessiert findest Du Fotos und eine Anleitung dazu unter „Eine Decke aus Granny-Squares“. Die Fotos die ich in der Zeit gemacht habe, hab ich später zu der Anleitung „Fäden vernähen für Anfänger“ verarbeitet. Die Tatsache das ich so viel Material zuhause hatte um ungeplant so ein Projekt zu realisieren hat mich in meiner Sammelleidenschaft bestärkt. Der volle Wollschrank hat mich damals gerettet nicht verrückt zu werden. Ständig alleine zuhause sitzen ist absolut nix für mich.

Nach dieser langen Krankheitsphase hab ich wieder viel mehr Wolle und Co gekauft, weil ich ja nun einen echten Sinn in so einer Vorratshaltung sah. Und das zu einer Zeit wo noch keiner was von einer Pandemie und einem monatelangen Lockdown geahnt hat.

Zurück zu meiner Schublade

Weil diese Woche nicht viel Zeit war wollte ich nur mal die oberste Schublade sichten und ausmisten. So gross ist sie gar nicht, aber ich war entsetzt was da alles rein passt!

Ich fand 13 begonnene Häkelprojekte von denen ich nicht mehr weis was es genau werden sollte. Einzelteile für Amigurumis, es könnten Beine oder Hasenohren sein, oder sowas… keine Ahnung. Wenn ich nicht mehr weis zu welchem Tierchen das Teil gehört, dann werde ich das Projekt garantiert nicht mehr fertigstellen.

Zwei halbe Babyschühchen. Vor einigen Jahren hatte ich mal ne Phase da habe ich gerne Babyschühchen zur Geburt verschenkt. Die meisten der Beschenkten Babys gehen schon lange zur Schule. Und ich habe den Spaß daran verloren. Vielleicht liegt es auch daran das ich nicht mehr so viele Leute kenne die gerade Babys bekommen.

Gestern habe ich allein 13 begonnene Projekte in den Müll entsorgt. Es ist schade und man hätte die Kleinteile sicher aufribbeln können, aber das hätte mich ja noch mehr frustriert.

Die nie fertig gestellten Sachen sind mir irgendwie so unangenehm das ich sie lieber nicht fotografiert habe.

Geht es Dir auch so das Du lieber irgendwas neues beginnst als ein altes Projekt fertig zu machen?

Ausgemistet aus nur einer einzigen Schublade

Gefunden habe ich des weiteren eine Dose eingetrockneten Klarlack, zwei Gürtelschnallen, zwei Dosen schwarze Perlen (die wollte ich mal als Augen für Amigurumis, allerdings sticke ich sie jetzt lieber auf).

Die Knäuel auf dem Bild möchte ich die kommenden Tage bei Ebay einstellen, deshalb habe ich schon eine Schachtel dazu ausgesucht.

Die Gürtelschnallen werde ich in einer Makramee-Gruppe anbieten, denn ich denke für sowas eignen sie sich super.

Das zweite Bild zeigt ein kleines Desaster… mir ist beim durchsuchen eine Tüte mir Wackelaugen aufgegangen und nun sind sie überall verstreut!!! Ich werde also morgen Nachmittag die Schublade komplett leer machen müssen um alle Augen einzusammeln. Ich bin sicher da findet sich noch mehr, aber das nehme ich dann für die nächste Woche.

Was ich diese Woche aussortiere:

  • eingetrockneter Klarlack
  • zwei Gürtelschnallen
  • zwei Dosen schwarze Perlen
  • 1 Tüte Streusterne
  • 13 UFOs von denen ich nicht mehr weis was es werden sollte
  • 15 Knäul Baumwollgarn/Glitzergarn das ich verkaufen möchte
  • 9 Wollreste die ich weggeben will

43 Teile plus die bisherigen 134 (Siehe Woche vier) = 177 von 1000 geschafft.

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese echt motivierende Linkparty. Ich finde es immer wieder inspirierend bei anderen Teilnehmern zu lesen wie es ihnen mit „weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ ergeht. Es mach einfach mehr Spaß wenn man anderen von seinen Erfolgen erzählen kann.

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1000 Teile Raus. Woche Drei

Die Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile raus“ motiviert mich schon in der dritten Woche. Ich bin ein wenig später eingestiegen weil ich erst Mitte Januar die Aktion bei Anetanni entdeckt habe.

Ich habe für mich fest gestellt das es mich motiviert an einer Sache dran zu bleiben wenn ich regelmäßig darüber berichte. So hat mich mein selbst erdachtes „Lockdown Tagebuch“ dazu gebracht mich in der Zeit der Kurzarbeit null ausreichend zu bewegen. Als kleines Beispiel hier der 9. Feburar .

Bei „1000 Teile raus“ geht es darum innerhalb eines Jahres 1000 Gegenstände aus dem eigenen Haushalt auszusortieren die man ich mehr braucht. Diese Zahl Eintausend klingt als erstes sehr groß, aber wenn man diese herunterbricht auf 365 Tage sind es rein rechnerisch 2,739726027 Dinge pro Kalendertag. Eigentlich nicht viel.

Sicher wird sich der eine oder andere fragen ob man wirklich so viele Dinge zu viel haben kann. Aber jetzt denk mal genau nach, wie oft bringst Du mehr als 3 neue Teile nach hause? Bringst Du dann auch jedes Mal 3 Teile weg? Nein, also häuft sich im Laufe der Zeit immer mehr an.

Was habe ich in der dritten Woche ausgemistet?

Diese Woche hatte ich eigentlich kaum Zeit. Denn bei der Arbeit war es etwas anstrengend weil eine Kollegin krank ist. Sie hat Corona! Sie ist jung und geimpft sowie geboostert und es geht ihr auch relativ gut. Aber sie ist positiv getestet und somit in Quarantäne. Aber das war ja zu erwarten, das jeder von uns es früher oder später bekommt. Ziel ist jetzt nur noch das wir nicht alle gleichzeitig krank sind.

Deshalb war die letzten Tage mein Ziel mich so gut wie möglich in meiner Freizeit zu erholen, um nicht anfällig für irgendwas zu sein. Dennoch habe ich angestachelt durch die Berichte anderer Teilnehmer an der Linkparty eine kleinere Ecke zum Ausmisten aus erkoren:

Es handelt sich um die Holzbox mit den Anleitungsheften unter meiner Stereoanlage. Eigentlich standen hier mal ein paar Handarbeitsbücher drin. Doch mit der Zeit kam immer wieder was dazu.

Das Dieses Ding in meinem Wohnzimmer ein hässlicher Schandfleck ist, ist mir ja schon lange klar. Aber bisher fand ich das nicht so schlimm. Doch vergangene Woche sind ein paar Hefte dazu gekommen, die ich geschenkt bekommen habe und ich musste feststellen das sie einfach nicht mehr hinein passen.

Also habe ich mich endlich dazu entschlossen den Inhalt dieser Box zu sortieren. Boah da waren so viele olle Hefte drin, die ich längst vergessen hatte und die letzten Jahre gar nicht mehr angeguckt hab. Zeitschriften von 2015 und so. Komischer Weise hatte ich sogar eine Ausgabe der Zeitschrift „Landliebe“ aufgehoben, ich weis gar nicht wieso, denn das ist normal nichts das ich mir kaufe…

Mein Ergebnis dieser kleinen Räumaktion:

Eine Tüte Altpapier, ein aufgeräumtes Fach und ein Stapel halbwegs aktuelle Anleitungshefte die ich noch weitergeben möchte.

Ein paar Hefte habe ich diese Woche schon bei Ebay eingestellt in der Hoffnung das jemand sie kaufen möchte. Meine Auktionen findest Du hier: ich werde die kommenden Tage weitere Häkel und Nähzeitschriften starten.

Was habe ich diese Woche aussortiert?

  • 35 alte, gelesene und zerschlissene Zeitschriften ins Altpapier
  • 5 Zeitschriften zu Ebay (weitere Folgen)
  • 3 Flaschen Parfum (seit Jahren geöffnet aber so gut wie nicht mehr genutzt) Altglas
  • 1 Kissenhülle die verfärbt war

= 44 Teile diese Woche

Bisher waren es 62 ergibt zusammen 106 Teile

Mit diesem Ergebnis nach nur 3 Wochen bin ich sehr zufrieden. Ich finde es toll das ich diese Linkparty entdeckt habe und freue mich auf viele motivierende und mutmachende Artikel der anderen Teilnehmer.

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