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1000 Teile Raus, Woche 36

Dieser Beitrag gehört zu der Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“. Bei dieser Chellange die Elke von Valomeas Flickenkiste ins Leben gerufen hat geht es darum sein Leben zu entrümpeln und sich von nicht mehr benötigten Teilen zu befreien.

Für mich ist es nun schon die 36ste Woche, das entspricht nicht ganz der Kalenderwoche, da ich etwas später eingestiegen bin. Zu Beginn waren es mal richtig viele Teilnehmer die eifrig ausgemistet und darüber berichtet haben. Leider sind viele im Laufe der letzten Monate ausgestiegen. Mein persönliches Ziel ist es auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres dran zu bleiben. Mir geht es dabei nicht um die erreichte Stückzahl, sondern darum mir jede Woche mit dem Thema zu beschäftigen und regelmäßig darüber zu bloggen.

Natürlich ist es darüber hinaus mein Ziel dadurch so viel Routine zu bekommen und auch bei anderen Themen regelmäßig dran zu bleiben. Doch genau das ist viel leichter gesagt als getan!

„Weniger ist mehr“ bei Google

rein zufällig habe ich paar Fun-Facts zum Thema „Weniger ist mehr“ gefunden. Offensichtlich gibt es ein Album von Heino mit diesem Titel. Und nein… ich habe nicht rein gehört. Das ist nun wirklich nicht meine Musikrichtung.

Gefunden habe ich übrigens einen Fernsehfilm mit diesem Titel der Mediathek zu finden ist. Die Filmbeschreibung klingt ganz nett, vielleicht guck ich mir den die Tage mal an. Filmtitel „Weniger ist mehr“ in der MDR Mediathek.

Gefreut hat mich jedoch das man meinen Blog unter dem Begriff findet. Offensichtlich mache ich doch hin und wieder etwas richtig im Bezug auf Suchmaschinenoptimierung. Leider klappt das nicht bei allen Themen so einfach. Aber was wundere ich mich, über kein anderes Thema schreibe ich jede Woche. Hmm vielleicht sollte ich das tun?

Aufbewahrungsbox auf dem Balkon

Aufräumen auf dem Balkon

Das war im Frühjahr schon mal hier das Thema. In Woche 10 habe ich Balkonsaison „eröffnet“ und gestern mehr oder weniger „beendet“. Die Gegenstände in meiner Aufbewahrungsbox, die auf dem Bild zu sehen sind habe ich allerdings nicht entsorgt.

Die Stuhlkissen kommen jetzt erst mal in Waschmaschine und wenn sie gründlich getrocknet sind werden sie Winterfest im Schuhschrank im Treppenhaus gelagert. Genauso zwei Fleecedecken die ich über die Sommermonate in der Kiste hatte um sie wenn es doch etwas kühl würde griffbereit zu haben. Diese sind nicht mit auf dem Foto weil ich sie letzten Sonntag mit genommen hatte. Ich war zusammen mit meiner Schwester bei einem Motorrad Gottesdienst im Wald. Dabei waren die Decken sehr willkommen.

Was darf diese Woche gehen?

  • eine vertrocknete Pflanze die ich eigentlich irgendwann mal einpflanzen wollte
  • 2 Blumenzwiebeln von „ichweisnichtwas“
  • 2 hässliche Übertöpfe
  • kaputte Plastiktüte (im Bild, da waren die Stuhlkissen letzten Winter drin)
  • ein angefangener Beutel Blumenerde (der Inhalt passte noch in den Blumentopf mit dem grossen Ficus Benjamini)

Über meine Ficus habe ich auch schon mal gebloggt: „Wie mein Ficus immer noch gut überlebt“

Nicht entsorgt aber „weg gemacht“

Nicht entsorgt aber abgeschnitten und zum trocknen aufgehängt habe ich die Minze die sich im Blumenkasten kräftig vermehrt hat.

wieviel ging diese Woche raus

Diese Woche war es nicht viel, aber wie oben schon erwähnt ist es mir wichtiger dran zu bleiben als jedes mal nen Rekord aufzustellen

Bis zur Woche 35 waren es 736 Teile raus + 7 Teile = 743 Teile

Nächste Woche wird es dann spannend wann und wie und was ich aussortieren kann, denn ich habe Urlaub und werde gleich mehrmals unterwegs sein. Mal sehen wie ich das organisiere.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel. ich hoffe Du schaust bald wieder bei mir rein.

1000 Teile raus, Woche 35

Wenn Du jetzt gut aufgepasst hast, ist Dir aufgefallen das ich bei der Challange „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ keine Woche 34 hatte. Das ist korrekt ich habe letzte Woche nichts ausgemistet und deshalb keinen Blogpost dazu geschrieben.

Warum ich ausgesetzt hatte

Letzte Woche war ich im Stress. Bei der Arbeit war es sehr aufreibend und wenn ich zuhause war, dann hatte ich keine Energie mehr zum Räumen oder Ausmisten. Es hat sich angefühlt als habe ich die Wohnung nur zum Schlafen besucht. Selbst Dreckwäsche und Geschirr stapelte sich etwas. Ich musste etwas die Bremse ziehen und hab zumindest im Nebenjob eine Woche frei genommen. Im Hauptjob muss ich noch zwei Wochen durchhalten dann habe ich endlich Urlaub.

Die Vermutung das meine Beschwerden in den Beinen (heute war es mal kurzfristig das andere) mit Stress zu tun haben könnten erhärtet sich. Deshalb versuche ich den Druck den ich mir selber mache etwas zu verringern… dazu gehört halt auch mal einen Blogpost auszulassen.

Wo ich diese Woche ausgemistet?

Trotzdem will ich weiterhin bei „1000 Teile raus“ dran bleiben, denn ich habe den Eindruck das mir dieser Anreiz endlich was ausmisten ganz gut tut! Und diese Woche war meine Räumaktion sehr erlebnisreich und effektiv.

Diese Woche habe ich mir den Schrank im Wohnzimmer vorgenommen. Es handelt sich um ein altes „Buffet“ vermutlich von 1920-1940. So ein klassischer Esszimmerschrank mit zwei Glastüren und Auszügen zum Anrichten. Im unteren Bereich unter den riesigen Besteckschubladen ist ein sehr sehr tiefes Fach in dem früher das gute Porzellan gelagert wurde. Dieses Fach ist riesig… ein Nachbarskind hat sich mal darin versteckt!

Aber wie das so ist mit großen Schränken… man kann auch ganz ganz viel hinein packen und vergessen.

Positiver Nebeneffekt: Weil ich wegen dieser Challange „1000 Teile Raus“ endlich mal wieder an dieses Fach gegangen bin, ist mir meine alte Jogginghose mit dem defekten Gummiband in die Hand gefallen. Die hatte ich auch völlig vergessen das ich da das Gummi austauschen wollte. So, jetzt Aber! Ich habe mich sofort daran gesetzt und die Arbeit endlich erledigt. Nun habe ich wieder eine Einsatzbereite Kuschelhose im Schrank und ein To-Do am falschen Ort weniger.

Was habe ich diese Woche ausgemistet:

Effektiv habe ich nur eine Etage des extrem geräumigen Unterteils durchforstet doch ich hab sehr viel gefunden das weg kann. Zwischen zahlreichen Fotoalben, CDs und Erinnerungsstücken fand ich diese Dinge die meinen Haushalt verlassen durften:

  • 2 Zerknautschte Stücke Wachstuch (gehören eigentlich nebenan zum Nähzeug, aber werde ich sicher nicht mehr verarbeiten)
  • 3 Kartons von älteren Handys und ähnlichen Geräten
Schachteln und zubehör zu Handys die ich gar nicht mehr nutze
  • 5 Handyhüllen
  • 12 Prospekthüllen ,die zerknickt sind (die werden sicher nicht mehr glatt)
  • 5 Prospekthüllen, die verfärbt sind (zwischen den Fotoalben?)
  • 3 leere DVD Hüllen
  • 3 Kartons (hab ich wohl mal schnell aus der Hand gestellt und hier vergessen)

Weiter hinten dann eine Geschenktüte mir der Aufschrift „Happy Birthday“ und ich wusste echt nicht mehr was ich darin gelagert haben könnte…

Gestrickte Handytaschen !!!

Vor gut 15 Jahren hatte ich mal eine Phase da hab ich ständig und überall gestrickt. Mehr aus Nervösität als das ich das erschaffene haben wollte. Aus dieser Zeit fand ich hier 22 Handysocken!

gestrickte Handysocken

Leider sind diese Handysocken so klein das moderne Handys da nicht hinein passen. Ich wüsste echt nicht was man heute noch damit anfangen könnte. Und eigentlich habe ich sie damals nur gestrickt um mich von meinen Problemen die ich damals hatte abzulenken. Ich war damals so ein Nervenbündel, dass ich nicht still sitzen konnte ohne irgendwas zu tun. Um zu verhindern das ich mich kratze oder an den Fingernägeln kaue hatte ich damals das Stricken begonnen.

Weg damit, sie erinnern mich an eine nicht so gute Zeit. Damit ich sie ja nicht wieder zurück hole landeten sie gleich im Restmüll.

Rudi de Angelo

Erinnerungsstück Rudi de Angelo

2015 war Nino de Angelo im Big Brother Haus. Sonst verfolge ich die Sendung nie, aber diese Staffel habe ich sogar täglich geschaut, denn es interessiert mich wie Nino sich in dem Container machen würde. Das entwickelte sich zu einem spannenden Drama. De Angelo bastelte sich betrunken einen Freund, den er Rudi nannte, aus einer Papiertüte und unterhielt sich mir ihm. Wahr wohl eine Art Seitenhieb auf die anderen Teilnehmer die er für „so doof wie eine Rolle Klopapier“ hielt. Hier kannst Du das noch mal gucken.

Nachdem er erfolgreich das Haus als drittplatzierter Verlies, gab es kurzfristig Kopien von diesen Papiertüten-Rudi zu kaufen. Weil mir Nino de Angelo im Big Brother Haus so gut gefallen hat, habe ich mir dieses Ding tatsächlich bestellt. Aber nun schon lange im Schrank vergessen!

Mittlerer Weile ist die Papiertüte nicht mehr heil und die „Brille“ fällt auch auseinander, deshalb habe ich mich entschlossen das Ding in seine Einzelteile zu zerlegen und zu entsorgen. Der Braune Fleece-Stoff, der als Haare diente, den werde ich waschen und zu Handstulpen vernähen! Die Klorolle wird benutzt und des Rest kommt in den Gelben Sack.

Wieviel ging diese Woche raus?

Zu den oben genannten Dingen habe ich auch 3 Eintrittskarten zum Thomas Anders-Fanday vergangen Samstag, die ich schon seit 2.5 Jahren hier liegen hatte ungenutzt entsorgt. konnten weder ich noch meine beiden Freundinnen zu der Veranstaltung fahren. Was mich sehr traurig gemacht hat, denn diese Veranstaltung habe ich 25 Jahre lang jedes Jahr besucht.

Raus gehen diese Woche: Liste oben 28 Teile, 22 Handysocken, Rudi und 3 Eintrittkarten = 54 Teile !!!

Bis zur Woche 33 waren es 682 Teile + 54 = 736

Vielen Dank

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese tolle Linkparty. Danke an alle Mitstreiter und Leser das ihr mich regelmäßig motiviert.

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1000 Teile raus, Woche 25/26

Heute ist Mittwoch der 20. Juli und mal wieder Zeit für einen Blogpost zum Thema 1000 Teile raus- weniger ist mehr. In dieser Blogparty von Valomeas Flickenkiste geht es darum regelmässig sich von überflüssigen Dingen zu trennen.

Der aufmerksame Leser wird vielleicht bemerkt haben das ich letzte Woche schon wieder ausgesetzt habe. Der Grund ist das ich wirklich nichts geräumt und ausgemistet habe weil ich kaum zuhause war. Ich hatte 2.5 Wochen Urlaub und war zuerst ein paar Tage bei einer Freundin in München und dann völlig spontan und ungeplant mit einer anderen Freundin ein Wochenende an der Ostsee wo wir ein Konzert mit unserem Lieblingskünstler direkt am Strand erlebt haben. Wunderschön! Ein detaillierter Bericht folgt noch.

Woche 25 = Null Teile raus

Am letzten Mittwoch zwischen diesen beiden Reisen hatte ich eine Zahnbehandlung mit 4 Spritzen und habe den Rest des Tages im Bett verbracht. Deshalb gab es kein Posting von mir.

Aber ich habe nun endlich zusätzliche Müllsäcke gekauft, das hatte ich schon von Anfang an vor. Aber hier bekommen wir diese Säcke mit bereits bezahlter Müllgebühr nicht an jeder Ecke. Und wenn ich mal dort war dann hatte ich es immer wieder vergessen. Auf dem Heimweg vom Zahnarzt hab ich endlich mal dran gedacht.

Müllsack mit bezahlter Müllgebühr

Woche 26:

Am gestrigen Dienstag hatten wir hier 37 Grad und ich hatte wirklich keine Muße irgendwas zu räumen. Da aber bei dieser Hitze die sehr frühen Morgenstunden die angenehmsten sind bin ich heute freiwillig um 4 Uhr aufgestanden.

Valomeas Beitrag von letzte Woche hat mich dazu inspiriert auch mal den Putzschrank ins Visier zu nehmen. Das ist genau der Grund warum mir so eine gemeinsame Challange so gefällt. Man bekommt Impulse von anderen die einen motivieren.

Putzschrank ausmisten

Heute morgen ging es an den Schrank unter meiner Spüle. Er ist in meiner Küche das absolute Stiefkind, denn aufgrund des Heizkörpergriffes kann man die Türe nicht ganz öffnen. Darum kann ich dort nichts großes einräumen. Schon von Anfang an waren hier die Putzmittel, Schwämme und Co. Aber wie das so ist wandert ja immer mehr in solche Ecken als man denkt…

Motiviert durch Valomeas Beitrag hab ich dieses Fach mal ausgeräumt und gereinigt und mich gewundert was ich da alles drin habe.

Gefunden habe ich 3 halbvolle Packungen Schwämme. Offensichtlich habe ich mir mehrfach neue gekauft, nur weil ich sie nicht mehr sehen konnte. Eigentlich möchte ich den Verbrauch dieser nicht gerade umweltfreundlichen Plastikschwämme reduzieren. Ich benutze einen Schwamm immer so lange es geht bis er auseinander fällt. Gerade deshalb macht es eigentlich gar keinen Sinn so viel Vorrat zu halten.

Diese Schwämme haben nun einen Platz im Hängeschrank darüber, in einem kleinen Hängekorb unter dem Regalboden. Also auf Augenhöhe (hinter der Schranktüre). Was natürlich bedeutet das ich diesen Hängeschrank auch auf und umgeräumt habe. Wow endlich!

Des weiteren habe ich mich gewundert das ich da unten noch sooo viele unbenutzte Geschirrtücher habe. Die habe ich irgendwann gekauft und komplett vergessen. Also auch diese habe ich viel mehr als ich dachte und diese Erkenntnis hat mich jetzt dazu gebracht die ältesten und fleckigsten die nicht mehr sauber werden zu entsorgen. Und alle Geschirrtücher sind nun ordentlich an einem Ort in dem oben genannten Hängeschrank. Das war völlig bescheuert, bisher waren diese Küchenhandtücher an drei verschiedenen Orten. Hurra nochmal ein Stück mehr Ordnung dank dieser Herausforderung.

Was habe ich diese Woche ausgemistet

  • Ein paar Baumwollslipper sind im Mülleimer des Hotels geblieben. Die Sohle war schon gebrochen und der Tag am Strand hatten ihnen den Rest gegeben
  • 5 Geschirrtücher mit Flecken und Löchern (ca 20 Jahre alt)
  • 3 Packungen von Spühlschwämmen
  • 1 Packung von Putzlappen aus Mirkofaser (wozu hebe ich die Schachtel auf?)
  • 1 fast leere Flasche Fettlöser
  • 3 Putzlappen die ich aus gebrauchter Kleidung geschnitten hatte, sie waren so unansehnlich und ich hab festgestellt das ich noch mindestens 10 Stück habe
  • 2 Schraubdeckel von ich weis nicht was

Das ist jetzt nicht sehr viel, aber im Grunde alles nur aus diesem einen Schrank. Und das ganze früh morgens vor der Arbeit und das bei erwarteten 36 Grad. (gestern waren es über 37!)

Wie viel geht raus?

Bis zur Woche 24 waren es 565 Teile + die oben genannten 16 Teile = 581 Teile raus

Die kommende Woche habe ich ein weit höheres Ziel, denn ich will mindestens einen dieser Müllsäcke füllen und auch endlich die 600 knacken. Also grundsätzlich bin ich sehr motiviert, aber dieses heiße Wetter bremst mich schon etwas sehr. Mal sehen vielleicht gehe ich deshalb endlich mal an den Keller!

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1000 Teile raus, Woche 22/23

Ein paar aufmerksame Leser haben es vielleicht bemerkt, ich habe letzte Woche schon wieder bei der Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ bei Valomea ausgesetzt. Zwar hätte ich theoretisch Zeit gehabt um auszumisten und zu bloggen aber ich hatte irgendwie eine Räum und Schreib-Blockade.

Mir war nicht nach schreiben und so ist auch leider nicht viel anderes entstanden. Ich fühle mich momentan gestresst und ausgelaugt und ich freue mich sehr auf meinen Urlaub nächste Woche. Diesmal fühle ich mich wirklich urlaubsreif.

Meine Lethargie den Blog betreffend hat hat die liebe Antetanni gelöst indem sie mir gemailt hat das sie mir gerne die Bastelsachen die ich in der Flohmarktkiste gerichtet hat abnimmt. Die Teilnahme an dem Flohmarkt musste ich leider absagten, das war nur eine von vielen Kleinigkeiten die mir letzte Woche das Leben schwerer machten.

Weil ich nun endlich das Paket für Antetnni fertig machen wollte hab ich in meiner Bastelkommode nachgesehen ob ich noch etwas finde was mit kann. Und ich bin fündig geworden und bei der Gelegenheit hab ich ganz viel gefunden das entsorgt werden sollte!

In der kleinen Schachtel oben befinden sich Postkarten de ich damals als Werbung für meine Foto-Ausstellung ( 2006 ) drucken lassen habe. Das Rosenmotiv ist ein Foto von mir. Die Schachtel ist noch halb voll. Aber auf der Karte ist meine alte Adresse und meine nicht mehr existente Webseite. Ich kann diese Karten also nicht mehr wirklich verteilen. Verwandte und Freunde haben sie alle bestimmt schon paarmal bekommen und ich hab mich entschlossen sie nun endgültig zu entsorgen.

Die andere Schachtel stammt wohl auch noch von vor meinem Umzug denn da sind Bastelutensilien drin die ich noch in meiner alten Wohnung genutzt habe. Damals habe ich Perlen für Halsketten aus Salzteig gemacht und mit Nagellack und Bastellack bemalt.

in der weissen Kiste befinden sich noch Salzteigperlen

Salzteigperlen sind haltbarer als man denkt!

Mein Umzug war 2010 und diese Schachtel ist mit umgezogen. Die Salzteigperlen in der kleinen weißen Box sind also mindestens 12 Jahre alt! Ein paar wenige sehen etwas runzelig aus, aber ich weis nicht mehr genau ob sie nicht vielleicht gleich so hässlich waren. Aber die eckigen gelben an die erinnere ich mich gut. Die waren gleich misslungen denn sie sehen aus wie nicht gut gebackene Pommes… warum ich die aufgehoben habe ist mir nicht klar.

Damals habe ich mit Nagellack und anderen Materialien experimentiert. Zum einen weil ich kein Geld für neue Farbe hatte und zum anderen weil ich die bunten Nagellacke irgendwie noch nutzen wollte.

In dieser Machart hatte ich 3-4 bunte Ketten, die ich auch öfters getragen habe. Doch irgendwann waren sie „abgeschlagen“, gerade bei größeren Perlen ist irgendwann etwas Lack abgeplatzt.

Wieviel habe ich diese Woche aussortiert?

In das Päckchen an Antetanni kamen zusätzlich noch eine Tüte Kettenverschlüsse, die anderen Dinge hatte ich ja schon mal gezählt.

Bei den Salzteigperlen gefunden, ich wusste gar nicht mehr das ich sowas besitze. Wird weiter gegeben.

Entsorgt habe ich folgende Dinge:

  • 10 Flaschen bunter Nagellack, zum Grossteil eingetrocknet
  • 2 Gläser Bastellack
  • eine Schachtel voll selbst gebackener Salteigperlen
  • 1 Tube Klebstoff die steinhart geworden ist
  • 1 Rolle Türkisfarbene Plastikschnur
  • 1 Geldbeutel mit dem aufgedruckten Motiv meiner Fotoausstellung, der Kunststoff des Geldbeutels beginnt sich zu zersetzten und das innere wird klebrig… igitt… sehr schade den das Teil war unbenutzt
  • Eine ganze Tüte voller Bändel, Bänder, Kordelreste, Tüllbänder, Perlenreste usw
  • 8 alte Sticknadeln mit Lackresten daran (wurden gebraucht um die Perlen zu backen und zu lackieren)
  • ganz viele Schaschlikspieße (Metallstricknadeln waren besser zum Backen)
  • Ein Häkelobjekt von dem ich nicht mehr genau weis was es werden sollte (oberstes Bild rechts)

Weitergegeben wurden:

Die Schachtel mit dem Stickgarn bekommt die liebe Yvonne für ihre Tochter die das Sticken neu entdeckt hat.

das Stickgarn wurde vermittelt

Wie ist mein Zwischenstand?

Diese Woche sind somit grob gerechnet 28 Teile raus. Bis zur Woche 21 waren es …

521 + 28 = 549 Teile raus

Wie es weiter geht?

Ich will auf jeden Fall weiter dabei bleiben. Nächste Woche werde ich verreisen aber ich versuche voher „zu misten“ und den Bockartikel vor der Reise vorzubereiten. Ich bleibe im Inland und werde den Laptop mitnehmen also kann ich von Unterwegs bloggen.

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1000 Teile raus, Woche 17

Das unvermeidbare ist diese Woche eingetroffen, ich hatte keine Zeit für „1000 Teile Raus“. Das war mir von Anfang an klar das es früher oder später mal so Situationen geben wird wo ich einfach nicht dazu komme irgendwas auszusortieren.

Das ist eigentlich nicht weiter schlimm. Dennoch möchte ich einen kurzen Artikel für die Linkparty bei Valomeas Flickenkiste „weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ schreiben. Mein Ziel war es das durch zu ziehen… also mach ich das jetzt! Auch wenn ich fast nix weg gemacht habe.

Dieses Bild zeigt einen der Gründe warum ich nicht zum aussortieren gekommen bin. Das sind allerdings nicht meine Schafe. Sie gehören einer Freundin die auf dem Dorf lebt und neben Hunde, Katzen, Kaninchen, Hühnern und Ziegen auch eine Herde Schafe hat. Sie wollte letzten Samstag mit dem Anhänger zu einem Käufer dieser vier „Skudden“ (ich hoffe ich habe die Schafrasse richtig geschrieben) fahren. Auf dem Rückweg wollte sie dann gleich 10 andere Tiere einer viel kleineren Rasse abholen.

Doch leider hatte sie am Freitag Abend einen kleinen Unfall bei dem sie sich das Knie so sehr verletzte hat, das sie in der Nacht in der Notaufnahme im Krankenhaus landete. Sie hat vermutlich einen Meniskusriss und bekommt Schmerzmittel. Autofahren ist verboten! Sie fragte mich ob ich bereit wäre mit ihr die Strecke zu fahren. Ich fahre ja schon sehr gerne Auto, und fremde Fahrzeuge machen mir nichts aus… Aber mit einem Anhänger war ich zuvor noch nie gefahren. Das war dann doch etwas herausfordernd.

Wir waren den ganzen Tag zusammen unterwegs, denn auch das Verladen usw ging mit ihrer Knie-Orthese nicht so schnell von statten. Trotzdem habe ich dabei nur zugesehen, denn ich kenne mich mit Schafen überhaupt nicht aus und wüsste nicht wie man die packt. Am Sonntag hat sie mich dann als Dankeschön zum Essen eingeladen, und ihre 4 Kinder haben mich dann gleich in Beschlag genommen und so war der Sonntag Nachmittag auch schnell vorbei.

Diesen Artikel schreibe ich am Dienstag abend vor, denn am Mittwoch muss ich morgens meinen Nebenjob machen und nur eine Stunde später zum Hauptjob. Donnerstag das gleiche! Und am Freitag fahre ich mit dem Zug nach Hamburg um dort mit einer guten Freundin Geburtstag zu feiern.

Trotzdem ein paar Dinge entsorgt

Diese Woche habe ich nur ein paar wenige Dinge wegen Verschleiß entsorgt:

  • ein kaputter BH bei dem die Bügel raus kamen
  • eine kaputte Schlafanzughose bei der der Stoff so porös war das flicken nicht mehr lohnt
  • alte Zahnbürste
  • einen Wasserkocher der nicht mehr geht

4 Teile raus… immerhin keine Nullrunde

Ah stop! gestern sind noch ein paar Auktionen geendet, dabei habe ich 4 Handarbeitszeitschriften verkauft.

Das ergibt diese Woche 8 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 478 Teile + 8 Teile ergibt 486 Teile raus

Trotzdem bin ich ganz zufrieden mit meinem Zwischenstand. Ich habe fast die Hälfte der 1000 und wir haben auch nur fast ein halbes Jahr rum. So eine stückzahlenschwache Woche kann ich mir durchaus mal leisten.

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1000 Teile raus, Woche 16

Es ist schon wieder Mittwoch und ich möchte hier berichten was ich im Zuge der Linkparty „Weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ aussortiert habe. Immer Mittwochs macht ein Text von mir bei der gleichnamigen Linkparty mit. Du findest diese bei Valomeas Flickenkiste.

Ich finde es sehr motivierend dort regelmäßig mit zu machen, denn es spornt mich an jede Woche darüber nach zu denken was eigentlich weg könnte. Klar baut das einen gewissen Druck auf, aber dieser tut mir gut.

Die vergangenen Tage hatte ich nicht viel Zeit zum sortieren oder ausmisten. Denn ich hatte Besuch von meiner Schwester. Deshalb habe ich mir neulich Abend und heute morgen nur ein Fach in meinem Bücherschrank vorgenommen:

Der Schrank im Wohnzimmer ist eigentlich kein Bücherregal, sondern ein altes „Buffet“ mit ganz Tiefen Fächern, es passen im Grunde drei Reihen Bücher hintereinander.

Ich bin gar nicht so der Bücherfreund, ich lese nicht sehr viel. Romane und einfache Unterhaltungs-Geschichten finde ich meistens langweilig. Und deshalb hebe ich diese auch nach dem Lesen nicht mehr auf. Da schaut man doch eh nie wieder rein.

Anders ist das mit christlichen Büchern aus denen man etwas lernen kann. Bei diesen kann es sehr hilfreich sein sie einfach nach ein paar Jahren nochmal zu lesen. Oft findet man darin was ganz anderes als beim ersten Mal. Aus diesem Grund stehen in meinem Schrank fast nur Sachbücher und christliche Bücher.

Doch nun habe ich mich entschlossen mich von diesen gezeigten zu trennen. Auf dem Bild oben sind Bücher die ich alle irgendwann gebraucht bekommen habe. Deshalb habe ich sie in einen Bücherschrank bei mir in der Straße gestellt. Faszinierender Weise waren diese schon weg als ich das nächste Mal vorbei kam.

Für den öffentlichen Bücherschrank

heute Morgen aussortiert

Die Sachen auf dem zweiten Bild habe ich heute morgen, also gerade Eben aussortiert. Die „Leben ist mehr“ Taschenbücher sind Kalender-Artig mit einem geistlichen Impuls für jeden Tag. Warum ich vergangene Jahre noch aufhebe ist mir nicht klar. Das andere sind zum Teil christliche Romane die ich mal aus der „kostenlos Bücherkiste“ in meiner Kirchgengemeinde gezogen hab. Zum Teil hab ich sie angefangen zu lesen, fand sie aber doof. Besonders das ganz links, das ist eher was für Teenies… aus dem Alter bin ich raus.

Warum in meinem Bücherschrank ein Lustiges Taschenbuch steht ist mir nicht klar, weg damit!

Ja, ich entsorge eine Bibel! Auf der linken Seite, das ganz kleine Buch in rosa ist eine „Taschenbibel“, die habe ich mir vor Jahren mal gekauft weil ich es sinnvoll fand sie auf längeren Fahrten mit zu nehmen. Aber sie ist sooooo klein gedruckt, das ich echt mühe habe die Schrift zu erkennen. Ich gebe sie zusammen mit allen anderen Sachen auf dem Bild in einen Bücherschrank. Für unterwegs habe ich die Bibel App auf dem Handy, dort kann ich die Schriftgröße so anpassen wie ich es brauche.

Ebay Auktionen

Bei Ebay habe ich eine Häkelzeitschrift und zwei Matchbox-Sammlerautos verkauft. Diese drei Päckchen bringe ich gleich vor der Arbeit zur Post:

Wie Du erkennen kannst verwende ich für den Versand sehr gerne gebrauchte Materialien. Denn ich finde so einen Umschlag muss man nicht nach einmaliger Benutzung weg schmeißen. Ich sammle alle angekommenen Verpackungen und wenn ich was bei Ebay verkaufe habe ich immer irgendwas passenden zur Hand.

Momentan biete ich bei Ebay wieder einige Anleitungshefte (Häkeln und Nähen) an und heute Abend werde ich noch weitere Auktionen starten. Hier gehts zu meinen Auktionen:

Wieviel habe ich diese Woche aussortiert?

  • 8 Bücher zum Bücherschrank
  • 2 Hörbücher auf CD
  • 13 Bücher auf dem zweiten Bild

Das ergibt diese Woche 23 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 455 Teile + 23 diese Woche ergibt 478 Teile raus!

Mit diesem Ergebnis bin ich immernoch sehr zufrieden. Immerhin komme ich nach 16 Wochen auf einen Wochendrurschnitt von 29.87 Teile / Woche. Würde man das auf Tage herunterbrechen komme ich auf etwa 4.3 Teile pro Tag. Das ist doch super, frage Dich doch mal ob Du 4 Teil am Tag aus deinem Haushalt aussortieren kannst.

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1000 Teile raus, Woche 15

Heute ist Mittwoch und das heißt es gibt wieder einen Beitrag zu dem Thema „1000 Teile raus“. Damit nehme ich an der gleichnamigen Linkparty teil, die Elke von Valomeas Flickenkiste in das Leben gerufen hat.

Die Teilnahme an dieser regelmäßigen Linkparty macht mir richtig Spaß, denn ich merke das mich der Austausch mit gleichgesinnten Bloggern echt motiviert. Im Grunde denke ich die ganze Woche lang immer wieder daran „was könnte ich diese Woche aussortieren“. Denn mir ist klar geworden das ich als Frau mittleren Alters wie viele andere auch dazu neige viel zu viel, und viel zu lange aufzuheben. Die Schränke und Ecken und besonders der Keller sind voller Dinge die man eigentlich gar nicht mehr braucht.

Was habe ich diese Woche aussortiert?

Diese Woche hatte ich den Impuls mal wieder meine Kleidung zu sichten und auszusondern was mir nicht mehr passt oder was ich einfach gar nicht mehr anziehen mag.

Normalerweise bremst mich dann immer der Gedanke „Wohin damit„? Denn das meiste ist ja noch so gut das es noch jemand tragen könnte. Darum habe ich mich entschlossen die Sachen die alle noch tragbar sind in einem alten Koffer vorzubereiten und bei der nächsten Gelegenheit entweder der Rumanienhilfe oder eine Spendensammlung für Ukraine-Flüchtlinge zu spenden. In beiden Fällen sollten die Kleidungsstücke transportfähig und sauber verpackt sein.

Leicht defekten Koffer „geerbt“

kürzlich habe ich einen leicht defekten Koffer von einer Bekannten geschenkt bekommen, sie war der Meinung ich könnte ihn vielleicht reparieren. Das ist mir nicht gelungen, bei einem Riss in der Hartschale kann ich nicht viel tun.

Aber zum Verpacken für eine Kleiderspende eignet er sich noch. Also nahm ich diesen Koffer der 67er Größe als Zielmenge für meine Kleiderspende:

Kleidung aussortiert:

  • 1 Wintermantel den ich schon seit 2 Jahren nicht mehr an hatte
  • 1 Dirndl das mit zu eng geworden ist
  • 3 Blusen die jetzt auch zu eng sind
  • 1 Hose die ich noch nie wirklich mochte
  • 2 Handtaschen die ich irgendwie auch nie nehme
  • 4 Strickpullis die ich eigentlich nur noch habe weil meine Mutter mir immer in den Ohren liegt eine Frau brauche warme Pullis… ich hab sie die letzten Jahre immer nur angezogen wenn ich zu meiner Mutter gefahren bin, damit sie zufrieden ist. Ich mag die Dinger eigentlich gar nicht!
  • 4 Tops die nun wirklich zu figurbetont geworden sind
  • 7 !!!! weiße Blusen, die ich für die Arbeit hatte, die entweder zu eng geworden sind oder eben einfach zu unbequem. Ich trage jetzt lieber Shirts für die Arbeit. Mein Kleidungsstil hat sich irgendwie geändert. Alle Blusen sind noch im top Zustand aber ich bin es endgültig leid das sie nur viel Platz in meinem Schrank brauchen ,ich sie aber gar nicht mehr anziehen mag.
  • 1 Schwarze Bluse, siehe oben

Damit ist der Koffer voll ! 26 Kleidungsstücke aus meinem Kleiderschrank!

Das ist der Koffer mit meiner Kleiderspende.

Dabei habe ich noch nicht mal die Box mit den Hochsommersachen geöffnet, ich bin sicher da finden sich auch noch viele Teile die mir nicht mehr passen. Aber die Box kommt nächste Woche dran.

Beim Auf und Ausräumen habe ich ein paar Teile wieder gefunden die ich schon ganz vergessen hatte. So zum Beispiel ein weiteres Dirndl, das mir noch passt weil es eine Größe größer ist als das oben genannte. Dieses hatte ich nur „verdrängt“ weil es zusammen mit einem neuen Reißverschluss in einem Baumwollbeutel steckte. Den hatte ich mal besorgt um den Verschluss zu erneuern… und dann vergessen.

Ganz vergessen hatte ich eine nagelneue Jeanshose. Für die Arbeit bei meinem Nebenjob trage ich am liebsten immer die gleiche bequeme Jeans. Weil ich das Model so sehr mochte hatte ich mir vor etwa einem Jahr gleich 2 dieser Hosen nachbestellt und… eine davon zur Seite gelegt. Und prompt vergessen. Diese Ausmist-aktion hat also dazu geführt das ich diese Hose wieder gefunden hab.

Was man noch im Kleiderschrank findet… gruselige Altlasten!

Ganz unten, ganz hinten in meinem Kleiderschrank fand ich eine alte Handtasche in der ich Unterlagen einer Nahrungsergänzungsfirma aufgehoben hatte. Vor einigen Jahren hatte ich mal versucht mit dieser Firma einen Nebenerwerb aufzubauen. Hatte aber nicht geklappt. Die Unterlagen sind alle schon längt überholt und landeten im Altpapier. Aber die Handtasche ! Bääää… Die Griffe waren aus Kunstleder und dieses ist wohl erheblich überlagert und im Begriff sich zu zerböseln… So schlimm das der Weg vom Kleiderschrank bis zum Mülleimer mit braunen Bröseln markiert war.

Es war also dringendst nötig das ich diese Ecke mal ausmiste! Hast Du auch so Ecken wo irgendwas rum liegt was eigentlich schon lääängst mal weg kann?

Wieviele Teile gingen diese Woche raus?

Aus dem Kleiderschrank habe ich 26 Teile für die Kleiderspende gerichtet. Plus ein Koffer, eine zerbröselte Handtasche und ein Stapel Unterlagen (zähle ich als ein Teil) von einer Firma für die ich mal Jobben wollte.

Des weiteren habe ich 5 Handarbeitshefte bei Ebay eingestellt, sowie zwei Sammlerautos. Meine Ebay Auktionen findest Du hier.

Damit gingen diese Woche 26+3 plus Autkionen 7 Stück= 36 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 419 Teile Plus 36 = 455 Teile raus

455 Teile Raus

Damit bin ich sehr zufrieden, denn ich nähere mich der Hälfte des Ziels 1000 Teile innerhalb eines Jahres zu entsorgen. Und es ist ja erst Anfang Mai. Somit kann ich ganz entspannt sein.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf Unterwegsistdasziel,blog

1000 Teile Raus, Woche 14

Weil ich letzte Woche zu spät dran war habe ich mich diese Woche ins Zeug gelegt um meinen Artikel für die Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ rechtzeitig zu schreiben.

Weil letzte Woche dieses eine kleine Schrankfach im Bad so viele „alte Leichen“ hervorgebracht hat habe ich im Badezimmer weiter gemacht. Diesmal ging es an die Schublade mit den Schminkzeug.

Schminksachen ausmisten:

Als ich Teenie war und ich mich brennend für Makeup co interessiert habe hatte ich kaum Geld dafür, und vermutlich deshalb habe ich meine Sammelleidenschaft für Schminkprodukte erst viel später ausgelebt. Doch nun mit 50 Jahren stelle ich fest das ich sowieso immer nur die gleichen 2-3 Produkte verwende.

defekte Pinsel

In der Schublade war natürlich totales Chaos, ich habe zuerst alles heraus genommen und mich gewundert was da alles zum Vorschein kommt.

Unter anderem diese 5 kaputten oder versauten Schminkpinsel, die ich entsorgt habe. Keine Angst ich habe noch mehr… war mir überhaupt nicht klar das ich so viele besitze.

Makeup Produkte entsorgen

Lidschatten kaufe ich am liebsten in solchen Boxen mit mehren Farben. Ich besaß tatsächlich nur zwei Einzelfarben. Denn ich finde das unpraktisch, wenn man für jede Farbe die man nutzen möchte erst einen Deckel öffnen muss, eine Palette finde ich da weit praktischer. Zu meiner eigenen Verwunderung hab ich festgestellt das diese beiden Einzellidschatten fast die gleiche Farbe waren. Dunkles Lila ! Trage ich so gut wie nie!

Ich erinnere mich noch das ich mir mal passend zu einem Lila Abendkleid so etwas gekauft habe. Wenn es Dich interessiert das war damals zu dem Gala Event mit Thomas Anders in Velen. Oh man wie die Zeit vergeht das ist ja auch schon wieder 5 Jahre her. Der Lila Lidschatten durfte in den Müll.

Schminksachen entsorg:

  • 3 alte Mascara (auf einem stand haltbar bis 2019)
  • 2 lila Lidschatten
  • 6 Lidschattenstifte (davon 3 in popiger Metallic optic… brauch ich nicht mehr)
  • 4 Lippenstifte (wieso hab ich mir diese Farben je gekauft?)
  • 2 Puder (bestimmt schon viel zu überlagert)
  • 6 Kajalstifte die schon mindestens 15 Jahre alt sein müssen
  • 3 Lippencountourstifte die ich nie benutze und ähnlich alt sind
  • 3 Wimpernkämmchen (benutze ich nie)
  • 1 getönte Tagescreme (siehe Bild)
abgelaufen

Diese Tagescreme sollte ich besser entsorgen!

Abgelaufene Medizinische Produkte

Zwischen den Schminksachen tummelten sich auch ein paar Tuben mit Salbe. Eine gegen Juckreiz bei Insektenstichen und zwei Wundheilgel… Alle drei schon lange abgelaufen!

Bei Schminke bin ich da nicht so heikel, darauf zu achten aber wenn es um Medikamente geht sollte man sich da strickt daran halten.

  • 3 Tuben Salbe
  • 3 Probentütchen mit Gesichtscreme (keine Ahnung wie alt)

Nagellack Sammlung !

Früher habe ich mal bunte Nagellacke gesammelt, zu Spitzenzeiten besaß ich über 50-60 Stück die ich auch rege benutzte. Jahrelang liebte ich es meine Fingernägel auffällig und bunt zu lackieren. Deshalb gab es in meiner Sammlung auch verrückte Farben wie blau, schwarz und grün.

In den letzten Jahren war diese Leidenschaft erheblich abgekühlt und ich hatte nur noch gängigere schlichtere Farben… dachte ich.

Motiviert von dieser tollen Blog Linkparty von Valomeas Flickenkiste habe ich mich entschlossen mich von den Resten meiner Nagellacksammlung zu trennen.

Entsorgt habe ich 21 Nagellacke

Die Fläschchen standen seit Jahren nur unberührt rum und ich war jetzt ganz überrascht das alleine 8 Stück Klarlack dabei waren. 3 davon waren von der Firma LCN, das war die Firma, die meine Nagelstylistin vertrieben hat, die mir Jahrelang meine Gelnägel gemacht hat… das war 1999-2004 !!! Die Lacke waren wirklich noch flüssig aber ich habe mir nicht mehr die Mühe gemacht zu testen ob sie noch brauchbar sind. 20 Jahre alte Kosmetikprodukte möchte ich eigentlich nicht mehr ausprobieren.

Leider habe ich versäumt ein Abschiedsfoto von meiner Nagellacksammlung zu machen!

Allen anderen Kram hab ich fotografiert aber diese nicht. Nun sind sie schon in der Mülltüte und ich möchte sie nicht nochmal raus holen.

Doch dieses Detail möchte ich Euch nicht vorenthalten. Ich musste eine Weile überlegen woher es stammt. Es war der Schutzdeckel eines Fiebertermometers. Aber nicht von dem, dessen Kassenbon ich in Woche 13 entsorgt habe… es muss von dem Thermometer das ich davor hatte sein. Also vor 2017.

Wie kommt es das ich einen Schutzdeckel für ein nicht mehr vorhandenes Gerät sooo lange aufbewahre ?!

Findet ihr beim Ausmisten auch solch komischen Dinge?

Wie viel habe ich diese Woche aussortiert?

Wenn man die oben aufgezählten Positionen zusammenzählt komme ich auf 57 Dinge. Bis zur letzten Woche waren es 362.

362 + 57 = 419 Teile raus

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1000 Teile raus, Woche 13

Diese Woche bin ich bei der Linkparty „1000 Teile Raus“ von Valomeas Flickenkiste später dran. Normalerweise veröffentliche ich meinen Beitrag dazu jeden Mittwoch. Diese Woche bin ich aufgrund der Feiertage (Besuch) erst am Freitag dran.

Die vergangene Woche hatte ich kaum Zeit zum Räumen, außerdem hatte ich ein kleines Gesundheitliches Problem. Ja klein, eigentlich nichts schlimmes. Ich hatte einfach nur Durchfall und danach Bauchbeschwerden, gefühlt hatte ich alle halbe Stunde „Stuhldrang“. Begleitet durch Bauchkrämpfe. Jede freie Minute saß ich mit der warmen Bettflasche auf dem Bauch auf der Couch. Und ich hab sehr viel geschlafen (auch tagsüber).

Räumaktion in der 13. Woche

Aus den oben genannten Gründen war diese Woche nichts mit viel Ausmisten. Dennoch hat mich der Wunsch hier trotzdem einen sinnvoll gefüllten Beitrag zu schreiben wenigstens dazu motiviert heute Vormittag einen kleinen Schrank im Badezimmer zu sichten und aufzuräumen.

halbvolle Flaschen und Verpackungen aus dem Badezimmerschrank

Aus dem kleinen schmalen Schrank neben der Toilette habe ich mehr aussortiert als wieder hinein geräumt. Das ist das Schränkchen mit dem Klopapier, also muss ich da eigentlich regelmäßig dran. Warum sich dennoch so viele „Leichen“ da einschleichen konnten ist mir schleierhaft.

Zuviel doppeltes und dreifaches:

Ich fand alleine 4 angefangene Bodylotions! Zwei davon genau die gleiche Sorte. Wieso mache ich eine neue Flasche auf wenn ganz hinten in dem gleichen Fach schon eine angefangene Flasche steht? Ich benutze eigentlich selten Bodylotion, nur Anfang letzten Jahres als ich permanent lange Stützstrümpfe tragen musste wegen meiner Krampfadern OPs da habe ich die Beine regelmäßig damit eingecremt. Wie alte die einzelnen Gebinde waren konnte ich nicht mehr genau nachvollziehen. Eine Tube die schon leicht angetrocknet war habe ich entsorgt.

Im Gleichen Schrank fand ich 5 Sonnenschutz Produkte. Die beiden hier auf dem Bild habe ich entsorgt weil ich mich erinnere das diese viel älter sein müssen.

Wie entsorgt man Sonnencreme?

Diese Frage hat mich echt beschäftigt. Schmeiße ich die noch 3/4 gefüllte Flasche in den Hausmüll oder entleere ich sie und mache die leere Flasche in den gelben Sack?

Bei der großen Gelben Flasche habe ich es mit ausleeren versucht, die Creme ist wohl schon etwas sehr überlagert, denn sie ist dickflüssig und ich musste ziemlich drücken und quetschen um den Inhalt aus der Flasche zu bekommen… in die Toilette… äh und dann hat die Spülung es fast nicht geschafft. Es brauchte einige Spülgänge und Nachhilfe mit der Klobürste um das Zeug auf den Weg zu bringen. Aber es roch sehr gut.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen alle anderen Packungen gefüllt im Hausmüll zu entsorgen. Denn ich möchte dafür nicht mehr Wasser verunreinigen als sein muss.

Warum bunkere ich Haarspülungen?

Auf dem oberen Bild links unten sind zwei von diesen kleinen Fläschchen Haarspülung zu sehen. Diese liegen immer der Coloration bei. Für einmal Haare färben brauche ich jedoch zwei Packungen und dann bleiben zwei dieser Fläschchen übrig. Hin und wieder benutze ich ein wenig von diesem Produkt nach der Haarwäsche, aber eben nicht regelmäßig und auf wenn dann sehr wenig. So ein Fläschchen reicht mir also einige Wochen. Aus diesem Grund hat sich in meinem Badzimmerschrank eine Sammlung davon gebildet. Alleine 5 Stück davon habe ich heute entsorgt.

Mir tut es jedes mal wenn ich die Haare färbe leid das dabei so viel Verpackungsmüll entsteht und ich hab mich bisher geweigert diese Fläschchen mit der Spülung auch mit weg zu schmeißen. Hat jemand von Euch eine Idee wozu man dieses Produkt noch sinnvoll nutzen kann, oder mag mir jemand diese regelmäßig abnehmen?

Pflaster und Co

In der Schublade des Schränkchen lagere ich die Heftpflaster und andere Verbandsmaterialien. Auch so ein Artikel von dem man gerne mal neues kauft ohne vorher zu gucken ob nicht noch genug da ist. Ich hab heute alleine 4 Umverpackungen von Pflastern entsorgt. Und schon brauchen die Sachen viel weniger Platz und man sieht besser was da ist.

Gesundheitskrimskrams

In diesem Schrank bewahre ich einen kleinen Inhalator sowie eine Nasenspühlkanne auf. Beides Dinge die man hoffentlich selten braucht. Bei dem Inhalator lagen zwei Medikamente dafür… von denen ich nicht mehr weis wie alt sie schon sind. Aber das hier hat mich schockiert:

seit viereinhalb Jahren abgelaufen

Dieses Mittel zur Inhalation bei Erkältung ist seit Oktober 2017 abgelaufen, eine weitere Tube finde ich kein Datum. Ich fürchte das ist auch nicht mehr so frisch, deshalb besser weg damit!

Garantiebeleg für das Fieberthermometer

Der Oberhammer klebte aber mit Tesafilm an der Innenseite der Schranktüre, ein Kassenbon von meinem „neuen“ Fieberthermometer… eigentlich war ich der Meinung ich habe es noch nicht lange.

Kaufbeleg vom 18.1.2017

Ich denke nach 5 Jahren brauche ich diesen wohl nicht mehr für Garantieansprüche. Faszinierend daran ist allerdings das ich immer noch die erste Batterie in dem Thermometer habe. Und nach dem zweiten Lockdown hatte ich es wirklich viel im Gebrauch. Denn wir hatten die Arbeitsanweisung das wir nur zur Arbeit kommen dürfen wenn wir kein Fieber haben. Wochenlang habe ich jeden morgen bevor ich die Wohnung verlassen habe die Körpertemperatur gemessen!

Was habe ich diese Woche ausgemistet?

  • 3 Sonnenschutz-Produkte
  • 4 angefangene Flaschen Bodylotion und ähnliche Pflegeprodukte, die vermutlich überlagert sind
  • 5 Haarspülung
  • 3 Medikamente
  • zig leere Packungen von Pflaster, Binden, Ohrstäbchen usw.

Ausgemistet diese Woche 15 Teile bis zur Vorwoche waren es 347 ergibt 362 Teile raus.

Diese Woche war nicht viel aber die Aktion im Badzimmerschrank war absolut effektiv. Jetzt ist er wieder ordentlich aufgeräumt und ich hab viel olles entsorgt. Ich bin echt dankbar um diese Challange mit den 1000 Teile raus.

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1000 Teile raus, Woche Zwölf

Heute mein Beitrag zu der Linkparty 1000 Teile Raus. Ich muss wirklich zugeben das mich das Ziel jede Woche am Mittwoch darüber zu berichten was ich aussortiert habe echt motiviert. Es bringt mich dazu immer wieder darüber nachzudenken wo es Dinge gibt die ich eigentlich nicht brauche.

Doch die vergangenen Tage liefen nicht ganz so wie geplant. Nach dem mir letzte Woche ein Zahn gezogen werden musste war ich ein paar Tage angeschlagen. Doch nicht nur die Dicke Backe machte mir zu schaffen sondern auch mein Bauch. Ich hatte mehrfach Durchfall und Bauchkrämpfe. Also habe ich dadurch keine großen Ausmistaktionen gemacht.

Vorratsschrank

Trotzdem bin ich mal aufmerksam meinen Schrank in der Küche durchgegangen. Ich habe da ein großes Fach in dem ich allerhand Backzutaten aufbewahre. Den Schrank hatte ich im Lockdown sauber gemacht und neu eingeräumt… Moment Mal! Das war der erste Lockdown… im März 2020… das ist schon zwei Jahre her, also könnte es nicht schaden das mal wieder zu tun.

Man denkt immer „das hab ich doch erst vor kurzem gemacht“ und dann sind es doch schon wieder zwei Jahre.

abgelaufene Lebensmittel bei den Backzutaten

Abgelaufene Lebensmittel

In dem Schrankfach mit den Backzutaten lagern eigentlich nur Lebensmittel die länger haltbar sind… dachte ich. Doch ich fand dann doch ein paar überlagerte Dinge. Das Krasseste war eine Packung Trockenhefe die schon seit November 2020 abgelaufen ist.

Mir war weder bewusst das ich Hefe im Schrank habe noch das sie schon so lange da liegt. Die Packung war noch ungeöffnet und ich kann mir auch nicht vorstellen das ich in den nächsten Wochen oder Monaten wirklich Trockenhefe brauchen könnte. Es ist zwar sehr schade Lebensmittel zu entsorgen aber diese Packung habe ich entsorgt. Weitergeben möchte ich etwas so lange abgelaufenes auch nicht mehr!

Eine angefangene Tüte Mehl ist diesen Januar abgelaufen und ich hab beschlossen das ich den Rest auch noch verwenden kann. Allerdings habe ich es nun in ein luftdichtes Glas umgefüllt.

Abgelaufene Lebensmittel will ich eigentlich vermeiden

Lebensmittel umfüllen?

Zucker und Mehl bewahre ich in Luftdichten Schraubgläsern auf. Dann ist leider die Verpackung mit dem Verfallsdatum weg. Aus diesem Grunde kommt eine solche Aufbewahrung bei mir für weniger häufig gebrauchte Lebensmittel nicht in Frage. Höchstens noch Nudeln und Reis bewahre ich in Gläsern auf.

Den Soßenbinder in der original Verpackung zu lassen war sinnvoll, nur dadurch konnte ich erkennen das er auch schon fast ein Jahr „drüber“ ist. Die noch fast volle Packung musste ich ebenfalls entsorgen. Damit hab ich beschlossen keinen mehr zu kaufen. Soßenbinder macht in meinem Singlehaushalt einfach keinen Sinn. Wenn ich arbeite esse ich meistens in der Kantine und somit koche ich viel zu wenig. Wenn ich wirklich mal eine schöne Sauce machen will dann kann ich die auch anders binden. Das ist einfach ein sinnloser Faulheits-Artikel.

Backaroma aus der Packung nehmen

Die kleinen Glasfläschchen mit dem Backaroma sind ja oft auf so sperrigen Pappkarten verpackt. Bei meiner letzten großen Aufräumaktion zwischen den Backzutaten hatte ich die Schachtel entsorgt und die Fläschchen in einer kleinen Tupperdose untergebracht. Seit dem habe ich maximal ein Fläschchen davon verbraucht. Der Rest liegt nur rum!

Da mir ja klar geworden ist das dieses letzte größere Räumen schon wieder zwei Jahre her ist und die Backaromas damals nicht ganz neu waren hab ich beschlossen mich von diesen auch zu trennen. Ich habe keine Ahnung wie lange man sie effektiv noch verwenden kann, und ich weis auch nicht wie bedenklich es ist wenn sie schlecht werden… doch ich möchte hier keine Experimente wagen.

Was habe ich diese Woche entsorgt?

  • eine Packung Trockenhefe
  • eine fast volle Schachten Soßenbinder
  • Backaroma-fläschchen
  • 2 angefange Tüten Puddingpulver
  • angebrochenes Backpulfer
  • angebrochenen Vanillzucker
  • 2 Tüten von Mehl und Zucker (umgefüllt in Gläser)

Damit habe ich 9 Dinge aus nur einem Schrankfach aussortiert. Alles Dinge die entsorgt gehören und nicht weiter gegeben werden können. Nicht viel aber es ist gut das sie rechtzeitig weg sind.

Mein Ergebnis diese Woche

Mein Ergebnis diese Woche ist nicht so berauschend. Doch es ging mir gesundheitlich nicht so gut. Es kommen sicher wieder effektivere Wochen. Wichtig ist mir das ich dran bleibe bei “ Weniger ist mehr 1000 Teile Raus“.

Diese Woche Aussortiert: 9 Dinge, Zwischenstand in Woche Elf 338 ergibt 347 Teile raus.

347 Teile in 12 Wochen ergibt einen Durchschnitt von 28.91 Teile pro Woche

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