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unfreiwilliger „digital detox“

Letztes Wochenende war ich zu einem Konzert in Landau in der Südpfalz. Das war eigentlich keine sehr weite Reise. Und diesmal hat die Fahrt mit dem Zug pünktlich geklappt.

Es war ein sehr schönes und entspanntes Wochenende und der Auftritt von Nino de Angelo war wirklich toll. Trotzdem ist ein Umstand entstanden, der mich mal kurz extrem gestresst hat.

Wenn ich unterwegs bin brauche ich das Handy

Wenn ich mit der Bahn verreise habe ich meine Zugtickets stets in der Bahneingenen App, dem DB-Navigator gespeichert. Damit habe ich bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Schon 2017 habe ich darüber einen Erfahrungsbericht geschrieben. Doch seit damals wurde die App stetig verbessert. Unterwegs gibt einfach nix besseres um öffentliche Verkehrsmittel zu finden und zu buchen.

In Landau kannte ich mich bisher nicht aus. Auf der Suche nach einem geeigneten Hotel hatte ich mir in Google Maps den Stadtplan mal angeguckt. Aber aus der Erinnerung sich orientieren ist schwer. Deshalb vertraue ich in solchen Situationen der Navigation von Google maps mit dem Handy. Das funktioniert ja auch als Fußgänger super, denn es sind auch Routen und Wanderwege enthalten die man mit dem Auto nicht fahren kann. Solche habe ich auf dem Weg zum Hotel und von dort zu der Event-Location „Die Alm“ benutzt. Dank meines Handys konnte ich mich super zurecht finden.

Beim Konzert selbst habe ich wie immer mein Handy zum fotografieren und filmen genutzt. Da ich bei den letzten Konzert-events immer wieder Probleme mit zu vollem Speicher hatte, wollte ich diesmal direkt in Facebook oder Whatsapp filmen, damit mir auf meinem Gerät nicht zuviel Daten gespeichert werden.

Dies erwies sich nicht als praktikabel! Bei Facebook-live konnte ich nur Videos von 3 Sekunden Länge speichern. Was bei einer Musikveranstaltung keinen wirklichen Sinn macht… (wer will nur 3 Töne hören?).

Also hab ich mich während der Show mehr auf Fotos konzentriert, die brauchen nicht so viel Speicher. Da es direkt vor der Bühne nicht so gedrängt war wie zum Beispiel in Solingen konnte ich mich gut bewegen und Bilder aus verschiedenen Perspektiven machen. Zum Fotografieren ideale Voraussetzungen. Bewegungsfreiheit, gutes Licht, das farblich abwechslungsreich war. Das Filmen wollte ich dann eigentlich eher weg lassen…

Mein Handy meine Datenzentrale!

Die Show von Nino de Angelo war toll, und erfahrungsgemäß ist die Zugabe immer noch ein I-Tüpfelchen… also ein besonderer Höhepunkt. Doch mein Handy warnte mich schon vor geringem Akkustand. Also legte ich Handy zur Seite und genoss die Show… bis zur Zugabe!

Nino sang mit dem Gitarrist von „Rocco Rubin und die Schlagerperlen“ seinen Hit aus den 80er Jahren „Ich sterbe nicht nochmal“… das musste ich einfach filmen! Zu meiner Überraschung folgte noch eine Zugabe, Nino sang gemeinsam mit der Band „Es war Sommer“. Das hatte ich von Nino noch nie gehört und alle Fans die ich kenne sicher auch nicht. Also hielt ich drauf und filmte auch dieses Highlight. Mein Handy machte noch mit, obwohl schon paar mal die Warnung kam das der Akku sehr schwach sei.

Die Stimmung in der Alm war so fantastisch schön und ausgelassen. Das die Akteure auf der Bühne spontan noch einen oben drauf setzten. Es folgte „Marmor Stein und Eisen bricht“. Der Titel hat für einen Nino de Angelo-Fan auch eine besondere Bedeutung. Denn dies war der Hit mit dem Drafi Deutscher seinen Durchbruch schaffte. Drafi Deutscher ist derjenige der „Jenseits von Eden“ (also Ninos größten Hit) geschrieben hat und damit Nino zu dieser unvergleichlichen Karriere verholfen hat.

Drafi Deutscher ist schon längst verstorben aber sein Hit „Marmor Stein und Eisen bricht“ ist weiterhin beliebt und darf auf keiner Schlagerparty fehlen. Der Titel ist 1965 erschienen und den markanten Text mit „dam dam“ kennt heute noch jedes Kind.

Natürlich konnte ich nicht anders als auch diesen Höhepunkt filmen! Es war sooooooo Toll.

Mein Speicher war nach der Show randvoll, mein Akku leer. Nichts ging mehr! In der Handtasche hatte ich meine Akkubank… die leider nicht funktionierte. Ich war aber noch entspannt, denn ich hatte es ja nicht weit zum Hotel.

Den kürzesten Weg durch den kleinen Landschaftspark kannte ich ja von Freitag Abend… äh Moment mal, da hatte ich das Handy als Taschenlampe genutzt, weil der Fußweg unbeleuchtet ist…

Zum Glück bot mir eine Fan-Freundin an mich zum Hotel zu fahren und im Auto konnte ich kurz ihre Akkubank nutzen. Wir unterhielten und angeregt über das Erlebte. Klar ich war begeistert, erschöpft, aufgeregt und etwas beschwipst und während dem reden… gab ich versehentlich meinen Pin zu oft falsch ein.

Mitten in der Nacht wurde mir klar, das Handy bringe ich heute nicht mehr zum funktionieren, ich muss erst ausschlafen!

Auch mit dem Wissen, ich weiß gar nicht ob und wie ich jetzt unterwegs an meine PUK Nummer komme, konnte ich zwar einschlafen, war aber morgens um 4 Uhr hell wach und grübelte über eine Lösung. Ich musste den Handyprovider anrufen, aber wie? Ohne Handy. Meine Hoffnung war die Hotel-Rezeption. Ich hoffte das dort jemand ab 6 Uhr zu erreichen wäre.

Da das W-Lan in meinem Zimmer nicht gescheit funktionierte, schnappte ich mir gegen 5:30 Uhr meinen Labtop und ging hinunter zur Rezeption. Da war niemand, aber wenigstens ging dort das W-lan. So konnte ich mir mit meinem PC im Internet die notwendigen Nummern raus suchen. Einen Online Service zum Handy entsperren gibt es zwar, aber um diesen zu nutzen sendet die Webseite einen SMS Code auf das Handy welchen man eingeben muss.

Was ist das für eine Logik? Wenn ich mein Handy entsperren will komme ich nicht an meine SMS. Wenn SMS funktionieren brauche ich nicht entsperren!

Irgendwann kam endlich eine Mitarbeiterin des Hotels und sie war so nett und gab mir ein Telefon das ich benutzten durfte. Nach mehreren Versuchen auf unterschiedlichen Hotlines war ich dann schlauer:

Den PUK kann ich erst ab Montag ab 8 Uhr erfragen !

Das bedeutete ich komme nicht vor Montag an meine Fotos, Video, Telefonnummern, Zugticket und Bahncard!

Um an mein Zugticket zu kommen habe ich mich auf Bahn.de eingeloggt (zum Glück wusste ich meine Logindaten auswendig) und das Ticket auf den Laptop herunter geladen, dann als E-Mail an das Hotel gesendet und die freundliche Mitarbeiterin hat mir dies dann ausgedruckt. Meine Fahrkarte war jedoch logischerweise mit meiner Bahncard gebucht, diese konnte ich auf diese Weise nicht nachweisen. Denn die original Karte befand sich in dem Geldbeutel der mir bei meiner letzten Reise in München geklaut wurde.

Glücklicherweise glaubte mir der Fahrkarten Kontrolleur dies und ich konnte mit dem Ticket normal nach hause fahren.

Mein Tipp:

Wenn Du Fahrkarten über den DB-Navigator buchst und nutzt empfehle ich Dir unbedingt Dir einen Account auf Bahn.de „Meine Bahn“ anzulegen. Denn von hier aus hast Du ebenso zugriff auf Deine gebuchten Fahrkarten. Wenn etwas mit dem Handy passiert kannst Du so wie ich in dieser Situation über Umwege an die gebuchte Fahrkarte kommen.

Ich war in diesem Fall für diesen Service sehr sehr dankbar.

Keine Fotos, keine Videos, keine Nachrichten

Die Situation war für mich total ungewohnt und komisch, denn ich konnte weder meine Bilder und Videos betrachten noch weiter senden. Und ich hatte diese ja einigen Leuten versprochen. Sicher fragten mich schon ein paar Freunde „Hey wie war es?“. Keinem konnte ich antworten.

Meine Einzige Verbindung zur Außenwelt war mein Facebook auf dem Laptop. Das aber nur so lange funktionierte wie ich in der Hotel-Lobby saß. So konnte ich wenigstens ein paar Freunden und meiner Schwester Bescheid sagen das ich mein Handy nicht nutzen kann.

Die Heimreise war dadurch ungewöhnlich ruhig, weil ich mit niemanden kommunizieren konnte, Aber es waren diesmal ja nur 3 Stunden Fahrt.

Handy entsperrt

Meine Sim Karte für das Handy konnte ich am Montag morgen mit Hilfe der Kundenhotline von O2 wieder frei schalten. Ab Montag 9 Uhr war ich wieder wie gewohnt erreichbar.

Mein Datenspeicher war allerdings übervoll und ich musste zuerst einige Dinge deinstallieren um die Fotos und Videos versenden zu können. Zukünftig muss ich solche Situationen verhindern und rechtzeitig für genug Platz auf dem Handy sorgen.

Dieses Bild habe ich am Samstag Vormittag auf einem langen Spaziergang in Landau gemacht. Ein Unkraut das durch einen Zaun wächst, in dem sich Laub verfangen hat. Ich denke so hübsch würde das kein Florist der Welt hin bekommen…

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Gutscheine der deutschen Bahn einlösen?

Durch die Corona-Reisebeschränkungen musste ich wie sehr viele andere Kunden der deutschen Bahn mehrere bereits bezahlte Tickets stornieren. Leider bekommt man nach einer Stornierung von der Bahn nur eine Gutschrift per e-mail in Form eines Gutschein-Codes, und nicht jeder war damit wirklich glücklich. Denn uns alle bedrückt die Angst das wir die nächste Zeit diese Gutschriften gar nicht einlösen können.

Die App DB-Navigator nutze ich seit Jahren permanent auf meinem Handy, denn es ist nach wie vor die praktischste Lösung um Zug und Busverbindungen zu suchen. Auch kaufe ich am liebsten meine Tickets damit, weil es einfach praktisch ist. Darüber habe ich bereits unter „DB Navigator“ oder “ Ups ich habe mich verbucht“ geschrieben.

Da ich die letzten Monate gleich mehrere Fahrten mit der deutschen Bahn geplant hatte, habe ich jetzt leider gleich mehrere dieser Gutschrift-E-Mails der deutschen Bahn hier liegen. Unter anderem einen Gutschein für über 80€ und einen für mehr als 50€. Bisher war ich der Meinung ich könnte diese Gutschriften nur mit Tickets die dem Wert entsprechen oder teurer sind verrechnen. Dementsprechend hoch war mein Frust.

Angesichts der momentanen Situation, das man sich immer noch nicht wirklich an weite Reise traut. Und das alle Konzerte und Veranstaltungen abgesagt sind, eine schlechte Aussicht.

Doch heute hab ich es einfach mal ausprobiert ob ich die für in einer Stunde geplante Fahrt zu meiner Mutter (ca 30km) nicht vielleicht doch mit dem Gutschein bezahlen kann.

Die heutige Fahrt kostet 5,85€ (ich habe die Bahncard 25 in der App hinterlegt).

Unter Zahlungsmittel erscheint neben meiner hinterlegten Kreditkarte auf das Feld „Gutschein“ und hier habe ich einfach den Code meines 87€ Gutscheins eingegeben.

wie löst man Gutscheine der deutschen Bahn ein?

Der Code wurde sofort akzeptiert und es wurde mir mein Guthaben vor der Buchung und nach der Buchung korrekt angezeigt.

Mit der Buchungsbestätigung wurde mir auch die Einlösung des Gutscheins bestätigt und nur wenige Sekunden später erhielt ich eine weitere E-Mail mit einem neuen Gutscheincode über den neuen Betrag.

Das freut mich total das es so einfach ist, diesen hohen Betrag auch mit keinen kurzen Fahrten aufzubrauchen.

Kleiner Tipp: mit dem DB-Navigator kann man auch Tickets für fast alle regionale Verkehrsverbünde kaufen, und im Bedarfsfall mit einem DB-Gutscheincode bezahlen

Für die Rückfahrt heute Abend, die ich noch nicht buchen möchte, weil ich noch nicht weiß wann und wie ich fahren will, stecke ich mir den Gutscheincode einfach ein… dann kann ich nachher meine gewünschte Fahrkarte damit später bezahlen.

übrigens noch ein Vorteil:

durch die Buchung hat sich die Gültigkeit meines Gutscheins über den Restbetrag verlängert. Vorher war er bis 27.2.2023 Gültig und jetzt sogar bis 2025 !!!

Bahnfahren muss nicht teuer sein! Wie man mit dem Sparpreis-Finder richtig viel Geld spart

Bahnfahren muss nicht teuer sein, wenn man weiß wie man die besten Sparpreise findet kann man sehr viel Geld sparen. In meinem Artikel verrate ich Euch die besten Tricks um an preiswerte Bahntickets zu kommen.

Nächsten Monat habe ich eine Woche Urlaub und möchte gerne Freunde in Hamburg besuchen. Heute fast 4 Wochen vor dem gewünschten Reisetermin habe ich mich um Zugtickets bemüht. Das ist ein idealer Abstand. Denn je eher man bucht, umso leichter kriegt man einen Sparpreis.

Der normale Flexpreis Lörrach Hamburg wäre 306 € (hin und zurrück)

Bahncard 25 oder 50?

Jeder der mehrmals im Jahr mit der deutschen Bahn weitere Strecken fährt sollte eine Bahncard haben. Für mich rechnet sie sich sowieso. Aber wenn Du wissen willst ob sich eine Bahncard für Dich lohnt gibt es dazu Rechenbeispiele.

Mit meiner Bahncard 25 wäre der Flexpreis 229,50 €

Sparpreis-Finder von DB Navigator

Die App DB-Navigator habe ich permanent auf meinem Handy installiert, weil diese App unerreicht praktisch ist um Zug und Bus Verbindungen nach zu schauen. Also auch im Alltag für den Nahverkehr nutze ich sie regelmäßig. Außerdem buche ich fast alle meine Zugtickets damit.

Innerhalb dieser App gibt es den sogenannten „Sparpreis-Finder“ , zu finden wenn man auf die 4 roten Striche oben links antippt. Die Bedienung ist eigentlich genauso wie wenn ich eine normale Verbindung suche, nur das ich die Uhrzeit nicht eingegeben wird. Angezeigt werden alle Verbindungen allerdings nach Preislage sortiert.

Screenshot vom Sparpreis-Finder

Diese Sortierung ist am Anfang etwas irritierend, aber da sieht man gleich wann man am billigsten ans Ziel kommt.

Bei diesem Beispiel, könnte ich am 31.8. für 26,90€ nach Hamburg fahren ! Doch nur einen Tag eher sieht es ganz anders aus:

Daher auch mein nächster Tipp, sei flexibel und fahr nicht dann wenn alle fahren.

Sei flexibel bezüglich Reisetag und Uhrzeit

Wenn Du nicht wie die meisten auf Freitag Mittag/Abend und Sonntag Abend fixiert bleibst kannst Du richtig viel Geld sparen.

Für meinen Urlaub im September kommt Freitag für die Anreise für mich sowieso nicht in Frage, weil ich am Samstag arbeiten muss. Aber nur bis 17 Uhr, da könnte ich den Samstag Abend für die Anreise nutzen.

Auf diesem letzten Screenshot unten sehen wir die Auswahl wenn man schon gleich in der ersten Suchmaske „Hin und Rückfahrt“ anklickt. Ich finde es allerdings übersichtlicher wenn man zuerst zum Suchen den Haken weg lässt. Ich suche immer erst ein Weilchen und probiere verschiedene Möglichkeiten aus. Erst wenn ich Buchen will dann setzte ich den Haken.

Screenshot Hin und Rückfahrt mit dem Sparpreis-Finder im DB Navigator
die Übersicht für Hin- und Rückfahrt

Ich habe mich dazu entschlossen am späten Abend samstags zu fahren. Zwar bin ich dann die ganze Nacht unterwegs, aber ich kann in dem gleichen Zug bleiben und muss nur in Basel umsteigen. Mir war es sehr wichtig das ich nicht mitten in der Nacht irgendwo umsteigen muss, denn das finde ich als allein reisende Frau etwas riskant. Und wenn ich die ganze Nacht im gleichen Zug bin kann ich sicher etwas schlafen. Und selbst wenn nicht. Ich werde in Hamburg am Bahnhof abgeholt und kann dann bei einer Freundin im schlimmsten Falle noch mal schlafen.

Warum Hin und Rückfahrt zusammen buchen?

Wenn man den normalen Flexpreis bucht, ist es eigentlich egal ob man zwei einzelne Buchungen macht oder eine für beide Strecken zusammen. In der App wird das Ticket später gleich dargestellt.

Aber wenn Du Sparpreis (ohne Super) gewählt hast würde ich immer zur Buchung zusammen raten. Und der Grund dafür ist ganz einfach. Solltest Du das Ticket wieder erwarten doch stornieren müssen, dann werden die 10€ Gebühr nur einmal berechnet.

Auf dem Rückweg habe ich eine echt angenehme Verbindung mitten am Tag erwischt. 10-!7:30 Uhr finde ich sehr angenehm. Und wenn ich mich richtig erinnere bin ich genau mit diesem Zug schon zweimal gefahren.

Im Übrigen macht es mir nichts aus so lange unterwegs zu sein. Mit dem richtigen Reiseproviant und etwas gezielter Beschäftigung macht man sich lange Zugfahrten erträglich.

Super-Sparpreis oder Sparpreis?

Auf den Sceenshots oben sind jeweils die Super-Sparpreise angezeigt. Doch es gibt jeweilig noch den geringfügig teureren Sparpreis. Aber was genau ist der Unterschied? Der Super-Sparpreis ist NICHT STORNIERBAR, das heißt wenn Du die Verbindung aus welchen Gründen auch immer nicht nehmen kannst, dann ist dein Geld weg.

Beim Sparpreis (ohne Super) ist Dein Ticket gegen einen Abzug von 10€ stornierbar. Das heißt Dir gehen nur 10€ durch die Lappen.

Bei meiner gebuchten Reise wäre der Super-Sparpreis 46,30€ [mit BC25) gewesen.

Falls ich doch nochmal was ändern muss habe ich mich für den Sparpreis entschieden und zahle jetzt effektiv : 53,80 €

Vorteil von Sparpreis

Ein weiterer Vorzug von Sparpreis gegenüber Super-Sparpreis, es ist in 128 Städten in Deutschland die City-Option mit drin. Das heißt der Nahverkehr im jeweiligen Stadtgebiet ist im Preis enthalten. Das ist in meinem Fall in Lörrach und Hamburg beides der Fall. Diese Option sollte man nicht unterschätzen, denn nicht selten gibt man am Zielort nochmals Geld aus für S-Bahn, Straßenbahn oder Bus.

Fazit: Dank Bahncard und Sparpreis-Finder zahle ich jetzt für eine Fahrt die mit dem normalen Ticket 306,- bezahlt hätte nur 53,80€ !