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Tag 31 (16.1.2021)

Herzlich Willkommen zum 31sten Eintrag in meinem Lockdown-Tagebuch. Hier schreibe ich täglich nieder was ich während des Lockdowns erlebe.

Heute war ein kalter Wintertag mit Temperaturen unter Null. Zum Glück hat es nicht mehr geschneit, denn Schnee haben wir momentan genug. So viel wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Das letzte Mal richtig viel Schnee hatten wir 2003. Das war das einzige mal das so viel Schnee lag das die Dachfenster meiner damaligen Wohnung komplett zugeschneit waren. Und ich habe über 16 Jahre dort gewohnt Man konnte die Fenster nicht mal mehr öffnen um den Schnee zu beseitigen. Ab morgen ist wieder Tauwetter angesagt, doch heute gab es rund herum Winterwunderland.

Am Vormittag: Nähen

So langsam hat sich der Rhythmus bei mir eingespielt, Morgens nähen und Nachmittags raus um die Beine zu bewegen. Solange es so sehr winterlich ist denke ich behalte ich das so bei.

Auch beim Nähen motiviert mich die Berichterstattung hier, denn ich hab es stets im Hinterkopf das ich Euch etwas vorzeigbares präsentieren möchte.

Da ich mit dem Tischläufer von Tag 29 nicht so richtig weiter weis, habe ich ein neues Projekt begonnen. Mir aber das Ziel gesetzt das dies heute noch fertig wird. Es sind sogar 4 fertige Teile geworden!

Patchwork

Im Grunde ist es die gleiche Technik wie bei meinem ersten Patchwork-Versuch, nur das ich jetzt schon geübter bin und aus ein paar Fehlern dazu gelernt habe. Um das Problem mit der Länge nicht zu haben, habe ich mich diesmal auf 4 kleine Flächen konzentriert. Und diese Herangehensweise scheint wohl schlauer zu sein.

Vier Untersetzter oder Platzsets aus Baumwollstoff.

Dieses Mal habe ich zwei gemusterte Stoffreste von Tilda und zwei farblich passende Unis kombiniert. Die Rückseite ist beige. Damit diese Teile genügend Wärme isolieren sind sie 3 lagig. Sie eignen sich also auch um eine Heiße Kanne auf den Tisch zu stellen. Die Taschentücher sind im Bild als Größenvergleich.

Diese Technik macht echt Spaß und ich werde damit sicher noch ein paar Sachen machen, ich bin gespannt was es wird.

Mittags RAUS!

Gegen 12:30 Uhr habe ich die Wohnung verlassen, ich musste zuerst in Lörrach Stetten etwas abholen. Normalerweise hätte ich das wohl mit dem Fahrrad gemacht, doch nicht bei diesem Wetter. Außerdem muss und will ich ja viel laufen also bin ich zu Fuß dort hin und zurück.

Dann bin ich allerdings nur nochmal kurz rein, um auf Toilette zu gehen. Hab noch nicht mal die Jacke ausgezogen und bin gleich wieder los zu einer Freundin.

Mit ihr war ich verabredet das wir zusammen ins Grütt zum Gebetsspaziergang gehen. Der Gebetsspaziergang war eine Aktion im Rahmen der Gebetswoche der Evangelischen Allianz Lörrach. Mehr darüber unter Beten 2021.

Beten 2021

Ursprünglich war der Gebetsspaziergang auf dem Tüllinger geplant. Startpunkt sollte der Lindenplatz sein und die Route sollte in den Wald führen. Über den Ort habe ich schon mal unter: Wanderparkplatz Obertüllingen geschrieben. Aufgrund der Witterung wurde die Veranstaltung in den Landschaftspark Grütt verlegt. Auch über diesen habe ich schon mal geschrieben, siehe „Frühlingserwachen im Grütt“.

In vergangenen Jahren habe ich schon mehrmals an Veranstaltungen der Gebetswoche teil genommen. Sie findet alljährlich im Januar statt und wird von Evangelischen Allianz organisiert. Darin sind fast alle Lörracher Gemeinden zusammen. So unterschiedlich wie die Gemeinden so verschieden sind auch die einzelnen Abende. Ein Gebets-Spaziergang wurde schon mehrfach angeboten, doch konnte ich bisher aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen.

Dieses Jahr war sowieso alles anders. Wie ihr auf der Webseite Beten 2021. Fanden dieses Jahr alle anderen Veranstaltungen online per Zoom statt. Und das hat mich diesmal nicht sehr angesprochen. Aber ein Spaziergang bei dem man jeder für sich allein Beten kann fand ich interessant.

Startpunkt für den Gebetsspaziergang

An diesem Tischchen konnte sich jeder der mitmachen wollte ein Lampion nehmen und diesen auf dem Spaziergang mitführen. Am Baum hängen Schilder die genau erklären wie es geht. Alles Kontaktlos und „to go“. Schon interessant auf welche Ideen man kommt wenn man nicht alles so wie schon immer machen darf.

Der Weg wurde durch kleine Schilder an den Bäumen markiert. Hier im Park waren ungewöhnlich viele Leute unterwegs, kein Wunder bei diesem tollen Wetter. Aber andere Lampionträger sind uns nicht begegnet. Also eine Menschenansammlung hat diese Aktion garantiert nicht ausgelöst.

An verschiedenen Stationen, die auch wieder mit Schildern an Bäumen gekennzeichnet waren gab es Anregungen wie man beten könnte. Ganz einfache Dinge wie „erzähle Gott wofür Du dankbar bist“, „wenn Du nicht alleine unterwegs bist berichte dies auch den anderen Teilnehmern“.

Eine Station war auch interessant, die Aufgabe war es den anderen zu segnen. Etwas ungewohnt, aber sehr schön.

Meine Begleitung und ich wir nahmen uns viel Zeit für die Stationen. Und wurden auch mal von Passanten gefragt „Was machen Sie da?“ denn wir vielen mit unseren Lampions doch etwas auf. Aber das war okay, ich erzählte den Leuten einfach von dem Gebetsspaziergang und das sie doch gerne auch mit machen könnten. Die Leute fanden das ganz interessant. Aber längere Gespräche entstehen natürlich nicht bei Minusgrade im Park. Aber das war ja auch nicht unser Ziel.

Insgesamt war es eine wunderschöne Erfahrung. Das Schneewetter war dazu finde ich noch das I-Tüpfelchen.

Grütt-Park im Schnee, im Hintergrund die Burg Rötteln

Für mich ist die Schönheit einer verschneiten Landschaft ein Beweis das es einen Schöpfer-Gott geben muss. Wieso sollte Evolution gefrorenes Wasser so schön machen?

unterwegs im Grüttpark im Schnee

Nachdem wir die Runde des Gebetsspaziergangs abgeschlossen hatten, sind wir noch weiter durch das Grütt spaziert. Diesmal ohne Lampion in der Hand, dann kann man viel besser Fotografieren…

Winter im Landschaftspark-Grütt der Grüttsee ist beinahe zugefroren

Später haben wir den Landschaftspark Grütt in Richtung Kaufland verlassen, dort haben wir uns dann einen heißen Kaffee gegönnt. Weiter zu Fuß die Freundin nach hause begleitet und von dort aus nach hause.

Schrittziel erreicht!

Ob ich morgen auf so eine gute Schrittzahl komme wage ich zu bezweifeln. Aber ich freue mich das ich morgen früh ein paar Stunden im Bäckerladen arbeiten darf. Das erste mal dieses Jahr ein bisschen arbeiten.

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Lockdown-Tagebuch Tag 14 ( 30.12.)

Heute ist nun schon der Vierzehte Tag im sogenannten „Harten Lockdown“ und ich verbringe schon zum zweiten mal einen unfreiwilligen Zwangsurlaub. Da ich Single bin und alleine wohne, bin ich auch die meiste Zeit von anderne Menschen isoliert. In diesem Lockdown-Tagebuch berichte ich wie es mir damit geht und was ich so den ganzen Tag über tue.

Heute war besser als gestern

Als erstes möchte ich mich bei Euch entschuldigen für den Blogpost von Gestern, ich habe da etwas viel gejammert.

Heute fing schon gleich besser an. Ich bin um 4 Uhr aufgestanden, denn das reicht wenn ich um 5 Uhr bei meinem Nebenjob sein muss. Heute Nacht war auch kein Sturm und so konnte ich ganz normal mit dem Fahrrad durch die ruhige schlafende Stadt fahren. So früh am Morgen ist es meistens richtig schön friedlich. Es ist um diese Zeit sonst auch kaum jemand unterwegs und heute erst recht.

Der LKW der mir die Ware bringt, die ich bis 6 Uhr ausgepackt haben sollte war so pünktlich wie schon seit monaten nicht mehr. Kein Wunder, er hat auch nicht sehr viel gebracht, denn jetzt zwischen den Jahren ist echt extrem wenig los.

Zwischen 6 und 7 Uhr hatte ich nicht mal 10 Kunden! Ich hatte viel mehr Zeit als normal um die Belegten Brötchen und Butterbrezel vorzubreiten. Unter dem Jahr kommt es vor das schon gleich um 6 Uhr wenn ich auf mache die ersten Kunden vor der Türe stehen… und heute sah ich die erste halbe Stunde keinen Menschen.

Normalerweise kaufen bei uns früh morgens Arbeitnehmer die auf dem Weg zur Arbeit sind ihr Vesper für den Arbeitstag… von den vielen Stammkunden kam genau eine Kundin. Alle anderen haben Frei, Urlaub oder Kurzarbeit. Soo ruhig wie heute wars noch nie!

Aufgrund der geringen Umsätze bin ich kommende Woche überhaupt nicht eingeteilt… ich fürchte das ich im Januar auf sehr wenige Stunden komme. Nächste Woche hab ich also komplett frei.

Was habe ich heute gemacht?

Zurück vom Nebenjob erst mal mein Müsli gefrühstückt und bissel (viel) am Handy gefummelt und gespielt. Eigentlich hatte ich vor bei Facebook wieder ein wenig zu „klappern“ also in Facebookgruppen meine Blogposts bewerben… aber irgendwie kam mir da heute nicht die zündende Idee.

Aber eines der neuen Plugins zur Automatisierung solcher Dinge hat endlich mal angeschlagen und den Artikel mit der Recycling-Dekoidee gepostet und darauf haben wirklich ein paar Besucher reagiert. Wäre das nicht gewesen, wäre heute recht Mau gewesen.

Ich wollte Sport machen!

Ich wollte etwas Sport machen, mich bewegen. Mir war am Vormittag a…kalt und ich hatte bewegungsdrang. Doch es regnete. Und obwohl ich seit Tagen vor habe endlich mal wieder Joggen zu gehen, bei Regen hatte ich dazu nun wirklich keine Lust.

Meine Schwester schlug mir vor „mach doch irgendein Fitnessvideo aus dem Internet mit“… hmm… ja… aber welches, es gibt gefühlt Millionen solcher Videos.

Selbst in der Zeitschrift von meiner Krankenkasse, ach ne die nennen sich ja jetzt Gesundheitskasse, ist Werbung für derartige Fitness-Videos. Da gibt es spezielle Angebote für Rücken und Nackenmuskulatur die ich echt interessant fand.

Leider muss man sich für diese speziellen Angebote von der Barmer erst registrieren und die Bestätigung erfolgt auf dem Postweg. Also nix mit sofort loslegen. Aber ich hab mich registriert und ich werde Euch hier berichten wenn ich damit loslegen kann.

Gymnastik mit Youtube

Um gleich loslegen zu können habe ich mir bei Youtube zwei Videos herausgesucht, die ich versucht habe mitzumachen. Das erste ist ein sportlicher junger man der von „Einsteigertraining für Laien“ spricht, und mehrfach betont das sein Workout ja nur 6 Minuten dauert. Ja toll!

Um ehrlich zu sein, ich habe keine der gezeigten Übungen so lange durchgehalten wie er vor macht… und ich habe jetzt schon Muskelkater! Er betont man solle dieses 6 Minuten Workout täglich machen, okay… ich probiere es morgen nochmal… vielleicht pack ich dann mehr.

Weil sich 6 Minuten so wenig angefühlt haben, hab ich weiter gesucht. Und bin auf eine Trainerin gestossen die sich speziell an untrainierte Leute die zu viel sitzen wendet. 20 Minuten mit ihr hab ich gut durchgehalten, die Übungen fand ich im einzelnen nicht sehr anstrengend, doch hinterher merkt man das man etwas gemacht hat. Die Art gefällt mir und auch dieses Video hab ich mir gespeichert um es morgen nochmal zu versuchen.

Ich möchte die beiden Videos hier noch nicht verlinken, weil ich nicht möchte das ihr mich auslacht… und ich möchte erst selber Erfahrungen Sammeln ob das wirklich teilenswert ist.

Nach einem kleinen Nickerchen wollte ich doch noch raus!

Nach dem „Training“ war ich etwas platt und hab ein kleines Nickerchen gemacht. Aber ich habs nur etwa 30 Minuten im Bett ausgehalten und dann hatte ich eigentlich Lust raus zu gehen…

Aber keine Lust zum alleine rum laufen

Aber ich hatte keine Lust um alleine los zu gehen, wohin denn, irgendwie fiel mit kein attraktives Ziel ein. Mir haben mehere Personen angeboten das ich mich melden soll wenn ich mal spazieren gehen will, und so begann ich mal ein paar Leute anzuschreiben… hmm die ersten drei hatten keine Zeit… und gerade als ich überlegte wen ich als nächstes frage:

Da meldet sich ein Mann der mich schon mehrfach über Facebook angeschrieben hat, der mich kennenlernen will. Bisher hat er mich immer dann angeschrieben, wenn ich gerade voll keine Zeit und auch kein Interesse hatte… Also heute hab ich Zeit, und ich suche eine Motivation zu spazieren gehen! Also hab ich vorgeschlagen:

Spazieren gehen im Grütt in einer Stunde

Er wahr wohl kurz etwas überrascht, aber willigte dann ein und wir trafen uns auf dem Parkplatz am Grütt. Obwohl es kalt und regnerisch war, hatten diese Idee wohl viele andere Leute auch. Im Landschaftspark Grütt waren viele Leute unterwegs.

Es war ein echt netter Spaziergang mit angeregten Gespräch. Und ich fand es gut das ich mal mit jemand unterwegs war der gerne schnell geht. Diese Form von „ersten Date“ fand ich absolut angenehm. Kein peinliches angestarre oder krampfhaftes Suchen nach Gesprächsthemen. Kann man durchaus so machen. Es hat mir sehr gefallen das mein Gegenüber so flexibel war und das mit gemacht hat.

Wir sind etwas kreuz und quer durch das Grütt, ohne genaue Route, aber das ist ja auch eigentlich egal. Laut meinem Handy Schrittzähler bin ich heute über 10 000 Schritte gegangen… Wobei ich aber vermute das das Handy das Radfahren nicht richtig erkannt hat.

Ein paar wenige Fotos habe ich gemacht, obwohl das Wetter ja nicht wirklich fotogen war.

Dezember Wolken über dem Grüttsee
Landschaftspark Grütt im Hintergrund die Burg Rötteln

Wenn Du mal Lörrach besuchen willst:

Auf dem Rückweg haben wir etwas entdeckt was mich neugierig gemacht hat. Auf dem angrenzenden Campinplatz konnte man weil die Bäume und Büsche kein Laub hatten etwas erkennen was ich noch nicht kannte. Fässer in denen man schlafen kann!

Zuhause angekommen hab ich das gleich mal gegoogelt. Du kannst auf dem Campingplatz Lörrach Fässer für die Übernachtung mieten! Ich selber hab keine Fotos davon gemacht, weil ich das nicht ungefragt tun wollte und der Campinplatz derzeit geschlossen ist. Aber unter Campingfass Lörrach kannst Du Dir das mal näher ansehen. Sobald dort wieder geöffnet ist werde ich versuchen mehr darüber zu berichten.

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Frühlingserwachen im Grüttpark

Der Grüttpark wird auch „das Grütt“ genannt ist ein 50 Hektar großer Landschaftspark in Lörrach. 1983 fand auf diesem Gelände die Landesgartenschau statt und seit dem dient dieser als Naherholungsgebiet.

Der Name „Grütt“ ist von dem Begriff „gerüttetes Land“ abgeleitet was so viel wie gerodet bedeutet. Das Gebiet war damals noch Auenlandschaft durch das sich der Fluss Wiese mit vielen Nebenläufen schlängelte. Erst als 1880 die Wiese begradigt wurde, wurden hier Felder für die Landwirtschaftliche Nutzung angelegt und seit dem sprach man von dem „Grütt“.

Heute ist das Grütt ein beliebtes Naherholungsgebiet, weil es sehr leicht von der Lörracher Innenstadt erreichbar ist. Beliebt sind die zahlreichen Wege, die auch für Fahrräder, Rollstühle und Rollerblades geeignet sind. Besonders angenehm es ist weitgehend eben und man muss nicht bergauf und bergab. Deshalb ist der Grüttpark auch bei älteren oder körperlich eingeschränkten Menschen sehr beliebt.

Aus diesem Grunde war ich letztes Jahr öfters dort unterwegs. Nach meiner langwierigen Fußverletzung musste ich das Gehen wieder richtig „antrainieren“ und dafür ist der Park ideal.

ziemlich genau ein Jahr her

Ziemlich genau ein Jahr her ist es, das ich zum „Laufen Üben“ mehrfach im Grüttpark unterwegs war. Ich erinnere mich noch das ich regelmäßig Pausen machen musste, weil ich nach Monatelanger Schonung so gut wie keine Ausdauer mehr hatte. Sehr gerne benutzte ich die Handykamera als Alibi warum ich einen Moment stehen bleiben musste.

Entstanden sind dabei zahlreiche schöne Aufnahmen von denen ich hier heute ein paar Zeigen möchte:

Bachlauf im Grüttpark im Vorfrühling

Das Wegenetz und der Bachlauf im Grüttpark wurden 1983 in ihrer jetztigen Form neu angelegt, anlässlich der Landesgartenschau. So zum Beispiel diese Brücke. Der kleine Bach schlängelt sich durch den ganzen Park. Im Sommer sind die Uferbereiche oft dicht bewachsen, doch jetzt im Vorfrühling kann man den Bach noch gut erkennen.

Krokusse im Grüttpark

Die Landesgartenschau ist schon lange her, doch an einigen Orten haben Pflanzenarten überlebt und treiben jedes Jahr neu aus. So gibt es beispielsweise Stellen an denen massenhaft Krokusse in allen Farben blühen.

Hier verrate ich nicht wo genau die Stellen sind, an denen sich die Krokusse heimlich wild vermehren und im Frühling die Wiese in ein Farbenmeer verwandeln. Am besten gehst Du einfach mal los und suchst sie selbst…

Krokus im Grüttpark

Krokusse sind für für mich schon immer ein Inbegriff für Frühling. Sie sprießen erst dann wenn die Sonne etwas mehr Kraft hat und der bittere, düstere Winter vorbei ist. Genau dann wenn die Menschen nach Sonnenlicht und bunten Farben lechzen. Also genau jetzt!

Die bunten Krokusse laden Dich ein, geh raus!

Genau jetzt ist diese Jahreszeit. Der Körper und die Seele hungern nach Sonnenlicht und frischer Luft. Bei den aktuell herschenden milden Temperaturen solltest Du Dir das gönnen und einfach mal raus gehen.

Ein paar Schritte spazieren gehen. Entweder im Grüttpark oder an einem anderen Ort. Anregugen hierfür findest Du in meinem Artikel „Ausflugsziele rund um Lörrach die nix kosten“

Krokusse im „Grütt“

Ich wünsche Dir und allen meinen Lesern eine wunderschöne „Früh-Frühling-Zeit“. Vielen Dank fürs Lesen und freue mich über Likes und Kommentare.