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1000 Teile raus, Woche 16

Es ist schon wieder Mittwoch und ich möchte hier berichten was ich im Zuge der Linkparty „Weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ aussortiert habe. Immer Mittwochs macht ein Text von mir bei der gleichnamigen Linkparty mit. Du findest diese bei Valomeas Flickenkiste.

Ich finde es sehr motivierend dort regelmäßig mit zu machen, denn es spornt mich an jede Woche darüber nach zu denken was eigentlich weg könnte. Klar baut das einen gewissen Druck auf, aber dieser tut mir gut.

Die vergangenen Tage hatte ich nicht viel Zeit zum sortieren oder ausmisten. Denn ich hatte Besuch von meiner Schwester. Deshalb habe ich mir neulich Abend und heute morgen nur ein Fach in meinem Bücherschrank vorgenommen:

Der Schrank im Wohnzimmer ist eigentlich kein Bücherregal, sondern ein altes „Buffet“ mit ganz Tiefen Fächern, es passen im Grunde drei Reihen Bücher hintereinander.

Ich bin gar nicht so der Bücherfreund, ich lese nicht sehr viel. Romane und einfache Unterhaltungs-Geschichten finde ich meistens langweilig. Und deshalb hebe ich diese auch nach dem Lesen nicht mehr auf. Da schaut man doch eh nie wieder rein.

Anders ist das mit christlichen Büchern aus denen man etwas lernen kann. Bei diesen kann es sehr hilfreich sein sie einfach nach ein paar Jahren nochmal zu lesen. Oft findet man darin was ganz anderes als beim ersten Mal. Aus diesem Grund stehen in meinem Schrank fast nur Sachbücher und christliche Bücher.

Doch nun habe ich mich entschlossen mich von diesen gezeigten zu trennen. Auf dem Bild oben sind Bücher die ich alle irgendwann gebraucht bekommen habe. Deshalb habe ich sie in einen Bücherschrank bei mir in der Straße gestellt. Faszinierender Weise waren diese schon weg als ich das nächste Mal vorbei kam.

Für den öffentlichen Bücherschrank

heute Morgen aussortiert

Die Sachen auf dem zweiten Bild habe ich heute morgen, also gerade Eben aussortiert. Die „Leben ist mehr“ Taschenbücher sind Kalender-Artig mit einem geistlichen Impuls für jeden Tag. Warum ich vergangene Jahre noch aufhebe ist mir nicht klar. Das andere sind zum Teil christliche Romane die ich mal aus der „kostenlos Bücherkiste“ in meiner Kirchgengemeinde gezogen hab. Zum Teil hab ich sie angefangen zu lesen, fand sie aber doof. Besonders das ganz links, das ist eher was für Teenies… aus dem Alter bin ich raus.

Warum in meinem Bücherschrank ein Lustiges Taschenbuch steht ist mir nicht klar, weg damit!

Ja, ich entsorge eine Bibel! Auf der linken Seite, das ganz kleine Buch in rosa ist eine „Taschenbibel“, die habe ich mir vor Jahren mal gekauft weil ich es sinnvoll fand sie auf längeren Fahrten mit zu nehmen. Aber sie ist sooooo klein gedruckt, das ich echt mühe habe die Schrift zu erkennen. Ich gebe sie zusammen mit allen anderen Sachen auf dem Bild in einen Bücherschrank. Für unterwegs habe ich die Bibel App auf dem Handy, dort kann ich die Schriftgröße so anpassen wie ich es brauche.

Ebay Auktionen

Bei Ebay habe ich eine Häkelzeitschrift und zwei Matchbox-Sammlerautos verkauft. Diese drei Päckchen bringe ich gleich vor der Arbeit zur Post:

Wie Du erkennen kannst verwende ich für den Versand sehr gerne gebrauchte Materialien. Denn ich finde so einen Umschlag muss man nicht nach einmaliger Benutzung weg schmeißen. Ich sammle alle angekommenen Verpackungen und wenn ich was bei Ebay verkaufe habe ich immer irgendwas passenden zur Hand.

Momentan biete ich bei Ebay wieder einige Anleitungshefte (Häkeln und Nähen) an und heute Abend werde ich noch weitere Auktionen starten. Hier gehts zu meinen Auktionen:

Wieviel habe ich diese Woche aussortiert?

  • 8 Bücher zum Bücherschrank
  • 2 Hörbücher auf CD
  • 13 Bücher auf dem zweiten Bild

Das ergibt diese Woche 23 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 455 Teile + 23 diese Woche ergibt 478 Teile raus!

Mit diesem Ergebnis bin ich immernoch sehr zufrieden. Immerhin komme ich nach 16 Wochen auf einen Wochendrurschnitt von 29.87 Teile / Woche. Würde man das auf Tage herunterbrechen komme ich auf etwa 4.3 Teile pro Tag. Das ist doch super, frage Dich doch mal ob Du 4 Teil am Tag aus deinem Haushalt aussortieren kannst.

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1000 Teile raus, Woche 15

Heute ist Mittwoch und das heißt es gibt wieder einen Beitrag zu dem Thema „1000 Teile raus“. Damit nehme ich an der gleichnamigen Linkparty teil, die Elke von Valomeas Flickenkiste in das Leben gerufen hat.

Die Teilnahme an dieser regelmäßigen Linkparty macht mir richtig Spaß, denn ich merke das mich der Austausch mit gleichgesinnten Bloggern echt motiviert. Im Grunde denke ich die ganze Woche lang immer wieder daran „was könnte ich diese Woche aussortieren“. Denn mir ist klar geworden das ich als Frau mittleren Alters wie viele andere auch dazu neige viel zu viel, und viel zu lange aufzuheben. Die Schränke und Ecken und besonders der Keller sind voller Dinge die man eigentlich gar nicht mehr braucht.

Was habe ich diese Woche aussortiert?

Diese Woche hatte ich den Impuls mal wieder meine Kleidung zu sichten und auszusondern was mir nicht mehr passt oder was ich einfach gar nicht mehr anziehen mag.

Normalerweise bremst mich dann immer der Gedanke „Wohin damit„? Denn das meiste ist ja noch so gut das es noch jemand tragen könnte. Darum habe ich mich entschlossen die Sachen die alle noch tragbar sind in einem alten Koffer vorzubereiten und bei der nächsten Gelegenheit entweder der Rumanienhilfe oder eine Spendensammlung für Ukraine-Flüchtlinge zu spenden. In beiden Fällen sollten die Kleidungsstücke transportfähig und sauber verpackt sein.

Leicht defekten Koffer „geerbt“

kürzlich habe ich einen leicht defekten Koffer von einer Bekannten geschenkt bekommen, sie war der Meinung ich könnte ihn vielleicht reparieren. Das ist mir nicht gelungen, bei einem Riss in der Hartschale kann ich nicht viel tun.

Aber zum Verpacken für eine Kleiderspende eignet er sich noch. Also nahm ich diesen Koffer der 67er Größe als Zielmenge für meine Kleiderspende:

Kleidung aussortiert:

  • 1 Wintermantel den ich schon seit 2 Jahren nicht mehr an hatte
  • 1 Dirndl das mit zu eng geworden ist
  • 3 Blusen die jetzt auch zu eng sind
  • 1 Hose die ich noch nie wirklich mochte
  • 2 Handtaschen die ich irgendwie auch nie nehme
  • 4 Strickpullis die ich eigentlich nur noch habe weil meine Mutter mir immer in den Ohren liegt eine Frau brauche warme Pullis… ich hab sie die letzten Jahre immer nur angezogen wenn ich zu meiner Mutter gefahren bin, damit sie zufrieden ist. Ich mag die Dinger eigentlich gar nicht!
  • 4 Tops die nun wirklich zu figurbetont geworden sind
  • 7 !!!! weiße Blusen, die ich für die Arbeit hatte, die entweder zu eng geworden sind oder eben einfach zu unbequem. Ich trage jetzt lieber Shirts für die Arbeit. Mein Kleidungsstil hat sich irgendwie geändert. Alle Blusen sind noch im top Zustand aber ich bin es endgültig leid das sie nur viel Platz in meinem Schrank brauchen ,ich sie aber gar nicht mehr anziehen mag.
  • 1 Schwarze Bluse, siehe oben

Damit ist der Koffer voll ! 26 Kleidungsstücke aus meinem Kleiderschrank!

Das ist der Koffer mit meiner Kleiderspende.

Dabei habe ich noch nicht mal die Box mit den Hochsommersachen geöffnet, ich bin sicher da finden sich auch noch viele Teile die mir nicht mehr passen. Aber die Box kommt nächste Woche dran.

Beim Auf und Ausräumen habe ich ein paar Teile wieder gefunden die ich schon ganz vergessen hatte. So zum Beispiel ein weiteres Dirndl, das mir noch passt weil es eine Größe größer ist als das oben genannte. Dieses hatte ich nur „verdrängt“ weil es zusammen mit einem neuen Reißverschluss in einem Baumwollbeutel steckte. Den hatte ich mal besorgt um den Verschluss zu erneuern… und dann vergessen.

Ganz vergessen hatte ich eine nagelneue Jeanshose. Für die Arbeit bei meinem Nebenjob trage ich am liebsten immer die gleiche bequeme Jeans. Weil ich das Model so sehr mochte hatte ich mir vor etwa einem Jahr gleich 2 dieser Hosen nachbestellt und… eine davon zur Seite gelegt. Und prompt vergessen. Diese Ausmist-aktion hat also dazu geführt das ich diese Hose wieder gefunden hab.

Was man noch im Kleiderschrank findet… gruselige Altlasten!

Ganz unten, ganz hinten in meinem Kleiderschrank fand ich eine alte Handtasche in der ich Unterlagen einer Nahrungsergänzungsfirma aufgehoben hatte. Vor einigen Jahren hatte ich mal versucht mit dieser Firma einen Nebenerwerb aufzubauen. Hatte aber nicht geklappt. Die Unterlagen sind alle schon längt überholt und landeten im Altpapier. Aber die Handtasche ! Bääää… Die Griffe waren aus Kunstleder und dieses ist wohl erheblich überlagert und im Begriff sich zu zerböseln… So schlimm das der Weg vom Kleiderschrank bis zum Mülleimer mit braunen Bröseln markiert war.

Es war also dringendst nötig das ich diese Ecke mal ausmiste! Hast Du auch so Ecken wo irgendwas rum liegt was eigentlich schon lääängst mal weg kann?

Wieviele Teile gingen diese Woche raus?

Aus dem Kleiderschrank habe ich 26 Teile für die Kleiderspende gerichtet. Plus ein Koffer, eine zerbröselte Handtasche und ein Stapel Unterlagen (zähle ich als ein Teil) von einer Firma für die ich mal Jobben wollte.

Des weiteren habe ich 5 Handarbeitshefte bei Ebay eingestellt, sowie zwei Sammlerautos. Meine Ebay Auktionen findest Du hier.

Damit gingen diese Woche 26+3 plus Autkionen 7 Stück= 36 Teile raus. Bis zur Vorwoche waren es 419 Teile Plus 36 = 455 Teile raus

455 Teile Raus

Damit bin ich sehr zufrieden, denn ich nähere mich der Hälfte des Ziels 1000 Teile innerhalb eines Jahres zu entsorgen. Und es ist ja erst Anfang Mai. Somit kann ich ganz entspannt sein.

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1000 Teile raus, Woche Zwölf

Heute mein Beitrag zu der Linkparty 1000 Teile Raus. Ich muss wirklich zugeben das mich das Ziel jede Woche am Mittwoch darüber zu berichten was ich aussortiert habe echt motiviert. Es bringt mich dazu immer wieder darüber nachzudenken wo es Dinge gibt die ich eigentlich nicht brauche.

Doch die vergangenen Tage liefen nicht ganz so wie geplant. Nach dem mir letzte Woche ein Zahn gezogen werden musste war ich ein paar Tage angeschlagen. Doch nicht nur die Dicke Backe machte mir zu schaffen sondern auch mein Bauch. Ich hatte mehrfach Durchfall und Bauchkrämpfe. Also habe ich dadurch keine großen Ausmistaktionen gemacht.

Vorratsschrank

Trotzdem bin ich mal aufmerksam meinen Schrank in der Küche durchgegangen. Ich habe da ein großes Fach in dem ich allerhand Backzutaten aufbewahre. Den Schrank hatte ich im Lockdown sauber gemacht und neu eingeräumt… Moment Mal! Das war der erste Lockdown… im März 2020… das ist schon zwei Jahre her, also könnte es nicht schaden das mal wieder zu tun.

Man denkt immer „das hab ich doch erst vor kurzem gemacht“ und dann sind es doch schon wieder zwei Jahre.

abgelaufene Lebensmittel bei den Backzutaten

Abgelaufene Lebensmittel

In dem Schrankfach mit den Backzutaten lagern eigentlich nur Lebensmittel die länger haltbar sind… dachte ich. Doch ich fand dann doch ein paar überlagerte Dinge. Das Krasseste war eine Packung Trockenhefe die schon seit November 2020 abgelaufen ist.

Mir war weder bewusst das ich Hefe im Schrank habe noch das sie schon so lange da liegt. Die Packung war noch ungeöffnet und ich kann mir auch nicht vorstellen das ich in den nächsten Wochen oder Monaten wirklich Trockenhefe brauchen könnte. Es ist zwar sehr schade Lebensmittel zu entsorgen aber diese Packung habe ich entsorgt. Weitergeben möchte ich etwas so lange abgelaufenes auch nicht mehr!

Eine angefangene Tüte Mehl ist diesen Januar abgelaufen und ich hab beschlossen das ich den Rest auch noch verwenden kann. Allerdings habe ich es nun in ein luftdichtes Glas umgefüllt.

Abgelaufene Lebensmittel will ich eigentlich vermeiden

Lebensmittel umfüllen?

Zucker und Mehl bewahre ich in Luftdichten Schraubgläsern auf. Dann ist leider die Verpackung mit dem Verfallsdatum weg. Aus diesem Grunde kommt eine solche Aufbewahrung bei mir für weniger häufig gebrauchte Lebensmittel nicht in Frage. Höchstens noch Nudeln und Reis bewahre ich in Gläsern auf.

Den Soßenbinder in der original Verpackung zu lassen war sinnvoll, nur dadurch konnte ich erkennen das er auch schon fast ein Jahr „drüber“ ist. Die noch fast volle Packung musste ich ebenfalls entsorgen. Damit hab ich beschlossen keinen mehr zu kaufen. Soßenbinder macht in meinem Singlehaushalt einfach keinen Sinn. Wenn ich arbeite esse ich meistens in der Kantine und somit koche ich viel zu wenig. Wenn ich wirklich mal eine schöne Sauce machen will dann kann ich die auch anders binden. Das ist einfach ein sinnloser Faulheits-Artikel.

Backaroma aus der Packung nehmen

Die kleinen Glasfläschchen mit dem Backaroma sind ja oft auf so sperrigen Pappkarten verpackt. Bei meiner letzten großen Aufräumaktion zwischen den Backzutaten hatte ich die Schachtel entsorgt und die Fläschchen in einer kleinen Tupperdose untergebracht. Seit dem habe ich maximal ein Fläschchen davon verbraucht. Der Rest liegt nur rum!

Da mir ja klar geworden ist das dieses letzte größere Räumen schon wieder zwei Jahre her ist und die Backaromas damals nicht ganz neu waren hab ich beschlossen mich von diesen auch zu trennen. Ich habe keine Ahnung wie lange man sie effektiv noch verwenden kann, und ich weis auch nicht wie bedenklich es ist wenn sie schlecht werden… doch ich möchte hier keine Experimente wagen.

Was habe ich diese Woche entsorgt?

  • eine Packung Trockenhefe
  • eine fast volle Schachten Soßenbinder
  • Backaroma-fläschchen
  • 2 angefange Tüten Puddingpulver
  • angebrochenes Backpulfer
  • angebrochenen Vanillzucker
  • 2 Tüten von Mehl und Zucker (umgefüllt in Gläser)

Damit habe ich 9 Dinge aus nur einem Schrankfach aussortiert. Alles Dinge die entsorgt gehören und nicht weiter gegeben werden können. Nicht viel aber es ist gut das sie rechtzeitig weg sind.

Mein Ergebnis diese Woche

Mein Ergebnis diese Woche ist nicht so berauschend. Doch es ging mir gesundheitlich nicht so gut. Es kommen sicher wieder effektivere Wochen. Wichtig ist mir das ich dran bleibe bei “ Weniger ist mehr 1000 Teile Raus“.

Diese Woche Aussortiert: 9 Dinge, Zwischenstand in Woche Elf 338 ergibt 347 Teile raus.

347 Teile in 12 Wochen ergibt einen Durchschnitt von 28.91 Teile pro Woche

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1000 Teile Woche Elf

Zum Glück hatte ich die Bilder für diesen Beitrag in der Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“ schon vor paar Tagen vorbereitet. Denn gestern und heute gehts mir nicht ganz so gut und räumen und ausmisten ist heute echt nix für mich.

Gestern musste mir ein Zahn gezogen werden. Meine Beschwerden, die ich zuerst gar nicht den Zähnen zugeordnet hatte, hatten sich im laufe des Tages verschlimmert, so das ich als Notfall zu einem Zahnarzt musste. Doch ich hatte Glück im Unglück, denn die Praxis ist nur knapp 500m von meiner Wohnung entfernt! Mehr darüber unter „5. April Zahnschmerzen“.

Schmuckkiste ausgemistet

Vergangenen Sonntag habe ich mir mal meine Schmuckkiste näher angesehen. Wobei meine Sammlung von Modeschmuck, selbst gemachten Schmuck und alten Erinnerungsstücken ist auf mehrere Behältnisse verteilt.

Eines dieser Behältnisse mit zu entsorgen, dazu konnte ich mich noch nicht durchringen… Ich weis das es noch zu viel Kram ist und das ich ihn verdichten könnte aber erst mal das gröbste raus und dann mal irgendwann in Ruhe neu sortieren.

Ich hab erst mal raus gesucht was echt entsorgt gehört:

selbst gehäkelte Kette

Diese Kette habe ich vor etwa 12-15 Jahren gehäkelt. Damals hatte ich mehrere davon gemacht und auch verschenkt. Dies ist die letzte die noch übrig ist und ich hab sie auch schon oft getragen. Doch der Nachteil an Schmuck aus Baumwollgarn ist, das er mit der Zeit sehr staubig wird und nach dem Waschen nicht mehr wirklich schön ist.

Nach so langer Zeit hab ich beschlossen das dieses Teil nicht mehr hygienisch ist und hab es entsorgt.

Genauso mehrere selbst geknüpfte Armbänder sie ebenfalls aus Baumwolle waren und nun echt nicht mehr ansehnlich sind. Dann war das noch eine Halskette aus Holz die ich mal „vererbt“ bekommen habe… aber ich mag sie nicht anziehen. Sie ist bestimmt schon 30 Jahre alt und ich finde sie darf jetzt weg!

Blumen für das Haar

Bei den Schmucksachen hatte ich auch noch diese beiden „Blumen“ für in die Haare. Das Rosafarbene habe ich paarmal zum Dirndl getragen (das schon lange nicht mehr passt) das andere… ähm… keine Ahnung warum ich mir das jemals gekauft habe. Ich kann mich nicht erinnern das ich es wirklich mal getragen habe. Irgendwie bin ich nicht der „Blümchen-im-Haar-Typ“. Seit Jahren fährt dieses Ding in meinem Bad herum aber anziehen werde ich es sicher nicht mehr. Also weg!

Selbst gemachten Schmuck entsorgen fällt schwer

schwerer fiel es mit bei dieser grünen Halskette mit Glassteinen. Ich hab sie damals aus Glasperlen und feinen Kordeln selbst gestaltet und sehr gerne getragen. Beruflich trage ich oft weiße Blusen auf denen sie sich echt gut gemacht hat. Vor allem hatte sie die Ideale Länge um über dem Kragen getragen zu werden. In letzter Zeit trage ich mehr T-Shirts und da passt sie nicht so gut.

Außerdem ist hier auch das Hygieneproblem… die Kordeln beginnen „speckig“ zu werden. Das Material hatte damals vielleicht 5-10€ gekostet und ich hab sie echt viel getragen… nun darf sie gehen.

meine Uhrensammlung… haha

Diese Armbanduhren stammen noch aus den 90ern. Damals fand ich Metallarmbänder total chic. Damals hab ich auch noch regelmäßig Uhren getragen. Doch seit ich in der Stoffabteilung eines Warenhauses tätig bin, hab ich mir das abgewöhnt. Heute hat man sowieso fast immer ein Handy dabei und kann dort nach der Uhrzeit sehen.

Was habe ich in der elften Woche aussortiert?

  • 8 Stoffmasken die ich gefunden habe
  • 3 geknüpfte Armbänder
  • 2 Blumen fürs Haar
  • 2 gehäkelte Ketten
  • 1 Halskette mit Glassteinen
  • 1 Haarklammer die bei mir nicht hält
  • 5 ausgeleierte Haargummi
  • 1 Holzkette die ich sicher nie anziehe
  • 5 Armbanduhren die ich nie wieder anziehe

In der Elften Woche gehen 28 Teile raus. In der Vorwoche waren bist jetzt 310 Teile = 338 Teile raus

Zwischenstand 338 Teile raus

Uih das ist doch schon eine ansehnliche Zahl! Damit habe ich schon ein Drittel von den geplanten 1000 Teilen in einem Jahr geschafft. Dabei ist erst ein Viertel des Jahres vorbei. Ich finde das ist bis jetzt ein sehr gutes Ergebnis bis jetzt. Denn meine schlimmsten Kruschtelecken habe ich noch nicht in Angriff genommen.

Bis jetzt bin ich sehr happy und dankbar für diese Linkparty die mich echt motiviert und mir hilft immer wieder dran zu gehen, Dinge die wirklich nicht mehr benötigt werden auszumustern.

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese Challange!

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1000 Teile raus, Woche Zehn

Heute ist wieder Mittwoch und heute geht es weiter mit der Linkparty „Weniger ist mehr- 1000 Teile raus“. Dabei ist das Ziel innerhalb eines Jahres 1000 Teile aus dem eigenen Haushalt zu entfernen, weiterzugeben, entsorgen, verschenken, verkaufen… was auch immer..

Der Kern ist es sich von Dingen zu trennen die man eigentlich nicht wirklich braucht. Und davon haben wir, besonders wir Frauen im mittleren Alter, meisten viel zu viel.

Ich persönlich bin erst die 10. Woche dabei, denn ich habe diese Linkparty erst etwas später entdeckt und mich mit eingeklinkt. Für die meisten anderen Teilnehmer hat sie in der ersten Kalenderwoche begonnen.

Für mich ist es ganz inspirierend die Berichte der anderen durch zu lesen, denn da bekommt man Ideen welche „Ecken“ man selber vielleicht auch mal unter diesem Blickwinkel durchforsten sollte. Ich lese die Berichte der anderen sehr gerne durch. Doch diese Woche bin ich etwas irritiert… wo bleiben die anderen?

In der Aktuellen Auflistung der Linkparty wird es beinahe etwas übersichtlich. Die neueren Beiträge sind immer wieder von den gleichen Teilnehmern… könnte es sein das da ein paar schon am aufgeben sind???

Das schöne an dieser gemeinsamen Entrümpelungsaktion ist aber das man nicht zwingend jede Woche posten muss und einfach wieder einsteigen kann. Ich denke der Hauptgrund für die Inaktivität viele Teilnehmer war das schöne Wetter, das die meisten von uns nach draußen gezogen hat.

Liebe Teilnehmer nehmt Euch ein Beispiel an Valomeas Gartenräumaktion auch „draussen“ kann man oft entrümpeln.

Was habe ich diese Woche aussortiert?

Zwei Nadelspiele und Sockenwollereste

Aufgrund meines letzten Beitrags zu 1000 Teile raus (Woche Neun) hatte sich eine Freundin gemeldet die gerade eine riesige Pachworkdecke aus Sockenwollresten macht, für sie habe ich ein paar kleine Reste aussortiert. Außerdem zeigte sie sich interessiert an einem Nadelspiel. In meinem Konvolut alter Stricknadeln habe ich zwei ansehnliche Metall-Nadelspiele raus gesucht. Zusammen mit witzigen Nadelspielhaltern (im Grunde zwei Hütchen mit Gummi verbunden) wanderten diese in eine Tasche für sie.

  • 2 Nadelspiele
  • 2 Nadelspielhalter
  • 4 Wollreste

Räumaktion auf dem Balkon

Nachdem ich am Montag Abend meine persönliche Balkonsaison eröffnet habe, musste da draußen dringend was gemacht werden. Am Montag war es Abend nach der Arbeit noch so warm das ich es noch fast eine Stunde auf dem Balkon ausgehalten habe. Der Frühling ist da.

Doch leider sieht es noch etwas sehr ungemütlich aus. Von meinen Pflanzen die draußen überwintert haben hat natürlich nichts überlebt.

tote Pflanzen auf dem Balkon

Darum habe ich mich gestern Vormittag aufgerafft und alle abgestorbenen Pflanzen entsorgt. Sie sind entweder vertrocknet oder erfroren, auf jeden Fall haben sie kein Leben mehr und müssen nun Platz schaffen für Neues.

ich glaube da wächst nix mehr

die Blumenkästen auf den Fensterbrettern bekommen kein Regenwasser ab und die Pflanzen sind garantiert vertrocknet. Wenn ich sie neu bepflanze muss ich unbedingt an meinen Giessgewohnheiten arbeiten!

Das war mal Pfefferminze

Wirklich nachtrauern tue ich nur dieser Pflanze. Dies war eine Minze die viele Monate sehr ergiebig gewachsen ist. Ich hatte sie von einer Arbeitskollegin bekommen, die sie selber gezogen hatte. Die Kollegin hatte einen grünen Daumen und ständig Setzlinge abzugeben. Leider ist sie jetzt weg gezogen.

Die Blätter dieser Minze habe ich zum Teil getrocknet und als Tee aufgegossen und manchmal auch die frischen Blätter ins kalte Getränk gegeben. Sehr gerne hätte ich wieder eine Minze. Im Gegensatz zu den anderen Pflanzen hat sie auch relativ lange bei mir überlebt.

Pflanzentipps erwünscht!

Wenn Du Dich bissel besser auskennst und eine Idee hast welche Pflanzen bei mir etwas länger überleben könnten dann gib mir bitte einen Tipp.

Schwarze Susanne und Passionsblume haben mir meine Gießgewohnheiten viel zu schnell übel genommen. Mein Balkon ist eher schattig, nur die Wand auf dem ersten Bild hat früh morgens direkte Sonne. Die Pflanzen in den Blumentöpfen oberhalb der bunten Halter waren binnen kurzer Zeit „verbrannt“… was sehr ärgerlich war. Ich brauche was robustes das die Wand begrünt auch wenn ich nicht zweimal am Tag gieße.

Mein Fazit diese Woche:

  • 2 Nadelspiele
  • 2 Nadelspielhalter
  • 4 Wollreste
  • 2 Kletterplfanzen die den Winter nicht überlebt haben
  • 10 Zierpflanzen aus den Blumenkästen (waren eh einjährig3)
  • 3 Pflanzen im Topf die mal teuer waren und enttäuschend kurz gehalten haben (die eine hatte mal 19.99 gekostet, Preisetikett noch am Topf
  • 1 Minze
  • 3 kleine Blumentöpfe die nicht auf den Bildern zu sehen sind

Das ergibt diese Woche 26 Teile

Bis zur Woche Neun waren es 284 plus 26 = 310 Teile raus

Kommende Woche endet unsere Kurzarbeit und ich werde wieder normal viel Arbeiten. Ich kann mir vorstellen das ich deshalb die ersten paar Tage zu ko bin zum aussortieren und es deshalb etwas weniger wird. Aber mal sehen, mein Ziel ist es weiterhin jede Woche ein klein Wenig weiter zu machen.

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1000 Teile Raus, Woche Neun

Der Neunte Beitrag zum Thema „Weniger ist Mehr – 1000 Teile raus“ kommt erst heute am Donnerstag, weil ich gestern und vorgestern arbeiten musste.

Nach dem verlängerten Wochenende (Donnerstag bis Montag) hatte ich zwei anstrengende Arbeitstage. Ausgerechnet an den Tagen wenn ich im Hauptjob arbeiten muss, musste ich auch beim Nebenjob dran. Und momentan empfinde ich das als etwas anstrengend.

Was mich eigentlich wundert, denn 2019 habe ich das Monatelang 5 mal die Woche gehabt. Damals war ich an fünf Tagen von 5-8 Uhr beim Nebenjob eingeteilt und danach ging es zum normalen Arbeitstag an meinem eigentlichen Arbeitsplatz. Das ging eine Zeit lang sehr gut. In der Zeit hatte ich keinen Ausfall wegen Krankheit und ich konnte auch normale Abendveranstaltungen wahrnehmen.

Sind wir weniger belastbarer?

Mit einer Freundin die auch im Einzelhandel arbeitet und die wie ich um die 50 Jahre alt ist, hatten wir das Thema. Sie findet die normale Arbeit auch viel anstrengender als früher.

Sind wir durch Lockdown und Kurzarbeit nichts mehr gewohnt? Liegt es am Alter? Liegt es an der Tatsache das wir nun weniger Mitarbeiter sind? Es gibt ja sogar böse Stimmen die behaupten das läge an der Covid-Impfung…

Wie ist Deine Meinung dazu, schreibe mir doch gerne was in den Kommentaren.

Aussortieren in der neunten Woche

Diese Woche habe ich mir mal wieder den Wollschrank im Wohnzimmer vorgenommen. Auf dem Bild erkennt ihr etwas von dem Durcheinander in der untersten Schublade sowie die „Häufchenbildung“ beim Aussortieren.

Als erstes habe ich mich darauf konzentriert was entsorgt werden kann. Erkennbar ist der Haufen für den Mülleimer am rechten Bildrand. Das sind 5 Uvos von denen ich überzeugt bin das ich sie nicht mehr fertig mache. Unter anderem Handstulpen für ein Baby das jetzt vermutlich schon zur Schule geht. Und zwei paar angefangene Babyschuhe… ich weis nicht mehr warum ich das mal toll fand.

Den Haufen links werde ich bei Ebay oder Facebook anbieten. Genauso der Haufen unten in der Mitte.

Handarbeitsbedarf bei Ebay verkaufen

Früher habe ich regelmäßig bei Ebay verkauft. Viele Jahre habe ich die unterschiedlichsten Dinge bei Ebay angeboten. Bücher, Zeitschriften, CDs und Fan-Sammelobjekte. Teilweise habe ich auch für Freunde und Arbeitskollegen Dinge „verkloppt“, also nutze ich jetzt mal wieder diesen Kanal um meine Wollbestände zu reduzieren.

Bei Ebay kann man ja fast alles mögliche verkaufen. Als sich die Band Modern Talking damals aufgelöst haben, hatte ich eine Eintrittskarte für ein Konzert das nicht mehr stattfand. Obwohl schon längst erstattet und nix mehr wert hab ich das Ticket Jahre später bei Ebay verkauft.

Mein coolster Deal war aber ein uralter Radiowecker aus rotem verschossenen Kunststoff, der komplett kaputt war und wirklich schlimm aussah. Dieser wurde von einem Käufer aus den USA für einen Euro erworben und dieser bezahlte dafür 25 € alleine für die Versandkosten! Ich weis nicht was dieser mit meinem „Elektronikschrott“ gemacht hat, aber er hat mir eine positive Bewertung gegeben.

Meine Aktuellen Ebay Auktionen findest Du Hier

Diesen Bildkalender habe ich seit Mai nicht umgeblättert…

Was habe ich in Woche Neun aussortiert?

  • ein Bildkalender der die meiste Zeit unbeachtet in der Ecke stand
  • ein Blutdruckmessgerät das ich bei Ebay verkaufe
  • 4 Zeitschriften wurden bei Ebay verkauft
  • 23 Wollknäuel die zu Ebay gehen
  • 5 Uvos (unvollendete Handarbeitsprojekte)
  • 2 Gürtelschnallen
  • gaaanz viele Wollreste bei denen ich noch überlege was ich damit mache. Hat jemand einen guten Vorschlag?

Wie ist mein Zwischenstand?

Diese Woche gingen 36 Teile raus + 248 Teile bis Woche Acht = 284 Teile

Mein Ziel für die Nächste Woche

Mein Ziel ist es die kommenden Tage noch einige Ebay Auktionen mit Aussortierten Dingen zu starten. Aus Erfahrung weis ich das es besser ist wenn nicht alles gleichzeitig startet und endet, auch kommen die meisten Gebote Abends oder am Wochenende. Deshalb zögere ich ein paar Dinge noch etwas heraus.

Nächste Woche mache ich garantiert noch an dem Schrank weiter, es kommt also noch mehr Wolle und Handarbeitszeug. Braucht jemand Stricknadeln, Stickgarn oder Pailletten?

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog und vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese inspirierende Linkparty

1000 Teile raus Woche acht

Heute ist Mittwoch der 16, März und wie jeden Mittwoch versuche ich heute hier in meinem Blog über mein Projekt „Weniger ist mehr- 1000 Teile raus“ berichten.

Entdeckt habe ich diese Linkparty bei Antetanni, deren Blog ich schon seit ein paar Jahren folge, bei Ihr entdecke ich immer wieder tolle DIY Ideen. Organisiert wird die wöchentliche Linkparty von Elke von Valomeas Flickenkiste. Dieser Blog beschäftig sich hauptsächlich mit dem Thema Patchwork und Nähen. Vermutlich wäre ich ohne diese Linkparty nie auf den Blog aufmerksam geworden.

Doch gerade das finde ich interessant, auf diese Weise lernt man andere Themenwelten kennen, sieht wie es andere Blogger machen und schaut mal über den eigenen Tellerrand.

Ganz faszinierend finde ich wie unterschiedlich die einzelnen Teilnehmer mit dem Thema entrümpeln umgehen. Manche machen das total systematisch und mit genauem Plan. Andere so wie ich spontan und leicht chaotisch.

Was habe ich diese Woche aussortiert?

Wieder erwarten war ich die letzten Tage nicht ganz so fleissig wie ich das erhofft hatte. Selbst mein aktuelles Häkelprojekt ist ins stocken geraten. Mir gehts momentan mental nicht wirklich gut. Dabei sollte ich dankbar sein das ich gesund bin. In meinem Umfeld sind gerade so viele Menschen krank oder verletzt was mich irgendwie runter zieht.

Meine Mutter wird langsam aber sicher dement, meine Schwester hat einen gebrochenen Rückenwirbel und weigert sich, sich krank schreiben zu lassen. Eine gute Freundin hat Brustkrebs. Augenblicklich sind 8 Personen aus meinem Umfeld gerade an Corona erkrankt. Die zweite entfernte Freundin ist kürzlich mit 51 Jahren plötzlich verstorben… Die aktuelle politische Lage sowie die schlechte Umsatzsituation an meinem Arbeitsplatz beängstigen mich zusätzlich.

Momentan muss ich mir täglich selber einreden das es mir doch gut geht und ich glücklich sein kann das ich gesund bin. Aber all das drückt auf meine Stimmung und meine Motivation.

Aussortierte Zeitschriften verkaufen

Momentan habe ich wieder einige Näh und Häkelzeitschriften bei Ebay eingestellt. Du findest sie unter Meine Auktionen bei Ebay Im Moment sind es nur 6 Auktionen, doch ich will heute Abend und morgen Vormittag wieder weitere starten. Bei diesen Angeboten ist es nicht mein Ziel möglichst viel Geld damit zu machen, sondern die Dinge an ernsthaft interessierte Menschen weiter zu geben, deshalb starte ich alles ab 1€.

Klappbett gespendet

In der Woche eins hatte ich die Matratze eines faltbaren Gästebetts erwähnt, die Kellergeruch angenommen hatte. Das zugehörige Bettgestell hatte ich noch immer im Keller stehen. Eigentlich war es nur noch da, weil es nicht ins Auto gepasst hat.

Letzte Woche hat in einer regionalen Facebookgruppe jemand zu Spenden für Flüchtlinge aus der Ukraine aufgerufen. Gesucht wurden unter anderen Einzelbetten. Ich antwortete das ich ein Klappbett abzugeben hätte, allerdings ohne Matratze. Sowas sei sehr willkommen, denn man habe einige Spender die nur Matratzen abgeben können aber kein Bettstell dazu. Gerade sowas leichtes und flexibles sei momentan ideal, weil im Augenblick die Flüchtigen vorübergehend untergebracht werden.

Eine freundliche junge Frau holte das Teil bei mir ab, da ich später zur Arbeit musste sogar schon morgens um 8 Uhr.

Bettgestell für Flüchtlinge gespendet

Damit sich der Aufwand der Abholung bei mir für die Dame lohnt und weil ich eigentlich auch keine wirkliche Verwendung mehr dafür habe, habe ich ihr diese Klappmatratze ebenfalls mitgeben.

Dieses Teil habe ich eigentlich nie zum darauf liegen genutzt sondern fast immer nur im gefalteten Zustand als Sitzgelegenheit wenn viele Gäste da waren. Einzig vor paar Jahren als ich eine Venenentzündung hatte, hab ich es regelmäßig genutzt um meine Beine im Bett höher zu lagern. Doch dank meiner Krampfadern OP hoffe ich das ich so etwas nicht mehr brauche!

Wieviel habe ich diese Woche entsorgt?

  • zwei Zeitschriften bei Ebay verkauft
  • ein Klappbett
  • eine Klappmatratze

Insgesamt 3 Teile plus die bisherigen 245 Stück ergibt: 248 Teile

Nur drei Teile aussortiert, obwohl ich letzte Woche dachte es würde diese Woche besser werden. Manchmal klappt es eben nicht sowie man das möchte. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden, denn es sind zwei große, sperrige Teile weg und ich konnte damit noch gutes tun.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

1000 Teile Raus, Woche Sieben

Bei der Blogparade bzw. Linkparty „Weniger ist mehr, 1000 Teile raus“ geht es darum sich von Dingen zu trennen die man nicht wirklich braucht. Ziel ist es Eintausend Gegenstände in einem Jahr auszusortieren.

Wenn Du mehr darüber wissen willst und meine persönlichen Gründe erfahren möchtest kannst Du Dir auch meinen Ersten Beitrag zu dem Thema durchlesen. Hier möchte ich mich auf meine siebte Woche konzentrieren.

Viele andere Teilnehmer gehen viel systematischer vor. Auch ich dachte das es vielleicht für mich hilfreich wäre in jeder Woche auch einen Ausblick zu geben welchen Bereich ich in der folgenden Woche ausmisten möchte. Das hat leider für mich nicht funktioniert, das hat bis jetzt noch nie geklappt. Auch diese Woche habe ich mich relativ spontan über „Kruschtelecken“ her gemacht in denen ich viele Kandidaten ,die meinen Haushalt verlassen müssen, vermute.

Krimskrams-Schublade in der Küche

Diese Schublade ist so ein Ort da kommt alles rein was schnell aus der Hand muss und irgendwie keinen festen anderen Platz hat. Kellerschlüssel, Servietten, Taschenlampe, Zündhölzer… Dinge die man auch schnell mal wieder greifen können muss.

Ich habe sie die vergangenen Tage mal etwas in Augenschein genommen. Aber glaube ja nicht das ich sie komplett entrümpelt und aufgeräumt habe. Dazu hatte ich noch nicht die Muße. Aber ich hab ein paar Gegenstände heraus gefischt die keinen wirklichen Nutzen mehr bringen. Neben ein paar leeren Verpackungen von Streichhölzern und Batterien sind mir diese nicht mehr funktionierenden Feuerzeuge in die Hände gefallen:

nicht mehr funktionierende Feuerzeuge

Ich war mir bewusst das in der Schublade ein zwei olle Feuerzeuge drin sind. Deshalb hatte ich mir ja ein neues gekauft… aber das es 6 Stück sind hat mich dann doch etwas schockiert.

Alle sechs Feuerzeuge funken noch, aber das Gas ist leer und deshalb gibt es keine Flamme mehr. Das ganz schmale links scheint ein Wegwerfteil zu sein, aber alle anderen haben ein Ventil um es wieder aufzufüllen. An Feuerzeuge auffüllen habe ich mich noch nie getraut, aber ich hab einen Bekannten der sich bereit erklärt hat mir das die kommenden Tage mal zu machen.

Auf dem Bild seht ihr also 5 Feuerzeuge die ich Nicht entsorge. Nur das ganz rechts ist in den Hausmüll gewandert.

Stoffmasken

Bei mehreren anderen Teilnehmern dieser Linkparty habe ich gelesen das sie auch schon Stoffmasken aussortiert haben. Ich hab sie bisher noch aufgehoben weil ich dachte das man sie vielleicht irgendwann mal wieder verwenden darf. Doch nun hab ich mich durchgerungen 14 Stück zu entsorgen. Diese habe ich alle schon sehr oft getragen und somit oft gewaschen. Sollten wir jemals wieder selbst genähte Masken tragen dürfen, dann kann ich mir ganz schnell neue nähen. Da ich in der Stoffabteilung in einem Warenhaus arbeite sitze ich ja an der Quelle für neue schöne Stoffe.

Diese Stoffmasken habe ich entsorgt

Handarbeitszeitschriften

Angefangen hatte ich das Thema bereits in Woche drei als ich die Holzbox aufgeräumt habe. Aus allen möglichen Ecken und Schränken habe ich einen Stapel mit fast 20 Zeitschriften zusammengesucht die nun die kommenden Tage alle bei Ebay eingestellt werden. Meine Ebay Auktionen findest Du unter Chichi-11.

In den vergangenen 7 Tagen habe ich dort 3 Zeitschriten verkauft.

Wieviel habe ich diese Woche aussortiert?

  • 1 Feuerzeug (5 leere werden wiederbefüllt)
  • 14 Stoffmasken
  • 3 Zeitschriften bei Ebay verkauft
  • 5 weitere Zeitschriften aktuell bei Ebay
  • 8 Kleidungsstücke gerichtet für eventuelle Spende für Flüchtlinge

Diese Woche 31 Gegenstände aussortiert. Stand letzte Woche 214 + 31 = 245 Teile

245 von 1000 Teile raus

Mit diesem Zwischenstand bin ich mehr als zufrieden, denn ein Viertel ist geschafft und wir haben noch nicht ganz ein Viertel Jahr rum. Dem aufmerksamen Leser ist vielleicht aufgefallen das ich nicht am 1.1. angefangen habe und deshalb meine Wochenzahl nicht mit der Kalenderwoche überein stimmt.

Nächste Woche habe ich etwas mehr Zeit wie diese Woche, allerdings werde ich auch endlich mal wieder zu einem Konzert verreisen. Mal sehen wieviel ich trotzdem schaffe.

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1000 Teile raus, Woche Sechs

Diese Woche bin ich leider etwas zu spät mit meinem „Weniger ist mehr- 1000 Teile Raus“-Beitrag. Eigentlich sollte dieser immer Mittwochs erscheinen. Doch diese Woche bin ich überraschender Weise etwas durcheinander gekommen.

Der Grund dafür wäre eigentlich einen eigenen Blog-Artikel wert, doch wie leider sehr oft fehlt mir heute die Zeit dazu. Deshalb reiße ich hier nur kurz an was besonderes bei mir los war:

Blitzbesuch aus Hamburg

Eine Freundin aus Hamburg hatte mir vor Wochen schon gesagt das sie am 1.3. einen wichtigen Termin in Basel hat. Auf meinen Vorschlag wir könnten uns doch davor oder danach treffen war sie im Vorfeld nicht eingegangen, weil sie davon ausgegangen war das sie morgens hin fliegt und abends wieder zurück.

Doch dann stellte sich heraus das der Rückflug erst am nächsten Tag ganz früh geht, und das ihr Begleiter ein Hotel reserviert hat. Sie wusste weder welches noch wo, und wollte sich spontan bei mir melden wenn sich die Möglichkeit zum Treffen ergibt.

Zu meiner Überraschung hatte sie nicht nur Zeit sondern auch noch jemanden der sie und ihre Begleitung bis nach Lörrach bringt. Ich solle doch bitte irgendwas organisieren wo wir hübsch essen gehen könnten. Okay, da waren mal wieder meine Idee und Spontanität gefragt. Ich entschied mich für ein etwas edleres Restaurant, das „Hebel“ im Hotel „Stadt Lörrach“. Hauptsächlich hatte ich mich dafür entschieden, weil es in Bahnhofsnähe ist und ich zuerst davon aus ging die beiden kommen mit der S-Bahn an.

Das Restaurant Hebel erwies sich als Volltreffer, die beiden waren begeistert. Im laufe des Abends stellte sich heraus das das Hotel direkt am Flughafen ist, also in Frankreich liegt. Es handelt sich um ein Formel 1 Hotel! In Deutschland ist die Kette nicht ganz so bekannt wie in Frankreich. Es ist Kategorie low-low-low-budget. In Modularbauweise errichtet, ohne Schlüssel und mit einer „Nasszelle“ in der Zimmerecke. Ich bot spontan an die beiden dort hin zu fahren. Vor Ort stellten wir fest das es wegen der Autobahn zwischen Hotel und Flughafen keinen direkten Fußweg gibt. Man muss einen riesigen Umweg bis zur nächsten Brücke machen. Das ist allerdings für die Gehbehinderte nicht zu bewältigen.

Meine Freundin wollte sich nicht auf ein „vielleicht pünktliches“ Taxi am nächsten Morgen verlassen und überredete mich ob ich nicht mit im Hotel bleibe.

Ich hatte keinerlei Schlafsachen dabei, war ja direkt von der Arbeit zu dem Restaurant gekommen, aber ich machte den Spaß mit. Wirklich lange waren wir nicht in dem Zimmer, nur von 22 Uhr bis 4 Uhr! Zum Glück musste ich erst 11 Uhr arbeiten und konnte vorher nochmal etwas schlafen.

Jetzt habt ihr bestimmt Verständnis das ich an dem Tag dann keinen längeren Text schreiben konnte.

1000 Teile Raus, das ist die sechste Woche

Diese Woche hatte ich nicht viel Zeit und deshalb habe ich nicht an meinem Wollschrank weiter machen können. Stattdessen habe ich im Keller Ausschau gehalten nach Dingen die ohne lange Sortierarbeit sofort weg können. Und ich bin sofort fündig geworden:

Eine Tüte voller Kleiderbügel

32 Kleiderbügel!

Gefunden habe ich eine große Tüte voller Kleiderbügel, die immer noch da ist aus der Zeit als ich regelmäßig bei Flohmärkten als Anbieter mit gemacht habe. Ein paar Jahre habe ich das mit Begeisterung gemacht, doch nachdem es mehrmals richtig schlecht gelaufen ist und ich nicht mal die Kosten für Standgebühr und Leihwagen eingenommen hatte, hatte ich da schon seit Jahren keine Lust mehr. Und durch Corona gab es jetzt ja schon zwei Jahre lang gar keine Möglichkeit mehr.

Aus der Tüte habe ich 4 gut erhaltene Holzbügel behalten, die ich vielleicht mal hübsch umhäkle oder sowas. Aber alle anderen können weg!

ein olles Puzzle

Wohl auch noch von den Flohmarkt Artikel übrig ist dieses Puzzle, ich habe keine Ahnung woher ich es habe und warum ich es aufgehoben habe. Ich hab noch nicht mal hinein geguckt wie der Zustand ist, denn die Information das es seit Jahren unverpackt in meinem leicht feuchten Keller steht reicht um zu entscheiden das es in den Müll darf.

warum ist das noch da?

Die meisten Flohmarkt Sachen sind schon lange weg, oder zumindest gut verpackt. Warum dieser Teller und das Messer einzeln im Kellerregal liegen ist mir selber schleierhaft. Weg damit!

Was ich diese Woche entsorgt habe:

  • 2 Zeitschriften bei Ebay versteigert (Meine Auktionen)
  • 32 Kleiderbügel
  • 1 Puzzle
  • 1 olles Messer
  • 1 hässliche Kuchenplatte (oder ähnliches)

Woche Sechs 37 Teile raus

Bis zur Woche 5 waren es 177 plus 37 = 214

Ich gebe zu ich habe es mir mit den Kleiderbügeln etwas sehr einfach gemacht. Aber ich hoffe das es mich zukünftig besser motiviert wenn ich jetzt schon mal mit hohen Stückzahlen gut vorlege. Sicher kommen noch ganz viel schlechtere Wochen. Momentan bin ich ganz zufrieden, denn ich habe ja schon ein fünftel erreicht und das obwohl ich erst Später eingestiegen bin.

Die Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ läuft noch das ganze Jahr.

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1000 Teile Raus, Woche fünf

Die letzten Tage habe ich mich mit vielem anderen beschäftigt und wollte eigentlich nicht so sehr viel Zeit auf das Ausmisten aufwenden. Dennoch brodelte diese Challenge ständig im Hntergrund in meinen Gedanken. Es ist doch irgendwie gut wenn man sich solche Ziele vornimmt. Und für mich persönlich scheint es ganz wichtig zu sein das ich darüber anderen berichte bzw. es hier aufschreibe. Hätte ich nicht das Ziel gehabt am Mittwoch irgendwas berichten zu können, dann hätte ich mir diese Schublade wohl gar nicht vorgenommen.

Es handelt sich um die oberste Schublade meines „Wollschrank“. Eine elfenbeinfarbene Kommode aus Massivholz in meinem Wohnzimmer. Als ich damals 2011 in diese Wohnung eingezogen bin hatte ich sie als Aufbewahrungsort für meine Hobbys auserkoren. Es befanden sich darin verschiedene Bastelmaterialien, Nähutensilien, Häkelzeug, Strickzeug… Doch bald schon wurde das Möbel zu klein und die Nähsachen wurden umgesiedelt.

Handarbeitsschrank platzt aus allen Nähten

In den letzten Jahren habe ich Stricken und Häkeln immer mehr für mich entdeckt und das wurde selbstverständlich auch in meinem Umfeld bekannt. Seit Jahren bekomme ich immer wieder Handarbeitssachen „vererbt“. Tütenweise stecken mir Leute Materialsammlungen in die Hand und ich als sparsam erzogene Kreative die für alles noch irgendeine Idee hat hebe sowas gerne auf. Doch ich merke ich muss nun langsam bremsen.

Neulich habe ich aussortiert…

Ich dachte ich hätte neulich aussortiert, ich hatte gleich Mehrere Schachteln voller Wolle und Handstrickgarne die ich nicht mehr selber verarbeiten möchte bei Ebay verkauft. Zu meinem Entsetzen muss ich feststellen, das ist ja schon wieder weit über zwei Jahre her, denn es war vor Corona!

2018 hatte ich den Fuß gebrochen und ich saß 3 Monate lang zuhause auf meiner Couch und habe eine riesige Decke gehäkelt. Wenn Dich das interessiert findest Du Fotos und eine Anleitung dazu unter „Eine Decke aus Granny-Squares“. Die Fotos die ich in der Zeit gemacht habe, hab ich später zu der Anleitung „Fäden vernähen für Anfänger“ verarbeitet. Die Tatsache das ich so viel Material zuhause hatte um ungeplant so ein Projekt zu realisieren hat mich in meiner Sammelleidenschaft bestärkt. Der volle Wollschrank hat mich damals gerettet nicht verrückt zu werden. Ständig alleine zuhause sitzen ist absolut nix für mich.

Nach dieser langen Krankheitsphase hab ich wieder viel mehr Wolle und Co gekauft, weil ich ja nun einen echten Sinn in so einer Vorratshaltung sah. Und das zu einer Zeit wo noch keiner was von einer Pandemie und einem monatelangen Lockdown geahnt hat.

Zurück zu meiner Schublade

Weil diese Woche nicht viel Zeit war wollte ich nur mal die oberste Schublade sichten und ausmisten. So gross ist sie gar nicht, aber ich war entsetzt was da alles rein passt!

Ich fand 13 begonnene Häkelprojekte von denen ich nicht mehr weis was es genau werden sollte. Einzelteile für Amigurumis, es könnten Beine oder Hasenohren sein, oder sowas… keine Ahnung. Wenn ich nicht mehr weis zu welchem Tierchen das Teil gehört, dann werde ich das Projekt garantiert nicht mehr fertigstellen.

Zwei halbe Babyschühchen. Vor einigen Jahren hatte ich mal ne Phase da habe ich gerne Babyschühchen zur Geburt verschenkt. Die meisten der Beschenkten Babys gehen schon lange zur Schule. Und ich habe den Spaß daran verloren. Vielleicht liegt es auch daran das ich nicht mehr so viele Leute kenne die gerade Babys bekommen.

Gestern habe ich allein 13 begonnene Projekte in den Müll entsorgt. Es ist schade und man hätte die Kleinteile sicher aufribbeln können, aber das hätte mich ja noch mehr frustriert.

Die nie fertig gestellten Sachen sind mir irgendwie so unangenehm das ich sie lieber nicht fotografiert habe.

Geht es Dir auch so das Du lieber irgendwas neues beginnst als ein altes Projekt fertig zu machen?

Ausgemistet aus nur einer einzigen Schublade

Gefunden habe ich des weiteren eine Dose eingetrockneten Klarlack, zwei Gürtelschnallen, zwei Dosen schwarze Perlen (die wollte ich mal als Augen für Amigurumis, allerdings sticke ich sie jetzt lieber auf).

Die Knäuel auf dem Bild möchte ich die kommenden Tage bei Ebay einstellen, deshalb habe ich schon eine Schachtel dazu ausgesucht.

Die Gürtelschnallen werde ich in einer Makramee-Gruppe anbieten, denn ich denke für sowas eignen sie sich super.

Das zweite Bild zeigt ein kleines Desaster… mir ist beim durchsuchen eine Tüte mir Wackelaugen aufgegangen und nun sind sie überall verstreut!!! Ich werde also morgen Nachmittag die Schublade komplett leer machen müssen um alle Augen einzusammeln. Ich bin sicher da findet sich noch mehr, aber das nehme ich dann für die nächste Woche.

Was ich diese Woche aussortiere:

  • eingetrockneter Klarlack
  • zwei Gürtelschnallen
  • zwei Dosen schwarze Perlen
  • 1 Tüte Streusterne
  • 13 UFOs von denen ich nicht mehr weis was es werden sollte
  • 15 Knäul Baumwollgarn/Glitzergarn das ich verkaufen möchte
  • 9 Wollreste die ich weggeben will

43 Teile plus die bisherigen 134 (Siehe Woche vier) = 177 von 1000 geschafft.

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese echt motivierende Linkparty. Ich finde es immer wieder inspirierend bei anderen Teilnehmern zu lesen wie es ihnen mit „weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ ergeht. Es mach einfach mehr Spaß wenn man anderen von seinen Erfolgen erzählen kann.

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