Heute gibt es von mir vor allem Bilder, denn ich verfasse diesen Blogpost von unterwegs auf dem neuen Tablet. Mit diesem Beitrag mach ich bei der gleichnamigen Linkparty bei Grosse Köpfe mit, und verlinke auch bei Blogfamilia
So war mein Wochenende

Am Samstag war ich in drei verschiedenen Zügen unterwegs. Im letzten war kurz vor dem Zielbahnhof so wenig los, das ich Zeit hatte ein paar Bilder zu machen.




Ich war im Eurocity tätig und dies ist meines Wissens nach der einzige Fernverkehrs-Zug der in Ringsheim/Europa-Park hält. Weil das so ungewöhnlich ist das ich an so einem kleinen Bahnhof stehe, hab ich mal ein Bild gemacht.
Am Sonntag Nachmittag habe ich dann ausnahmsweise in Karlsruhe Feierabend gemacht. Derartige Ausnahmen muss ich selbstverständlich vorher mit der Dispo absprechen.
Mein Grund war, das ich von dort aus mit dem TGV nach Straßburg fahren wollte um dort am Abend ein Konzert von Thomas Anders zu besuchen.

Vielleicht erscheint es für Euch unlogisch, dass ich um einen deutschen Künstler zu sehen ins Ausland fahre. Aber erstens ist Straßburg für mich näher als alle Auftrittsorte des Künstlers in Deutschland und zweitens spielt er im Ausland ein anderes Programm.
Da mir die aktuellen Titel zusammen mit Florian Silbereisen nicht gefallen, hatte ich keine Lust auf ein Konzert in Deutschland.
Außerdem habe ich ein paar gute Freunde in Frankreich, mit denen ich ein wunderbares Wiedersehen gefeiert habe.

Frederic (der Mann mit dem Finger) hat für uns die Eintrittskarten besorgt und wir hatten die allerbesten Sitzplätze. Über die Anwesenheit der lieben Freundin neben mir habe ich mich besonders gefreut, sie macht gerade eine Chemotherapie. Sie ist ganz selbstbewusst einfach mit Glatze gekommen, finde ich cool wie sie damit umgeht.

Ein wirklich tolles Konzert mit sehr vielen alten Hits. Ich fühlte mich wie 20-30 Jahre in die Vergangenheit gebeamt.

Am nächsten Morgen musste ich mit dem französischen Nahverkehrszug direkt nach Basel zu meinem Dienst fahren… also ohne dazwischen zu Hause gewesen zu sein.
Dieser Ausflug benötigte etwas gute Planung und sinvolles Kofferpacken, denn im Dienst habe ich ja nur meinen „Zugbegeiterkoffer“ und einen Rucksack, da musste alles rein passen.
Auch wenn es stressig klingt, mir macht sowas Spaß. Mein Blog heist nicht umsonst unterwegs ist das Ziel!
Vielen Dank für Deinen Besuch!
Wenn Du mehr über meinen Beruf als Zugbegleiter im Fernverkehr erfahren willst, lies meinen Beitrag „Zugegleiter im Fernverkehr“ oder „ich fahre eine Übernachtung“.





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