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Hamburg Insider-Tipp Veddler Fischgaststätte

Ich hatte meiner Freundin, die gebürtige Hamburgerin ist gebeten ich möchte richtig klassisch Fisch essen. Und sie zeigte mir einen absoluten Insidertipp, die Veddeler Fischgaststätte. Dort gab es frischen Backfisch in einer urigen Kneipenatmosphäre.

Ein Echter Insider-Tipp

Eine Freundin von mir ist gebürtige Hamburgerin und lebt schon ihr Leben lang in der Hansestadt. Sie kennt sich in der Stadt sehr gut aus, und liebt es ihrem Besuch „ihre Stadt“ zu zeigen. Ich bat sie mit mir in ein richtig typisches Fischlokal zu gehen. Und der Bitte kam sie sehr gerne nach.

„Du kennst doch so klassische Kneipen, oder?“ begann sie ihre Einleitung. Ich wollte aber was richtiges Essen und nicht in eine Kneipe… dachte ich, zugegeben ich hatte Hunger…

Sie erklärte mir das wir auf eine Insel in der Elbe müssen, die nur über eine der viel befahrenen Brücken erreichbar ist. Für mich, als Südbadenerin, die den Rhein bei Basel schon als großen Fluss empfindet fast unvorstellbar das in Hamburg ganze Industriegebiete auf Inseln in der Elbe untergebracht sind.

Wir fuhren also über die Brücke und waren umgeben von zahlreichen LKWs mit Containern und einem Verkehr wie im Taubenschlag (Wochentags um die Mittagszeit). Die Gebäude rund herum sind eher hässliche Industriebauten und vor allem Lager und Speditionen.

Mitten drin das Stage-Theater wo gerade König der Löwen aufgeführt wird. Das Gelände um das Theater und den Parkplatz ist gepflegt und hübsch, doch nur eine Straßenecke weiter wieder leicht marode und vom rauen Wetter gezeichnete Industriebauten. Hafengebiet eben…

Wir fuhren an der Zufahrt zum Cruise Center vorbei, der Anlegestelle für die großen Kreuzfahrschiffe, ein Gelände mit einem riesigen ein gezäunten Parkplatz. Doch dann wieder Hafengebiet und ganz viele LKWs. Viele Brücken und Unterfühungen und eine Verkehrsführung die mich schon lang die Orientierung verlieren liessen. Dann hielten wir auf einem Kopfstein gepflasterten Parkplatz, Nebenan wohl ein Firmenparkplatz, jedenfalls standen dort ganz viele weiße Lieferwägen des gleichen Typs. Aber ein Restaurant konnte ich hier nicht ausmachen.

„Was ist los hast Du Dich verfahren“ fragte ich meine Chauffeurin doch diese meinte „nein wir sind da!“.

Hier? An der Ecke des Parkplatzgeländes befand sich ein kleines Gebäude, leicht herunter gekommen und Schmucklos doch mit einer Astra-Bierwerbung über der Türe. Ich dachte „was ist das für eine Spelunke?“ denn mein Eindruck war das da in dem keinen Haus sicher nur eine Kneipe ist aber sicher kein Speiselokal. Doch meine Begleitung war sich ganz sicher das wir hier richtig sind. Ich war mit ihr schon an vielen tollen Orten und ich vertraue ihr. Mit jemand Fremden wäre ich dort nicht rein gegangen.

Veddeler Fischgaststätte in Hamburg ein echter Insider-Tipp
Nicht leicht zu finden ist das Gebäude der Veddeler Fischgaststätte

Hinter eine altbackenen Zugluftvorhang steht man sofort mitten in dem Gastraum, der echt nicht groß ist aber voller Leute. Menschen aller Altersklassen und Bevölkerungsschichten drängen sich an eng gestellten einfachen Holztischen. Man sitzt auf ganz einfachen, leicht unmodernen Holzstühlen und es herrscht in dem Raum reges Stimmengewirr aber eine entspannte und gesellige Atmosphäre.

Der Gastraum ist herrlich altmodisch, an den Fenstern hängen Gardinen die Aussehen als seien sie aus den 60er Jahren. Seit dem scheint die Zeit still gestanden zu sein. Nach der schlimmen Sturmflut Katastrophe 1962 als dieser Bereich überflutet war, wurde die Gaststätte wieder so her gerichtet wie sie vorher war.

Veddeler Fischgaststätte in Hamburg
Der Tresen sieht aus wie 1932

Wir setzen uns gleich an den ersten Tisch wo schon Leute sitzen die uns freundlich zunicken. Ein älteres Ehepaar bekommt gerade ihr Essen das die Bedienung im weißen Kittel mit „und hier zwei Kleine“ kommentiert. Diese beiden „kleinen Portionen“ Backfisch mit Kartoffelsalat passen gerade noch so auf die Teller !!!

Die Karte liegt auf dem Tisch und das Speiseangebot füllt nicht mal eine halbe Seite. Es gibt Backfisch in „Gross“, „Klein“ und „Baby“ wahlweise mit Kartoffelsalat oder Pommes, Brathering oder Scholle … dann hat es sich schon.

Fischessen in der Veddeler Fischgaststätte 
Backfisch mit Pommes kleine Portion
zweimal Backfisch „kleine Portion“

Fast jeder hier ist Backfisch, und den isst man mit zwei Gabeln! Die Bedienung ist freundlich und schnell und wuselt zwischen den Tischen hin und her, das ich mich frage wie sie den Überblick behält. Denn es geht zu wie im Taubenschlag. Im Minutentakt verteilt sie Teller mit frisch zubereiteten Backfisch und nimmt neue Bestellungen auf. Zum Bezahlen muss man zu Tresen gehen und dort bei der Chefin bezahlen. So geht es schneller und die Bedienung hat mehr Zeit um neue Portionen zu verteilen.

Denn hier kommt keiner rein um nach dem Essen länger sitzen zu bleiben. Es gibt zwar Kaffee in der Karte (1,80€) doch in der vollen Gaststube konnte ich niemanden sehen der Kaffee trank. Der erfahrene Gast kommt rein, bestellt, isst seinen Fisch, steht auf und zahlt.

Und es sind fast nur erfahrene Gäste hier, Einheimische und Arbeiter die an den Tischen angeregt miteinander schnacken. Und die wissen was gut und preiswert ist. Meine Portion hat 11,30 gekostet und war soooo lecker!

Wer mal was richtig authentisches erleben will und deftig und lecker essen will, für den ist die Veddeler Fischgaststätte ein guter Tipp.

Die Veddeler Fischgaststätte ist schwer zu finden

Die Adresse lautet Tunnelstraße 70, 20539 Hamburg

Am besten in Google-Maps eingeben und damit navigieren denn die meisten Navis finden den aktuellen Weg nicht richtig, weil in dem Gebiet gerade sehr viel neu gebaut wird und die Straßenführung sich in den letzten Monaten mehrfach geändert hat.

Und man fährt sehr leicht daran vorbei, weil man es schlicht übersieht. Wenn ihr bei eine Kreisverkehr seid, der durch zwei benachbarte Brücken durch geht, seit ihr eigentlich in Sichtweite…

Parkplätze gibt es ausreichend. Für Rollstuhl oder Kinderwagen nicht geeignet da schlicht zu eng.

Die Älteste Fischgaststätte Hamburgs

Die Veddeler Fischgaststätte gilt als älteste Fischgaststätte Hamburgs, denn sie wird seit 1932 an diesem Ort betrieben und sie hat damit schon längst Kultstatus. Das Lokal wirbt sogar damit das sie „Hamburgs kleine Speisekarte“ haben.

Mein Fazit

Die Fischgaststätte ist einen Besuch wert, aber man muss Fisch mögen. Denn es gibt schlicht nichts anderes, außer vielleicht einen Salat.

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Ausflugsziele Sehenswürdigkeit

Ein Spaziergang mitten in Lörrach vorbei am alten Waschhaus, ein kleiner Ausflug in die Geschichte

Wieder mal ein Artikel über meinen Wohnort Lörrach. Über fast unbekannte Orte die man aber ganz einfach zu Fuß erreichen kann. Diese Orte erzählen etwas von der Geschichte Lörrachs.

Das ist der Blickwinkel an einem Frühjahrs Nachmittag. Wir blicken in Richtung Tüllinger und kommen gerade von der Baslerstraße und gehen die „Clara-Immerwahr-Str“ hinunter. Von den meisten jüngeren Lörracher wird die Straße immer nur „die zum Mc Donalds“ genannt. Weil sich dieses Restaurant am Ende dieser Straße befindet. So weit gehen wir aber nicht.

Wer war Clara Immerwahr?

Ich hatte keine Ahnung und die Leute die ich gefragt habe auch nicht. Zuerst vermutete ich das diese Frau irgendwas mit Lörrach oder mit der Firma KBC zu tun hatte über deren ehemaliges Arial die Straße führt aber was war weit gefehlt.

Clara Immerwahr war eine der ersten deutschen Chemikerin, zuvor war es noch sehr selten das Frauen studieren durften und dann auch noch diese Fachrichtung. Sie war Jüdin und promovierte als erste Frau an der Universität in Breslau (also kein direkter Zusammenhang mit Lörrach). Später heiratete sie den Chemiker Fritz Haber, der viel später sogar einen Nobelpreis erhielt).

Ihr Mann Fritz Haber war nicht nur erfolgreicher wie sie, er entwickelte auch Dinge mit denen sie absolut nicht einverstanden war. Aufgrund ihrer Fachkenntnisse war ihr sehr früh klar das das was ihr Mann da erforschte nicht wirklich in die Richtung ging die sie gut heißen konnte.

Haber wurde berühmt und erfolgreich, weil er unter anderem eine Chemische Waffe entwickelte, die im ersten Weltkrieg zum ersten mal eingesetzt wurde und tausenden Soldaten den Tot brachte.

Aus Protest gegen diese Fragwürdige Leistung brachte sich Clara Immerwahr um! In ihren Abschiedsbriefen distanzierte sie sich von den Forschungen ihres Mannes.

Warum eine Straße in Lörrach ausgerechnet nach ihr benannt wird konnte ich nicht rausfinden. Wenn Du da mehr darüber weißt würde ich mich über eine Nachricht freuen.

Wir biegen nach der Brücke, Nahe de Metzgerei links auf den kleinen Fahrrad und Spazierweg. Vorbei an einer Wiese mit Obstbäumen.

Natürlich habe ich mich gefragt wieso es hier mitten in der Stadt eine Wiese mit Bäume gibt…

Früher war mal dieses ganze Gebiet Firmengelände der Firma Köchlin, Baumgartner und Cie. besser bekannt als KBC. Hier Standen wohl mal Firmengebäude in den Textilien verarbeitet wurden.

Der Weg führt uns vorbei am Lörracher Waschhaus, man könnte es fast übersehen, aber eine Plattform mit einer Bank und ein Hinweisschild machen uns darauf aufmerksam.

In diesem Waschhaus wurden noch bis etwa 1965 Wäsche gewaschen!

Das Waschhaus war Teil einer Siedlung die die Firma KBC für ihre Gastarbeiter die meist aus Italien kamen angelegt hatte. Die damals sehr modernen Häuser hatten keine Einrichtung zum Wäsche Waschen und Waschmaschinen gab es noch nicht. So traf man sich regelmäßig am Gewerbekanal um größere Wäschestücke zu waschen.

Hier wurde bis in die 50er Jahre die Wäsche gewaschen. Das Wäsche Waschen war eine zeitraubende und anstrengende Arbeit. Zudem mussten die Wäscherinnen aufpassen, denn der Gewerbekanal führte auch das Abwasser der nahe gelegenen Stofffärberei und war deshalb manchmal etwas bunt…

Lust auf eine Stadtführung zum alten Waschhaus?

Es gibt immer wieder mal Führungen zu dem Thema altes Waschhaus. Die Nächste Veranstaltung dieser Art ist am 29. September Weitere Informationen

Wir gehen weiter am Kanal entlang, der eigentlich „Langer Teich“ heißt. Heute ist es dort sehr malerisch und man merkst nichts mehr davon das dieser Kanal eigentlich für Industrielle Zwecke angelegt wurde.

Der Kanal wird in Lörrach von der Wiese abgestaut und der Wasserstand wird durch verschiedene Schleusen und Tore stets gleich gehalten. Er ist nicht sehr groß und Baden oder Bootfahren ist nicht möglich.

Der Lange Teich fließt bis in die Schweiz und bei Riehen bildet er auch mal einen kleinen Teich, vielleicht kommt der Name daher. Das Wasser wird meines Wissens nach nicht mehr industriell genutzt.

Der Gewerbekanal, der eigentlich „langer Teich“ heisst

Heute ist der Bereich des Gewerbekanals eher Naherholungsgebiet, früher reihte sich hier die Industrie.

Von Fabrikhallen und Werkstätten fast nicht mehr zu sehen.

Ich hoffe mein kleine Exkurs in die Lörracher Geschichte hat Euch wenig gefallen. Über Likes und Kommentare freue ich mich und gerne dürft ihr meine Artikel weiter teilen.

Ich plane in Zukunft öfter über Historische Orte in Lörrach zu schreiben doch oft kenne ich die Orte selber noch gar nicht. Wenn Du was interessantes in Lörrach kennst, gib mir gerne einen Hinweis.

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Ausflugsziele Sehenswürdigkeit Verkehrsmittel

Auf zum Badischen Tretroller Cup!

Am kommenden Sonntag findet in Hügelheim bei Müllheim (ca 30km südlich von Freiburg) der Badische Tretroller Cup statt. Bei diesem Jedermann-Rennen dürfen auch ungeübte Fahrer Teilnehmen und weil ich neugierig auf diese Sportart bin habe ich mich zu dem Rennen als Teilnehmer angemeldet.

Am gleichen Veranstaltungsort finden an diesem Tag auch die Deutsche Meisterschaft im Tretrollerfahren statt. Für die deutsche Meisterschaft ist die Distanz die pro Fahrer zurückgelegt werden muss allerdings etwas höher und da muss man dann schon wirklich gut trainiert sein. Ich nehme nur am Badischen Cup teil. Die Meisterschaft wird vom deutschen Tretrollerverband organisiert. Weitere Informationen auf deren Seite.

Zusammen mit meiner Schwester und einem befreundeten Ehepaar nehmen wir als das Team „die schnellen Schnecken“ teil. Wir starten unter dem Credo „Dabei sein ist alles“ und erhoffen uns den vorletzten Platz, wollen mindestens ein Team hinter uns lassen) denn bis von wenigen Tagen ist keiner von uns jemals mit einem solchen Tretroller gefahren.

Tretroller was ist das?

Wenn ich hier von Tretroller spreche sind nicht etwa Cityscooter oder gar E-Roller gemeint. Richtige Tretroller sind mehr Sportgerät als Verkehrsmittel und haben große Räder mit Luftreifen wie Fahrräder. Charakteristisch für diese Fahrzeuge ist das das hintere Rad meistens kleiner ist als das Vordere.

Tretroller von Markgraefler-Rollertouren
So sieht ein Tretroller aus.

So sieht ein Tretroller aus. Der Lenker ist etwa so hoch wie bei einem Fahrrad, nur das man leicht nach vorne gebeugt steht. Die Größenzuordnung ist nicht ganz so eng wie beim Fahrrad, da man sich auf dem Gerät ja sehr bewegt.

Man steht mit einem Fuß auf der Fläche in der Mitte, diese ist etwa 10-20 cm vom Boden entfernt. Es gibt auch Roller für Gelände und Downhill wo der Tripp etwas höher liegt, doch bei den normalen Standartrollern ist er recht Tief.

Mit dem Anderen Bein „schubst man sich vorwärts“… ähm ja… genau dieses kann man auf zig verschieden Arten tun, langsam und entspannt mit gestrecktem Standbein… oder aber man geht tief in die Knie und hat dadurch einen viel weiteren Weg für den Rückstoß und damit viel mehr Schwung.

In diesem Video wird die Bewegung gut erklärt:

Ich gebe zu ich habe die Bewegung am Anfang komplett unterschätzt. Wenn man richtig schnell vorankommen will muss man sich ins Zeug legen. Das Fahren auf so einem Roller beansprucht Muskeln in den Oberschenkeln, Hintern, Rücken, Bauch und Arme… Nach meinem ersten Training hatte ich überall Muskelkater!

Einen guten Artikel darüber welche Bereiche des Körpers auf einem Tretroller trainiert werden habe ich bei Tretroller-Magazin entdeckt.

Tretroller fahren kann eigentlich fast jeder. Wer Fahrradfahren kann kriegt das mit dem der Balance sowieso hin. Und beobachtet man kleine Kinder, diese lernen Rollerfahren eher als Radfahren. Das hängt auch damit zusammen das man die Füße ja nicht weit weg vom Boden hat und die Grundbewegung die des normalen Laufens sehr ähnlich ist.

Die Geschwindigkeit ist etwa wie beim Fahrradfahren. Man kann sehr langsam fahren ohne um zufallen, aber auch sehr schnell. Spitzensportler kommen auf bis zu 40 km/h. Bergab wird man logischerweise schnell, die Roller haben alle Bremsen wie beim Fahrrad.

Rein rechtlich ist man mit einem Tretroller ein Fußgänger, darf also Fußgängerüberwege und Ampeln usw benutzen. Doch sollte man aufgrund des Tempos eher Radwege benutzen.

Markgräfler-Rollertouren

Markgräfler-Rollertouren sind in Hügelheim einem Stadtteil von Müllheim beheimatet. Das liegt etwas 30km südlich von Freiburg. Der wirklich nette Trainer Thomas Zimber hat uns in Müllheim vom Bahnhof abgeholt und hat mit mir ein individuelles Training gemacht.

unterwegsistdasziel auf dem Tretroller beim Training für den Badischen Tretroller Cup
Das bin ich bei meinem ersten Training auf dem Tretroller

Bei Markgräfler-Rollertouren kann man entweder einzelne Roller leihen oder als Gruppe eine geführte Tour buchen. Ein Video einer Tour mit Jugendlichen gibt es hier: wie man im Video erkennen kann gehen die Touren nicht nur auf geteerten Wegen, sondern auch durch Wälder und Wiesen.

Auf der Webseite von Markgräfler-Rollertouren werden einige mögliche Routen vorgestellt, so zum Beispiel eine Kombination mit einer Weinprobe oder Downhill den Belchen hinunter. Ich habe mir vorgenommen eine solche Tour mal irgendwann mit zu machen und werde sicher darüber berichten.

Kommenden Sonntag zum Rennen

Am Kommenden Sonntag starten die Rennen in Hügelheim bzw Müllheim. Ideale Gelegenheit um sich die Sache mal etwas anzusehen. Wer mutig und sportlich ist kann sich noch zum Jedermann Rennen anmelden!

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es auch eine Verlosung: Es wird ein Tretroller der einen Wert von etwa 500€ hat, verlost!

Dieser Tretroller wird am kommenden Sonntag verlost
Dieser Tretroller wird am Sonntag verlost

Warum ich mit mache?

Vielleicht fragt sich der eine oder andere warum ich so etwas mitmache. Ich bin ja nun schon etwas länger Ü-30 und letztes ging es mir gesundheitlich nicht so ganz gut. Ich hatte mir bei einem Arbeitsunfall den Fuß gebrochen, was aber erst nach einigen Wochen erkannt wurde und dadurch hatte die Sache sich entzündet. Was sehr schmerzhaft war und wodurch ich 4 Monate nicht arbeiten konnte… ich konnte erst im Januar wieder einigermaßen normal laufen und brauchte noch Monatelang Schmerzmittel.

Jetzt nach ziemlich genau einem Jahr bin ich endlich wieder beschwerdefrei und ich habe wieder Spaß an Sport und Bewegung. Ich möchte bei diesem Rennen mitmachen, weil ich es „kann“. Letztes Jahr habe ich die Erfahrung gemacht wie schnell es vorbei sein kann mit dem sich frei bewegen können und mit dieser Teilnahme möchte ich meine Gesundheit feiern!

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Dreiländergarten Weil am Rhein

Da ich über die Basler „Langen Erlen“ geschrieben habe komme ich fast nicht drum herum über den direkt angrenzenden Dreiländergarten Weil am Rhein zu schreiben. Diese beiden Naherholungsgebiete bilden gemeinsam eine grenzüberschreitende grüne Lunge direkt an der Grenze zwischen Schweiz und Deutschland.

Vor 1998 war dieses Gelände mehr oder weniger brach liegendes Grenzland um dessen Nutzung lange gestritten wurde. Man einigte sich auf einen Landschaftspark der zur Landesgartenschau „Grün 99“ eröffnet wurde.

Die „Grün 99“ habe ich damals nicht besucht, weil mir stark überlaufende Gartenschau Veranstaltungen nicht wirklich gefallen. Jetzt nach einigen Jahren Abstand muss ich sagen das die Landschaft viel schöner geworden ist. Zwar gibt es nicht mehr diese Blumenvielfalt wie sie zur Gartenschau massiv aufgebaut wurde, doch jetzt sind die Bäume und Büsche erst so richtig gewachsen.

Dieses Jahr feiert der Dreiländergarten sein 20 jähriges Jubiläum

20 Jahre gibt es den Dreiländergarten schon, den viele Anwohner gar nicht so nennen. Viele sagen nur „die Grün“ oder „das LGS-Gelände“ dazu. Als ich neulich von einer Weilerin „LGS“ hörte wusste ich nicht sofort was sie damit meinte.. das Landesgartenschau-Gelände. Nach 20 Jahren ist die Gartenschau also immer noch in den Köpfen der Menschen.

Anlässlich des 20 jährigen Jubiläums gibt es zahlreiche Veranstaltungen, ein Faltblatt dazu kann man hier downloaden.

Regelmäßige Veranstaltungen im Dreiländergarten

Die Infrastruktur des Dreiländergartens, also Parkplätze, Toiletten, Wege usw die damals extra für die Landesgartenschau angelegt wurden werden noch immer rege genutzt. Unter anderem durch regelmäßige Veranstaltungen wie das Kieswerk Open Air oder Mittelalterfestivals. Regelmäßig gibt es hier Flohmärkte, Stoffmarkt und die Automesse.

Meine Erfahrungen als Flohmarktanbieter

Ich habe in den vergangenen Jahren schon mehrfach als Anbieter / Verkäufer auf dem Flohmarkt mitgemacht. Das war jedes mal sehr angenehm und erfolgreich. Die Flohmärkte sind so organisiert das man mit dem Auto an den Stand fahren kann und dadurch entfällt die weite Schlepperei. Außerdem hat man Notfalls seine Rückzugmöglichkeit wenn es doch mal regnet. Sehr angenehm für Verkäufer und Kunden sind die vorhandenen Toiletten, die bei solchen Veranstaltungen auch angemessen gepflegt werden.

Aktuelle Veranstaltungen „Flammende Sterne“

Gleich 3 Tage (eher Nächte) lang gibt es eine Veranstaltung der besonderen Art. Die „Flammenden Sterne“ ist ein internationales Feuerwerkfestival bei dem Pyrotechniker aus aller Welt miteinander in den Wettstreit treten. Weitere Informationen gibt es Hier.

Mit dem Fahrrad vom Bahnhof Weil am Rhein nach Lörrach

Durch den Dreiländergarten gar kein Problem. Das Gelände ist sehr flach und auch für untrainierte Radfahrer geeignet. Die Wege sind gut erhalten und so zahlreich, das man sich nicht mit vielen Fußgängern in die Quere kommt.

Dreiländergarten Ausflugsziel für jung und alt

Der Dreiländergarten ist als Ausflugsziel für Familien mit kleinen Kindern sehr geeignet, es gibt einen gepflegten Spielplatz und auch sonst sehr viel interessantes für die Kleinen zu entdecken. Die Wege sind fast alle mit dem Kinderwagen gut zu gehen.

Für ältere Personen ist der Park auch geeignet. Die Wege sind fast alle sehr eben und es gibt sehr viele Bänke zum pausieren. Stellt man den PKW beim Haupteingang (bei Freizeitzentrum Impulsiv) ab, muss man nicht mehr sehr weit laufen um mitten im grünen zu sein.

Der Dreiländergarten ist weitläufig genug das sich Geräuschquellen wie spielende Kinder und Jugendliche mit Ghettoblaster sich so weit verteilen das man einander nicht stört. Das finde ich sehr angenehm.

Radfahren ist meines Wissens nach im Park erlaubt und die Wege sind so breit das vorbeifahrende Radfahrer die Fußgänger nicht gefährden.

Der Park ist weitestgehend mit dem Rollstuhl zu befahren, es sind lediglich ein paar kleine Stellen mit Stufen, die man aber sehr gut umgehen kann. Ich kann den Dreiländergarten also auch für Rollifahrer und Rollatoren empfehlen. Starke Steigungen gibt es so gut wie nicht.

Der Zugang zum Park ist kostenlos, wenn Veranstaltungen sind werden nur einige Teile abgetrennt und dort Eintritt erhoben (z.B. Kieswerk-Festival)

Mit öffentlichen Verkehrsmittel zum Dreiländergarten

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man sehr gut zum Dreiländergarten. Entweder man kommt mit der deutschen Bahn am Bahnhof Weil am Rhein an und läuft ein kleines Stück oder man steigt dort in die S-Bahn Richtung Lörrach um. Die Haltestelle „Gartenstadt“ grenzt direkt an den Dreiländergarten.

Parkplan und Veranstaltungen downloaden

Der Dreiländergarten hat eine eigene gut gemachte Webseite. Einen Plan des ganzen Gartens kann man downloaden..

Mein Fazit:

Ich finde den Dreiländergarten sehr angenehm und weitläufig und gerade mit dem Fahrrad toll. Ich werde hier sicher bald nochmal her kommen und noch mehr Fotos machen.

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Ausflugsziel Tierpark „Lange Erlen“ in Basel

Der Tierpark Lange Erlen ist ein Ausflugsziel das keinen Eintritt kostet. Es eignet sich für Familien mit kleinen Kindern genauso wie für Erwachsene Einzelpersonen oder Gruppen. Der Park ist komplett mit Rollstuhl und Kinderwagen zugänglich.

Wie kommt man hin?

Von Lörrach oder Weil am Rhein kann man den Park gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Von Lörrach nimmt man am besten den Fahrradweg/ Fussweg direkt an der Wiese. Für Ortsfremde hier der Hinweis „die Wiese“ ist der Fluss der durch Lörrach fließt und in Basel in den Rhein mündet. Von Weil am Rhein führen gepflegte und gut ausgeschilderte Fahrradwege durch den Dreiländergarten (ehemaliges Landesgartenschau-Gelände) an der Wiese entlang bis zum Tierpark Lange Erlen.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird ausdrücklich empfohlen, da es nicht sehr viele Parkplätze gibt und diese am Wochenende oft überlastet sind.

  • ab Bahnhof SBB: Tramlinie 2 Richtung ‚Riehen Dorf‘ bis Haltestelle ‚Badischer Bahnhof‘ 
  • ab Badischer Bahnhof: Buslinie 36 Richtung ‚Kleinhüningen‘ bis Haltestelle ‚Lange Erlen‘ 

Meiner Meinung nach kann man vom Badischen Bahnhof auch sehr gut die 1,4 km laufen.

Vom Bahnhof Weil am Rhein gibt es einen sehr schönen Fußweg durch das Gartenschaugelände (Dreiländergarten) der 3,5km lang ist.

Freien Einritt im Tierpark Lange Erlen

Der Tierpark Lange Erlen ist ganzjährig täglich geöffnet und der Eintritt ist frei! Regelmäßig gibt es zusätzliche Aktionen und Ausstellungen, die auf der Webseite des Parks beworben werden. Wenn für diese Veranstaltungen separat Eintritt erhoben wird kann man das rechtzeitig nachlesen.

Sehr gut finde ich auch das man sich einen genauen Plan den Parks downloaden kann und wenn man will ausdrucken oder nur auf dem Handy angucken kann. Dadurch wird das Verteilen von Übersichtsplänen eingespart und so fliegt weniger Altpapier herum. Den Übersichtsplan kann man hier herunterladen. Der Park ist etwa 20 Hektar groß und man verliert ohne Plan nicht die Orientierung, außerdem ist alles sehr gut ausgeschildert.

Warum heißt der Park „lange Erlen“?

Das Gebiet „lange Erlen“ hat seinen Namen noch aus der Zeit als die Wiese (Fluss) noch nicht ganz begradigt war. Erlen sind eine heimische Baumart die in Ufernähe besonders gut gedeiht und deshalb im natürlichen Ufergebiet sehr häufig war. Die Erlen wuchsen hier besonders gut und wurden deshalb „sehr lang“.

Der Tierpark Lange Erlen wurde 1871 auf Initiative von Basler Bürgern gegründet und wird vom Erlen-Verein betrieben, der mehr als 8500 Mitglieder hat. Ziel des Vereins ist es nach wie vor den Eintritt für den Tierpark kostenlos zu belassen.

Schwäne im Tierpark lange Erlen

Welche Tiere gibt es im Tierpark „lange Erlen“?

Das allererste Tierpaar das in den Park 1871 einzog waren schwarze Schwäne und noch heute zählen Schwäne und Enten zum Tierbestand. Des Weiteren gibt es Damhirsche und Rothirsche, Ziegen und Luchse sowie Wildkatzen. Eine echte Besucherattraktion sind natürlich die Affen.

Auch Nutztiere (als Kinder sagten wir immer „Bauernhoftiere“ dazu) können aus nächster Nähe besucht werden. Hasen, Kaninchen, Hühner, Ziegen und Esel.

In dem sehr umfangreichen und artenreichen Baumbestand haben sich viele Vögel angesiedelt.

Außerdem gibt es Frösche, Schlangen und Fische die man mit etwas Glück beobachten kann.

Ein freilaufender Pfau im Tierpark lange Erlen lässt sich geduldig fotografieren

Auf dem Bild sehen wir einen der frei laufenden Pfau, der sich geduldig fotografieren lässt und den auch spielende und kreischende Kinder nicht aus der Ruhe bringen. Die Tiere sind Menschen und im speziellen Kinder gewohnt und lassen sich nicht so leicht aufscheuchen.

Führungen im Tierpark lange Erlen

Als Gruppe kann man Führungen durch den Tierpark buchen, ideal für Schulausflug, Betriebsausflug oder ähnliches. Für Schulen gibt es Rabatte. Die Preise für die Führungen kann man auf der Webseite finden.

Zusätzlich gibt es immer wieder kostenlose Führungen bei denen man viel interessantes über die Tiere erfährt. Die Termine für die kostenlosen Führungen findet man ebenso auf der Webseite des Tierparks lange Erlen.

Der Park ist sehr gut ausgestattet

Im Park gibt es viele Sitzgelegenheiten, deren Abstand auch so gering ist das Personen die nicht gut zu Fuß sind oft hin sitzen können. Es gibt kostenlose öffentliche Toiletten, deren Sauberkeit echt okay ist. Einen Brunnen mit Trinkwasser. Einen Kiosk und ein Restaurant. Am Kiosk kostet ein Coffee-to-go 3,-SFR. Ob Euro akzeptiert werden habe ich nicht gefragt, aber ich denke eher nicht!

Für kleine Kinder gibt es einen großen Spielplatz und Gelegenheiten auch mal Tiere zu streicheln. Gleich angrenzend an den Tierpark gibt es ein Karussell und eine kleine „Autobahn“, allerdings bin ich mir nicht sicher was diese Angebote kosten und bis zu welchem Alter sie zugelassen sind.

Das Parkrestaurant habe ich noch nicht selber besucht und kann deshalb nicht wirklich was dazu sagen. Doch ich habe die Speisekarte im Internet gefunden.

Auf der sehr gut gemachten Webseite des Parks habe ich zahlreiche Informationen entdeckt. So zum Beispiel das es im Tierpark jetzt über zwei öffentlich zugängliche Defibrillatoren . Wie wichtig solche Geräte bei Herzkammerflimmern sein können habe ich bei einem Erste-Hilfe-Kurs gelernt.

Mein Fazit

Ich war an einem Wochentag mit dem Fahrrad an der Wiese entlang zum Tierpark gekommen. Die Fahrt von Lörrach und zurück fand ich nicht sehr anstrengend und was werde ich sicher nochmal machen, denn die Strecke ist sehr schön zum fahren (durch den Wald, wunderschön) Den Park finde ich sehr sauber und gepflegt. Tiere zu beobachten ist nun nicht ganz so mein Element, dennoch fand ich den Park nicht langweilig.

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Ein Herbstausflug auf den Belchen mit öffentlichen Verkerhsmitteln

Es handelt sich hier um einen Auflug von 2017, ich habe den alten Blogpost über eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Belchen, überarbeitet und ergänzt.

Meine Mutter hatte sich gewünscht das ich mal wieder einen Ausflug mit ihr mache. Sie ist nicht der Typ Mensch der gerne Städte und Geschäfte anguckt sondern genießt lieber die Natur. Die Reise darf auch nicht zu lange dauern, und es sollte nach Möglichkeit fast nichts kosten. Meine Mama ist sehr sehr sparsam. Und so fand sie auch heraus das man mit ihrer Punktekarte bis auf den Belchen fahren kann.

Der Belchen ist mit 1414 m der dritthöchste Berg des Schwarzwald und im Gegensatz zum Feldberg vom Küchenfenster meiner Mutter aus zu sehen, deshalb entstand wohl die Idee das sie da hin will.

Wir fuhren zuerst mit dem Zug nach Bad Krotzingen und stiegen dort auf die Münstertalbahn um. Diese Zugstrecke ist eher sbahn-artig ausgebaut und wird regional betrieben. Diese Stecke ist sicher nicht die schnellste Verbindung aber landschaflich sehr reizvoll.

Wir fuhren bis Münstertal um dort auf einen Bus umzusteigen. Leider sind die Abfahrtszeiten nicht ideal getacktet so das wir Wartezeit hatten. Diese haben wir jedoch bei einem Kaffee vom Bäckereishop des nahegelegenen Rewe-marktes genossen.

Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück, je höher wir kamen umso schöner wurde es. Bei der Abfahrt in Müllheim war es noch sehr bedekt und wir fürchteten das es regnen würde. Aus diesem Grunde gibt es auch keine Fotos von dem ersten Teil unserer Fahrt. Die hier gezeigten Bilder entstanden erst nach dem Umstieg in Münstertal.

Aussicht vom Aufstieg auf den Belchen am linken Bildrand ist die Seilbahn zu sehen
Aufstieg auf den Belchen, links ist die Seilbahn zu sehen

An der Talstation der Belchen Seilbahn bei Aitern trennten wir uns. Meine Mutter wollte Seilbahn fahren, aber ich wollte unbedingt nach der Fahrerei etwas laufen und entschied mich das letzte Stück bis zum Gipfel zu laufen.

Dabei hatte ich die Wahl den kürzesten aber auch steilen Weg zu nehmen oder aber einen flacheren aber längeren Zigzag Weg der mehrfach die Trasse der Seilbahn kreuzt. Ich habe den längeren genommen und bin wirklich sehr oft zum fotografieren stehen geblieben und habe mich nicht beeilt… und war trotzdem in etwa einer Stunde oben.

Meine Mutter war logischer Weise viel schneller oben, die Fahrt in der Seilbahn dauert etwa 10 Minuten. Die Seilbahn auf den Belchen Gipfel verkehrt ganzjährig, Preise und Fahrpläne findet man unter www.belchen-Seilban.de.

Die Talstation der Belchen-Seilbahn erreicht man mit öffentlichen Verkerhstmitteln auch aus Lörrach per Sbahn bis Zell und ab da mit dem Bus 7300 Richtung Titisee. Oder aus Freiburg kommend mit dem Zug nach Titisee und ab da der Bus Richtung Zell.

Mit dem PKW darf man nur bis zur Talstation der Seilbahn fahren, es gibt zwar eine Strasse zu dem Gasthof unterhalb des Gipfels doch die Straße dorthin ist für den öffentlichen Verkehr geschlossen.

Die Belchen Seilbahn hat eine interessante Geschichte

Über die Belchen-Seibahn gibt es etwas interessantes zu berichten. Die Gondeln die seit Dezember 2001 am Belchen verkehren sind sozusagen recycelt. Diese waren 2000 für die Expo in Hannover gebaut worden und waren dort jedoch nur für die Dauer der Ausstellung im Einsatz. Seit dem Fahren sie hier am Belchen.

Die Seilbahn verfügt über Behindertengerechte Ein und Ausstiege und durch die geschlossene Form können auch etwas ängstlichere Personen gut damit fahren.

Obwohl ich mich nicht beeilt habe, war ich nach etwas über einer Stunde oben.

Zu Anfang ging es durch den Wald.

Aufstieg zum Belchen, so ist der Weg beschaffen

Wunderschön und geheimnisvoll… Aber jetzt seht Ihr warum man für den Weg unbedingt geeignetes Schuhwerk braucht. Für meine 78 jährige Mutter wäre der Weg auch nicht mehr geeignet.

Herbstsonne im Schwarzwald, stimmungsvoller Aufstrieg zum Belchen Gipfel

Bei so viel schönen Farben und tief stehender Sonne muss ich einfach innehalten und genießen… und zwanghaft gaaaanz viele Fotos machen.

Was leider dazu führte das mein Akku auf dem Gipfel bereits leer war und ich von der uns bietenden Aussicht keine Bilder machen konnte.

Neben der Bergstation der Seilbahn befindet sich ein Gasthof, angeblich der höchste von Baden-Württemberg. Dieser ist auch für ältere oder leicht gehandycapte Personen erreichbar. Dort gibt es Kaffee und Kuchen sowie warme Speisen (kleine Karte, je nach Saison ).

Vom Gasthof aus geht es noch ein kleines Stück bis zum Gipfel. Der Weg ist nicht sehr steil aber meine Mutter hat sich das nicht zugetraut. Die Aussicht ist auch von hier schon sehr toll.

Der Gipfel selbst ist rech Flach, beinahe erkennt man den Höchsten Punkt nur an dem Gipfelkreuz.

Mein Fazit:

Ein Ausflug auf den Belchen ist mit öffentlichen Verkersmitteln machbar und erschwinglich. Auch für ältere Personen geeignet.

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Ausflugsziele Sehenswürdigkeit

Vernissage in Schopfheim, Kunstausstellung DNArt in der Kulturfabrik

Vor ein paar Tagen war ich auf der Vernissage der DNArt in Schopfheim. Einer Kunstausstellung mit 4 Künstlern aus verschiedenen Richtungen. Initiiert und kuratiert wurde diese Ausstellung von dem Schopfheimer Künstler Oliver Fauser. Die weiteren Künstler waren Annette Mewes-Thoms aus Hamburg, Miki Buckland die gebürtig aus Tokio stammt und jetzt in Basel lebt und Tanja Bürgelin-Arslan die in Eimeldingen wohnt.

ich spiegele mich in einem Kunstobjekt von Tanja Bürgelin-Arslan

Die vier Künstler sind sehr verschieden, vorallem aber ist ihr Medium jeweils sehr verschieden. Während Annette Mewes-Thoms mit Filzstiften malt, fertigt Oliver Fauser seine Plastiken und dreidimensionalen Bilder aus selbst entwickeltem Material aus Styrodur und Spachtelmasse, bei Miki Buckland sind es Fotografien und Tanja Bürgelin-Arslan gestaltet ihre Plastiken vorallem aus Metall und Glass.

Alle vier Künstler waren anwesend und man konnte sich ungezwungen mit ihnen über ihre Werke unterhalten. Mich haben vorallem die Werke von Tanja Bürgelin-Arslan angesprochen und deshalb habe ich mich vorallem mit ihr unterhalten und dabei einiges interessantes von ihr erfahen.

Dieses Objekt fiel mir zuerst negativ auf, weil ich ihn zuerst nur von der Seite sah. Ein schwarzer matter Gegenstand voller Totenköpfe. Dann erkannte ich die Kreuzform und war leicht an Schmuckstücke wie sie gerne Anhänger der Grunge Szene tragen, erinnert. Doch dann zeigte mir die Künstlerin den richtigen Blickwinkel:

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Sie erklärte mir die Bedeutung dieser Plastik: Das Werk heist „Deafeater of Death“. Jesus Christus hat den Tod überwunden. Er hängt nicht mehr am Kreuz, weil er Auferstanden ist und er lebt. Deshalb hinterlässt er ein Loch. Die Totenköpfe sybolisieren den Tod, der besiegt ist und selbst am Kreuz hängt.

Eine Plastik von Tanja Bürgelin Arslan mit dem Namen Face-Book, die sich mit dem Thema gläserner Mensch beschäftig

Ein Weiteres Werk von Tanja Bürgelin-Arslan das mich sehr angesprochen hat. Die Plastik „Face-Book“ zeigt einen gläsernen Menschen… dabei geht es gar nicht allein um Social Media. Der Lange Draht, der dem Menschen durch das Herz geht stellt den Blick Gottes dar. Gott sieht unser Herz und was darinnen  ist und schreibt dies im Buch des Lebens auf. Das Leuchtende Buch  auf der anderen Seite ist weit mehr als nur das was wir auf unserem Facebook Account von uns preisgeben…

Über Bürgelin-Arslans Werke wäre noch viel mehr zu schreiben, aber ich fürchte da würde dieser Blogpost zu lang und umfangreich und deshalb splitte ich es auf mehre Beiträge.

Wer hier in der Umgebung wohnt könte ein paar Werke von Tanja Bürgelin-Arslan schon gesehen haben. Denn sie hat schon zahltreiche größere Werke gestaltet, die man zum Teil nicht übersehen kann. Alleine in 14 Bankfilialen in der Umgebung hat sie die Glasswände, die wenn nur der SB Bereich geöffnet ist, zu sehen sind, Gestaltet. Bei diesen Wänden ist das Material und die Funktion vorgegeben und Bürgelin-Arslan hat jedoch für jeden dieser Räume eine individuelle Gestaltung geschaffen.

Ihr Aufflälligstes Objekt  ist jedoch keine Bank. Tanja Bürgelin-Arslan hat den markanten Kleisverkehr am Ortseingang von Eimeldingen gestaltet. Ein Reigen von riesigen Enten aus Metall. Inspiriert zu dem Motiv wurde sie wohl durch eine der hier mündenden Straßen, „im Entenschwumm“. Diese Enten begegnen uns auch in dieser Ausstellung, hier als kleines Modell auf einem Tisch. Die Enten am Kreisverkehr in Eimeldingen sind jedoch 5m hoch und jede der Enten wiegt 2,5 Tonnen.

 

Das Modell der Enten vom Eimeldinger "Entenschwumm" steht vor den Werken von Annette Mewes-Thoms
Das Modell der Enten vom Eimeldinger „Entenschwumm“ steht vor den Werken von Annette Mewes-Thoms

Bei der Ausstellung in der Schopfheimer Kulturfabrik sind die Werke der 4 Künstler mit einander kombiniert, ohne das es zu voll und zu eng wirkt. Die Räume mit dem angrenzenden kleinen Kaffee laden zum Verweilen und Betrachten ein.

Die Ausstellung ist bis zum 21 Juli jeweils Mittwoch, Samstag und Sonntag von 14-17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Die Adresse lautet Johann-Karl-Gretherstr 2 in Schopfheim. Parkplätze sind vorhanden, die Ausstellungsräume sind Barrierefrei (Toilette allerdings etwas eng, ob es eine weitere Rollstuhltoilette gibt ist mir nicht bekannt).

Von der Sbahn kann man die Ausstellung sehr gut erreichen, auf der Rückseite des Bahnhof Schopfheim nur etwa 800m Richtung Süden immer gerade aus.

Ein Wegweiser zur 2. DNArt Ausstellung
Die DNArt ist sogar am Bahnhof ausgeschildert!

 

Eröffnung der DNArt, Kunstausstellung in Schopfheim

Ein Foto der Vernissage am Freitag den 28. Juni in den Räumen der Kulturfabrik Schopfheim. Auf dem Bild zu sehen: v.l. Annette Mewes-Thoms, Miki Buckland, Tanja Bürgelin-Arslan und leider von seiner eigenen Plastik verdeckt,  der Initiator der Ausstellung Oliver Fauser.

Im Hintergrund die Bilder von Oliver Fauser.

Fazit: die Vernissage hat mir sehr gefallen, denn ich fand den persönlichen und zwanglosen Austausch mit den Künstlern sehr interessant. Leider waren aufgrund der sehr heissen Wetterlage nicht sehr viele Besucher da.

Die Ausstellung kann ich für interessierte an moderner Kunst empfehlen. Infomaterialien und Kontaktdaten zu den einzelnen Künstlern liegen aus, und zum Teil werden sie auch anwesend sein.

Öffnungszeigen Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils 14-17 Uhr. Eintritt ist Frei. Direkt im gleichen Gebäude befinet sich ein gemütliches Kaffee.

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Ausflugsziele

Ausflugsziele im Südschwarzwald bei heißem Wetter

Wenn es im Sommer richtig heiß wird möchte man gerne mal der schwülen Stadtgebiete entfliehen und dazu bietet der Südschwarzwald wunderbare Gelegenheiten. Ich berichte Euch von meinen liebsten Ausflugzielen für heiße Tage am südlichen Rand des Schwarzwald.

Hochblauen

So nennt man den Gipfel des Blauen, ja der Berg heißt „der Blauen“ das ist kein Gramatikfehler. Mit einer Höhe von 1165 m liegt er am Westrand des südlichen Schwarzwalds und begrenzt so das Markgräflerland.

Den Gipfel kann man von Müllheim oder Schönau her kommend mit dem Auto erreichen und es gibt dort genügend Parkplätze und sogar ein Hotel. Leider ist das Hotel und das dazugehörige Cafee momentan geschlossen. Der Grund hierfür ist allerdings nicht Corona sondern finanzielle Schwierigkeiten der bisherigen Betreiber und das Problem das sie kein Personal finden. Offensichtlich ist niemand mehr bereit dort zu wohnen um zu arbeiten. Ich finde das sehr schade, wenn man bedenkt das es hier schon seit den 1950er Jahren immer Gastronomie gab. Im Navigationsgerät gibt man Hochblauen oder Blauen 79410 Schliengen ein. Der Gasthof Hochblauen verfügt über eine riesige Terrasse von der man eine tolle Aussicht genießen kann. Bei guter Wetterlage kann man die Alpen und die Vogesen sehen. Und wenn man Glück hat den Gleitschirmfliegern beim Starten zusehen, deren Startbahn direkt neben der Hotelterrasse ist.

Da man mit dem PKW nahe an das Hotel fahren kann ist diese Terrasse auch für Gehbehinderte zugänglich. Das Hotel selbst ist jedoch nicht als rollstuhltauglich ausgewiesen.

Einige Schritte vom Parkplatz entfernt ist neben dem weit sichtbaren Blauenturm (Fernsehturm) ein 21 Meter hoher Aussichtsturm, der 1895 vom Schwarzwaldverein erbaut wurde. Die Ursprüngliche Bauweise ist weitgehend erhalten. Bei schlechtem Wetter ist der Aufstieg zum Turm gesperrt, bei gutem Wetter kann er gegen eine Spende bestiegen werden. Von hier aus hat man grandiose Aussicht in alle Richtungen, da der Turm alle Bäume überragt.

Es gibt einen ausgeschilderten Gipfelrundweg der auch für nicht sehr trainierte Wanderer geeignet ist. Allerdings sollte man festes Schuhwerk tragen. Der Weg ist nichts für Flipflops und ähnliches.

Ravennaschlucht

Ist es in den Städten Freiburg, Lörrach oder Basel richtig schwül und heiß bietet sich ein Ausflug in die Ravennaschlucht an. Dieses Seitental des Höllental liegt schattig im tiefen Wald und hier wird es nie wirklich sehr heiß. Etwas Vorsicht ist geboten bei Gewitterneigung, man sieht schlechtes Wetter nicht kommen.

Erreichbar ist die Ravennaschlucht über die B 31 von Freiburg oder Donaueschingen kommend. Im Navigationsgerät kann man Ravennaschlucht 79874 Breitnau oder Hofgut Sternen Höllsteig 76, 79874 Breitnau/Hinterzarten eingeben.

Am unteren Eingang der Schlucht, beim Gasthof Sternen sind sehr viele Parkplätze verfügbar, denn der Ort ist bei Schwarzwaldtouristen sehr beliebt. Aber die vielen Autos täuschen. Die meisten Besucher kommen um die Glasbläserei oder den Gasthof zu besuchen, in die Schlucht selbst gehen nicht so viele.

Für die Schlucht braucht man anständiges Schuhwerk, der Aufstieg ist nicht sehr schwierig und so können auch Kinder und Senioren mit. Kinderwagen, Fahrrad oder ähnliches können nicht mitgenommen werden, denn der Weg geht nicht selten über Treppen und Stufen. Der Weg bis zum oberen Ende der Schlucht sind etwa 5 km und man schafft das als nicht geübter Wanderer in 1-1,5 Stunden. Oben angekommen lädt ein kleiner Gasthof zum verweilen ein, oder man läuft weiter einen etwa 10km langen Rundweg. Den habe ich selbst noch nie probiert und bin jedes mal den gleichen Weg wieder zurück.

In der Schlucht ist es immer viel kühler als drum herum, dies bei der Auswahl der Bekleidung bedenken.

Todtnauer Wasserfälle

sind über das Navi oder Google Maps gut zu finden, da die Parklplätze dort eingepflegt sind. Von hier aus geht es noch ein kleines Stück zu Fuß , wobei der erste Teil bis zum der unteren Ende Wasserfälle auch für Senioren und Kinderwägen machbar ist. Auf diesem Abschnitt hat es auch sehr viele Bänke zum Ausruhen mit schöner Aussicht.

Gerade bei heißem Wetter ein beliebtes Ausflugsziel. Am Unteren Ende kann man im Bachbett die Füße abkühlen, deshalb am besten ein Handtuch mitbringen.

Man kann auch zum Ursprung des Wasserfalles hoch wandern, dieser Weg ist aber steil und nur für stabiles Schuhwerk geeignet. Der Weg schlängelt sich meist durch den Wald und kreuzt den Wasserlauf mehrfach, dadurch ist er auch bei hohen Temperaturen angenehm zu gehen. Es gibt sogar stellen wo man ein bisschen nass werden kann.

Feldberg-Passhöhe

Auf der B 317 von Lörrach aus immer Bergauf… Von Freiburg kommend auch nicht zu verfehlen. Dieses Skigebiet ist im Sommer eigentlich recht unspektakulär, aber wer Probleme mit dem Hitze hat wird es lieben. Bei 1231 Metern ist die Temperatur viel kälter als beispielsweise in Freiburg oder Lörrach.

Da es sich hier um ein Skigebiet handelt gibt es ausreichend Parkplätze von welchen aus man kleine Rundwege oder eine Wanderung auf den Gipfel machen kann. Auch hier sollte man auf geeignetes Schuhwerk achten. Vor dem Losgehen den Wetterbericht checken!!!

Nicht erschrecken, es kann vorkommen das man im Mai noch Schneereste findet.

Nonnenmattweiher

Ist eher eine Insidertipp und nicht so von Touristen überlaufen. Doch an sehr heißen Tagen ist der Natursee gut besucht, weil man hier baden darf.

Zu finden ist der Nonnenmattweiher mit dem Navi unter der Adresse Haldenhof 4, 79692 Kleines Wiesental. Ältere Navigationsgeräte finden hier evtl einen anderen Ortsnamen, nicht wundern die Bezeichnung „kleines Wiesental“ ist recht neu und fässt viele kleine Gemeinden zusammen, so auch den Ort Neuenweg.

Von der angegebenen Adresse aus kann man den Weiher noch nicht sehen. An einem Wochenende wenn es sehr heiß ist erkennt man den Weg an den geparkten Autos… Man könnte nun das Auto auch hier parken und den Weg bis zum Weiher laufen, doch es geht steil bergauf.

Alternativ kann man auch bis zu dem Waldparkplatz fahren und hoffen das schon ein paar Besucher auf dem Heimweg sind. Gerade Sonntags empfehle ich frühzeitig oder erst nach 16 Uhr zu kommen.

von dem großen Schotterparkplatz sind es noch etwa 800m durch den Wald bis zum Nonnenmattweiher. Diese Strecke ist dann recht eben und kann auch in Badelatschen zurück gelegt werden. Hier kommt man an der Fischerhütte vorbei. Die Fischerhütte ist ein kleines niedliches und uraltes Lokal wo man sogar Fisch essen kann, oder ne Brotzeit und vor allem Eis und kalte Getränke bekommt. Zu Stosszeiten muss man hier etwas warten, aber dafür sitzt man an Tischen direkt im Wald.

Von der Fischerhütte ist es nicht mehr weit zum Weiher. Hinter einer Kuppe findet man den romantischen Stausee mit einer großen bewachsenen Moorinsel in der Mitte. In diesem Teil den man zuerst sieht ist Baden nicht erlaubt, und es wäre auch gut wenn man Hunden nicht erlaubt hier ans Wasser zu gehen. Erst im Hinteren Teil, der durch Baumstämme abgetrennt ist darf man ins Wasser, und Hund auch.

Baden ist hier ausdrücklich erlaubt, aber es gibt keine Badeaufsicht! Kleine Kinder und Nichtschwimmer sollten ganz am Rand bleiben und beaufsichtigt sein.

Geübte Schwimmer können den See gut durchqueren, wobei man damit rechnen muss das das Wasser in der Seemitte viel kälter ist als am Rand, wer zu Krämpfen neigt sollte nicht allein los schwimmen.

Direkt am Weiher gibt es eine große Liegewiese mit ein paar Feuerstellen zum Grillen. Wunderbar für große Gruppen. Manchmal wird hier auch vereinzelt gecampt, das ist aber offiziell nicht erlaubt.

Hasenhorn Coaster / Rodelbahn

Über diese Attraktion habe ich einen eigenen Bericht verfasst.

Titisee

Eine Weite Möglichkeit ist es an den Titisee zu fahren. Von Freiburg und Lörrach aus kann man auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin kommen, allerdings muss man mehrmals umsteigen und etwas Geduld mitbringen. Dafür ist die Fahrt aus beiden Richtungen Landschaftlich sehr ansprechend (von Freiburg her durch das Höllental)

Reist man mit dem Auto an, muss man auf einen der großen kostenpflichtigen Parkplätzen parken und das letzte Stuck zum See laufen. Denn Titisee ist sehr überlaufen mit Touristen und es wird versucht den Bereich am See möglichst autofrei zu halten.

Neben allerlei Touristenläden und vielen Restaurants und Kaffees ist natürlich der gleichnamige See „die“ Attraktion. Es gibt Tretboote und Ruderbote zu mieten, oder man kann mit einem kleinen Dampfer über den See fahren.

Um den See herum führt ein Spazierweg der fast überall geteert ist, also auch für nicht so versierte Wanderer geeignet ist. Der Rundweg ist etwa 6 km lang und 2 Stunden zu schaffen, wenn man nicht eine der Einkehrmöglichkeiten wahr nimmt. Dieser ist echt zu empfehlen auch wenn es es heiß ist. Denn die meiste Strecke geht man im Schatten und direkt am See geht immer ein Lüftchen.

Ganz sportliche joggen einmal um den See herum.

Tretbootfahren auf dem Titisee, eine tolle Aktivität für heisses Wetter
Tretbootfahren auf dem Titisee, immer sehr erfrischend

Tretboot fahren ist natürlich ein Absolutes Muss bei sehr heißem Wetter, hier aber nicht den Sonnenschutz vergessen!

Letztes Jahr in dem heißen Sommer 2018 hab ich alle dieser Orte mal besucht. Aber dennoch hoffe ich das es dieses Jahr der Sommer nicht ganz so heiß wird. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sommer!

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