Die letzten Tage gab es in fast ganz Deutschland Sonnenschein und Frühlingshafte Temperaturen. Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Diesen Beitrag Frühlingserwachen teile ich wieder im Samstagsplausch auf Karminrot und dem Lesezimmer.
So war meine Woche
Für mich war diese Woche nicht ganz so mega anstrengend wie letzte Woche. Ich hatte weniger Schichten, und auch mein Knie tut nicht mehr so sehr weh. Allerdings habe ich immernoch keinen Röntgen-Termin. Momentan ist das echt mühsam irgendwo dran zu kommen wenn man nicht gerade schwer verletzt ist. Ich soll Montag oder Dienstag nochmal mit viel Zeit und Geduld vorbei kommen, dann schriebt man mit vielleicht irgendwo dazwischen.
Letztes Wochenende hatte ich eine Übernachtungsschicht in Münster und habe davon einige Bilder mitgebracht die ich unter „Wochenende in Bildern- Münster“ zeige. Wieder erwarten war diese Schicht nicht so sehr vom Narrentreiben gezeichnet wie befürchtet. Auch wenn unsere Fahrt über Köln ging.

So Menschenleer wie auf diesem Bild war dieser Bahnhof diese Woche sicher nur sehr selten. Es ist echt enorm wieviele Menschen zum Karneval nach Köln reisen.
Am Dienstag hatte ich frei, doch statt im Röntgenzentrum auf einen Spontantermin zu warten, war ich zu meiner Mutter gefahren, die mich um etwas Hilfe gebeten hat. Sie ist total aufgeregt, wegen Handwerkern im Haus. Im Gesamten Gebäude werden die Elektroanschlüsse neu gemacht. Ist auch bitter nötig denn das Haus wurde in den 50ern gebaut und die Leitungen sind teilweise genauso alt. Überall wird gebohrt um neues Kabelmaterial zu verlegen.
Meine Mutter hat irgendwie Angst und würde die Handwerker am liebsten nicht in ihre Wohnung lassen. Aber das geht nicht. Nächste Woche kommen die Männer und sie möchte das dann entweder ich oder meine Schwester da ist. Dabei sind die Elektriker echt nett und freundlich, einer von ihnen hat Sie sogar ganz spontan zum Arzttermin gefahren. Ihre Angst basiert eher darauf das die Leute den Zustand ihrer Wohnung sehen und dann evtl schlecht darüber reden.
Ich mache mir jedoch eher sorgen darum das vielleicht die alte und die neue Technik nicht einwandfrei miteinander funktionieren und dadurch noch mehr gemacht werden muss.
Am Mittwoch hatte ich eine leicht chaotische Tagesschicht incl. Folgezug nicht erreicht und Verspätung.
Am Donnerstag hatte ich Nachtschicht, das heisst ich musste erst um 22 Uhr zur Arbeit. Das hatte den Vorteil das ich nochmal bei meiner Mutter helfen konnte. Doch die Elektiker mussten uns versetzten. Denn bei einer der anderen Wohnungen stellte sich heraus „es ist alles viel komplizierter als geplant“. Ach… wieso nur habe ich mir das schon gedacht?
Statt Handwerker in der Wohnung bewachen, habe ich mich in dem kleinen Gärtchen ,das meine Mutter noch nutzt, nützlich gemacht. Die letzte noch vom Herbst verwelkte Staude wurde entfernt. Meine Mutter kann da eigentlich fast nichts mehr alleine machen. Eigentlich gibt sie nur noch Anweisungen. Bücken und Graben geht nicht mehr.
Bei Frühlingshaften Temperaturen konnte ich die Arbeiten im T-Shirt erledigen. Immerhin hab ich so mich körperlich ertüchtigt und Sonnenlicht getankt für die spätere Arbeit im Nachtzug. Das nenne ich Frühlingserwachen
Am Freitag hatte ich dann um 8:45 Uhr Feierabend. Es war herrliches Frühlingswetter, aber ich bin erst mal ins Bett um etwas zu schlafen!

Dieses Bild habe ich aus einem alten Beitrag geklaut, denn dieses Jahr habe ich noch keine Fotos von Krokussen gemacht. Eigentlich schade, denn ich hab schon viele gesehen, aber irgendwie hatte ich dann immer keine Zeit.
Der erwähnte Beitrag „1. März 2020“ hat mich auf die Idee gebracht auch ein paar der Gebäude im Hintergrund neu zu fotografieren, denn da wurde seit damals einiges gebaut. Ich hoffe ich komme die nächsten Tage mal dazu die Idee umzusezten.
Weitere Krokuss-Bilder findest Du unter „Frühlingserwachen im Grüttpark“.
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