Schon seit Jahren zieht es mich nach Wien. Immer wieder hatte ich es mir vorgenommen diese faszinierende Metropole an der Donau zu besuchen. Zum Beispiel hatte ich einen Besuch in meinem Beitrag 20 Tage 2020 angekündigt. Doch dann kam Corona und die Pläne wurden verschoben.
Dabei war ich bereits 2023 und 2024 ganz kurz zu einem Konzertbesuch in Wien. Doch leider ohne Zeit mir irgendwas anzusehen. Das wollte ich diesmal anders machen. Es gab so viele Dinge die ich „Irgendwann im Leben“ in Wien gesehen haben wollte.
Flug nach Wien
Diesmal hatte ich mir den Luxus erlaubt zu fliegen. Mittlerer Weile gibt es bezahlbare direktflüge von Basel aus. Diesmal bin ich mit Austrian geflogen. Gefunden und gebucht habe ich die Flüge bereits im Januar über Flüge.de.
Ich hatte mich mit einer guten Freundin verabredet das wir gemeinsam ein Hotel nehmen, das sie ausgewählt hat. Es war das perfekt gelegene 5 Sterne Hotel „Le Meridien“. Sie hat sich auch um Buchung und Bezahlung gekümmert und deshalb kann ich keine gesicherten Angaben zum Preis machen.
Wenn ich selber buche habe ich mit Hotel.de sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn Du beim Bahnbonus-Programm oder Miles an More mitmachst, kannst Du über Hotel.de Punkte sammeln.
Vienna Calling
Als Kind der 80er habe ich natürlich den gleichnamigen Hit von Falco im Ohr. Zu meiner Überraschung wurde jedoch am Flughafen in Basel der „Flug nach Wien“ ausgerufen.sowohl in Deutch, Französisch und Englich wurde die Destination „Wien“ und nicht „Vienna“ angegeben. Die internationale Flughafenbezeichnung ist jedoch VIE.
Am Donnerstag mittag hatten wir uns am Flughafen Wien verabredet und dies hat auch geklappt obwohl ich von den Dimensionen fast erschlagen war. Gegen den Flughafen Wien wirkt unser „Euro-Airport-Basel“ beinahe wie eine Besenkammer.
Vom Flughafen zur Innenstadt sind wir mit dem CAT (City-Airport-Train) gefahren. Einem Schnellzug den man separat buchen muss. Tickets dafür kann man sogar im Flieger erwerben. Wenn man viel Gepäck hat kann man dieses sogar aufgeben. Obwohl die Fahrzeit und etwa 20 Minuten ist. Gehbehinderte fahren zum halben Preis, hat man ein B im Behindertenausweis fährt die Begleitperson kostenlos mit.

Kaiserwetter in Wien
Wir hatten wunderschönes Wetter und deshalb gingen wir die 1,5 km zum Hotel zu Fuss. Dies war natürlich nur möglich weil meine Begleitung ihrern elektischen Rollstuhl dabei hatte und wir diesen mit unseren Koffern beladen konnten.

Das Wetter war so mild, das ich bei unseren ausgiebigen Spaziergängen die Winterjacke ausziehen konnte.

Natürlich waren wir mehrmals in der Nähe des Stefandoms unterwegs.
Kaffeehaus in Wien
Meiner Begleitung war es enorm wichtig das wir ein paar wirklich klassiche Kaffeehäuser besuchen, mir auch, denn das ist eines der Dinge die man meiner Meinung nach „irgendwann im Leben“ mal gemacht haben muss. Deshalb entstand auch das Selfie mit dem Hotel Sacher, nach welchem die berühmte Sachertorte benannt ist. Leider war uns die Schlange vor dem Sacher mehrmals zu lang und wir wichen auf andere Lokale aus. Teilweise fühlte es sich an wie Spaziergang von Mahlzeit zu Mahlzeit.
Wir haben viel gegessen, gelaufen und gesehen! Und es gibt noch ganz viel zu erzählen doch ich muss zum Ende kommen weil ich in einer Stunde zum Dienst muss. Heute habe ich Spatschicht bis 24 Uhr. Wünscht mit das der letzte Zug halbwegs pünktlich bleibt sonst komme ich nicht mehr nach hause. Aber auch dafür gibts ne Lösung.
Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog. bitte leg Dir ein Lesezeichen und komme bald zurück für mehr Fotos und Infos aus Wien.
Weitere Eindrücke aus Wien unter „Ein Wochenende in Wien“






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