Am heutigen Muttertag endlich mal wieder ein Samstagsplausch von mir. Die letzten Wochen habe ich bei der Linkparty von Karminrot und dem Karminroten Lesezimmer ausgesetzt. Ich hatte mir diversen gesundheitlichen Problemen zu tun und dadurch Konzentrationsschwäche und schlicht keinen Bock irgendwas zu schreiben.
Schreibblockade?
Mir ging es ganz ähnlich wie Häkelmonster unter „Wollreste“ beschrieben hat. Die richtigen Sätze und Formulierungen wollten einfach nicht kommen. Und in meiner Verzweiflung habe ich mich ebenso darauf konzentriert, aus Wollresten etwa schönes entstehen zu lassen:

Entstanden ist ein Paar Socken in Größe 47. Hierbei habe ich zum ersten Mal die Gumgum-Methode angewendet. Bei dieser Machart strickt man die Socke mit mehreren Garnen gleichzeitig. Auf diese Weise kann man Reste so verarbeiten das es eben nicht zusammengestückelt aussieht. Um diese Verarbeitungsweise zu lernen, habe ich mir mehre Youtube-videos angeschaut. Mein erster Versuch hat gleich gut funktioniert und ich musste nicht aufribbeln. Das hier gezeigte Paar ist in 10 Tagen krank zu Hause entstanden. Wobei ich diesmal beide Socken gleichzeitig begonnen habe, um noch genau zu wissen, was ich wie gemacht habe. Und an jedem Strickzeug hingen zwei Knäule… Ich hatte diese Woche oft Wollsalat! Die Gumgum Methode macht echt Spaß, aber für unterwegs ist das nicht geeignet.

Bei der Gumgum Methode werden die Reihen abwechselnd mit unterschiedlicher Wolle gestrickt. Hier habe ich zu der Uni Mintfarbenen Wolle drei verschiedene blau gemusterte Reste verarbeitet. Und ich muss sagen das Ergebnis gefällt mir ganz gut. Nun bleibt zu hoffen das dieses Muster auch den Käufern beim Weihnachtsbasar in der FCG Lörrach gefällt. Denn dieses Paar wandert wieder in meine Spendenkiste, die ich unter „Sockenstricken“ schon mal erwähnt habe.
Spaziergang
Diese Woche hatte, ich mehre Arzttermine, einen davon in Weil am Rhein. Dabei habe ich mich etwas über eine Aussage des Arztes geärgert und bin um mich abzuregen von Weil am Rhein kurzerhand nach Hause gelaufen, waren ja nur 8 km… im Regen. Der ungeplante Spaziergang hat mir sehr gut getan. Dabei sind auch ein paar Fotos entstanden:




Auch bei Regenwetter kann man schöne Bilder machen. Ich bin momentan dankbar um jeden Regentag, denn dann ist mein Heuschnupfen nicht so schlimm. Und der Regen wird dringend gebraucht.

Wieder gesund
Meine Beschwerden sind noch nicht ganz weg. Ich musste mir anhören, dass ich jetzt in einem Alter sei, wo immer wieder etwas weh tut. Eine Aussage die mir nicht so gefällt und die ich auch für mich nicht akzeptieren möchte. Ich will nicht davon ausgehen müssen, das es normal, ist das, mir ständig irgendwas weh tut.
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