2023 habe ich mich nach über 30 Jahren im bisherigen Beruf für einen Quereinstieg bei der Deutschen Bahn entschieden. Mit 52 Jahren habe ich einen Neuanfang gewagt.
In den vergangenen Monaten sind auf meinem Blog viele einzelne Beiträge über meinen beruflichen Neuanfang entstanden.
Damit diese leichter zu finden sind, sammle ich sie hier zentral.
Warum ich mich für den Quereinstieg entschieden habe
Bis zum Sommer 2023 war ich immer in der gleichen Firma tätig gewesen, und viele Jahre glaube ich auch gar nichts anderes zu können oder zu wollen. Doch mehrere Insolvenzen und die Angst das ich eventuell Bald ohne Arbeit enden könnte haben mich zum Umdenken gebracht.
Zuerst habe ich meine Gedanken und Bemühungen eine neue Arbeit zu finden nicht öffentlich gemacht. Erst mit Ich habe gekündigt, habe ich das alles zum Thema diesen Blogs gemacht.
Wie sich das kurz vorher angefühlt hat, hab ich unter „unterwegs zu neuen Aufgaben“ aufgeschrieben. Später als ich schon bei der Bahn tätig war entstand: Warum ich neu Anfangen wollte.
Einer der Gründe warum ich bei der Deutschen Bahn anfangen wollte, war das ich schon immer gerne Zug fahre. Deshalb hatte ich schon Jahre vor meinem Berufswechsel über Bahn-Themen in diesem Blog geschrieben. Wie hier bei „Gutscheine bei der Deutschen Bahn einlösen“
Die Umschulung zur Zugbegleiterin bei der Deutschen Bahn
Mit 52 nochmal woanders ganz neu anfangen war nicht ganz einfach. Doch solche Gesten wie das „Willkommensgeschenk der Deutschen Bahn“ haben es leichter gemacht.
Bevor es richtig los ging, gab es “ Meinen Kennenlerntag bei der Deutschen Bahn“
Eine meiner größten Bedenken war, das ich vielleicht nicht mehr so ganz gut neues lernen kann als die jüngeren Bewerber. Ich hatte die Umschulung als einmalige und besondere Chance empfunden und deshalb auch viel Energie in das Lernen der neuen Inhalte investiert. Mehr dazu unter „lernen lernen lernen“ oder „Selbständiges Lernen“
Je mehr Neues ich kennengelernt habe umso mehr habe ich auch hier in meinem Blog darüber geschrieben. So entstand zum Beispiel „Ich lerne Fahrzeugkunde“.
Selbst die Tatsache wie man sich gegenseitig anspricht hat sich verändert. Mehr dazu unter „Duz-Kultur verstehen“
Erste Erfahrungen als Zugbegleiterin im Fernverkehr
Die ersten Monate habe ich täglich dazu gelernt und über die neuen Erlebnisse hier im Blog berichtet. Zum Beispiel „meine erste Nachtschicht“ oder „Ich fahr eine Übernachtung“
Überraschungen im Bahnalltag
Natürlich schreibe ich immer wieder über besondere und ungewöhnliche Schichten. Wie zum Beispiel bei „Streikauswirkungen“. Manchmal freut man sich auch über ausgefallene Schichten wie bei „Freutag im Streik“.
Einen GANZ NORMALEN Arbeitstag gibt es in diesem Beruf gar nicht. Jeder Arbeitstag ist anders. Deshalb entstanden Beiträge wie „Arbeitswochenende als Zugbegleiter“.
Manchmal wird es ungewöhnlich wie bei „Wenn Zugbegleiter mit dem Taxi fahren“
Sonderfall Dienststelle Basel
Ich arbeite bei der Deutschen Bahn, einem deutschen Arbeitgeber, aber die Dienststelle an der ich meine tägliche Arbeit beginne und beende befindet sich in Basel in der Schweiz.
Der Badische Bahnhof in Basel ist ein Sonderfall. Deutsches Hoheitsgebiet auf schweizerischen Grund. Das dies für Außenstehende manchmal verwirrend sein kann haben wir schon während der Ausbildung bemerkt Feiertag aber nicht für uns,
Dieser Sonderstatus mit Dienststelle hat aber auch interessante Nebeneffekte, so kam es beispielsweise zu „Auslandseinsatz“
Verantwortung im Notfall
Aus Datenschutzgründen habe ich hier noch nicht viel drüber geschrieben. Aber meine Hauptaufgabe ist es, da zu sein und richtig zu reagieren, wenn etwas passiert.
Wie verschieden und facettenreich das sein kann habe ich mal unter Besondere Fahrgäste thematisiert.
Herausforderungen im neuen Beruf
Selbstverständlich ist dieser Beruf nicht nur „Zuckerschlecken“, sondern hat auch seine herausfordernden und stressigen Seiten. Unter Schattenseiten habe ich darüber geschrieben.
Selbst eine „Schweigeminute im ICE“ habe ich schon erlebt.
Schichtdienst und Privatleben
Die wechselnden Arbeitszeiten sind logischerweise die größte Herausforderung in diesem Beruf. Zu Anfang war das nicht ganz einfach und ich habe das unter „An unterschiedliche Schichten gewöhnen“ oder „Wie vertrage ich die Schichten“ thematisiert.
Weitere Beispiele sind „Diese Woche brauche ich keinen Wecker“.

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