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Himmelsblick in Hamburg

Mit diesem Blogartikel nehme ich an einer neuen Blogparty teil. Unter „Himmelsblick“ sind all möglichen Themen zusammengefasst bei dem es in erster Linie im Fotos mit ganz viel Himmel geht.

Damit das ganze zu unterwegsistdasziel und meine letzten Reisen passt habe ich heute ein paar Fotos aus Hamburg zusammen gestellt.

Weil ich in der Hansestadt gute Freunde habe, die ich gerne besuche, war ich in den letzten Jahren öfters dort. Die folgenden Bilder sind bei unterschiedlichen Besuchen entstanden:

Hafenrundfahrt in Hamburg

Eine Hafenrundfahrt ist für jeden Hamburg Touristen ein muss. Dementsprechend groß ist das Angebot. Die „große Hafenrundfahrt“ zeigt vor allem den modernen Hochsee-Container-Hafen mit seinen von weiten sichtbaren vollautomatischen Containerbrücken. So eine Hafenrundfahrt kostet nicht die Welt und kann ich jedem Hamburg Besucher nur wärmstens empfehlen. Sie ist auch bei nicht so perfektem Wetter absolut sehenswert. Die Ausmaße der Containerschiffe und der Kräne sind wirklich beeindruckend wenn man näher dran kommt!

Containerschiff im Hamburger Hafen

Hier siehst Du eine kleine Ecke eines Hochsee-Containerschiffes… wenn man sich dann klar macht das die bunten „Bauklötze“ darauf 40 m Container sind … bei einer Hafenrundfahrt weis der Moderator oft genaue Angaben zu den Schiffen die gerade be und entladen werden… Wie viele Container mit bis zu wie viel Tonnen Gewicht… Welch enorme Mengen an Ware die da binnen weniger Stunden verladen werden! Einfach beeindruckend!

Sicht von den Landungsbrücken aus

Übrigens wenn der lange Arm der Containerbrücke so wie hier nach oben ragt, hat der Kran gerade nichts zu tun und wartet auf das nächste Schiff. Die Brücken sind beweglich und können an die Größe des Schiffs und die Menge die verladen werden soll angepasst werden. Bis zu 9 Brücken gleichzeitig können an einem Containerschiff arbeiten.

Hafenrundfahrt in Hamburg

Blick auf Hamburg

Etwas seltener ist da der Anblick eines Seglers, der gegen die großen Containerschiffe richtig klein aussieht. Im Hintergrund links der Pegelturm der St.Pauli Landungsbrücken. Rechts die Kirche St. Michael.

Elbphilharmonie

Elbphilharmone in Hamburg

Das auf dem ehemaligen Kaispeicher A , einem Speicher für Kaffee,Kakao und Tee, errichtete Konzerthaus mit seiner einzigartigen Architektur ist bei jedem Wetter ein beliebtes Fotomotiv. Die Gewölbten Glas-Elemente sind jedes anders geformt und die entstehenden Reflektionen immer wieder spannend. Dieses Bild wurde vom Schiff aus bei aufziehenden Gewitter gemacht. Leider hab ich erst nach dem hochladen gesehen das es leicht schräg ist.

Wenn Du einen Hamburg Besuch planst, plane Dir etwas Zeit ein um die Elphi zumindest von außen zu besichtigen. Sehr sehenswert ist auch ein kostenloser Besuch der Plaza in 37 Metern Höhe kann man das Gebäude zu Fuß umrunden. Dabei bieten sich wunderbare Fotomotive. Siehe auch mein Artikel „die blaue Stunde auf der Elbphilharmonie“.

Wandelhalle am Hauptbahnhof

Zu guter Letzt noch ein Schönwetterbild vom Hauptbahnhof. Weitere Bilder und Informationen zur Wandelhalle findest Du in meinem gleichnamigen Blogpost.

Noch mehr Sehenswürdigkeiten in Hamburg:

Ich hoffe ich konnte Dich neugierig machen auf die Hansestadt die so viel mehr zu Bieten hat als nur Alster und Musicals.

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25. August unterwegs im ICE

Heute bin ich mit dem Zug unterwegs. Ich fahre mit dem ICE nach Rügen. Diese Ostseeinsel ist mit dem Intercity erreichbar und ich habe mich für eine Verbindung über Hamburg mit einem etwas längeren Aufenthalt dort entschieden.

Die Idee nur für ein Wochenende mit dem Zug an die Ostsee zu fahren findet sicher nicht jeder gut. Doch ich reise recht gerne mit der Bahn und eine lange Fahrt ist für mich kein Stress sondern auch schon Erholung. Also sitze ich heute etwas über 10.5 Stunden im Zug und durch den Aufenthalt bin ich insgesamt von 5-17 Uhr unterwegs.

Unterwegs ist das Ziel

Für mich ist die Anreise kein unangenehmes Übel sondern schon ein Teil von meiner Reise. Mir macht das unterwegs sein Freude. Deshalb habe ich auch meine Blog so genannt. Von Anfang an war es meine Idee von „unterwegs“ zu berichten und nicht nur von den Reisezielen.

Während ich diese Zeilen schreibe befinden wir uns gerade auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Frankfurt und Kassel. Hier kann der Zug Geschwindigkeiten von 250 kmh und mehr fahren. Doch diese Geschwindigkeit nimmt man kaum wahr, man merkt es nur bei der Einfahrt in eines der Zahlreichen Tunnels weil dann der Luftdruck etwas auf die Ohren drückt. Der Zug fährt schneller ins Tunnel ein als die Luft entweichen kann, dadurch entsteht ganz kurz ein höherer Druck.

Früh Aufstehen für die Reise?

Nö eigentlich kaum, denn ich bin diese Woche schon zweimal um 3:30 Uhr aufgestanden und heute eben um 3… diese halbe Stunde macht es nun wirklich nicht aus.

Um meinen Zug in Basel zu erreichen musste ich Freunde bitten mich zum Bahnhof zu fahren, denn um diese Zeit verkehrt noch keine S-Bahn von Lörrach. Die beiden waren sehr pünktlich und so war ich um Zehn vor Fünf in der imposanten Bahnhofshalle am Badischen Bahnhof.

Mein Zug der ICE 474 nach Kiel ist in Basel pünktlich verlassen. Bis Freiburg war in meinem Wagon fast alleine, erst nach und nach kamen ein paar weitere Fahrgäste und voller wurde es erst in Frankfurt. Ab Frankfurt hatten wir dann eine kleinere Verspätung aber das macht mich überhaupt nicht nervös denn ich habe ja bei meinem Umstieg in Hamburg sehr viel Zeit eingeplant.

Warum ich so gerne Zug fahre

Im Gegensatz zum Autofahren kann man während der Reise was anderes machen .

Kaffee im ICE

Kurz vor Freiburg habe ich mir den ersten Kaffee bringen lassen und danach auf den Geräumigen Ledersitzen der ersten Klasse ein Nickerchen gemacht. Zwischen Freiburg und Baden Baden habe ich gedöst.

Übrigens habe ich schon die gesamte Fahrt die Beine hochgelegt. Wenn man sich geschickt platziert und bei der Sitzplatzreservierung schon darauf achtet ist hochlegen fast immer möglich. Aber versuch das mal im Flugzeug oder im Auto.

Um meine Venen zu schonen trage ich heute Kniestrümpfe mit Stützfunktion.

Handarbeiten im Zug

Natürlich habe ich heute ein Handarbeitsprojekt dabei. Für unterwegs muss es was kleines Handliches sein. Meine Häkeldecke vom Sommer CAL ist mittlerer Weile so gross das ich sie nicht mitschleppen möchte. Nächste Woche zeige ich Euch mal Bilder von der Decke.

Für diese Reise habe ich Material und Füllwatte für keine „Schweinehunde“ dabei. Eine Bekannte hat 5 kleine Tiere bei mir bestellt. Die Häkelfiguren sind für die Teilnehmer ihres Kurses in dem es darum geht „den inneren Schweinehund schlafen zu lassen“ deshalb ist das passende Maskottchen ein schlafender Schweinehund. Und ich habe die Aufgabe diese für sie zu Häkeln.

Diese Herausforderung finde ich ganz interessant. Eine Anleitung für so ein Tier gibt es natürlich nicht und deshalb fertige ich diese Figuren nach eigenem Entwurf, doof nur das ich meine Aufzeichnungen vom letzten Mal nicht dabei habe. Also habe ich heute morgen dieses Tier „aus dem Kopf“ gezaubert. Dadurch ist er nicht genau gleich wie seine Vorgänger. Aber egal. Das ist Handarbeit, jedes Exemplar sieht ein wenig anders aus.

Auf dieser Reise werden wohl noch so 2-3 von den Tierchen entstehen, ich werde hier meinen Fortschritt zeigen.

Bloggen im ICE

In der ersten Klasse im ICE kann man komfortabel am Laptop arbeiten. Es gibt Tische, Steckdosen und kostenloses WLan das die meiste Zeit gut funktioniert.

Wenn ich diesen Artikel fertig abgespeichert habe werde ich den Computer für ne Weile einpacken und etwas von meinem mitgebrachten Proviant essen. Mehr darüber was ich alles dabei haben könnte findest Du unter meinem älteren Artikel „Proviant für 7 Stunden Zugfahrt“… aber ich sehe schon ich sollte den Artikel überarbeiten oder neu schreiben.

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Kurzes Update 23. August

Zu aller erst, herzlichen Dank für die vielen Kommentare, E-mails und sogar Anrufe zu dem Thema Defekt an der Nähmaschine. .

Der Versuch die Schadhafte Stelle an der Stichplatte abzuschleifen wurde noch nicht gestartet. Aber es hat sich jemand gemeldet der in einer Firma arbeitet die solche Bauteile herstellen kann. Nächste Woche wird er das Bauteil mal mitnehmen und feststellen lassen was es kostet wenn es nach gebaut wird. Erst nach dem vermessen wird dann probiert es zu schleifen.

Das kann allerdings noch ein paar Tage dauern, was mich nicht stört, denn am Donnerstag fahre ich ja Rügen!

Inventur

Gestern haben wir die letzten Vorbereitungen für die Inventur gemacht. Unter anderem habe ich die die Gardinenbänder gemessen… Die sind etwa 2-4 cm breit und eigentlich einfach zu messen… aber auf einer solchen Rolle sind 50-100 Meter! Mach mal 100 Mal die selber Bewegung mit den Armen. Spätesten nach zwei Rollen muss ich erst mal etwas anderes tun. Die Ausgleichsgymnastik davon war dann die angebrochene 1000er Tüte mit Gardinengleitern in kleine Tüten mit je 50 Stück zu zählen… Die Dinger lassen sich jedoch nicht so ganz husch husch zählen, denn sie verfügen ja über einen Haken mit dem sie in das Gardinenband eingehängt werden und verhäddern sich ständig miteinander. Von den Dingern hatten wir 3 verschiedene Sorten… ich war also über den Tag verteilt immer wieder mal am „Gleiter-Zählen“.

Während ich hier auf meiner Couch sitze und diesen Text schreibe machen die anderen gerade die Inventur Aufnahme. Dafür haben wir eine externe Firma und es muss nur einer von uns dabei sein.

Leistungsdruck?

Es ist mitten im August, Sommerferien und eigentlich sollte gerade überall das Sommerloch herrschen. Tut es aber irgendwie nicht.

Bei meinem Nebenjob im Bäckerladen geht es momentan richtig heiß her. Ein Bäckerladen im gleichen Stadtteil hat geschlossen weil er umgebaut wird und nun kommen vermehrt dessen Kunden auch bei uns einkaufen. Genau Gegenüber ist ein Kiosk der auch Kaffee und belegte Brötchen anbietet. Dieser hat aber die letzte Zeit aber sehr unverlässliche Öffnungszeiten. Hat er zu stehen die Leute bei mir für Kaffee und Cappuccino Schlange!

Gestern Morgen staunte ich etwas über den Umfang der Warenlieferung. Ich dachte schon da sei ein Fehler passiert. Die Brötchen Teiglinge die ich morgens aufbacken muss kamen mal eben in doppelter Menge! Ohne vorheriger Ankündigung. Aber ich bin ja flexibel, und habe so schnell wie möglich die Mehrmenge gebacken, denn bei diesen Temperaturen dürfen die Teiglinge nicht zu lange ohne Kühlung bleiben.

Also mehr Nebentätigkeit während mehr Kunden da sind… genau das Gleiche wie beim Hauptjob!

Gesundheit?

Gestern fühlte es sich schon so an als ob der Stress sich schon in körperlichen Beschwerden manifestiert. Aber es waren diesmal nicht wie erwartet Schultern und Nacken die schmerzten. Stattdessen hatte ich einen mir bisher unbekannten Schmerz oberhalb des Fußgelenks! Es begann mit etwas ziehen als ob man sich „vertreten“ hat und steigerte sich so sehr das ich beinahe nicht mehr gehen konnte.

Am Nachmittag habe ich dann mal überlegt ob ich nach Feierabend statt nach Hause evtl in die Notaufnahme gehe… Durch diese Schmerzen fühlte ich mich sehr stark an einen heißen und anstrengenden Tag Ende August 2018 erinnert. Als ich nach einem unglücklichen Stolperer gar nicht mehr gehen konnte und später im Krankenhaus landete… Damals hatte ich mir während der Arbeit am rechten Fuß den Mittelfußknochen gebrochen.

Gestern war der Schmerz auf der anderen Seite und wurde dank Schmerztablette und anderer Schuhe langsam besser. Was es genau war oder ist, weis ich nicht. Ganz weg ist es nicht, aber ich kann normal gehen und stehen. Da an dem Bein keine Schwellung zu sehen ist, vermute ich mal das es mit der Durchblutung oder mit den Muskulatur zusammen hängt. Gestern Abend habe ich erst mal mein Bein mit kalter Dusche und Massage verwöhnt und nun beim Aufstehen sind die Beschwerden fast weg. Nur fast… aber ich werde ganz normal zur Arbeit gehen und meine Leistung bringen!

Morgen früh hab ich dann sogar nochmal morgens vor der Arbeit meinen Nebenjob…

Die Vorfreude motiviert mich durchzuhalten!

Ganz ehrlich das alles könnte ich nicht durchhalten wenn ich nicht etwas hätte auf das ich mich freue! Am Donnerstag fahre ich nach Rügen. Mich erwartet ein tolles verlängertes Wochenende mit Fan-Freunden auf der Ostsee-Insel. Und ein Open-Air Konzert mit meinem Lieblingssänger. Und ich freu mich soooo

Übermorgen um 5 Uhr sitze ich im Zug und ich freue mich auf 10 Stunden Zugfahrt. Ja ganz ehrlich! 10 Stunden dasitzen und nichts machen müssen, nicht rennen müssen, nicht beeilen müssen und keiner will was von mir! Wenn ich dann 12 Stunden (Zugfahrt mit Aufenthalt) später auf Rügen ankomme bin ich dann hoffentlich entstresst und im Freizeitmodus.

Das ist einer der Gründe warum ich lange Zugreisen mag. Man kann in der Zwischenzeit „Runterfahren“, was im Flugzeug oder im Auto nicht immer gelingt. Mehr dazu unter „wie macht man sich lange Zugreisen erträglich?“ oder „Reiseproviant für 7 Stunden Zugfahrt“.

Wenn es klappt werde ich hier von Unterwegs berichten. Der Laptop reist mit und der ICE hat W-LAN. Mal sehen ob ich Lust zum Schreiben habe (denn ich möchte auf der Fahrt „nix müssen“)

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Blog-Statistik am 1.8.2022, so war der Juli

Heute ist wieder der Erste und damit Zeit das ich mal wieder über meine Zahlen berichte. Einmal im Monat gibt es hier einen Rückblick auf meine Statistik.

Bester Monat des Jahres

Der Juli war der bisher beste Monat des Jahres mit 10.227 Zugriffen von 6700 Besuchern. Durchschnittlich hat jeder Besucher 1.51 Beiträge aufgerufen. Wer meinen Monatsbericht letzten Monat aufmerksam gelesen hat, wird erkennen das auch dieser Durchschnittswert etwas besser geworden ist. Endlich wieder über Zehntausend Zugriffe, das hatte ich zuletzt im Oktober 2021

Was kommt besser an?

Ganz deutlich ist zu erkennen das meine Blogbeiträge zum Thema Reisen allgemein mehr gesucht und gefunden werden. So wurden zum Beispiel „Wie verhindert man Übelkeit im Bus“ über 120 mal aufgerufen obwohl ich diesen nie bei Facebook beworben habe. Auch „Im Flixbus Gepäckdiebstahl vermeiden“ wurde genauso oft über Suchmaschinen gefunden wie im Jahr davor.

Am erfolgreichsten war wieder „Lohnt sich eine Sitzplatzreservierung im ICE“

Spaziergang am Titisee

Dieses Bild dient in erster Linie zur Auflockerung, es stammt von meinem Ausflug mit dem 9-Euro-Ticket an den Titisee. Diesen Artikel habe ich im Juni veröffentlicht und letzten Monat nicht nochmals aktiv beworben. Er wurde trotzdem 50 mal aufgerufen.

So langsam scheint es zu funktionieren mit den Suchmaschinen.

Überraschende Zugriffe

Ziel ist es möglichst viele Blogartikel zu schreiben die immer wieder von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yandex gefunden zu werden. Doch das ist viel schwieriger wie es klingt. Denn Suchmaschinenoptimierung ist eine Wissenschaft für sich. Diesbezüglich bin ich nach wie vor auf Zufälle angewiesen.

Umso überraschter war ich als ich an einem Tag mehr als doppelt so viele Verweise von Suchmaschinen auf meinen Blog feststellen konnte als sonst. Diese zusätzlichen Verweise kamen wohl von der Suchmaschine Bing und verwiesen auf den Artikel „Horror-Erlebnisse mit der deutschen Bahn“. Dieser Artikel wurde an dem Tag öfter gelesen als die gesamte Zeit zuvor. Und er stammt von 2017 !!!

Ich kann mir das nur so erklären das dieser wohl auf der Startseite von Bing gefeatured wurde. Also kurzfristig allen Usern angezeigt wurde. Warum das nach so vielen Jahren passiert und nur an einem einzigen Tag… keine Ahnung, dafür weis ich zu wenig über die Funktionsweise von Bing.

Verstehen muss ich nicht alles, aber ich freue mich das nun doch ein Paar Leser meinen Text gelesen haben.

Was gab es neues im Juli?

Im Juli habe ich nur 11 Neue Artikel veröffentlicht, obwohl ich fest vor hatte weit mehr zu schreiben. Aber ich war ja auch gleich zweimal verreist. Unterwegs ist es immer etwas schwierig genügend Zeit für lange Texte zu finden.

Trotzdem bin ich ganz stolz das ich alle 5 Wochen pünktlich beim Samstagsplausch mitmachen konnte. Bei der anderen regelmäßigen Linkparty „1000 Teile Raus“ habe ich leider aus Zeitgründen etwas geschlampert.

Aber mir ist wichtig das ich immer wieder zwischendrin andere Themen veröffentliche. Denn ich will nicht das mein Blog nur noch aus Samstagplausch und Mittwochs ausmisten besteht. Es soll ja auch für die treuen Leser die immer wieder kommen interessant bleiben.

Neue Anleitung?

Um mal wieder was interessantes zum Thema Häkeln zu liefern habe ich mich dazu entschlossen über eine fremde Anleitung zu schreiben. Denn ich habe von diesem Einhörnchen so viele tolle Fotos, die ich endlich mal zeigen wollte. Die Idee diesen Beitrag in der Facebookgruppe der Designerin Zhaya zu teilen hat sich als sehr gut herausgestellt. Sowas werde ich sicher nochmal machen. Aber ich möchte es nicht zu oft machen, damit es die Leute nicht langweilt.

Neue Reisethemen?

Der unerwartete Anblick eines Flixtain Zuges mitten in Lörrach hat mich zu dem Artikel „Flixtrain wieder interessant für Lörracher?“ inspiriert. Und auch hier hat sich die zeitnahe Platzierung in entsprechenden Facebookgruppen den gewünschten Erfolg gebracht.

Wiedermal zeigt sich, ich hab schon gute Ideen nur hapert es sehr oft an der zeitnahen Umsetzung. Aus diesem Grund arbeite ich momentan daran mir einen Fundus an Texten vorzuschreiben, die ich dann wenn mir sowas wie das Foto von dem Flixtrain am Bahnhof Museum Burghof begegnet, mit wenig Zeitaufwand zusammensetzten und veröffentlichen kann.

Das bedeutet ich habe momentan viele Themen an denen ich im Hintergrund bastele. Noch weis ich noch nicht wann ich was wie verwende aber ich brauche einen gewissen Themenfundus.

Habe ich was mit dem Blog verdient?

Um ehrlich zu sein, nicht wirklich. Zwar habe ich Einnahmen gerneriert… aber das ist noch so wenig das ich damit noch lange nicht die laufenden Kosten decken kann. Bei Adsense habe ich in zwei Monaten den Mindestauszahlungbetrag gerade so erreicht. Würde das alle zwei Monate klappen, dann hätte ich bis zum Jahresende nicht so viel Geld zusammen wie diese Domain mir im Jahr kostet.

Aus diesem Grund probiere ich gerade andere Einnahmemöglichkeiten aus. Aber da geht es momentan um Centbeträge und nichts davon funktioniert wirklich dauerhaft. Also müssen mehr regelmäßig gelesene Artikel her in denen ich entsprechende Verlinkungen einbaue.

Meine Ziele

Mein Ziel ist es in der nächsten Zeit noch mehr Evergreen Themen zu schreiben, die dann hoffentlich auch von den Suchmaschinen gefunden werden. Paralell dazu soll es aber dennoch immer wieder aktuelle Themen geben und selbstverständlich erzähle ich hier weiterhin aus meinem persönlichen Leben.

Wenn Du Fragen oder Anregungen hast dann gerne her damit

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Samstagsplausch am 23. Juli 2022

Schon wieder ist eine Woche vorbei und ich schreibe wieder einen Samstagsplausch den ich auch bei Kaminrot in der entsprechend verlinke.

Der Urlaub ist vorüber

Am Montag und Dienstag hatte ich noch zwei Urlaubstage. Am Montag bin ich von meiner zweiten, ganz spontanen Urlaubsreise an die Ostsee zurück gefahren. Wie es zu dieser überraschenden Reise kam habe ich letzte Woche berichtet. f

Die Zugfahrt im ICE von Hamburg nach Freiburg klappte im Gegensatz zur hinfahrt recht gut. Ich kam fast pünktlich in Freiburg an. Die Klimaanlage im Zug funktionierte einwandfrei und nach 7 Stunden fahrt hat man sich an die Temperatur gewöhnt umso härter war es in Freiburg bei 36 Grad auszusteigen. Gott sei Dank hatte ich das Auto im Parkhaus geparkt und nicht in der Sonne.

Dienstag

erst mal nur „Ankommen“ Koffer auspacken und sowas…

Mittwoch

Erster Arbeitstag nach 2.5 Wochen Urlaub. Und es fühlte sich fast noch länger an, denn es gibt ein paar kleine Änderungen. Neue Türcodes und ein Zahlenschloss für den Lagerschlüssel… sämtliche Schlüssel müssen nun weg geschlossen werden. Eine Kleinigkeit, aber wenn man es noch nicht gewöhnt ist rennt man immer wieder an die falschen Orte oder gegen geschlossene Türen.

Donnerstag

War dann gleich ein ganz anstrengender Tag. Ich musste meinen Nebenjob machen und im Hauptjob die Frühschicht, das heißt dazwischen nicht mal eine Stunde Zeit. Ich hatte meinen Wecker auf 3:30 Uhr gestellt und war zeitig zu Bett gegangen…

Aber: Gegen 23:30 Martinshorn direkt vor dem Haus. Ich wurde wach weil es sich anhörte als sei das Fahrzeug genau hier!

Ich wohne in der Lörracher Innenstadt und ich höre sehr oft Feuerwehr oder Krankenwagen, und die Geräuschkulisse wenn diese Fahrzeuge an der nahen Bahnschranke anhalten müssen ist mir sehr vertraut und das macht mich gar nicht mehr nervös. Aber das jetzt war viel näher.

Ich stand auf und sah schon auf dem Weg ins Wohnzimmer Blaulicht direkt vor dem Gebäude. In der ersten Panik fand ich die Brille nicht sofort, was mich noch mehr aufregte. Bis ich die Brille hatte und am Fenster war vergingen ein paar Minuten, Dann erkannte ich das ein großer Löschzug zwei Hauseingänge weiter hielt und die Feuerwehrleute gerade wieder zurück ins Fahrzeug kamen. Nach wenigen Minuten fuhren sie wieder weg. Es war offensichtlich ein Fehlalarm. Aber auch Polizei und Notarzt waren da. Als diese dann auch weg waren ging ich wieder ins Bett konnte aber nicht sofort wieder einschlafen… also eine sehr kurze Nacht!

Wenn ein Kunde mich wieder erkennt…

Aber es gab am Donnerstag auch eine sehr schöne Begebenheit mit meine Kundschaft:

Eine Frau kam auch mich zu und fragte nach einem bestimmten Stoff. es war eine von diesen Kundinnen die man über die Jahre immer mal wieder sieht. Man weis zwar keine Namen oder Berührungspunkte aber man sieht sich immer mal wieder in der Innenstadt. Ich zeigte Ihr die gewünschte Ware und ihr Mann folgte uns, sah mich an und fragte „Sind sie die Frau Ankelein?“. Ich bin es gewohnt das mein Namen immer wieder mal eigenartig ausgesprochen oder verstümmelt wird, und mir war klar das er sich vielleicht nur wage erinnert. Ich bejahte und sah ihn mir genauer an. Das Gesicht sagte mir nix, kein wunder er trug Sonnenbrille und Mundschutz.

Er merkte wohl das ich irritiert war und nahm beides ab und nannte mir seinen Namen. Der sagte mir gar nix mehr. Aber er meinte ich sei ihm in guter Erinnerung geblieben. Er habe damals bei mir mehre hochwertige Kamerasysteme gekauft. Oh das kann sein, ich war früher in der Fotoabteilung tätig. Er fügte hinzu das das damals noch im Erdgeschoss war…

Ich habe meine Ausbildung zur Fotofachverkäuferin 1988-1991 in der Fotoabteilung absolviert und zwei Jahre später wurde die Abteilung umgebaut und in das 3.OG verlegt. Dies Einkäufe an dies sich der Kunde erinnert sind also etwa 30 Jahre her!!! Und er weis sogar noch meinen Namen und hat mich wieder erkannt !!!

Wow ich war total berührt und fühlte mich geehrt. Die Frau fügte hinzu das sie später auch in anderen Abteilungen bei mir Dinge gekauft habe. In den letzten 30 Jahren habe ich ja auch schon verschiedene Abteilungen durch. Beide wussten nicht das ich noch immer in diesem Warenhaus tätig bin, und freuten sich mich wieder zu sehen.

Keine Ahnung wie ich das geschafft hatte, aber die beiden Kunden waren wohl mit meiner Beratung so zufrieden das sie mich so lange in Erinnerung behalten. Da habe ich wohl etwas richtig gemacht. Das sind wirklich sehr schöne Momente wenn man mal ein solch positives Feedback bekommt.

Freitag

Hatte ich frei und es war für mein Empfinden zu heiß um draußen etwas zu unternehmen. Deshalb habe ich meine Hausarbeit erledigt und 3 Maschinen Wäsche gewaschen.

Und dann fand ich endlich mal wieder etwas Zeit zum Nähen:

Brillenetui, Stiftemäppchen, Geldbeutel… sowas in der Art. Von diesen Täschchen habe ich heute mehre fertig gestellt, aber noch nicht fotografiert.

Ich nähe diese Etuis für den Weihnachtsbasar in unserer Kirchengemeinde. Letztes Jahr hatte ich dafür ganz viele Handstulpen genäht weil ich ja im Lockdown so viel Zeit hatte. Dieses Jahr will ich etwas neues bringen und um genügend Teile zusammen zu kriegen fange ich jetzt schon damit an.

Diesen Text hab ich am Freitag Abend schon geschrieben, weil gleich meine Schwester zu Besuch kommt und ich den Samstag morgen für sie Zeit haben will.

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Samstagsplausch vom 16. Juli 2022

Diese Woche ist wie Flug vergangen. Kein Wunder, denn das ist ja immer so im Urlaub. Wie ich schon in meinem letzten Samstagsplausch berichtet habe war ich letztes Wochenende in München und bin am Montag wieder nach hause gefahren. Zum Glück war meine Heimreise weniger aufreibend als meine Fahrt „mit dem 9 Euro Ticket nach München“.

Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag musste ich ,obwohl Urlaub habe bei meinem Nebenjob sein, denn ich hatte versäumt um frei zu bitten. Aber das war nicht weiter schlimm denn es ging da um täglich 2-3 Stunden.

Was mir aber doch etwas zugesetzt hatte war das Wetter. In München war es regnerisch und eher kühl. Zuhause hatten wir diese Woche Sommerhitze mit 35 Grad und mehr! Mir macht so ein Wetter nicht viel Freude denn ich vertrage Hitze nicht so gut. Umso mehr kann ich meine Mutter verstehen die mit ihren 83 Jahren damit richtig viel Mühe hat. Mit ihr habe ich ein paar Ausflüge in den nahen Schwarzwald unternommen, in den Höhenlagen ist es viel angenehmer als in der Rheinebene wo sie wohnt.

Zahnarzt am Mittwoch

Am Mittwoch musste ich Notfallmäßig zum Zahnarzt, denn mir war ein Stück Zahn herausgebrochen. Ich hatte zwar keine Zahnschmerzen, aber die schadhafte Stelle störte mich massiv beim Essen und im Schlaf klemmte ich mir da die Zunge darin ein.

Da aber dieser Zahn sowieso für eine Krone vorgesehen war, musste der Zahnarzt nur diese Behandlung vorziehen. Und da wir schon mal dran waren überzeugte er mich das er auf der anderen Seite die Vorbereitungen für die geplante Brücke auch gleich macht.

Das bedeutete das er mir Betäubungsspritzen für beide Seiten gab. Also gefühlt war mein Mund dann überall betäubt. So sehr das ich beim Abdruck machen der Assistentin in den Finger gebissen habe ohne es zu bemerken. Sehr peinlich! Aber sie hat rechtzeitig was gesagt und wurde dabei nicht verletzt.

Aber der Tag war gelaufen, 36 Grad und 4 Spritzen… nicht nur das meine Sprache undeutlich war und ich sabberte… ich war dann soo fertig das ich mich ins Bett gelegt habe und den Rest des Tages verschlafen habe.

Donnerstag

Am Donnerstag ging es mir schon wieder gut. Ich bin sogar freiwillig früher aufgestanden, schon um 3:30 Uhr um freiwillig eine halbe Stunde eher mit der Arbeit bei meinem Nebenjob um 4:30 zu beginnen. Das war toll morgens um diese Zeit ist es noch angenehm kühl. Es waren wieder 34 Grad angesagt und ich wollte mit meiner Mutter einen Ausflug in die kühleren Schwarzwaldhöhen machen…

Gegen 10 Uhr rief mich eine Freundin an, die ich vom Nino de Angelo Fanclub kenne. Sie wollte wissen ob ich zu dem Konzert am Freitag fahren würde denn sie wusste das ich Urlaub habe. Aber nach diesem Bahn-Desaster letzte Woche war mir die Lust vergangen. Außerdem diese Hitze und die Zahngeschichte. Um den Veranstaltungsort zu erreichen hätte ich über 10 Stunden Zug fahren müssen (mit ICE!). Ich sagte ihr „nein ist mir zu weit“ und sie schlug einen weiteren zusätzlichen Termin in Boltenhagen vor.

„Bist Du verrückt das ist ja noch weiter weg!“ war meine Antwort. Boltenhagen liegt an der Ostsee über 930 Km von Lörrach entfernt. Diese Freundin wohnt in Hamburg und für sie ist dieser Ort in knapp 2 Stunden mit dem Auto erreichbar. Und sie schlug vor „komm mit dem Zug nach Hamburg und wir fahren zusammen“.

Während des Telefonats recherchierten wir beide nach der günstigsten Reisemöglichkeit und wir fanden einen Super-Sparpreis der deutschen Bahn von Freibug nach Hamburg. Der Zug sollte 17:48 Uhr abfahren. Der Zug kommt zwar erst kurz vor Mitternacht an, aber ich muss nicht umsteigen. Das war mir sehr wichtig.

Sie schaffte es mich zu überreden und ich buchte dieses Super-Sparticket, dabei ist zu bedenken, diese Bahnticket Variante kann man nicht stornieren! Basta gebucht also muss ich auch fahren.

Aber ich hatte ja meiner Mutter eine Autofahrt in den Schwarzwald versprochen. Ich wollte sie nicht enttäuschen und so hatte ich zwischen Telefonat und Abfahrt zu meiner Mutter genau nur eine Stunde um den Koffer zu packen.

Die Freundin aus Hamburg hatte mich gewarnt „pack was warmes ein“. Als warf ich in der Eile Kleidungsstücke für Strand, heißes und kaltes Wetter in den Koffer. Ratz fatz so schnell habe ich noch nie den Koffer gepackt und ich muss sagen es ist mir trotzdem gut gelungen, bis jetzt hab ich noch nichts wichtiges entdeckt das ich vergessen habe.

Tagesablauf Donnerstag:

  • 3:30 aufstehen (24 Grad)
  • 4:30 arbeiten in einem Backshop
  • 8:00 Feierabend
  • 10:30 Telefonat mit der Freundin
  • 11:00 Fahrkarte gebucht
  • 12:30 meine Mutter abgeholt (30 km entfernt) 30 Grad
  • 14:00 Mittagessen im Wanderheim Stockmatt auf ca 890m Höhe angenehme 26 Grad
  • 16:30 Mutter heim bringen 34 Grad
  • 17:45 Freiburg Hauptbahnhof 35 Grad !
  • … Der Zug hatte erhebliche Verspätung und ich kam um 1:37 in Hamburg (18 Grad) Hauptbahnhof an.

Zum Glück hat mich die Hamburger Freundin am Bahnhof abgeholt aber bis ich dann endlich im Bett war, war es auch schon fast 3 Uhr…

Freitag

Am Freitag war Urlaubsfeeling angesagt. Wir sind mit dem Auto gemütlich nach Boltenhagen an der Ostsee gefahren.

Dieses Foto zeigt unser gemütliches Picknick auf dem Hotelbalkon. Räucherfisch und frisches Brot bei lauer Seeluft und knapp 18 Grad. Meine Begleitung liebt es Stilvoll und hat Geschirr und Tuch mitgebracht.

Heute Besuchen wir ein Konzert direkt am Strand. Um dort einen guten Platz zu ergattern fahren wir jetzt gleich los und verbringen den Tag im Strandkorb!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag. Dieser Artikel wird bei Kaminrot-blog.de im aktuellen Samstagsplausch verlinkt.

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Blogstatistik am 1.7.22 so war der Juni

Heute ist der Erste und das bedeutet ich schreibe eine Zusammenfassung meiner Statistiken vom vergangenen Monat.

Der Juni 2022 war auf der Arbeit schon fast wieder „normal“. Wobei man eigentlich gar nicht mehr mit den Zeiten vor Corona vergleichen kann. Es läuft wohl auf ein neues „Normal“ hinaus. Nach wie vor verhalten sich die Menschen anders als vor der Pandemie. So offensichtlich auch die Webseiten Besucher. Nach wie vor sind meine Beiträge die sich mit DIY Themen beschäftigen wichtige Frequenzbringer.

So war der Juni

Im Juni wurden meine Beiträge 7777 mal aufgerufen (Uih eine Schnappszahl!). Dies Aufrufe wurden von 5246 Besuchern getätigt. Das ergibt einen Durchschnitt von 1.482 Beiträge pro Besucher. Natürlich ist es mein Ziel das die Besucher sich mehrere Artikel ansehen. Diese Quote lag im Monat davor bei 1.4899 recht konstant.

Ich weis nicht ob es jemanden außer mich interessiert aber ich rechne das jetzt mal für die letzten Monate aus:

  • April 1.477
  • März 1.502
  • Februar 1.435
  • Januar 1.410
  • Jahresdurchschnitt 2021 = 1.415

Interessanter Weise recht konstant. Weil ich grad so schön am rechnen bin das erste Halbjahr hat ein Besucher durchschnittlich 1.4692 Blogposts aufgerufen.

Nein, mein Taschenrechner ist nicht kaputt! Obwohl die Besucherzahlen schwanken ist der Durchschnitt wie viele einzelne Seiten die Besucher angucken fast gleich.

Meine erfolgreichsten Blogartikel im Juni 22:

Meine persönliche Hitliste wird endlich mal wieder von einem „unterwegs“-Thema angeführt. Mein Blogartikel „Ausflugsziele im Südschwarzwald bei heißem Wetter“ wurde 544 aufgerufen. Und das waren diesmal nicht nur Leute ,die über einen Link in einer Facebookgruppe zu mir gekommen sind. In der Google und Bing suche erscheint dieser Artikel nun endlich auch.

An zweiter Stelle rangiert meine Anleitung für „prinzessinnenhafte Gläser umhäkeln“ das liegt wohl eher daran das ich diese immer wieder mal in Häkelgruppen bei Facebook bewerbe, Diese Anleitung die ich im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 gebastelt habe wurde 320 mal aufgerufen,

An dritter Stelle folgt „Meine Erfahrungen mit dem Varizen Stripping / Krampfadern ziehen“. Mit diesem Artikel hab ich wohl ein Thema erwischt das wirklich viele Menschen interessiert.

Ebenso ein Dauerbrenner ist „Lohnt sich eine Sitzplatzreservierung“ mit über 230 Zugriffen. Das zeigt mir das Themen über das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder gefragt sind. Deshalb werde ich jetzt wieder mehr über solche Themen schreiben.

Was gab es neues im Juni 2022?

Natürlich kam ich nicht drum rum über das 9 Euro Ticket zu schreiben. Allerdings keine Allgemeine Zusammenfassung sondern ich habe einen ganz gezielten Ausflug damit beschrieben: Mein Text „Mit dem 9-Euro Ticket an den Titisee“ wurde 236 mal aufgerufen. Solange es das Ticket gibt werde ich ihn noch paarmal in relevanten Gruppen teilen.

Im Juni habe ich 13 neue Blogposts veröffentlicht. Davon leider nur 3 zur Linkparty 1000 Teile Raus. Zur Serie Samstagsplausch gehören 4 (da bin ich im Rhythmus geblieben).

Hab ich was verdient?

Hmm nö fast nichts… Momentan sind die Einnahmen durch die Werbeeinblendungen so gering das ich die beiden vergangenen Monate zusammen gerade so auf das Auszahlungsminimum komme. Es müsste mindestens doppelt so viel sein das ich es monatlich beziffern könnte…

Über Afilirate Links habe ich 1.71€ verdient… also auch fast nix… aber interessanter Weise hat jemand festes Shampoo über meinen Link gekauft, also scheint mein Artikel über das „Fleur de Shapooning“ doch noch jemanden zu interessieren. Zukünftig möchte ich wieder öfters solche Afilate Links mit einbauen, selbstverständlich nur wenn mich ein Artikel auch wirklich überzeugt.

Was sind meine Ziele

Mein Ziel ist ganz klar mehr Besucher auf meinen Blog zu kriegen. Weil das gut funktioniert finde ich sind Linkpartys dazu ein guter Weg. Meine Hoffnung sind auch Dauerbrenner Beiträge die immer wieder gerne über die Suchmaschinen aufgerufen werden, aber das ist gar nicht so leicht.

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PS: klick doch hin und wieder mal einen weiteren Blogpost bei mir an… So paar mehr wie Einskommavier… 🙂

Mit dem 9-Euro Ticket an den Titisee

Samstag habe ich einen Ausflug an den Titisee gemacht. Mit dem 9 € Ticket. Also ganz umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es ist nicht das erste Mal das ich diese Route mit Bus und Bahn fahre, denn die Verbindungen sind sehr gut und erschwinglich. Auch wenn es gerade kein 9-€ Ticket gibt, gibt es mehrere Fahrkarten-Varianten die billiger sind als die regulären Einzelfahrscheine. Nur der Vollständigkeit halber erwähne ich hier das „Baden-Württemberg-Ticket (24€ bis zu 5 Personen), oder die RVL-Solo-Karte für 11€ (gilt nicht für den Weg über Freiburg).

9-Euro Ticket kaufen

Meiner Meinung nach wäre man blöd wenn man sich das 9-€ Ticket nicht kauft. Mit diesem kann man den ganzen Monat kostenlos fahren. Ich verstehe es nicht das es immer noch vereinzelte Personen gibt die normale Tickets kaufen.

Das Ticket bekommt man an jedem Fahrkarten-Automaten und über die App DB-Navigator.

Nicht ohne die Navigator-App

Wenn man im ländlichen Raum mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein möchte, rate ich auf jeden Fall dazu die Navigator App zu installieren. Ohne diese würde ich so eine Fahrt nicht machen!

In der App fand ich mit wenigen Schritten heraus wann ich am schnellsten und mit möglichst wenigen Umstiegen nach Titisee komme. Geplant war das ich meine Schwester in Titisee treffen würde (sie reist von Stuttgart her an) und wir uns einen schönen Tag am See machen und danach zu mir fahren.

Dabei störte uns der Umstand das meine Schwester ja mit Koffer anreisen würde. Doch auch da hilft der Navigator weiter, damit kann man nachsehen wie der Zielbahnhof ausgestattet ist. Wir fanden heraus das es am Bahnhof Titisee Schließfächer gibt und so konnten wir einen längeren Spaziergang ohne Koffer planen.

So bin ich gefahren:

Ab Lörrach mit der S-Bahn S6 bis nach Zell. Dort umsteigen auf den Bus 7300. Das ist überhaupt nicht kompliziert, denn der Bus fährt direkt gegenüber des Bahnsteigs (etwa 20m). Falsch einsteigen kann man eigentlich auch nicht, denn dort fährt nur diese eine Linie.

Der Bus war zu Anfang nicht sehr voll, zeitweise waren wir nur 7 Personen in dem sehr langen Linienbus. Erst ab dem Feldberg wurde es richtig voll.

Dieser Bus fährt nicht sehr schnell, wenn er klappert alle Orte ab. Die Strecke ist sehr kurvenreich. Deshalb rate ich auf dieser Strecke davon ab im Bus zu Lesen, Handarbeiten zu machen oder am Handy zu spielen. Denn wenn Du Deine Augen zu sehr von der Fahrt ablenkst kann es passieren das Dir schlecht wird. Also guck aus dem Fenster und genieße die Landschaft. Dieser Bus verkehrt stündlich und braucht für die Fahrt etwa 1.5 Stunden.

Dieser Bus fährt über den Feldberg. Direkt zur Skipiste bzw. Feldbergbahn, die auch im Sommer geöffnet ist. Auch der Feldberg ist im Sommer ein tolles Ausflugsziel, lies dazu „Feldberg-Gipfel mit öffentlichen Verkehrmitteln“.

Treffen am Bahnhof

Am Bahnhof in Titisee habe ich meine Schwester getroffen, haben ihr Reisegepäck im Schließfach untergebracht und wir sind dann zuerst in einem nahen Kaffee einen Espresso trinken gegangen.

Von dort sind wir durch das belebte Örtchen direkt zum See. Das ist gar nicht weit und auch für leicht Gehbehinderte oder Senioren machbar. Titisee ist sehr touristisch überall Cafes und Restaurants und Souvenirläden. Wenn Du einen Hut oder eine Sonnenbrille suchst wirst Du hier sicher fündig, Durch das touristische Ambiente fühlt man sich gleich „wie im Urlaub“.

Spaziergang am Titisee

Wir haben dem Touristen-Trubel den Rücken gekehrt und sind dem Rundweg um den See gefolgt. Dieser ist angenehm zu gehen, hat kaum Steigungen und großteils geteert. Der Weg führt vorbei an mehreren Campingplätzen und bietet auch einige Einkehrmöglichkeiten.

An der Bewaldeten Uferseite führt er sehr nah am Wasser entlang und hier findet man sehr schöne Plätze zum verweilen direkt am Wasser. Dort wo es uns gefiel breiteten wir eine Decke aus und legten uns in die Sonne. Urlaubsfeeling ! Der See ist hier sehr flach und man kann ohne Gefahr ins Wasser. Wir waren allerdings nur mit den Füssen im Wasser, denn ich hatte keine Badesachen mit.

Rundweg um den Titisee

Den See kann man sehr gut zu Fuß umrunden. Meine Schwester ist diese Strecke früher auch schon öfters gejoggt. Der beliebte Rundweg hat eine Länge von etwa 5.5km und ist für Fußgänger und Radfahrer geeignet. Wir nahmen uns für diese Strecke den ganzen Nachmittag Zeit und tranken an der „Sandbank“ beim Campingplatz (welche etwa die Hälfte der Strecke markiert) ein kühles Getränk. Auf der Strecke um den See gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten.

Wenn Du nicht weit laufen möchtest wäre eine Fahrt mit dem Tretboot oder Motorboot eine Alternative:

Tretbootfahren auf dem Titisee, eine tolle Aktivität für heisses Wetter
mit dem Tretboot auf dem Titisee

Rückfahrt über Freiburg

Da ich befürchtete das am Abend die Busse über den Feldberg sehr voll sein würden entschieden wir und für die etwas längere Rückfahrt mit dem Zug über Freiburg. Der Zug Richtung Breisach verkehrt halbstündlich und fährt über Hinterzarten und Himmelreich durch das Höllental.

Eigentlich merkt man es im Zug kaum, doch dies ist die steilste Zugtrecke ganz Deutschland. Alle anderen steileren Strecken können nicht mit normaler Zugtechnik betrieben werden. Dann kommen Zahnradbahn oder Standseilbahn zum Einsatz.

In Freiburg sind wir am Hauptbahnhof auf den normalen Nahverkehrszug nach Basel umgestiegen und das war das einzige Verkehrsmittel das wirklich sehr voll war. Das war jedoch zu erwarten an einem Samstag Abend. An dieser Strecke liegen gleich mehrere Ausflugsziele wie Europa-Park und Landesgartenschau und viele Ausflügler waren auf dem Heimweg.

mein Fazit

Mit dem 9-Euro Ticket nach Titisee ist echt sehr gut machbar, allerdings sollte man schon darauf achten das man nicht genau zu den Stoßzeiten fährt. Wenn Du die Möglichkeit hast würde ich zu diesem Ausflug eher unter der Woche raten. Diesen Tripp auch unbedingt so planen das man notfalls den nächsten Bus oder Zug nehmen könnte wenn es zu voll würde.

Weitere Ausflugsideen und „Ausflugsziele im Südschwarzwald bei heißem Wetter“

600 Beiträge !

Liebe Besucher von „Unterwegs ist das Ziel“ ich bin stolz Euch verkünden zu können, das dies mein 600ster Artikel auf diesem Blog ist.

Sechshundert Mal habe ich hier Texte und Bilder zu den unterschiedlichsten Themen zusammengestellt. Geschrieben habe ich sicherlich noch viel mehr. Immer wieder mal habe ich veraltete oder nicht so gelungene Inhalte gelöscht. Trotzdem sind aktuell 599 Beiträge online und sobald ich diesen Text fertig habe und ich am Schluss auf veröffentlichen geklickt habe ist die runde Zahl 600 voll.

Ich sage Danke für Eure Treue

Mit einer Kollage aus Bildern aus älteren Beiträgen möchte ich mich für Eure Treue bedanken!

Selbstverständlich hoffe ich dadurch das Dich das eine oder andere Bild auf meine älteren Beiträge neugierig macht und Du noch etwas bei mir weiter schmökerst.

Das große Bild stammt von einem meiner vielen Spaziergänge in der Nähe von Lörrach, mehr darüber unter „Endlich wieder ein langer Spaziergang“ in dem ich auch an mein Lockdown-Tagebuch erinnere.

Das kleine Bild rechts stammt von der Nähanleitung Einkaufsbeutel, diese und viele weitere DIY-Themen findest Du auf meiner Seite Anleitungen.

Das Bild mit dem Schloss stammt von meinem Ausflugsbericht über Schwerin. Das Schneebild stammt von einem Kurztripp in den Schnee im nahen Schwarzwald.

Der Blog ist meine Leidenschaft

Dieser Blog ist mir zu einer Leidenschaft geworden. Spätestens im Lockdown habe ich festgestellt wie wichtig mir das schreiben geworden ist. Ich liebe es hier von meinen Erlebnissen zu berichten oder mich zu dem einen oder anderem Thema „auszulassen“. Es freut mich wenn ich mit meinen Tipps und Anleitungen weiter helfen kann. Gerne beantworte ich hier Fragen wie „lohnt sich eine Sitzplatzreservierung“ oder „was muss man beachten wenn man Zuschauer in einer TV-Sendung ist“.

Ich freue mich über jede Reaktion

Ich freue mich jedes Mal wenn mich eine Reaktion auf einem meiner Beiträge erhalte. Nur selten sind das Kommentare die von anderen Lesern gesehen werden können. Oft erhalte ich Nachrichten per E-Mail, Whatsapp oder Messenger. Und nicht selten erreichen mich auch nach Wochen noch Reaktionen im Persönlichen Gespräch oder am Telefon. Dabei überrascht es mich manchmal welche Details der Person in Erinnerung geblieben sind. Nur ganz selten sind das die Überschriften…

Auch wenn Du mir bisher noch nicht geschrieben hast möchte ich Dich ermutigen das Du mir einfach mal mitteilst was Dir gefällt und was nicht.

Blogstatistik am 1.6.22 so war der Mai

Heute ist der Erst und wie jeden Monat möchte ich hier ein paar Zahlen offen legen. Dies mache ich nicht um anzugeben sondern um zu zeigen das einen Blog erfolgreich zu machen keine Kleinigkeit ist die man in wenigen Wochen erledigen kann.

Besucherzahlen im Mai:

Mein Blog wurde im Mai rund 8500 mal aufgerufen und damit ist das der beste Wert seit Oktober. Diese Aufrufe wurden von 5700 Besuchern gemacht und auch diese Zahl liegt über den Werten der letzten Monate.

Warum es endlich wieder aufwärts geht hat sicher damit zu tun das ich nun regelmäßig an Linkpartys teilnehme. Das bringt sehr viele neue Leser auf meinen Blog. In dieser Richtung werde ich die nächsten Monate auf jeden Fall weiter machen. Aber ich verspreche ich es wird nicht langweilig werden. Jede Woche nur 1000 Teile raus uns Samstagsplausch wäre viel zu einseitig und das möchte ich auf jeden Fall verhindern.

Was habe ich im Mai gemacht?

Im Mai habe ich insgesamt 15 neue Artikel veröffentlicht. Davon gehörten 4 zu der Linkparty „Samstagsplausch“ und 4 zu „weniger ist mehr- 1000 Teile raus“. Bei der Linkparty „Ding vom Dienstag“ mache ich nur unregelmäßig mit, immer nur dann wenn ich ein selbstgemachtes „Ding“ habe. Denn ich möchte meine Leser die sich nicht so brennend für Handarbeiten interessieren nicht langweilen.

Da es in vielen Ratgebern zum Thema bloggen dazu geraten wird alte aber erfolgreiche Blogartikel mit ähnlichen oder gleichem Inhalt neu zu verfassen, habe ich bei „Makramee aus Bravo Big“ sowie „Granny Square Anleitung“ im Grunde alte Fotos und die Informationen dazu neu verarbeitet.

Dies zu tun hat mich ein wenig Überwindung gekostet, denn ich wollte meine alten Artikel von damals nicht nur einfach „aufwärmen“. Doch ich denke es ist mir gelungen die alten Informationen mit neuen zu kombinieren. Auf im Juni werde ich mich daran machen aus alten Inhalten etwas neues zu schaffen.

Für die Darstellung in den Suchmaschinen ist es ratsam regelmäßig neue Inhalte zu schaffen, die aber mit alten verknüpft sind. So zum Beispiel neuer Text mit alten Bildern und umgekehrt. Ihr seht also ich bin immer noch im Lernprozess.

Die erfolgreichsten Inhalte im Mai 2022:

Der erfolgreichste Einzelartikel war „Makramee aus Bravo Big“ der 565 mal aufgerufen wurde. Es hat also wirklich etwas gebracht die Fotos aus dem Blogbeitrag „mit bunten Knoten den Balkon dekorieren“ von Juni 2020 neu zu verarbeiten. Die Überschrift von damals war etwas ungünstig gewählt und lockte einfach kaum jemanden.

Dicht gefolgt mit fast 500 Zugriffen ist mein Erfahrungsbericht über das „Krampfadern ziehen“. Das zeigt mir das es richtig ist über alles zu schreiben was mit persönlich beschäftigt, auch wenn es eigentlich nichts mit dem Reisen zu tun hat.

Überraschender Weise landet „Prinzessinhafte Gläser umhäkeln“ mit 483 Zugriffen auf dem dritten Platz. Dieser Artikel stammt vom März 2020 und wurde noch nie in einem Monat so oft aufgerufen wie diesen Mai. Die Besucher dieses Beitrages kamen zum Großteil von Facebook aber auch von Pinterest wo meine zugehörigen Bilder immer wieder gerne geteilt werden:

Dieses Bild ist bei Pinterest erfolgreich trotz des Tippfehlers… entdeckst Du ihn?

Des weiteren waren meine „Samstagsplausch“ Beiträge alle sehr gut besucht. Diese Linkparty liegt mir sehr, weil sie im Grunde kein festes Thema hat und ich somit aus meinem Leben erzählen kann was gerade aktuell ist. Natürlich gibt es dabei immer irgendeinen Bezug zu etwas selbst gemachten, aber das ist ja bei mir kein Problem. Ich mache eigentlich ständig irgendeine Handarbeit.

Was habe ich verdient???

Im Mai habe ich endlich mal wieder eine Auszahlung von Adsense bekommen. Knapp 96€ aber die waren die kumulierten Einnahmen von 3 oder 4 Monaten. Die Werbeeinnahmen gingen immer mehr zurück und deshalb habe ich diesbezüglich ein paar Änderungen vorgenommen. Wenn Dir versehentlich ein paar Tage doppelte Werbeanzeigen angezeigt wurden möchte ich mich dafür entschuldigen, das war kurzfristig so als ich etwas ausprobiert habe.

Nun scheint es so als habe ich einen funktionierenden Mittelweg gefunden zu haben, denn im Mai habe ich über 36€ Werbe-Einnahmen generiert. Wenn mir das im Juni auch gelingt schaffe ich es vielleicht endlich das mir der Mindestauszahlungsbetrag von 70€ alle zwei Monate ausbezahlt wird. Doch auch selbst wenn das der Fall ist bin ich von einem Gewinn noch weit entfernt. Denn dieser Blog verursacht Kosten von über 400€ im Jahr!

Über Amazon habe ich den ganzen März 69 cent verdient. Da muss ich mir nun langsam überlegen ob ich das ganz aufgebe oder wieder etwas mehr forciere. So kann es auf jeden Fall nicht weiter gehen. Mal sehen vielleicht schreibe ich demnächst hier Blogartikel über Koffer und Reisegepäck, die ich dann verlinke. Das hätte wenigstens mit „unterwegs sein“ zu tun.

Zukünftig plane ich:

Natürlich soll es endlich wieder mehr unterwegs Themen geben. Mit Sicherheit werde ich die nächsten Wochen über das „9-Euro-Ticket“ schreiben. Ein Beitrag über das Parkschwimmbad in Lörrach ist auch schon fest geplant.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog