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Wochenmitte und Hortensien

Heute möchte ich Euch, meinen treuen regelmäßigen Lesern erklären wie toll sich für mich eine freie Wochenmitte anfühlt.

Alle die nicht im Verkauf oder Gastronomie arbeiten sind vermutlich das klassische Wochenende-Gefühl gewöhnt. Für Euch heißt Wochenende 1-2 freie Tage und eine willkommene Unterbrechung im Arbeitsalltag.

Für uns im Verkauf ist das Wochenende jedoch sehr oft anstrengender und arbeitsreicher als die Wochentage. In der Gastronomie ist das ja noch krasser, da sind die Wochenenden der Geschäftshöhepunkt.

Diese Woche habe ich Mittwoch und Donnerstag frei

Die Kurzarbeit liegt lange hinter uns und wir arbeiten wieder ganz regulär. Für mich bedeutet das diesen Montag 143 Stunden. Da ich nur zu 90% angestellt bin habe ich regulär eine 4 Tage Woche. Und da Samstag für uns im Handel ein wichtiger Arbeitstag ist habe ich die freien Tage unterschiedlich meist in der Woche.

Die Konstellation Mittwoch und Donnerstag finde ich ganz angenehm. So habe ich zwei Arbeitstage davor und zwei danach und in der Mitte zwei Tage zum ausruhen. Also diese Woche ist meine Wochenmitte länger als das vergangene Wochenende war.

Heute konnte ich Ausschlafen

Meinen Nebenjob, morgens von 5-8 Uhr im Bäckerladen mache ich momentan nur 3 Tage in der Woche. Mehr möchte ich momentan nicht, denn dann wird es zu anstrengend.

Diese Woche war ich am Montag und Dienstag dran. Heute durfte ich ausschlafen (ich war um 7 Uhr ausgeruht und wach). Morgen muss ich dann wieder um 4 Uhr aufstehen. Das finde ich dann jedoch gar nicht stressig, weil ich ja danach beim Hauptjob frei hab.

Deshalb kommt bei mir heute ein richtiges Wochenendfeeling auf.

Was ich heute und morgen vor habe

Auf jeden Fall hier ein paar Texte verfassen, die ich verteilt auf die kommenden Tage veröffentlichen will.

Außerdem muss ich heute dringend Wäsche waschen und das Bad putzen. Du merkst der Arbeitsalltag hat mich wieder, ich muss alle Haushaltstätigkeiten auf die freien Tage legen.

Denn an so Arbeitstagen wie diese Woche Montag und Dienstag komme ich zu nichts! Es ist schon fast ein Wunder das ich Montag die Muße hatte ein paar Fotos zu machen:

Hortensien

Vorgestern Morgen als ich vom Bäckerladen Job zurück kam ist mir der Hortensienbusch in unserem Hinterhof aufgefallen. Seine Blüten sind auch bei leichtem Regen ein schönes Fotomotiv.

Der Strauch in unserem Garten ist mittlerer Weile soo hoch das er den Platz wo mein Fahrrad sonst steht weit überragt. Mein Rad parkt also momentan unter dieser Blütenpracht.

Beim Fahrrad abstellen ist mir zum ersten Mal aufgefallen das die Blüten zuerst weiss/creme sind und sich erst wenn sie ganz geöffnet sind Lila färben. Eigentlich faszinierend.

Hier ein Insekt inmitten der üppigen Knospen. Ob Bienen und co diesese Pflanzenart gerne besuchen weis ich gar nicht. Dieser Busch steht zwar direkt hinter dem Haus in dem ich wohne. Aber in der Regel beachte ich ihn wenig. Denn wenn ich auf dem Balkon bin schaue ich ja darüber hinweg.

Wenn ich richtig gegoogelt habe, handelt es sich wohl um eine Gartenhortensie. Und ich denke sie sollte dringend mal zurück geschnitten werden, denn sie droht beinahe umzukippen. Andere Jahre war sie viel niedriger.

Vor zwei Jahren ist meine Vermieterin verstorben und seit dem verwaltet ihr Sohn das Gebäude. Ich habe den Eindruck er hat sich mit der Pflege des Gartens noch nicht beschäftigt. Auch die Bäume wurden nun schon zwei Jahre nicht mehr zurück geschnitten.

Wer kennt sich mit Hortensien aus?

Wenn Du Dich mit dieser Pflanzenart auskennst wäre ich Dir dankbar für ein paar Tipps wann sie zurück geschnitten werden sollte. Entweder sage ich dem Hausmeister rechtzeitig Bescheid, oder ich spreche sogar ab das ich das mal mache. Dafür brauche ich aber fachmännischen Rat. Oder vielleicht magst Du mir dabei dann sogar helfen?

Wenn der Busch so weiter wächst haben bald Fahrrad und Mülltonne keinen Platz mehr.

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Erinnerungen an den ZDF-Fernsehgarten

Heute möchte ich mal wieder in meinen Erinnerungen graben und uns von einem Ausflug der schon ein paar Jahre zurück liegt erzählen.

Am 7.7.2013 war ich zum ZDF Fernsehgarten gereist. Diese Liveshow findet seit 1986 in den Sommermonaten auf dem ZDF Gelände auf dem Lerchenberg statt. Das ZDF hat dazu neben dem Sendezentrum eine schöne Gartenanlage angelegt.

Fernsehgarten ist eine Reise wert

Mainz liegt für uns nicht zu weit weg und der Termin am Sonntag Vormittag macht es auch ohne Urlaub möglich dort hin zu reisen. In der Vergangenheit war ich schon mehrfach dort. Allerdings habe ich es leider versäumt mir aufzuschreiben wann genau ich dort war.

Ich erinnere mich nur noch an meine Thomas Anders-Fanzeiten (1994-1998) da sind wir mein damaliger Freund und ich mit dem Auto nach Basel, haben dort zwei oder drei Freundinnen eingesammelt (die meist Samstags schon nach Basel angereist waren). Zum Beispiel wusste ich genau welche Tankstelle sonntags Morgens um 6 öffnet, um für die Fahrt nach Mainz noch schnell preiswerten Treibstoff zu tanken.

Also standen wir kurz vor 6 an der Tankstelle und warteten das sie öffnet. Sobald wir voll getankt hatten ging es sofort auf die Autobahn und dann möglichst am Stück ohne Pipi-Pause nach Mainz. Denn um 9 Uhr wollten wir am ZDF-Gelände sein!

Die Strecke dort hin kannte ich mittlerer Weile sehr gut. Auch wussten wir schon wo wir parken mussten und wie wir kürzesten Weges zu der jeweiligen Bühne kamen. Denn wir hatten bei diesen Fahrten immer eine Querschnittsgelähmte Freundin dabei. Was übrigens kein Nachteil ist, wenn man in einer Gruppe eine Gehbehinderte Person hat… denn nicht selten hilft dieser Umstand einen besseren Platz zu bekommen.

Beim Aufräumen habe ich heute zufällig ein Fernsehgarten-Ticket gefunden. Es ist von einem anderen Tag. Die Stehplätze sind mit 6€ sehr preiswert. Dafür hast Du aber auch keine Sicherheit ob Du was siehst oder nicht. Wenn es an dem Tag regnet ist es halt persönliches Pech.

Wo sind die guten Plätze?

Das interessante am Fernsehgarten ist, das die Künstler an unterschiedlichen Stellen auftreten. Wenn man rechtzeitig am Gartengelände ankommt kann man sich informieren wann wer wo auftritt. Aufgrund der Weitläufigkeit des Geländes ist es nicht möglich alle Programmpunkte zu verfolgen. Also sucht man sich die Künstler heraus die man sehen will.

Für uns war das in den 90ern Thomas Anders, und schon bald wussten wir wo die Zugänge zu den einzelnen Bühnen sind und wo man den Künstler am ehesten „erwischt“

Ein nicht geringer Anteil der Zuschauer hat aber ein ganz anderes Ziel, diese Leute wollen nicht an irgendeinen Künstler nah ran kommen, nein deren Ziel ist es im Fernsehen zu sehen zu sein! Und das ist im ZDF-Fernsehgarten viel leichter als in allen anderen Sendungen.

Es gibt Vereine und Gruppen die nur mit dem Ziel im TV gesehen zu werden anreisen. Oder Einzelpersonen die Fernsehmomente sammeln. Diese Personengruppen streben besonders die Stellen an, an denen die Moderatorin oder einer der anderen Akteure vorbei laufen. Für uns Fans- die gezielt an einen Sänger heran kommen wollen sind genau diese Bereiche nicht so beliebt, weil genau diese Zeitweise abgesperrt werden.

Das ganze bedeutet, im Fernsehgarten ist das Publikum während der Show in Bewegung. Die einen wollen da hin die anderen in die entgegengesetzte Richtung.

Natürlich gibt es auch noch die Besucher die Sitzplätze gebucht haben. Diese müssen natürlich an ihrem Platz bleiben, denn leere Sitzplätze und durchs Bild laufen sind absolut unerwünscht.

Dabei sind die Sitzplätze teuer und sehr begehrt. Ich selber hatte nur einmal einen Sitzplatz im hinteren Bereich der Arena (unter dem Sonnendach) und ich fand das gar nicht toll. Es war unter dem Glassdach extrem heiß und ich habe so gut wie nichts gesehen.

Was war am 7.7.2013?

Am Tag zuvor war ich mit dem Flixbus zu einer Bekannten nach Darmstadt gefahren. Ich hatte sie ein paar Monate zuvor bei einem Nino de Angelo-Konzert kennengelernt. Sie hatte mich eingeladen, das ich bei ihr übernachte und für den nächsten Tag hatte sie Tickets für den Fernsehgarten besorgt.

Als ich ankam war ich total überrascht das Sie mich gemeinsam mit ihrer Tochter und zwei Freundinnen am Busbahnhof abholte. Sie wohnte nur wenige Minuten zu Fuß entfernt und ihre Wohnung war für eine Nino de Angelo-Fanparty dekoriert. An der Wand hing ein Poster auf dem ich mit ihr zu sehen war, das Foto war bei dem Nino- Konzert entstanden.

Sie hatte eine Party mit über 15 Gästen organisiert. Eingeladen waren Freunde und Verwandte und ganz viele Nino Fans. Unter anderem waren zwei Fans aus Dänemark dabei, die noch nicht mal deutsch sprachen. Zuvor war mir nicht klar das ein Sänger der nur deutsch singt Fans im Ausland hat. Die beiden Däninnen und ich waren sowas wie die VIPs auf der Party und wurden von der Gastgeberin ihren Freunden und Verwandten präsentiert.

Sie hatte alles ganz toll organisiert. Es gab jemand der das Essen vorbereitet hat, es wurde gegrillt, es gab alle möglichen Getränke, Musik und Diskobeleuchtung… in dem zum Partysaal umgebauten Wohn und Esszimmer hingen 4 Fernsehgeräte an denen eine Diashow mit Fotos von Nino de Angelo lief. Ich war total geflasht von dem Aufwand den die Gastgeberin getrieben hatte.

Das „dicke N“ trifft die Mainzelmännchen

Zum Höhepunkt der Party überreichte sie den wichtigsten Gästen jeweils ein Geschenk. Es waren T-Shirts mit den Buchstaben „N,I,N,O“ sowie dem Datum des nächsten Tages. Bei der Vorbereitung dieses Wochenendes hatte sie mich unauffällig nach meiner Kleidergröße gefragt… Damit sie die T-Shirts bestellen kann. Allerdings passierte bei der Bestellung ein Fehler und es wurden zwei I und nicht zwei N geliefert. Deshalb musste ein T-Shirt nachbestellt werden und ich erhielt „das Dicke N“

Auf zum ZDF-Fernsehgarten

Meine Gastgeberin und ihre Familie waren schon öfter im Fernsehgarten, aber die entscheidenden Informationen wie man an bessere Plätze kommt hatte ich. (Aufgrund meiner Fan Erfahrungen mit einem anderen Künstler)

Wir trugen unsere NINO-T-shirts und ich forderte die anderen dazu auf, bitte in der richtigen Reihenfolge sind an der Hand zu nehmen und mir zu folgen. Ich steuerte schnurstracks einen der Kamera-Assistenten an und fragte „wem müssen wir das hier zeigen damit wir ins Bild kommen?“ Dieser fand die Idee sofort gut und funkte jemanden an. Es kam eine ZDF-Mitarbeiterin und sie lozte uns „hinter den Pool“.

Die anderen waren im ersten Moment enttäuscht, weil sie dachten von hier aus würden sie nichts sehen. Wir standen dicht gedrängt hinter einer Dekowand und hatten null Sicht auf irgendwas, aber wenigstens Schatten. Die ZDF-Mitarbeiterin kam vorbei um uns zu ermahnen das wir bitte zusammen bleiben sollten. Was wir nicht so gut fanden, denn die Sendung hatte bereits begonnen und Ninos Auftritt rückte näher.

Ich beruhigte die anderen das es schon richtig wäre das zu tun was sie sage… obwohl selber nicht wusste was es bringen würde.

Plötzlich kam die ZDF-Dame mit zwei Ordnern wieder und nahm uns mit. Die beiden Ordner vertrieben die Zuschauer die direkt am Pool standen und wir waren plötzlich erste Reihe. Aber von hier würden wir Nino nur von hinten sehen…

Endlich der Auftritt mit „Jenseits von Eden“

Endlich war es so weit Nino de Angelo war dran mit seinem größten Hit „Jenseits von Eden“ und wir waren ein Teil des Bühnenbildes!

ein Screenshot vom ZDF-Fernsehbild

Leider finde ich den Auftritt nicht mehr im Internet. Nur den Auftritt von Karel Gott in der gleichen Sendung. Wenn man ganz genau guckt, kann man uns im Hintergrund sehen (eine Dame mit pinken Top steht genau vor mir) am Anfang des Titels.

Nach der Sendung hatten wir später das Glück Nino am Zaun zum Backstage Bereich zu treffen, mit ihm zu sprechen und natürlich Autogramme zu bekommen.

Es gab davon auch ein sehr lustiges Gruppenbild, aber das möchte ich hier nicht zeigen. Eine der Fan-Freundinnen auf dem Bild ist leider schon verstorben und eine weitere will nicht das das Bild gezeigt wird. Das möchte ich akzeptieren.

Eine weitere Erinnerung an .ein Nino de Angelo-Event findest Du unter „ein Konzert in Bretten“

vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

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Feueralarm im Warenhaus

Der 9. Juli war für mich ein ein lang ersehnter Arbeitstag. Denn an diesem Freitag öffnete das Restaurant in unserer Filiale wieder. Seit dem ersten November war es aufgrund des Corona-Lockdown komplett geschlossen.

Das Restaurant befindet sich auf dem gleichen Stockwerk wie mein Arbeitsplatz im fünften Obergeschoss des Warenhauses. Die letzten 8 Monate habe ich die Geräuschkulisse und die Kollegen sowie die Kunden des Restaurants vermisst.

Seit November war es auf etwa einem Drittel der Fläche des Stockwerkes seht still. Die Stühle waren hoch gestellt und die Küche leer geräumt und dunkel.

Am Anfang war sogar die Beleuchtung im Gastraum ausgeschaltet, was allerdings im November und Dezember sehr unangenehm wurde, weil es schon so früh dunkel war. Nach wenigen Tagen reklamierte ich, weil sich nach 17 Uhr kein Kunde mehr in den 5. Stock traute, weil es so dunkel war.

Stell Dir vor Du fährst in einem Warenhaus die Rolltreppe hoch und in einem Stockwerk ist nur die Hälfte beleuchtet. Das sieht etwas ungemütlich aus und deshalb wurde das dann auch nach wenigen Tagen geändert.

Seit dem brannte dort zwar Licht… aber sonst nix.

Das Restaurant ist endlich wieder offen

Endlich dürfen die Kollegen von Restaurant-Cafe wieder arbeiten und ganz normal öffnen. Am Montag habe ich schon ganz begeister davon erzählt das ich beim Teste der Kaffeemaschine „helfen“ durfte. Unter „auf diese Tasse Kaffee habe ich 8 Monate gewartet“ beschreibe ich meine Freude.

Heute war es endlich so weit ich durfte meine erstes Mittagessen nach 8 Monaten dort essen. Es war lecker! Leider habe ich vergessen mein Essen zu fotografieren, obwohl ich das fest vor hatte weil ich hier darüber schrieben wollte.

Leider passierte danach noch etwas spektakuläreres!

Feueralarm im Warenhaus

Wir Mitarbeiter sind stets gut informiert, jeden Morgen bevor das Haus öffnet werden uns die Feueralarm Durchsagen vorgespielt und erklärt. Regelmäßig gibt es Probealarm bei dem die Evakuierung des Warenhauses geübt wird.

Doch einen Ernstfall gab es seit ich in der Firma bin (1988) erst ein Mal. Und an dem Tag war ich nicht da. Ich weis also was zu tun ist, aber ich musste es noch nie „im Ernst“ anwenden.

Nach dem Mittagessen verabschiedete ich mich von der Freundin, die extra nach Lörrach gekommen war um mit mir das erste Mal im Restaurant zu essen. Ich fand das total toll das sie sich die Mühe gemacht hat. Sie sagte noch das sie auf den 12 Uhr Zug wolle, also denke ich das es zwischen 12 und 13 Uhr war… ich hatte nämlich keine Zeit auf die Uhr zu gucken.

„Achtung Achtung wir schließen wegen einer Betriebsstörung unser Haus“

Ein Andauernder langer Ton und dann dieser Satz… das bedeutet Feueralarm. Sofort die Filiale räumen!

Ich stand gerade im Lager neben der Kollegin vom Warenteam die dort eine Umfangreiche Preisänderung macht. Eine fummelige und langwierige Aufgabe, die in dem unklimatisierten Raum keine Freude macht. Weil es dort so warm ist hatte sie das Fenster geöffnet. Unmittelbar vor dem Alarm hörten wir die Feuerwehr kommen.

Deshalb war uns gleich klar „das ist keine Übung“

Ich rief ihr zu „Mach das Fenster zu und raus hier!“

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Photo by monicore on Pexels.com Diese Fluchtwegschilder gibt es auch bei uns. Das Bild ist nicht von mir und dient nur der Aufmerksamkeit

Klar geregelte Aufgaben

Da wir das schon mehrfach geübt haben wussten wir was unsere Aufgaben im Notfall sind. Wir zogen unsere Ordner-Westen an und jeder anwesende Mitarbeiter bekommt eine Karte mit Aufgaben.

Die Wichtigste Aufgabe ist immer dafür zu sorgen das kein Kunde mehr die Rolltreppe benutzt. Eine weitere Person muss alle Kunden auffordern sich in das Treppenhaus zu begeben und das Gebäude zu verlassen.

Nun die normalen Kunden machen das auch ziemlich zügig. Aber seit heute sind ja wieder Kunden im Restaurant, und es war genau Mittagszeit und es waren gerade nicht wenige Personen beim Essen. Diesen musste man zum Teil etwas forscher sagen „Dies ist keine Übung, bitte verlassen Sie das Gebäude“.

Manche wollten ihr Tablett mit dem Essen noch weg räumen, andere wollten erst aufessen… Aber nein wir mussten drauf bestehen das sie alles stehen und liegen lassen und sich sofort ins Treppenhaus begeben.

Zum Glück war gerade kein Rollstuhlfahrer da und auch kein Kinderwagen!

Bei dem letzten Probealarm hatte ich einer jungen Frau den Kinderwagen die Treppe herunter getragen, während sie das Kind trägt.

Rolltreppen und Aufzüge dürfen nicht mehr benutzt werden

Für Gehbehinderte Personen ist so eine Situation leider nicht so angenehm. Wenn jemand nicht die Treppe runter getragen werden kann (5 Stockwerke!) muss die Person trotzdem im Treppenhaus bleiben und ein Mitarbeiter bleibt dabei bis die Feuerwehr kommt und die Person holt. Nur leicht eingeschränkten Personen mit Stock oder Rollator müssen wir auf der Treppe helfen.

Das Hauptproblem dabei ist es der Person erst mal klar zu machen: Auch wenn Du nicht Treppe laufen kannst, musst Du trotzdem ins Treppenhaus, denn nur da bist Du sicher und kannst von der Feuerwehr herausgeholt werden.

Aufregung bei Kunden und Mitarbeitern

Wir waren alle etwas aufgeregt und ängstlich, weil man ja nicht weis wo genau der Gefahrenherd ist.

Gott sei dank: Fehlalarm

Ich war noch nicht aus dem Stockwerk heraus, weil ich ja alle Kunden vor mir her treiben muss, da kam die Durchsage „Fehlalarm“

Achtung Achtung, die Störung ist beseitigt

Das bedeutet das die Gefahr vorüber ist und das man wieder zurück in darf. Allerdings sind dann noch Lüftung, Rolltreppe und Aufzug ausser betrieb. Das muss alles erst nach und nach von der Haustechnik eingeschaltet werden. Das geht erst wenn von der Feuerwehr der Alarm abgeschaltet und das Gebäude frei gegeben ist.

Da die Feuerwehr sehr schnell an dem vermeintlichen Bandherd war, ging das ungewöhnlich schnell.

Was war passiert?

Der Mitarbeiter an der Warenannahme hatte versehentlich mit einem Palettenfahrzeug ein Wasserrohr der Sprinkleranlage beschädigt und der Druckabfall hatte automatisch den Feueralarm ausgelöst.

Tatsächlich hat es gar nicht gebrannt sondern die Löscheinrichtung in der Warenannahme war los gegangen.

Sobald das klar war konnte Entwarnung gegeben werden.

Zurück zum Normalen Betrieb

Bis alles wieder normal läuft dauert das eine Weile. Ein Teil der Restaurant Kunden kamen die Treppe wieder hoch und aßen ihr Essen weiter. Ein Anderer Teil traute sich nicht wieder in das Gebäude.

Meine ersten Kunden nach der Aufregung hatten das ganze gar nicht mitbekommen, sie hätten zwar Feuerwehr gesehen, dachten aber an ein Übung.

Es dauerte eine ganze Weil bis sich alles wieder normalisiert hatte und wir uns wieder beruhigt hatten.

Zweiter Alarm!

Doch dann ging es wieder los. Auch wenn wir vermuteten das es ein Fehlalarm ist mussten wir wieder alles räumen. Wir wissen ja auch nicht ob durch die erste Störung irgendein größeres Problem ausgelöst ist. Dieses Mal hatten wir aber schneller alles leer und wir gingen als die letzten die Treppe runter.

Ich ging mit einer Gruppe langsamer Personen, eine davon mit Rollator, den wir abwechselnd trugen. Als wir im Erdgeschoss angelangt waren erfuhren wir das die Feuerwehr versehentlich beim Alarm beenden, einen neuen Alarm ausgelöst hatte.

Für mich und die Kollegen vom Restaurant bedeutete das, umdrehen und 5 Stockwerke wieder hoch laufen!

Viel Aufregung um nichts, aber besser so als umgekehrt!

Das ganze war viel Aufregung und Stress, aber letztlich sind wir alle froh das es so gelaufen ist und wir lieber zu früh geräumt haben als zu spät.

Und wir wissen jetzt das wir das können. Schließlich sind wir im 5. Obergeschoss diejenigen die den weitesten Weg haben.

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7. Juli, wenn Uschi mal schnell einen Staubsauger repariert

Der Alltag hat mich wieder und ich finde momentan wenig Zeit und Muße um hier zu schreiben. Auch passiert momentan ja nicht so viel spektakuläres. Trotzdem möchte ich Euch hier auf dem laufenden halten.

Dieser Artikel enthält unbezahlte unbeauftragte Werbung

Gestern war ich bei meiner Mutter. Sie hatte mich um Hilfe gebeten weil ihr Staubsauger nicht mehr richtig funktionierte. Sie beschrieb das Problem etwas eigenartig. Der Sauger würde zwar den Schmutz einsaugen aber dann auf der Seite wieder heraus pusten. Ich solle doch bitte mal nachsehen ob da etwas verstellt sein könnte.

Von ihrer Fehlerbeschreibung konnte ich mir nicht wirklich einen Reim darauf machen. Denn eigentlich gibt es nur saugt oder saugt nicht. Einsaugen und dann daneben wieder heraus blasen geht doch irgendwie gar nicht.

Meine Mutter hat schon seit meiner Kindheit einen Vorwerk Kobold 120. Als ich meine erste Wohnung hatte, habe ich mir das gleiche Gerät „organisiert“ und seit dem bin ich noch immer sehr glücklich damit. Die volle Geschichte darüber findest Du unter „Staubsauger fürs Leben“.

Staubsauger reparieren

Früher war meine Mutter mit solche technischen Dingen geschickter, aber nun im Alter wird sie etwas unbeholfen wenn es um Defekte geht. Weil ich damals als der Motor meines Staubsaugers kaputt war versehentlich zwei Ersatzgeräte gekauft hatte, hatte ich ihr den zweiten angeboten. Aber das wollte sie damals absolut nicht.

Sie will keinen Neuen! Bei diesem weis sie was sie hat und ein neuerer könnte ja schlechter sein als „ihr gutes Stück“. Nun war es so weit, er ging nicht mehr richtig. Ich versprach ihr, nach dem Gerät zu sehen und brachte dazu das Ersatzgerät mit.

Meine Mutter schimpfte, den wolle sie nicht, ihrer würde ja noch gehen, aber eben nicht mehr ganz korrekt. Aber er läuft immerhin noch.

Als ich ankam hatte sie die „Teppichmaschine“ also das untere Teil schon geöffnet auf dem Tisch liegen. Sie zeigte mir den angestauten Schmutz darin und war völlig entsetzt das dort soo viel stecken blieb, sie hätte das Gerät erst vor zwei Wochen geöffnet und gereinigt.

Sofort war mir klar das irgendwas sein müsste was die Saugkraft beeinträchtigt. Irgendein Gegenstand der eingesaugt war oder sowas.

Um die Saugkraft zu testen schloss ich den Schlauch mit der schmalen Düse an und schaltete das Gerät an. Ich hörte sofort da stimmt was nicht, der klingt ganz eigenartig. Am Ende des Schlauchs kam Null sog an!

Also schaltete ich aus und…. äääääähhhhm… das Motorengeräusch lief länger. Normalerweise stoppt der Motor sofort, das kann gar nicht sein das der Motor ohne Strom weiter läuft. Ich sagte meiner Mutter das der Motor kaputt sei. „nein der klingt schon immer so“ behauptete meine Mutter. Dazu muss ich sagen das sie ein Hörgerät braucht, und das in der Regel zum Staubsaugen nicht trägt. Sicher hört sie das Motorengeräusch gar nicht richtig.

Ich nahm mein Ersatzgerät aus der Tasche und schaltete es an. Meine Mutter wunderte sich über den Klang, „Stimmt so klang das früher“. Okay… geklärt, der Motor ist wohl schon eine Weile nicht mehr in Ordnung.

Offensichtlich hat die Teppichmaschine zwar den Staub eingezogen, aber weil der Sog des Motors nicht reichte fiel der Staub wenn genügend zusammen ist wieder heraus.

Du darfst Deinen Staubsauger behalten

Das Ersatzgerät ist auch nicht mehr das jüngste und der grüne Stoffsack um den Staubbeutel sieht ziemlich verschossen aus. Meine Mutter betonte mehrfach das ihr Gerät doch in einem viel besserem Zustand sei. Also versprach ich ihr, sie dürfe ihr eigenes Gerät behalten. Ich tauschte einfach nur die Motoreinheit aus. Sie guckte wie ein Auto, als ich mit wenigen Handgriffen die beiden Geräte auseinander nahm und wieder zusammen setzte.

Schon ein wenig traurig, wenn man bedenkt das sie es war die mir das alles vor vielen Jahren mal gezeigt hat.

Mit dem „neuen alten“ Staubsauger hab ich dann die ganze Stube gesaugt. Das Gerät ging wieder einwandfrei! Ich nahm mir auch gleich zwei etwas schlechter zugängliche Ecken vor und machte dort gründlich sauber. Hinter einem Schränkchen fand ich einen langen Schuhlöffel, den ich mit der Fugendüse hoch hob. Meine Mutter war überrascht das der Sauber das schwere Teil heben konnte. Wenn sie das gar nicht mehr gewohnt war, dann zog der alte Motor schon länger nicht mehr richtig.

Das der Staubsauger jetzt wirklich wieder in Ordnung ist wollte sie mir immernoch nicht glauben. Er nachdem sie mit dem Gerät in ihrem Schlafzimmer selber tätig war erkannte sie die Verbesserung.

„Hast Du es grad rumpeln hören?“ „sooo groß war der Stein der mir gerade vom Herz gefallen ist!“

Das ist die Ausdrucksweise meiner Mutter wenn sie mir sagen will das sie total glücklich und erleichter ist das etwas gut ausgegangen ist. Jetzt erst gab sie zu das sie höllische Angst hatte das der Staubsauger ganz kaputt ist und sie einen neuen haben müsse. Und sie will auf keinen Fall einen anderen.

Diesen Wunsch, weiterhin das gleiche Gerät nutzen zu können konnte ich ihr nur erfüllen weil ich bei Ebay das gleiche alte Modell gekauft hatte.

Andere Leute lieben alte Autos, ich liebe alte Staubsauger

Dieses Modell, der Vorwerk Kobold 120 wurde in den 1970/1980er Jahren gebaut und wird heute noch gebraucht gehandelt. Ebenso gibt es weiterhin noch umfangreiches Zubehör oder Ersatzteile.

Also könnte man doch wirklich von einem Nachhaltigem Haushaltsgerät sprechen.

Mehr über diesen Staubsauger findest Du in meinem Blogpost „Mein Staubsauger fürs Leben“

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Auf diese Tasse Kaffee habe ich 8 Monate gewartet

Das ist sie!

Das ist die Tasse Kaffee auf die ich 8 Monate gehofft und gewartet habe. Seit dem 1. November 2020 war das Restaurant in unserem Warenhaus geschlossen. Selbst für uns Mitarbeiter gab es nichts. Nicht mal eine Tasse Kaffee.

Wir Mitarbeiter durften nur die Räume nutzen, mussten wir zeitweise auch, weil wir aufgrund der Auflagen nicht mehr alle gleichzeitig im Mitarbeiter-Bereich sitzen konnten. Monatelang durften wir nur einzeln an den Tischen sitzen.

Wir durften nur Tisch und Stühle benutzen. Geschirr oder Besteck war tabu und bis heute unter Verschluss. Wir mussten unsere eigenen Tassen mitbringen. Ein Teil der Kollegen haben sich eine Thermoskanne mit Kaffee oder Tee mitgebracht. Ich selber habe mich für die Variante Tasse und löslichen Kaffee entschieden. Denn ein Wasserkocher und eine Mikrowelle war das einzige was wir nutzen durften. Dabei muss man aber morgens beim „Fresspaket packen“ gut aufpassen, das man an Löffel und Gabel und co denkt…

Zweimal ist es mir passiert das ich eine Suppe dabei hatte aber den Suppenlöffel vergessen hatte… Zum Glück sind wir ein Warenhaus und da können wir so etwas mal schnell kaufen… von den billigsten Suppenlöffel habe ich jetzt mindestens 2-3 zuhause.

Zu Anfang war selbst das ein Problem, weil zu viele Kollegen gleichzeitig ihr Essen in der Mikrowelle warm machen wollten. Wenn man nicht miteinander am Tisch sitzen darf, darf man auch nicht an der Mikrowelle Schlange stehen. Nach wenigen Tagen hat sich das allerdings entschärft… wir haben unsere Pausenzeiten alle etwas verändert. Und die meisten sind bald auf kaltes Essen wie etwa eine Stulle Brot oder ein Salat umgeschwenkt. Auch ich habe immer mehr auf eine warme Mahlzeit verzichtet.

Seit heute sind die Kollegen vom Restaurant wieder da

Seit heute dem 5. Juli sind die Mitarbeiter des Restaurants wieder da. Nur haben sie noch keine Ware. Zuallererst müssen sie alles gründlich reinigen. Offiziell für die Kunden öffnen sie erst am Freitag.

Heute haben sie schon mal die Kaffeemaschine gereinigt und getestet. Auf dem Foto seht ihr eine der ersten Tassen die raus gelassen wurden.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen wie ich mich gefreut habe als die Kollegin vom Restaurant mich gefragt hat „Uschi willst Du ein Käffchen“. Natürlich wollte ich!

Das es noch keine Milch dazu gibt ist mir total egal, denn ich trinke den Kaffee am liebsten Schwarz ohne alles.

Der erste Kaffee nach dem langen Lockdown

Die erste Tasse hat einfach fantastisch geschmeckt! Ich hatte den Kaffee in unserem Restaurant-Cafe gar nicht so lecker in Erinnerung.

Es ist ja nicht so, das ich zuhause keinen Kaffee bekomme… im Gegenteil, während des Lockdown hatte ich eine sehr hohen Verbrauch. Bisher war ich der Meinung meine Kaffeesorte zuhause schmeckt besser… bisher…

Ich freue mich jetzt total auf Freitag, wenn es endlich wieder „ganz normale Kantinen-Essen“ gibt! Ich sage Dir ich werde es genießen!

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Was ist „terran Reisen“?

Beim Surfen durch andere Blogs bin ich bei „Make Jam not Traffic“ auf diesen neuen Begriff gestoßen. Dieser berichtet von einem gleichnamigen Verein der in Freiburg beheimatet ist.

Mein erster Gedanke war „Ich will nicht nach Teheran“ das Wort „terran“ konnte ich absolut nicht zuordnen und ich dachte zuerst an die Hauptstadt des Iran, die ich eigentlich nur aus den Nachrichten kannte. Wie die genaue Situation dort ist will ich gar nicht so genau wissen, ich verbinde diesen Namen mit Kriegsgebiet und somit eine Ort wo ich auf keinen Fall hin will. Sicher ist dieser Gedanke nicht „politisch korrekt“, aber das ist mir egal.

Der Begriff „terran“ bezieht sich nicht auf eine Reisedestination, sondern auf die Art und Weise wie man da hin kommt. Es ist eine Wortschöpfung aus den Worten Terra = Erde und vegan. Im Grunde geht es um den Verzicht auf Flugreisen.

Ich reise fast immer „terran“

Wenn ich ehrlich bin reise ich fast immer terran. Die paar Flugreisen die ich in meinem Leben bisher gemacht habe kann man noch immer an einer Hand abzählen.

Zugegeben die letzten Jahre habe ich zweimal fast unnütze Kurzstreckenflüge gemacht, von Basel nach Hamburg und von Berlin nach Basel. Beides wäre nicht unbedingt notwendig gewesen, denn diese Entfernungen kann man sehr gut mit dem Zug bewältigen.

Der Grund für diese Flüge war Faulheit und die Tatsache das das Flugticket billiger war als das entsprechende Zugticket. Ein Umstand der seit der Corona-Pandemie nicht mehr gegeben ist.

Corona hat vieles durcheinander gebracht und somit viele Menschen zum Umdenken gebracht. Auch mich. Ich finde die Überlegungen Kurzstreckenflüge zu verbieten eigentlich sehr sinnvoll. Denn so ein Flug verursacht unverhältnismäßig viel CO2 und verbraucht viel zu viel Endergie.

Terran = auf der Erde bleiben

Der gleichnamige Verein engagiert sich dafür das Bewusstsein für umweltfreundlicheres Reisen zu schaffen. Mehr darüber findest Du auf deren Webseite . Mittlerer Weile gibt es auch ein schweizerischen Pendant dazu unter terran.ch. Die beiden Webseiten sind jedoch weitgehend identisch.

Mich persönlich spricht dieses Thema an, weil es das thematisiert was ich schon immer mit meinem Blog bewirken möchte. Beim Reisen geht es nicht immer nur darum möglichst weit herum zu kommen. Es müssen nicht immer Fernziele wie Karibik, Thailand oder Australien sein. Hier bei uns in Europa gibt es so viele schöne Orte die genauso sehenswert sind, und die man ohne Flugzeug erreichen kann.

Mit meinem Blog „Unterwegsistdasziel.blog“ möchte ich die Vorurteile gegen Bus und Bahnreisen ausräumen. Deshalb schreibe ich gerne über meine Reisen in und um Deutschland.

Ich fahre gerne mit dem Zug, auch Maskenpflicht hält mich nicht davon ab.

Wird terran reisen zu einem Trend?

Ob das Reisen am Boden wirklich zu einem neuen Trend wird bleibt abzuwarten. Für mich ändert sich allerdings nicht sehr viel ich werde nach wie vor gerne mit dem Zug reisen.

Hier ein paar Texte über meine längsten Zugreisen:

Meine nächste Reise

Meine nächste Reise mit dem Zug ist bereits gebucht. Es geht mit dem ICE nach Hamburg. Diesmal aber ganz unspektakulär tagsüber. Allerdings habe ich mich dieses mal für die erste Klasse entschieden. Was dahinter steckt darüber werde ich hier berichten.

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Spaziergang am 1.7.

Heute hatte ich meinen Freien Tag beim Hauptjob. Heute morgen habe ich nur 3 Stunden meinen Nebenjob gemacht. Also im Bäckerladen von 5-8 Uhr gearbeitet.

Dazu bin ich heute morgen um 4 Uhr aufgestanden. Ich muss dazu sagen das mir das nicht sehr schwer fällt. Wichtig ist eigentlich nur das ich am Abend vorher einigermaßen zeitig zu Bett gehe. Erfahrungsgemäß ist das etwa 21 Uhr bis 21:30.

Gestern hatte ich mich nach der morgendlichen Schicht nochmal ins Bett gelegt und zwei Stunden geschlafen, heute nicht. Ich hatte mich zwar mal gegen Mittag hin gelegt, aber nur etwa 30 Minuten gedöst.

Nach dem Mittagessen überkam mich dann beinahe Langeweile. Ich hatte keine Lust mehr zuhause zu bleiben und so habe ich mich endlich mal wieder auf einen längeren Spaziergang aufgemacht.

Heute Vormittag habe ich die Besucherstatistik im Juni zu einem Blogartikel zusammengefasst. Du findest ihn unter „1. Juli wieder etwas Statistik“. Zukünftig werde ich jeden Ersten eine Zusammenfassung des Vormonats schreiben.

Waldspaziergang

Am Anfang war ich noch lustlos.. erst als ich im Wald war, wurde es schön und entspannend.

Ich ging beim Schützenwaldweg in den Wald, grob in die Richtung des Salzert. Aber ohne genaue Vorstellung wo ich lang wollte und wie lange ich laufen würde. Wie so oft während des Lockdown. Nur das ich nun nicht mehr in der Situation bin das jeder Tag gleich ist. Morgen muss ich arbeiten und habe keine Zeit zum spazieren.

Zu meiner Überraschung konnte ich den Spaziergang viel mehr genießen als im Dezember, Januar, Februar und März, als ein langer Spaziergang nichts besonderes war sondern meine tägliche „Hauptbeschäftigung“. Jetzt ist es wieder was besonderes durch den Wald zu gehen. Die Frische Luft zu atmen, die Ruhe zu horchen… Während der langen Wochen und Monate des Lockdowns war das nichts besonderes mehr.

Gleich am Waldrand fand ich auf dem Weg eine leere saubere Plastiktüte die vom Wind aufgebläht wurde. Dies nahm ich als Zeichen, das ich sie mitnehmen solle und darin Müll sammeln soll. Eine gute Bekannte hat mir erzählt das sie immer nur mit Plastiktüte in der Tasche zum Spazieren gehen geht, um notfalls Müll einzusammeln. Das finde ich nachahmenswert, aber irgendwie schaffe ich es dann doch nicht eine leere Tüte einzustecken.

Bewaffnet mit der Tüte bin ich nicht gezielt auf die Suche gegangen, sondern habe nur aufgehoben was mir direkt auf meinem Weg auffällt. Auf dem ersten Stück nahe am Waldrand fand ich mehrere Flaschen und Masken sowie Verpackungen von Schokoriegeln.

Später wechselte ich auf den Waldlehrpfad und ich muss lobend erwähnen das ich hier keinen Abfall gefunden habe. Trotzdem habe ich weiter meine Tüte getragen und erst als ich wieder in ein Wohngebiet kam habe ich sie in einer an der Straße stehende Mülltonne entsorgt.

Die paar Teile mitnehmen haben mir wirklich nichts ausgemacht. Wenn das jeder so machen würde, wären unsere Wälder sauberer und schöner.

kleine Pause auf einer Bank

Verweilen im Wald

Eine Kleinigkeit konnte ich heute definitiv besser genießen als im Winter. Ich konnte schön lange auf einer Bank sitzen und einfach nur den Waldgeräuschen zuhören. Mir wurde dabei nicht zu kalt. Ich weis gar nicht wie lange ich dort gesessen bin.

Im Wald kann ich unheimlich gut nachdenken und beten.

Waldspaziergang

Dieses Herz habe ich am Wegrand entdeckt, es muss relativ neu sein, denn das wäre mir bei meinen zahlreichen Spaziergängen sicherlich aufgefallen. Es zeigt das man selbst mit einer Motorsäge romantisch sein kann. Ich wüsste gerne wer es gemacht hat und welche Geschichte dahinter steckt.

Mein heutiger Spaziergang hat mir sehr gut getan, obwohl ich jetzt schon das Gefühl habe das ich eventuell Muskelkater bekomme. Zwar laufe ich jetzt wieder bei der Arbeit sehr viel, aber nur in der Ebene. Berg auf und Berg ab gehe ich im Alltag kaum.

im Vergleich zu meinen Spaziergängen im Lockdown nicht viel

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

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1. Juli und wieder etwas Statistik

Heute möchte ich für Euch die Statistik von unterwegsistdasziel.blog im Juni ein wenig erläutern. Viele andere Blogger veröffentlichen regelmäßig ihre Zahlen und auch ich will in diesem Punkt ehrlich mit Euch sein. Ich möchte das zu einer regelmäßigen Tradition machen. Meine Mai-Zahlen habe ich unter „1 Juni“ veröffentlicht.

Im Juni wurde dieser Blog knapp 7500 mal von 5600 Besuchern aufgerufen. Manch einer fragt sich hier wieso mehr Aufrufe als Besucher. Die Erklärung ist ganz einfach. Ein einmaliger Besucher kann auf meinem Blog mehrere Seiten/Beiträge anklicken und das zählt dann als weiteren Aufruf.

Die erfolgreichsten Blogposts

Der mit Abstand am meisten aufgerufene Blogpost mit über 600 Zugriffen war „Ausflugsziele im Südschwarzwald bei heißem Wetter“, diesen habe ich bereits 2019 verfasst aber immer wieder wenn es heiß ist, wird er weiter geteilt. Ich denke das er mir auch im Juli und August wieder einige Blogbesucher bringen wird.

An zweiter Stelle mit über 400 Besuchen rangiert „Korallen häkeln für das Museum“. Diesen Artikel hatte ich in ein paar Häkelgruppen bei Facebook geteilt, wo er viel kommentiert und weiter geteilt wurde. Weil er so gut an kam werde ich sicher nochmal über meine Häkeleien für diese Ausstellung schreiben.

„Makramee lernen: Mini Wandbehang aus Topflappengarn“ lag im Juni an dritter stelle. Dieses Mal wurde er nur etwa halb so viel angeklickt wie im Mai. Ich denke das er so langsam zu bekannt ist und deshalb werde ich ihn die nächsten Wochen/Monate nicht mehr aktiv bewerben.

An vierter Stelle lag ein weiterer Makramee Artikel. „mit bunten Knoten dem Balkon dekorieren“ ist zwar fast genauso alt, aber bei weitem noch nicht so weit verbreitet wie der erst genannte.

An fünfter Stelle mit über 250 Zugriffen lag „E-Tickets für das Parkschwimmbad“ der Grund für die hohe Aufmerksamkeit ist eine hitzige Diskussion darüber ob man für das Schwimmbad nun einen Test braucht oder nicht. Mittlerer Weile ist dieses Thema erledigt und ich denke das sich so ein Ergebnis nicht nochmal wiederholt.

Woher kommen meine Besucher?

Die meisten Besucher meines Blogs kommen von Facebook, weil ich dort immer wieder in relevanten Gruppen verlinke. Das funktioniert besonders gut bei dem Thema Häkeln oder Lörrach.

Im Juni kamen jedoch zum ersten Mal über 2100 Besucher über die Suchmaschinen (Google, Bing und co) auf meinen Blog. Das sind mehr wie im Mai 20, welches mein bisher erfolgreichster Monat war. Das zeigt mir das es langfristig sehr hilfreich war das ich während dem Lockdown so aktiv auf dem Blog war. Je mehr Einträge und interne Verlinkungen ein Blog hat umso relevanter wird er für die Suchmaschinen.

So langsam erkenne ich auch das typische Reisethemen jetzt wieder mehr gesucht werden. Aufgrund der Corona-Pandemie war die Nachfrage nach diesen Themen ja komplett zum erliegen gekommen.

Als Beispiel sei hier „Sind Kofferanhänger sinnvoll? Soll man das Reisegepäck beschriften?“ genannt. Diesen Artikel habe ich nie bei Facebook in einer Gruppe beworben. Er wird trotzdem seit zwei Jahren regelmäßig aufgerufen. Im Juni so viel wie zuletzt im Januar 2020. Mein Ziel ist es nun noch mehr solcher Dauerbrenner Inhalte zu schreiben.

Habe ich was verdient?

Die Einnahmen die ich durch die Werbeanzeigen generiert habe sind leider immer noch viel zu wenig, im gesamten Juni waren das rund 29€. Weniger als im Mai da waren es 35€. Durch Afilirate-Links sind gerade mal 5€ zusammen gekommen.

Viel zu wenig wenn man bedenkt das ich alleine für die Domain und das Hosting 300€ im Jahr bezahle. Ich hoffe sehr das sich die Einnahmen langsam etwas nach oben entwickeln.

Ein Foto aus dem Frühling im Markgräflerland

Das Bild ist ein älteres Foto aus der Nähe von Müllheim, es dient vor allem der Aufmerksamkeit und Auflockerung.

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30. Juni

Heute war Mittwoch der 30. Juni, mein freier Tag diese Woche. Der Alltag hat mich wieder ganz im Griff, deshalb komme ich nicht mehr dazu hier so häufig zu schreiben wie ihr es gewohnt seit.

Darum will ich heute mal berichten wie es mir so geht. Auf der Arbeit ist es fast wieder normal. Die Kundenfrequenz ist beinahe wie vor der ganzen Corona-Sache. Manchmal vergisst man ganz kurz das Thema, doch die allgegenwärtigen Masken erinnern uns immer wieder daran.

Es mag ja vielleicht immer noch Menschen geben die sich das nicht vorstellen können, aber ich trage bei der Arbeit permanent eine medizinische Maske. 8 Stunden! Von einer FFp2 Maske wurde uns seitens des Arbeitgebers abgeraten, da man diese nicht über lange Dauer tragen sollte. Stoffmasken sind momentan leider nicht zugelassen, aber ich hoffe das wir das vielleicht auch irgendwann mal wieder dürfen. Sie sind einfach hübscher und angenehmer als diese blauen OP-Dinger.

Open Air Gottesdienst

Vergangenen Freitag Abend waren wir bei einem Open-Air-Gottesdienst im nahen Rosenfelspark. Auf diese Veranstaltung war ich durch ein Werbeplakat aufmerksam geworden. Ich wusste gar nicht von welcher Gemeinde das veranstaltet wird.

Auf dem Plakat stand nur „Worship-Night“ und ich dachte das wird nur eine Musik Veranstaltung. Es war jedoch ein kompletter Gottesdienst der zweisprachig (deutsch und englisch) gehalten wurde. Zu meiner großen Überraschung gab es sogar mehrere Taufen, bei denen Erwachsene in einem mobilen Pool komplett untergetaucht wurden. Ich fand die Veranstaltung schön. Die Stimmung mitten im Park war schon etwas besonderes.

Die Sicherheitsvorkehrungen waren enorm. Die zugewiesenen Sitzplätze hatten sehr große Abstände und alle Besucher trugen permanent Masken. Es war echt faszinierend wie viele Junge Leute da waren und alle hielten sich daran!

Zum Schluss bekam jeder Gottesdienstbesucher ein Eis geschenkt, das kam natürlich bei den Kindern besonders gut an, aber auch die Erwachsenen griffen gerne zu.

Sonntagsgottesdienst

Den Sonntagsgottesdienst in meiner eigenen Gemeinde habe ich erst viel später online geguckt. Stattdessen habe ich mich am Sonntag morgen mit einer Freundin zum Frühstück im Rosenfelspark getroffen. Der Kiosk „Bartwurst“ im Rosenfelspark bietet einmal im Monat ein Frühstück an. Dieses muss man allerdings vorbestellen. Am besten unter diebartwurst@gmail.de.

Endlich wieder regelmäßig Nebenjob

So langsam normalisiert sich alles wieder. Seit diese Woche bin ich auch bei meinem Nebenjob im Bäckerladen wieder regelmäßig eingeteilt. Am Montag war dann gleich mal so ein harter Arbeitstag mit beidem, erst von 5-8 Uhr der Bäckerladenjob und dann ab 9 Uhr mein Hauptjob.

Heute und morgen muss ich zwar auch „Backen“ habe aber im Hauptjob frei. Das ist dann nicht so anstrengend.

Nächste Woche trifft es ganz ähnlich, ich „Backe“ am Mittwoch, Donnerstag und Freitag und nur am Freitag muss ich beides machen. Mehr möchte ich dort momentan nicht arbeiten. Aber ich bin froh mir damit ein wenig zusätzliches Geld verdienen zu können.

Nähen:

Da ich jetzt beruflich wieder viel auf den Beinen bin, kann ich mir in meiner Freizeit wieder mehr im Sitzen vornehmen. So habe ich wieder begonnen für den Weihnachtsbasar zu nähen. Zwar wissen wir noch nicht sicher ob und in welcher Form wir wieder einen Basar veranstalten dürfen, dennoch fertige ich weiterhin kleine Dinge die wird dort anbieten können. Früher oder später wird es wieder möglich sein.

Am Sonntag und heute sind dafür wieder mehrere Paare Handstulpen entstanden.

Diese Handstulpen sind heute entstanden
Handstulpen nähen im Sommer

Die Schwarzen und Roten Stulpen die jeweils auf dem Rand der Schachtel liegen sind diese Woche entstanden. Zugegeben ist es ein wenig pervers solche kuscheligen Materialien mitten im Sommer zu verarbeiten. Aber erstens ist das Wetter gar nicht so sommerlich wie es sein sollte und zweitens hatte ich mir ja vorgenommen mit dem Stulpen Nähen erst auf zu hören wenn die Schachtel voll ist …

Nun, ich habe wohl im Winter zu viele davon verschenkt, denn es passt immer noch etwas in den Karton. Und Material habe ich auch noch genug.

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Produktempfehlung

Ich will keine Flaschen mehr!

Diese Aussage bezieht sich jetzt nicht auf Partnerwahl oder gar Männer im allgemeinen… Hier geht es um die Behälter für die Pflegeprodukte in meiner Dusche.

Dieser Artikel enthält Werbung durch Produktnennung und Afilirate-Links :Schon vor etwa zwei Jahren habe ich festes Shampoo getestet und auch in meinem Artikel „das erste Mal festes Shampoo“ darüber geschrieben. Mein längerfristigen Erfahrungen mit meinem ersten Produkt dieser Art hatte zwei Monate später zusammengefasst unter „Langzeit-Test festes Shampoo“.

Danach hatte ich nur ganz kurz mal wieder eine Flasche Shampoo und war von dieser eigentlich sehr enttäuscht, weil so schnell leer war. Seit dem bin ich bei festen Shampoos geblieben.

Feste Shampoos sind keine Seltenheit mehr

Mein erstes festes Shampoo musste ich suchen, und wurde in einem Bioladen fündig. Mittlerer Weile gibt es jedoch auch in Drogeriemärkten wie Müller und DM eine Auswahl an festen Shampoos.

Fast alle großen Markenhersteller haben zumindest ein paar feste Produkte auf dem Markt. Diese findet man noch nicht überall aber die Sortimente werden stetig erweitert.

Bei DM gibt es nicht nur feste Shampoos von Alverde und Foamie sondern sogar schon mehrere Sorten von der Eigenmarke Balea bietet mehrere feste Shampoos an.

Genau wie bei flüssigen Shampoo aus der Flasche gibt es inzwischen eine breite Auswahl für unterschiedliche Haartypen .

Zum Beispiel findest Du auf der Webseite von DM 58 verschiedene Produkte.

Allerdings muss man sie noch suchen

Aufgrund ihrer geringen Größe muss man immer erst ein wenig Suchen bis man die festen Shampoos entdeckt. Gibt es in einem Laden ein riesiges Regal voller Flaschen mit Shampoo, Spülung und was sonst noch so zu der Serie gehört, so ist der Bereich mit den Festen Produkten oft der klein und unscheinbar.

Ganz offensichtlich ist es für einen Händler nicht sehr attraktiv diese Produkte anzubieten. Und das obwohl sie weniger Platz brauchen, sie besser stapelbar sind und sie nicht auslaufen können.

Der wahre Grund dahinter ist wohl der: Feste Shampoos sind zu ergiebig!

Egal welches Produkt ich nun ausprobiert habe, jedes hat mindestens 4-8 mal so lange gehalten wie eine Flasche flüssiges Shampoo.

Deshalb verkauft ein Händler lieber eine Plastikflasche, weil er weis das Du viel schneller wieder kommen musst um Nachschub zu kaufen.

Welche Produkte sind gut?

Ich habe mich schon fleißig durch das Angebot getestet, aber ich bin noch lange nicht durch. Und als Hauptfazit möchte ich vorausschicken, mir ist noch kein Produkt begegnet das ich so schlecht fand das ich das Stück nicht aufbrauchen wollte! Bisher fand ich alles ganz gut.

Mein Favorit

Mein Favorit bleibt jedoch mein erster Versuch. Denn bei „Fleur de Shampooning“ überzeugt mich durch die ungewöhnliche Form und das damit verbundene praktische Handling. Aufgrund der Blumenform kann man das Shampoo an einem Bändel aufhängen und es trocknet so gut ab.

Alle anderen Produkte liegen in einer Seifenschale mehr oder weniger viel im feuchten und werden deshalb oft nicht trocken. Dadurch verbraucht man mehr.

Doch auch dann wenn sie dauerhaft aufgeweicht und feucht sind, war bisher jedes von mir getestete feste Shampoo ergiebiger als jede Flasche!

Mich überzeugt die Müllvermeidung!

Ein Shampoo-Stück das in einem kleinen Pappkarton verpackt ist hält weil länger als 4-8 Flaschen Shampoo.

Das ist nicht nur so, weil man von der Flüssigkeit grundsätzlich mehr dosiert, sondern auch weil nicht selten etwas von dem Shampoo ungenutzt heruntertropft. Nur ein Teil der entnommenen Menge landet wirklich auf Deinem Kopf.

Nicht zu vergessen ist der Anteil, der durch Flasche umfallen, runter fallen, vergessen und eintrocknen lassen, usw nie genutzt wird.

Weitere „Flaschen“ einsparen!

Eine Weitere Flasche die mich in der Dusche immer wieder genervt hat was die vom Duschgel.

Mittlere Weile gibt es auch eine ganze Auswahl an „Waschstücken“ und „Feste Dusche“ Produkte. Diese darf man nicht verwechseln mit Seife.

Während Seife die Haut entfettet enthalten „Waschstücke“ und Co. pflegende Substanzen wie ein gewöhnliches Duschgel auch. Was diese festen Produkte allerdings nicht enthalten ist Wasser und allerhand chemischer Hilfsmittel für die flüssige bzw gelartige Konsistenz.

Im Grunde ist ein festes Dusch-Stück einfacher herzustellen als ein erfrischend aus zusehendes Gel. Es benötigt keine Stabilisatoren oder gar Farbstoffe um es gut aussehen zu lassen.

Auch feste Duschgels habe ich nun schon zahlreiche Produkte ausprobiert. Meinen absoluten Liebling hab ich da noch nicht gefunden, noch bin ich zu neugierig auf die anderen. Aber ich habe bisher jedes Produkt auf der Haut gut vertragen.

Ich weis noch nicht welches ich am besten finde aber ich weis, das ich keines mehr aus der Flasche will !!!

Denk an den Umweltschutz und vermeide unnötigen Plastikmüll

Es ist zwar am Anfang eine Umstellung von Flüssigem Shampoo und/oder Duschgel auf festes. Aber diese kleine Änderung in den Gewohnheiten spart mit der Zeit viele sinnlose Plastikflaschen, die nur in den wenigsten Fällen wieder verwerten werden können.

Mach mit und probier das doch auch mal aus!

Für Unterwegs ist so ein Waschstück übrigens super, es braucht weniger Platz und kann nicht auslaufen und deinen Kofferinhalt versauen.

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