1000 Teile Raus, Woche 36

Dieser Beitrag gehört zu der Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“. Bei dieser Chellange die Elke von Valomeas Flickenkiste ins Leben gerufen hat geht es darum sein Leben zu entrümpeln und sich von nicht mehr benötigten Teilen zu befreien.

Für mich ist es nun schon die 36ste Woche, das entspricht nicht ganz der Kalenderwoche, da ich etwas später eingestiegen bin. Zu Beginn waren es mal richtig viele Teilnehmer die eifrig ausgemistet und darüber berichtet haben. Leider sind viele im Laufe der letzten Monate ausgestiegen. Mein persönliches Ziel ist es auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres dran zu bleiben. Mir geht es dabei nicht um die erreichte Stückzahl, sondern darum mir jede Woche mit dem Thema zu beschäftigen und regelmäßig darüber zu bloggen.

Natürlich ist es darüber hinaus mein Ziel dadurch so viel Routine zu bekommen und auch bei anderen Themen regelmäßig dran zu bleiben. Doch genau das ist viel leichter gesagt als getan!

„Weniger ist mehr“ bei Google

rein zufällig habe ich paar Fun-Facts zum Thema „Weniger ist mehr“ gefunden. Offensichtlich gibt es ein Album von Heino mit diesem Titel. Und nein… ich habe nicht rein gehört. Das ist nun wirklich nicht meine Musikrichtung.

Gefunden habe ich übrigens einen Fernsehfilm mit diesem Titel der Mediathek zu finden ist. Die Filmbeschreibung klingt ganz nett, vielleicht guck ich mir den die Tage mal an. Filmtitel „Weniger ist mehr“ in der MDR Mediathek.

Gefreut hat mich jedoch das man meinen Blog unter dem Begriff findet. Offensichtlich mache ich doch hin und wieder etwas richtig im Bezug auf Suchmaschinenoptimierung. Leider klappt das nicht bei allen Themen so einfach. Aber was wundere ich mich, über kein anderes Thema schreibe ich jede Woche. Hmm vielleicht sollte ich das tun?

Aufbewahrungsbox auf dem Balkon

Aufräumen auf dem Balkon

Das war im Frühjahr schon mal hier das Thema. In Woche 10 habe ich Balkonsaison „eröffnet“ und gestern mehr oder weniger „beendet“. Die Gegenstände in meiner Aufbewahrungsbox, die auf dem Bild zu sehen sind habe ich allerdings nicht entsorgt.

Die Stuhlkissen kommen jetzt erst mal in Waschmaschine und wenn sie gründlich getrocknet sind werden sie Winterfest im Schuhschrank im Treppenhaus gelagert. Genauso zwei Fleecedecken die ich über die Sommermonate in der Kiste hatte um sie wenn es doch etwas kühl würde griffbereit zu haben. Diese sind nicht mit auf dem Foto weil ich sie letzten Sonntag mit genommen hatte. Ich war zusammen mit meiner Schwester bei einem Motorrad Gottesdienst im Wald. Dabei waren die Decken sehr willkommen.

Was darf diese Woche gehen?

  • eine vertrocknete Pflanze die ich eigentlich irgendwann mal einpflanzen wollte
  • 2 Blumenzwiebeln von „ichweisnichtwas“
  • 2 hässliche Übertöpfe
  • kaputte Plastiktüte (im Bild, da waren die Stuhlkissen letzten Winter drin)
  • ein angefangener Beutel Blumenerde (der Inhalt passte noch in den Blumentopf mit dem grossen Ficus Benjamini)

Über meine Ficus habe ich auch schon mal gebloggt: „Wie mein Ficus immer noch gut überlebt“

Nicht entsorgt aber „weg gemacht“

Nicht entsorgt aber abgeschnitten und zum trocknen aufgehängt habe ich die Minze die sich im Blumenkasten kräftig vermehrt hat.

wieviel ging diese Woche raus

Diese Woche war es nicht viel, aber wie oben schon erwähnt ist es mir wichtiger dran zu bleiben als jedes mal nen Rekord aufzustellen

Bis zur Woche 35 waren es 736 Teile raus + 7 Teile = 743 Teile

Nächste Woche wird es dann spannend wann und wie und was ich aussortieren kann, denn ich habe Urlaub und werde gleich mehrmals unterwegs sein. Mal sehen wie ich das organisiere.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel. ich hoffe Du schaust bald wieder bei mir rein.

Buchcover Ansgar von Briant

Wie wird man Autorin? Ein Mittelalter-Roman wird geboren.

Eine Freundin hat ein Buch geschrieben. Martina Bollhöfer schreibt Geschichten seit ihrer Kindheit und hat sich nun mit 48 Jahren den Traum erfüllt einen ganzen Roman zu verfassen.

Ich habe Martina in einem ganz anderen Kontext kennengelernt und war überrascht als sie mir erzählte das sie gerade an einem Roman schreibt. Sie war damals schon fest entschlossen, denn den Traum einen Roman in dieser Art zu veröffentlichen hat sie schon viele Jahre. Meine Frage war „Woher weist Du wie das geht?“ und so richtig wusste sie das zu dem Zeitpunkt noch nicht…

Portait von Martina Bollhöfer
Buchautorin Martina Bollhöfer

Nun sind seit dem schon mehr als zwei Jahre vergangen und Martina ist ihrem Traum ein großes Stück näher gekommen. Das Buch ist fertig geschrieben. Sie hat sehr viel gelernt und hart daran gearbeitet. Doch das allein reicht natürlich nicht. Damit das Werk auch wirklich gedruckt werden kann braucht es viele Schritte die erst mal viel Geld kosten. So zum Beispiel das Lektorat und der Buchsatz. Ohne diese Arbeiten, die von professionellen Fachleuten gemacht werden müssen wäre so ein Druckwerk nicht möglich. Denn es soll ja nicht nur Text auf Papier sein, sondern auch ansprechend und lesbar sein.

Buchcover Ansgar von Briant
Ansgar von Briant

Mit erleben wie ein Buch entsteht

Ich finde es sehr spannend Martinas Weg zum ersten eigenen Buch mit zu erleben. Auf ihrer Webseite Kreative Schreiberei beschreibt sie wie ihr Roman entsteht und welche Hürden genommen werden müssen. Außerdem berichtet sie über Mittelaltermärkte und ähnliche Veranstaltungen. Schau doch mal bei Martina Bollhöfer vorbei und hinterlasse ihr einen Kommentar.

Buchveröffentlichung im Selbstverlag

Dieser Roman ist Martina Bollhöfers erstes Buch, das heißt sie ist noch unbekannt und hat keinen Verlag der die Kosten übernimmt. Deshalb erscheint „Ansgar von Briant“ im Selbstverlag, das bedeutet alle Risiken und Kosten liegen bei der Autorin.

Da die Kosten für einen umfangreichen Roman wie diesen bei etwa 3500 € liegen, kann Martina Bollhöfer das nicht ganz alleine finanzieren und hat deshalb ein Crowdfunding gestartet. Das bedeutet im Klartext das sie Menschen sucht die sie bei der Finanzierung des Projektes unterstützen.

Martina Bollhöfer braucht Unterstützung

Crowdfunding mit Startnext

Um ein Crowdfunding zu organisieren hat sich Martina für die Webseite Startnext entschieden. Diese Plattform hat mit der Abwicklung solcher Projekte viel Erfahrung und ist als sehr seriös bekannt. Unter „Ansgar-von-Briant“ kannst Du Martinas Buch direkt unterstützen. Entweder aus Spendenbasis oder Du kaufst ein Exemplar des noch nicht veröffentlichten Buches. Beides wird durch die Plattform Startnext realisiert und Du kannst dort mit den gängigen Zahlmethoden bezahlen.

Wenn Du also Martina bei der Verwirklichung ihres Traumes unterstützen willst folge diesem Link und werde ein Unterstützer.

Achtung: die Kampagne startet erst heute Abend 27.09.2022 nach der ersten öffentlichen Lesung.

Lesung mit Martina Bollhöfer

Heute Abend ist es so weit. Die erste öffentliche Lesung aus „Ansgar von Briant“. Gemeinsam mit anderen Autoren liest Martina Bollhöfer aus ihrem spannenden Mittelaler-Roman. Diese Lesung findet ab 19 Uhr online statt und unter dem Button im Bild kannst Du Dich direkt dazu anmelden.

Eine Spannende Geschichte

Und damit meine ich nicht die Handlung von „Ansgar von Briant“, die kenne ich ja noch gar nicht… aber ich finde es sehr interessant Martina auf dem Weg zum Buch zu begleiten. In diesem Sinne vielen Dank für Deinen Besuch auf Unterwegsistdasziel.blog

Konzertkarten Buchen mit Rollstuhl

Aus meiner Erfahrung mit zwei gehbehinderten Freundinnen kann ich berichten wie gut oder wie schlecht es funktioniert den Ermäßigten Eintritt für einen Rollstuhlfahrer zu erhalten.

Dieser Artikel bezieht sich vor allem auf Eintrittkarten für Musikveranstaltungen aus dem Schlager und Pop-Bereich.

Früher gab es für eine bestimmte Veranstaltung nur eine Sorte Tickets an den bekannten Vorverkaufsstellen. Brauchte man einen Rollstuhlplatz oder eine Ermäßigung wegen einem B im Behinderten Ausweis wurde man oft direkt an den Veranstalter verwiesen. Mit diesem in Kontakt zu treten war nicht immer einfach und so haben wir sehr oft, nur aus Faulheit ganz normale Tickets gebucht.

Problematisch wird dies allerdings wenn die Veranstaltung nummerierte Plätze hat und die Gehbehinderte Person kommt mit einem Rollstuhl. Dann funktioniert das nicht. Denn je nach Bauart kann der entsprechende Stuhl nicht einfach weg genommen werden. Da der Rollstuhl mehr platz benötigt als der normale Sitz muss der Rollifahrer „umsitzen“ und je nach Art der Behinderung ist das nicht so einfach.

Rollstuhlfahrerplätze

Aus diesem Grunde werden in den meisten Veranstaltungen sogenannte „Rollstuhlfahrerplätze“ angeboten. Diese sind sehr oft in erhöhter Position. Nur selten befinden sich diese Plätze ganz vorne vor der ersten Reihe. Informationen darüber findet man oft nur online auf der Webseite der jeweiligen Halle oder Veranstaltungsort. Aber selbst im gleichen Gebäude teilen unterschiedliche Veranstalter den Raum unterschiedlich ein. Und Auskünfte darüber sind manchmal schwer zu kriegen.

Sind die Rolliplätze erhöht befinden sie sich meistens im hinteren Bereich um anderen Zuschauern die Sicht nicht zu nehmen. Ist dann ein Rollifahrer auch noch sehbehindert, dann wird es ganz schwierig!

Was mich persönlich aber noch mehr stört ist das nicht immer angegeben wird ob die Sitzplätze für die Begleitpersonen der Rollifahrer nun auch in dem Bereich sind oder ob diese frei gewählt werden können. Sehr oft handelt es sich sowieso nur um Klappstühle die zwischen die Rollstühle gestellt werden, oder eben nicht.

Meine Erfahrungen mit adticket.de

In den letzten Jahren habe ich schon zweimal „Rollstuhl-Tickets“ bei https://www.awin1.com/awclick.php?gid=377028&mid=18490&awinaffid=669581&linkid=2519013&clickref=">Tickets kaufenadticket.de gebucht. Einmal vor Corona und einmal diesen Sommer für ein Konzert in Bergen auf Rügen.

Im Gegensatz zu anderen Ticketanbietern konnte ich auf der Webseite die Buchungsmöglichkeit für Rollstuhlfahrer ohne Umwege unter der gewünschten Veranstaltung finden. Sicher ist es auch bei anderen Anbietern möglich, aber wenn dann nur über Umwege zu finden. Da ich aber nicht selbst Gehbehindert bin, sondern nur hin und wieder für eine Freundin eine Eintrittskarte mit kaufe, habe ich keine Zeit und Lust mich da stundenlang mit zu beschäftigen.

Wie gesagt auf https://www.awin1.com/awclick.php?gid=377028&mid=18490&awinaffid=669581&linkid=2519013&clickref=">Tickets kaufenadticket.de bin ich auf Anhieb fündig geworden. Es gab die Option Rollstuhlfahrer mit Begleitperson für den Preis von einem Ticket. Bei der gewählten Veranstaltung handelte es sich um ein Open Air ohne feste Sitzplätze.

Für die Bezahlung standen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Unter anderem Kreditkarte und Paypal. Ich hatte mich für Paypal entschieden.

Im Übrigen war es nicht relevant ob ich nun die Behinderte Person bin oder die Begleitperson.

Das Ticket konnte ich auf meinem Heimdrucker ausdrucken und beim Einlass wurde nur kontrolliert : „Ein Rollstuhl und eine Begleitperson“ wer das Ticket gebucht und bezahlt hat niemanden interessiert.

Sehr zufrieden

Meine Gehbehinderte Freundin, die vorher mehrfach versucht hatte Tickets für genau die gleiche Veranstaltung telefonisch zu erwerben, war total begeistert. Sie hatte nicht damit gerechnet das ich aus der Ferne und ganz ohne ihren Behinderten-Ausweis so ein Ticket buchen kann. Zukünftig werden wir immer zuerst bei Adticket.de gucken ob wir da Eintrittskarten für unser Event findden.

Ich kann diese Webseite für Rollifahrer und andere Schwerbehinderte echt empfehlen.

Samstagsplausch am 24. September

Samstag morgen und ich plausche mit Euch über alles was mich gerade bewegt. Diesen Text verlinke ich bei der Linkparty Samstagsplausch von Kaminrot.

Diese Woche war wieder sehr anstrengend und arbeitsreich für mich. Aber meine gesundheitlichen Probleme mit den Beinen sind besser geworden. Vermutlich hängt das damit zusammen das ich wirklich „kürzer getreten“ bin und bei meinem Nebenjob eine Woche Urlaub hatte.

So konnte ich jede Nacht länger schlafen. Und ich hab mehrfach weit über 8 Stunden geschlafen! Das zeigt doch das mein Körper Nachholbedarf hat.

Letzten Samstag hatte ich Tickets

Noch ein trauriger Nachtrag zu letzte Woche. Am Samstag den 17.9. fand endlich wieder der „international Thomas Anders-Fanday“ statt. Eine Veranstaltung mit dem sympathischen Sänger der früher bei Modern Talking war, die für mich persönlich schon seit über 25 Jahren eine Tradition. Bis Corona gab es diese Party einmal im Jahr. Ich hatte Tickets für mich und zwei Freundinnen für die einst auf den 28.3.2020 datierte Veranstaltung.

Erst als im Februar 2020 die Absage für dieses Event kam, begann ich zu begreifen das diese Corona-Pandemie unser aller Leben massiv durchschütteln würde, Ich hab damals darüber geschrieben: „Auf einmal betrifft es mich doch“. Jetzt endlich nach 2.5 Jahren konnte die Veranstaltung nachgeholt werden!

Aber leider ohne mich, denn aus Betrieblichen Gründen konnte ich nicht frei nehmen. Wir sind momentan einfach zu wenig Personal und die Kunden, die so lange nicht mehr zu uns in den Laden kamen kommen nun endlich wieder. Momentan kämpfen wir um jeden Euro Umsatz.

Arbeit Arbeit Arbeit

Dementsprechend geknickt war meine Stimmung am vergangenen Wochenende. Ich wäre so gerne in Ransbach-Baumbach dabei gewesen.

Das Hauptargument warum ich nicht frei nehmen konnte war. Das eine Kollegin Urlaub hatte und man könne meine Kollegin bei dem erwarteten Umsatz nicht alleine lassen… verstehe ich ja, so grundsätzlich.

Doch diese Woche sieht es so aus: Eine Kollegin hat Urlaub, die andere Kollegin ist krank und ratet mal wer am heutigen Samstag den Einzelkämpfer macht?!

Im Gegensatz zu letzte Woche ist Regen angesagt (also mehr los im Laden), wir haben eine umfangreiche Werbung mit vielen Koffern und gefühlt wollen alle warme Wohndecken kaufen! Meine persönliche Prognose ist das mein Stockwerk heute mehr Umsatz macht als letzten Samstag.

Fachkräftemangel

So nennt man das Problem in anderen Branchen. Doch in Wahrheit fehlt es nicht mehr nur an Mitarbeitern mit einer gewissen Qualifikation, sondern es fehlt überall an Mitarbeitern. Egal wo, in der Gastronomie, Pflege, Arztpraxen und eben wie bei mir im Einzelhandel. Bei uns in der Firma ist es mittlerer Weile so das wir fast jeden einstellen. Die Erwartungen an die Bewerber sind derart herunter geschraubt worden.

Andere Firmen haben diese Probleme auch. Diese Woche musste ich mehrfach mit Lieferanten telefonieren um etwas abzuklären. Bei einer renommierten Gardinenfirma musste ich etwas fachliches Fragen… es brauchte 3 Telefonate bis ich endlich eine Mitarbeiterin am Telefon hatte die mir Auskunft geben konnte. Die erste gab zu „ich bin neu hier, ich weiß das nicht“ die zweite konnte den Vorgang angeblich nicht finden. Die Antwort „Rufen Sie bitte morgen nochmal an, heute ist keiner mehr da, der das beantworten kann“ ist mehr als unbefriedigend wenn ein Kunde neben einem steht,

Ganz ähnlich ging es mir bei einer Koffer-Reperatur, ein Garantiefall bei einer sehr bekannten Marke. Eigentlich ist die Firma berühmt geworden für ihren guten Service. Aber momentan bekomme ich einfach keine zeitnahen Auskünfte ob und wann der Koffer nun endlich zurück kommt.

Es ist nicht mehr alles so wie vor Corona,

Es funktioniert einfach nicht mehr alles so wie vor Corona. Doch die Menschen denken weil jetzt die Einschränkungen und die Maskenpflicht weg ist könnte alles wieder so laufen wie früher. Das ist aber nicht der Fall.

Und ich als Verkäuferin an der „Front“ zum Endkunden muss das immer öfter den Leuten erklären, das manche Artikel nicht mehr lieferbar sind, oder manche Services länger dauern oder eben gar nicht mehr möglich sind.

Warum ist das so?

Nicht nur das ich momentan mehr Kunden bedienen muss weil wir so schlecht besetzt sind, ich muss den Kunden auch immer öfter erklären warum wieso irgendwas nicht da ist, nicht funktioniert und ähnliches. Die Leute erwarten wenn sie die Verkäuferin danach mehrfach löchern wird die Situation dadurch besser… wird sie aber nicht!

Viel zu oft muss ich Lügen oder mit irgendeine Erklärung ausdenken. Ob nun Corona, Rohstoffmangel, Krieg, Energiekriese oder Personalmangel genau der Auslöser ist warum dieser oder jener Artikel gerade nicht da ist weiß ich nicht und es gibt auch niemanden den ich fragen kann!

Auch wenn man mich 5 mal danach fragt, ich kann immer noch nicht zaubern!

Ich tue was ich kann

Aber ich stoße immer öfter an meine Grenzen, es geht einfach nicht alles gleichzeitig. Im Grunde muss ich permanent entscheiden „welche Arbeit lass ich jetzt liegen, welchen Kunden lass ich unbedient stehen?“ denn zerreißen kann ich mich nicht!

Etwas Postives zum Schluss:

Damit dieser Blogpost nicht nur ein Gejammer ist muss ich Euch hier auch noch was schönes zeigen. Die Tage konnte ich auch mal etwas „abschalten“ und an der Nähmaschine etwas hübsches zaubern:

gefütterte Geschenktasche

Ich habe begonnen für unseren Weihnachtsbasar zu nähen. Entstanden sind gleich mehrere Geschenkbeutel mit Innenfutter und hübschen Griffen. Schnittmuster gabs dazu keines. Ich hab mir einfach ein paar Youtube-Videos angeguckt und dann daraus kombiniert etwas selber ausprobiert.

Ich schneide jede diese Taschen „nach Schnauze“ zu. Also so wie es gerade kommt. Dadurch wird jede anders. Das ist so gewollt, denn alles gleichmäßig und einheitlich sieht ja aus wie industriell gefertigt.

Die oben gezeigte Tasche ist mit rotem Satin gefüttert, dieser Stoff war mal ein Abendkleid mit sehr weitem Rock. Als ich dieses entsorgen wollte habe ich es „ausgeschlachtet“, denn soo viel schönen Stoff mochte ich nicht entsorgen. Für Weihnachtliche Taschen ist die Farbe ideal.

Täschchen für ein kleines Mädchen

Dieses rosa Täschchen habe ich für die Enkelin einer Freundin gemacht. Ganz spontan einfach zugeschnitten wie es mir in den Sinn kam.

Mit tut das gut, einfach nur das Material schnappen und irgendwas hübsches daraus entstehen lassen. Das ist für mich meine mentale „Ausgleichsgymnastik“.

Mal sehen vielleicht schaffe ich es nächste oder übernächste Woche eine Nähanleitung für so ein Täschchen zu basteln.

Ich freue mich auf Besuch am Wochenende

Heute Abend kommt meine Schwester zu Besuch. Endlich mal wieder Sisterli-Zeit mit viel Gesprächen und Lachen. Darauf freue ich mich sehr.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf Unterwegsistdasziel.blog

1000 Teile raus, Woche 35

Wenn Du jetzt gut aufgepasst hast, ist Dir aufgefallen das ich bei der Challange „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ keine Woche 34 hatte. Das ist korrekt ich habe letzte Woche nichts ausgemistet und deshalb keinen Blogpost dazu geschrieben.

Warum ich ausgesetzt hatte

Letzte Woche war ich im Stress. Bei der Arbeit war es sehr aufreibend und wenn ich zuhause war, dann hatte ich keine Energie mehr zum Räumen oder Ausmisten. Es hat sich angefühlt als habe ich die Wohnung nur zum Schlafen besucht. Selbst Dreckwäsche und Geschirr stapelte sich etwas. Ich musste etwas die Bremse ziehen und hab zumindest im Nebenjob eine Woche frei genommen. Im Hauptjob muss ich noch zwei Wochen durchhalten dann habe ich endlich Urlaub.

Die Vermutung das meine Beschwerden in den Beinen (heute war es mal kurzfristig das andere) mit Stress zu tun haben könnten erhärtet sich. Deshalb versuche ich den Druck den ich mir selber mache etwas zu verringern… dazu gehört halt auch mal einen Blogpost auszulassen.

Wo ich diese Woche ausgemistet?

Trotzdem will ich weiterhin bei „1000 Teile raus“ dran bleiben, denn ich habe den Eindruck das mir dieser Anreiz endlich was ausmisten ganz gut tut! Und diese Woche war meine Räumaktion sehr erlebnisreich und effektiv.

Diese Woche habe ich mir den Schrank im Wohnzimmer vorgenommen. Es handelt sich um ein altes „Buffet“ vermutlich von 1920-1940. So ein klassischer Esszimmerschrank mit zwei Glastüren und Auszügen zum Anrichten. Im unteren Bereich unter den riesigen Besteckschubladen ist ein sehr sehr tiefes Fach in dem früher das gute Porzellan gelagert wurde. Dieses Fach ist riesig… ein Nachbarskind hat sich mal darin versteckt!

Aber wie das so ist mit großen Schränken… man kann auch ganz ganz viel hinein packen und vergessen.

Positiver Nebeneffekt: Weil ich wegen dieser Challange „1000 Teile Raus“ endlich mal wieder an dieses Fach gegangen bin, ist mir meine alte Jogginghose mit dem defekten Gummiband in die Hand gefallen. Die hatte ich auch völlig vergessen das ich da das Gummi austauschen wollte. So, jetzt Aber! Ich habe mich sofort daran gesetzt und die Arbeit endlich erledigt. Nun habe ich wieder eine Einsatzbereite Kuschelhose im Schrank und ein To-Do am falschen Ort weniger.

Was habe ich diese Woche ausgemistet:

Effektiv habe ich nur eine Etage des extrem geräumigen Unterteils durchforstet doch ich hab sehr viel gefunden das weg kann. Zwischen zahlreichen Fotoalben, CDs und Erinnerungsstücken fand ich diese Dinge die meinen Haushalt verlassen durften:

  • 2 Zerknautschte Stücke Wachstuch (gehören eigentlich nebenan zum Nähzeug, aber werde ich sicher nicht mehr verarbeiten)
  • 3 Kartons von älteren Handys und ähnlichen Geräten
Schachteln und zubehör zu Handys die ich gar nicht mehr nutze
  • 5 Handyhüllen
  • 12 Prospekthüllen ,die zerknickt sind (die werden sicher nicht mehr glatt)
  • 5 Prospekthüllen, die verfärbt sind (zwischen den Fotoalben?)
  • 3 leere DVD Hüllen
  • 3 Kartons (hab ich wohl mal schnell aus der Hand gestellt und hier vergessen)

Weiter hinten dann eine Geschenktüte mir der Aufschrift „Happy Birthday“ und ich wusste echt nicht mehr was ich darin gelagert haben könnte…

Gestrickte Handytaschen !!!

Vor gut 15 Jahren hatte ich mal eine Phase da hab ich ständig und überall gestrickt. Mehr aus Nervösität als das ich das erschaffene haben wollte. Aus dieser Zeit fand ich hier 22 Handysocken!

gestrickte Handysocken

Leider sind diese Handysocken so klein das moderne Handys da nicht hinein passen. Ich wüsste echt nicht was man heute noch damit anfangen könnte. Und eigentlich habe ich sie damals nur gestrickt um mich von meinen Problemen die ich damals hatte abzulenken. Ich war damals so ein Nervenbündel, dass ich nicht still sitzen konnte ohne irgendwas zu tun. Um zu verhindern das ich mich kratze oder an den Fingernägeln kaue hatte ich damals das Stricken begonnen.

Weg damit, sie erinnern mich an eine nicht so gute Zeit. Damit ich sie ja nicht wieder zurück hole landeten sie gleich im Restmüll.

Rudi de Angelo

Erinnerungsstück Rudi de Angelo

2015 war Nino de Angelo im Big Brother Haus. Sonst verfolge ich die Sendung nie, aber diese Staffel habe ich sogar täglich geschaut, denn es interessiert mich wie Nino sich in dem Container machen würde. Das entwickelte sich zu einem spannenden Drama. De Angelo bastelte sich betrunken einen Freund, den er Rudi nannte, aus einer Papiertüte und unterhielt sich mir ihm. Wahr wohl eine Art Seitenhieb auf die anderen Teilnehmer die er für „so doof wie eine Rolle Klopapier“ hielt. Hier kannst Du das noch mal gucken.

Nachdem er erfolgreich das Haus als drittplatzierter Verlies, gab es kurzfristig Kopien von diesen Papiertüten-Rudi zu kaufen. Weil mir Nino de Angelo im Big Brother Haus so gut gefallen hat, habe ich mir dieses Ding tatsächlich bestellt. Aber nun schon lange im Schrank vergessen!

Mittlerer Weile ist die Papiertüte nicht mehr heil und die „Brille“ fällt auch auseinander, deshalb habe ich mich entschlossen das Ding in seine Einzelteile zu zerlegen und zu entsorgen. Der Braune Fleece-Stoff, der als Haare diente, den werde ich waschen und zu Handstulpen vernähen! Die Klorolle wird benutzt und des Rest kommt in den Gelben Sack.

Wieviel ging diese Woche raus?

Zu den oben genannten Dingen habe ich auch 3 Eintrittskarten zum Thomas Anders-Fanday vergangen Samstag, die ich schon seit 2.5 Jahren hier liegen hatte ungenutzt entsorgt. konnten weder ich noch meine beiden Freundinnen zu der Veranstaltung fahren. Was mich sehr traurig gemacht hat, denn diese Veranstaltung habe ich 25 Jahre lang jedes Jahr besucht.

Raus gehen diese Woche: Liste oben 28 Teile, 22 Handysocken, Rudi und 3 Eintrittkarten = 54 Teile !!!

Bis zur Woche 33 waren es 682 Teile + 54 = 736

Vielen Dank

Vielen Dank an Elke von Valomeas Flickenkiste für diese tolle Linkparty. Danke an alle Mitstreiter und Leser das ihr mich regelmäßig motiviert.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

Samstagsplausch am 17. September

Hui schon wieder eine Woche rum und wieder Samstag. Diesen Samstagsplausch verlinke ich wie gewohnt bei Kaminrot. Wenn Du gerne solche Beiträge liest wie diesen, dann guck doch in dieser Linkparty mal vorbei.

Die letzten Tage waren für mich sehr schnell vergangen, denn ich habe viel gearbeitet und fühle mich gesundheitlich etwas angeschlagen. Aus diesem Grund bin ich am Samstag Abend nicht ausgegangen und lag schon etwa 21 Uhr im Bett.

Faul am Sonntag

Am Sonntag hatte ich mir keinen Wecker gestellt und wollte so lange schlafen wie es geht. Naja ich war wieder früh wach…. Trotzdem habe ich mich gegen einen Gottesdienstbesuch oder einen Ausflug entschieden, denn ich wollte meinem Körper bewusst einen Tag Ruhe gönnen.

Schweinehunde häkeln

Trotzdem hatte ich ein wichtiges Ziel am vergangenen Sonntag. Ich wollte meine Bestellung fertig kriegen und 4 gehäkelte Schweinehunde fertig stellen.

gehäkelte Schweinehunde

Was es damit auf sich hat und warum ich ausgerechnet Schweinehunde häkle erzähle ich unter „Psst lass die Schweinehunde schlafen“.

Spaziergang am Montag

Am Montag habe ich die Schweinehunde in Maulburg übergeben. Dazu bin ich mit der S-Bahn dort hin gefahren aber zurück wollte ich laufen. Die Stecke geht ganz leicht bergab und die meiste Zeit direkt an der Wiese entlang. (Die „Wiese“ ist ein Fluss, deshalb heißt diese Gegend auch Wiesental)

Da Wetter war schön, blauer Himmel und Sonnenschein. Doch war ich fast etwas zu warm angezogen, ich hatte nicht mit 26 Grad und mehr gerechnet. Es tat mir gut endlich mal wieder einen langen Spaziergang durch die Natur zu machen.

kleines Stauweht an der Wiese

Auch wenn ich Bedenken hatte ob ich es schaffen würde, wenn eventuell die Schmerzen im Bein wieder kommen würden. Aber auf dieser Strecke ist das kein Problem, denn man geht mehr oder weniger Parallel zur S-Bahn stecke und hat somit zwischendrin mehrfach die Chance auf die Bahn zu gehen.

So zum Beispiel in Steinen, dort führte mich mein Weg sogar direkt am Bahnhof vorbei. Ich war aber gut drauf, gerade erst richtig „eingelaufen“ und wollte nicht auf den Zug.

Doch keine 500m weiter wieder dieses Ziehen im rechten Oberschenkel von der Leiste ausgehend in Richtung knie. Sowas hatte ich früher schon manchmal, und es verging immer wieder nach paar Schritten. Jetzt aber nicht. Meistens hilft es wenn ich einfach gegen den Schmerz weiter gehe… meistens… heute wurde es erst mal Schlimmer und ich nutzte eine Bank für eine kleine Pause. Nach dem Sitzen ist es meistens Besser oder Schlimmer. Es ging so lala weiter. Zum Glück gibts auf dem Weg den ich ging einige viele Bänke, und ich erstattete fast jeder einen kurzen Besuch. 10 Minuten still sitzen und dann wieder weiter…

Unterwegs kam ich an einem Supermarkt vorbei und kaufte mir dort zwei kleine Flaschen Mineralwasser, die erste trank ich sofort auf ex. Irgendwie bilde ich mir ein das das Bein besser wird wenn ich viel Wasser trinke. Eine weitere Flasche Yoghurtdink wurde mir zum Verhängnis, denn ich schlabberte mir rein aus Dappigkeit davon über das T-Shirt.

Ich war auf einem Spaziergang in praller Sonne in der Mittagszeit und auf meinem pinken T-Shirt befanden sich nun mehrere Flecken Yoghurt, die schnell trockneten und ziemlich wüste Flecken hinterließen. Milchprodukt und Wärme, keine schöne Kombination, ich hatte Angst das sie „sauer“ werden und ich dementsprechend riechen würde…

Für den Nachmittag war geplant das ich mit dem Zug zu meiner Mutter nach Müllheim fahre (ca 30km.). Ich überlegte wie ich es schaffen würde vor der Fahrt dorthin mein T-Shirt zu wechseln.

Ja ganz knapp, wenn ich die nächste S-Bahn in Brombach nehmen würde, dann hätte ich zuhause genau 14 Minuten um die Kleidung zu wechseln. Aber ich müsste mich jetzt sehr beeilen um rechtzeitig nach Brombach zu kommen. Du erinnerst Dich? Ich hatte schmerzen und war bisher im Rentnertempo von Bank zu Bank unterwegs. Also habe ich die Zähne zusammengebissen und bin trotz Schmerz im erhöhten Tempo zum nächsten Bahnhof gelaufen.

Na super… ich sah den Zug von hinten!

Ich war nun verschwitzt, bekleckert und musste sehr dringend auf Toilette. In der Bahnhofskneipe wusch ich mein Shirt im Waschbecken der beengten Toilette aus.

Mit nassem T-Shirt und einer Fleecjacke als Schal darüber drappiert stieg ich in die nächste S-Bahn. Und fuhr damit direkt weiter nach Weil am Rhein um dann den Zug nach Müllheim zu nehmen. Nach dem sommerlichen Spaziergang nun die etwas zu erfrischende Klimaanlage und nasses T-Shirt. Aber bis Müllheim war ich schon fast wieder trocken.

immerhin 10 km gelaufen trotz Beschwerden

Keine Erkältung und das Bein etwas besser

Bei dieser Aktion habe ich mich nicht erkältet und die nächsten Tage war mein Bein auch etwas besser. Aber diese eigenartigen Schmerzen kommen immer wieder. Momentan teste ich es aus ob es mit Stütz-Kniestrümpfen besser wird. Die sinkenden Temperaturen sind mir deshalb momentan sehr willkommen.

Zusammenhang mit Stress?

Natürlich frage ich mich auch ob meine Beschwerden im Bein mit Stress und Sorgen zu tun haben können. Denn beides habe ich momentan viel zu viel. Denn auf Arbeit ist es momentan sehr „angespannt“. Es zeichnen sich erneut einige Veränderungen ab, von denen ich noch nicht weiß wie es genau wird.

Mein aktuelles Ziel ist momentan nur durchzuhalten bis ich Anfang Oktober endlich Urlaub habe und dann hoffentlich etwas mehr zur Ruhe kommen kann.

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Psst lass die Schweinehunde schlafen

Heute möchte ich mein letztes Häkelprojekt zeigen. Eine Bekannte hatte sich von mir kleine schlafende „Schweinehunde“ gewünscht.

Warum Schweinehund?

Jeder denkt um etwas erreichen zu können, muss man immer wieder den „Inneren Schweinehund“ überwinden. Also die eigene Trägheit und Willensschwäche die einem daran hindert bestimmte Dinge zu tun.

Ganz anders ist der Ansatz bei Sonja Traxels FRIDA-Seminaren. FRIDA bedeutet Frei, Resilent, inspiriert, dankbar und authentisch. Das Maskottchen der FRIDA-Seminare und der FRIDA-Fitnesskurse ist ein kleiner Schweinehund im Schlafanzug. Denn bei den Kursen geht es darum sich selbst und seinen eigenen Schweinehund kennen zu lernen und zu akzeptieren. Der Schweinehund darf weiter schlafen und muss nicht überwunden oder bekämpft werden. Das Ziel ist es viel mehr, ihn zu akzeptieren und im Griff zu haben und die Macht über sein Selbst und seine Entscheidungen zu erhalten.

Deshalb schlafen meine Schweinehunde:

gehäkelte Schweinehunde

Gehäkelte Schweinehunde

schon vor einigen Jahren trat Sonja Traxel an mich heran ob ich für ihre Kursteilnehmer etwas häkeln könnte. Diese Aufgabe fand ich toll, denn eine Kreuzung aus Hund Schwein zu Häkeln ist schon eine Herausforderung.

Ich experimentierte mir verschiedenen Formen und Farben. Ein Hund ist ja meistens Braun, und ein Schweinchen wird meistens rosa dargestellt. Letztlich bin ich bei einem schmudeligen Beige-Ton geblieben.

Wie häkelt man ein Schwein?

Um den Schweine-Teil darzustellen konzentrierte ich mich auf die beiden eindeutigsten Elemente: Schweineschnauze und Ringelschwanz. Einen Schwanz der sich ringelt zu häkeln ist wirklich einfach. Beim „Einhörnchen“ habe ich diese Technik bei Mähne und Schweif verwendet. Aber eine Schnauzen Form die nach Schwein aussieht war da etwas schwieriger.

Tagelang durchsuchte ich das Internet nach kostenlosen frei zugänglichen Anleitungen für Schweine. Ich lass mir zahlreiche Beschreibungen für das Gesicht durch und häkelte einige nach. Kurzfristig hatte ich hier lauter halbe Schweineköpfe liegen. Die meisten Vorlagen waren mir entweder zu groß oder zu klein. Doch irgendwann hatte ich die ideale Schnauze.

Dieser Aufwand war für mich lohnend, denn ich wusste ja von Anfang an, dass ich mehrere Schweinehunde häkeln würde. Wie viele genau war allerdings noch nicht klar.

Wie häkelt man einen Hund ?

Für Hunde gibt es unzählige Anleitungen im Internet. Und diese sind genauso unterschiedlich wie die Hunderassen in echt. Ich wollte eine Grundform finden die sich gut mit meiner Schweineschnauze und dem Ringelschwanz kombinieren lassen. Körperformen für sitzende Hunde kamen ja nicht in Frage, denn unser Schweinehündchen sollte ja schlafen, oder zumindest ruhen.

Noch viel länger wie ich nach Schweine Häkelanleitungen gesucht habe, habe ich nach einem geeigneten Hund gesucht. Und schließlich aufgegeben und beschlossen das selbst zu entwerfen.

Amigurumi häkeln

Amigurumi kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie Häkelfigur oder Häkeltier. Bei dieser weltweit verbreiteten Häkelweise werden Tiere und andere Figuren aus einfachen geometrischen Formen in runden gehäkelt. Mit dieser Technik kann man wenn man schon geübter ist beliebige Körperformen gestalten.

Meine Erfahrungen mit allerhand anderen Tieren und Figuren haben mir hier sehr geholfen. Man lernt mit jeder Figur dazu und es lohnt sich auch wenn man ein und die selbe Vorlage mehrfach macht, denn je öfter man das macht umso besser lernt man die Wirkung von kleinen Variationen.

Ein Beispiel das ich gerne ein und das selber Tierchen öfter mache ist das Einhörnchen von Zhaya. Aber schon viel früher habe ich schon gerne Serien gemacht. Siehe auch meine Hasen von „Handarbeiten und Reisen“. Oder meine „Fische für die Landesgartenschau“.

Doch schon bevor ich diesen Blog hatte, habe schon viele Sachen gehäkelt. So habe ich mal für eine Aktion in unserer Kirchengemeinde ,wo wir Spenden für eine Missionarin gesammelt haben, Herzen gehäkelt. Für die Aktion „Herzen für Rebecca“ hatte ich über 50 verschieden große Herzchen in allen Farben gemacht. Um auf diese Stückzahl zu kommen war ich wochenlang permanent am Häkeln. Ich erinnere mich an einen Ausflug mit meiner Mutter mit dem Bus in den Schwarzwald… ich hatte während der Fahrt permanent Häkelzeug in der Hand, als ich heim kam hatte ich 10 Herzen fertig!

schlafendes Schweinehundchen

Schweinehunde für Frida-Teilnehmer

Sonja Traxel gibt die FRIDA-Seminare regelmäßig. Und für alle Teilnehmer die den Kurs bis zum Schluss durchgehalten haben bekommen einen kleinen gehäkelten Schweinehund. Dieser soll den Teilnehmer auch zukünftig an das erlernte erinnern.

Diese Woche habe ich 4 kleine Schweinehunde ausgeliefert. Und ich finde sie sind mir wieder total süß gelungen. Ich hoffe, dass die Kursteilnehmer daran ihre Freude haben.

gehäkelte Schweinehunde

Ich nehme Bestellungen an

Wenn Du auch ein Maskottchen oder ähnliches brauchst, sprich mich gerne an. Allerdings solltest Du bedenken. dass ich bei sowas stets mehrere Wochen oder sogar Monate Vorlaufzeit brauche.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog

Diesen Beitrag zeige ich zusätzlich bei Handmadeontuesday.

Samstagsplausch am 10. September

Samstag morgen und eine stressige Woche mit vielen Höhen und Tiefen liegt hinter mir. Beim heutigen Samstagsplausch den ich wieder bei Kaminrot verlinke möchte ich Euch davon berichten:

Was gab es Neues auf unterwegsistdasziel?

Naja so viel neues wie ich gerne wollte konnte ich diese Woche nicht schreiben. Momentan fehlt mir dafür einfach die Zeit. Neu entstanden sind nur „Himmeldblick in Hamburg“ und die „Woche 33“ bei 1000 Teile raus. Doch es liegen ganz viele Ideen noch in meinen Entwürfen und sobald es weniger stressig wird, kann ich die auch endlich veröffentlichen.

Nähmaschine kaputt!

Im Samstagsplausch am 20. August hatte ich erwähnt das meine Nähmaschine defekt ist. Eigentlich hatte ich den Fehler, was genau kaputt ist ziemlich schnell ausgemacht. Das Problem war nur eine Beschädigung an der Stichplatte. Einem Bauteil das jeder Nähmaschinenbesitzer hin und wieder abschraubt um die Maschine zu reinigen. Also etwas das auch für Laien einfach auszutauschen ist.

das war der Fehler warum meine Nähmaschine nicht mehr ging

Dieses Ersatzteil wird bei Amazon oder Ebay für zahlreiche Nähmaschinen Modelle angeboten. Aber nicht für meine AEG 11680. Offensichtlich ist das Modell das ich vor etwa 10 Jahren bei Neckermann bestellt hatte ein ganz seltenes, im Grunde ein Noname-Produkt auf das nur AEG drauf gedruckt wurde. Für AEG Maschinen gibt es keinerlei Ersatzteile!

Hier eine Abbildung einer sehr ähnlichen Platte:

Insgesamt habe ich mir 2 verschiedene Platten die genauso aussahen wie mein Bauteil bestellt. Doch beide passen um wenige Millimeter nicht! Ich war sehr frustriert! Zum Glück hatte ich beide Male Glück und konnte die Ware zurück schicken und habe den vollen Betrag erstattet bekommen.

Reparieren statt wegschmeißen

Ich wollte meine Nähmaschine reparieren aber es haperte an diesem fehlenden Ersatzteil. Selbst wenn ich das Gerät bei einem Fachhändler abgegeben hätte, hätte er das gleiche Problem gehabt. Für dieses Modell werden keine Ersatzteile angeboten.

Doch ein guter Bekannter der in einer Feinmechanik-Firma arbeitet wusste eine Lösung. Er meinte es sei unter Umständen möglich das defekte Teil abzuschleifen oder sogar nach zu bauen. Nachdem ich ihm das Teil gezeigt hatte war ihm schnell klar, mit dem Werkzeug in seiner Firma kann man das Problem schnell beheben.

Mit einem diesem Bild ähnlichen Stabschleifer konnte die Schadhafte Stelle abgeschliffen werden. Dieses Präzisionswerkzeug benutzt man auch für Gravierungen und Ähnliches.

Mein Bekannter gab einem Arbeitskollegen der mit dem Werkzeug gut umgehen kann meine defekte Platte und dieser konnte den Schaden in wenigen Minuten beseitigen!

Vielen herzlichen Dank für diese rettende Idee!!!

Die Nähmaschine war damals als ich sie gekauft habe gar nicht so teuer aber wollte ich sie heute mit einer neuen Maschine mit ähnlichem Funktionsumfang ersetzten müsste ich mindestens 250€ investieren. Dieses Geld habe ich momentan nicht verfügbar und auch sehe ich es nicht ein ein funktionierendes Elektrogerät zu entsorgen nur wegen einem wenige Millimeter großen Defekt.

Meine Nähmaschine geht wieder einwandfrei

Gestern habe ich nun endlich die abgeschliffene Stichplatte wieder eingebaut und die Maschine eindringlich getestet. Es geht weder alles einwandfrei !!!

Spaziergang im Grüttpark in Lörrach

Noch ein Gerät kaputt?

Zeitgleich wie ich noch Angst um meine Nähmaschine hatte, wollte auch mein Drucker plötzlich nicht mehr. Ich war ziemlich am Fluchen, denn er stieg genau dann aus als ich dringend etwas ausdrucken musste. Und dann hatte ich ja noch die Angst im Nacken das ich diesen eventuell auch ersetzten muss.

Doch gestern konnte ich auch dieses Problem lösen in dem ich den Druckertreiber neu installiert habe. Warum das hilft wenn ich auf dem Handy den neuen Treiber installiere obwohl ich vom Laptop aus drucke ist mir zwar nicht so ganz klar… Aber offensichtlich muss man dem W-lan-Drucker hin und wieder sagen wo er zuhause ist.

Zähneknirschen

Nicht nur die aktuellen Sorgen um meine technischen Geräte bringen mich zum nächtlichen Zähneknirschen. Vermutlich mache ich das schon seit Monaten oder Jahren das ich ich Nachts derartig den Kiefer verkrampfe das ich dabei meine Zähne beschädige.

Mein Zahnarzt hat dies schnell erkannt. Das war der Grund warum mir binnen weniger Wochen gleich mehrere Füllungen herausgefallen sind. Ich habe sie mir nach und nach alle kaputt gebissen! Diese zu ersetzten war auch ein teurer Spaß!

Die Lösung hier für soll eine durchsichtige Kunststoffschiene sein, die ich Nachts tragen muss. Am Mittwoch hatte ich den Zahnarzttermin um sie anzupassen. Allerdings glückte dies nicht auf Anhieb… denn ich bekam die Schiene nicht alleine wieder raus! Bei drei Anläufen musste mir die Zahntechnikerin helfen die Schiene wieder ab zu nehmen.

Das fand ich gar nicht lustig, denn ich hatte im Hinterkopf das ich am Donnerstag morgen um 3:30 Uhr aufstehen muss und dann dieses Teil raus bekommen muss, denn mit dem Ding auf den Zähnen kann man kaum deutlich sprechen. Auch die Information „Kein Problem wenn sie morgen früh nicht klar kommen ,wir sind ab 8 Uhr da und können ihnen helfen“ nutzte mir da nix!

Nach mehrfachen Korrekturen war dann die Schiene endlich so leicht zu entfernen das ich nicht Angst haben brauchte die Brücke mit heraus zu reißen. Und jetzt nach 3 Nächten habe ich schon so viel Übung das ich sie ohne Mühe raus nehmen kann.

… doch das war eine weitere Kleinigkeit die mich diese Woche zusätzlich gestresst hat.

…und noch eine belastende Kleinigkeit

Am Donnerstag Abend tat mir das rechte Bein weh… diesen Schmerz habe ich die letzten Tage/Wochen immer wieder, meistens nachdem ich länger gesessen bin und der vergeht dann nach einigen Schritten. Doch nicht so auf dem Heimweg am Donnerstag. Zuhause angekommen hatte ich beinahe Probleme die Treppe hoch zu kommen… aber naja, das ist sicher nur weil ich müde und gestresst bin…

…und so bin ich schon extrem früh völlig erschöpft zu Bett gegangen!

Doch bei jedem umdrehen wieder dieser Schmerz der immer schlimmer wurde. Mitten in der Nacht geisterte ich im Zimmer hin und her und testete ob es vielleicht durch Bewegung oder Lockerung besser wird. Zugegeben ich spielte mit dem Gedanken den Notarzt zu rufen, denn ich steigerte mich etwas in die Angst hinein es könnte eine Thrombose oder ähnliche gefährliches sein.

Nur die Tatsache das ich kein Fieber hatte hat mich davon überzeugt das mein Körper wohl nicht mir einem Schlimmen Problem zu kämpfen hat.

Am Freitag Vormittag war ich dann bei meiner Hausärztin, die eine Thrombose als Auslöser ausschließen konnte. Allerdings habe ich nun Überweisungen zum Phlebologen und zum Orthopäden.

Momentan ist der Schmerz wieder weg. Mal beobachten ob er unter Stress wieder kommt. Die Ärztin riet mir aber das Bein in jedem Fall normal weiter zu bewegen. Also gehe ich gleich ganz normal zur Arbeit.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel und einen wunderschönen Samstag!

1000 Teile Raus, Woche 33

Wieder Mittwoch und ich kann endlich mal wieder pünktlich einen Blogpost zur Linkparty „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ beisteuern. Diesen Text habe ich ein paar Tage eher schon vorbereitet.

Dieser Tage hab ich mich nochmal kurz an meinen Angstgegner Aktenschrank im Schlafzimmer gewagt. Viel hab ich nicht geschafft, aber ein Fach wurde ausgeräumt. Zwar wanderte viel wieder in den Schrank aber einige Teile daraus konnte ich aussortieren:

  • Schubladen-Teil aus Kunststoff (siehe Bild)
  • Ein weiteres aus Pappe (kein Foto)
  • 8 gebrauchte Prospekthüllen, die kaputt sind
  • 2 Prospekthüllen die vergilbt sind ? (warum werden zwei gelb und die anderen nicht?)
  • eine Tüte Altpapier

Schubladenkasten aus Kunststoff

Diesen Schubladen-Kasten hatte ich mal irgendwo gebraucht „abgestaubt“ jemand wollte ihn entsorgen und ich hab gedacht ich könnte das Teil noch gut brauchen. Es stand auch mal in meiner damaligen Wohnung eine Weile auf dem Schreibtisch. Doch schon Bald war es nur noch ein Grab für Schreibkrams das man nie wieder raus holt.

Seit meinem Einzug in dieser Wohnung 2011 stand diese Kiste in diesem Schrank und offensichtlich hab ich es seit dem nicht mehr geöffnet. Darin befanden sich Briefe und sowas die allesamt älter als 2011 waren! Seit über 10 Jahren die Schubladen nicht mehr durch geguckt. Weg damit!!!

Ein weiteres ähnliches Teil aus Pappe, was wohl nur geringfügig jünger ist flog gleich mit weg. Bei dem Inhalt frage ich mich wirklich warum ich die Sachen nicht gleich ins Altpapier geworfen habe…

Altkleider?

Vor dem Schrank stand noch dieser faltbare Wäschesammler, ich zeig Euch hier mal ein Bild von einem ähnlichen Teil:

Beispielbild

Dieses Teil hatte ich Jahrelang im Kleiderschrank in der untersten hintersten Ecke. Darin befanden sich abwechselnd Winter oder Sommerkleidung. Seit Frühjahr schiebe ich dieses mittlerer zerfledderte Teil hin und und her mit Sommersachen die mir zu eng geworden sind, von denen ich aber dachte ich könnte sie irgendwann mal wieder anziehen… dieses Jahr nicht, letztes Jahr nicht und das Jahr davor auch nicht… Weg Damit!!!

  • 10 Kleidungsstücke die mir einfach zu klein sind (T-Shirts, Sommerkleid)
  • kaputter Wäschesammler

Das dieses Ding und der Inhalt weg können war mir ja eigentlich schon länger klar. Und obwohl ich mich seit 33 Wochen regelmäßig mit dem Ausmisten und Aussortieren befasse. Warum fuhr dieses Ding immer noch hier rum?

Hast Du auch so einen Spleen gewisse Gegenstände lieber von A nach B zu räumen als sich mit dem Inhalt beschäftigen? Bin ich diesbezüglich Gaga oder ist das noch normal?

Schreib mir doch mal einen Kommentar ob es Dir auch so geht.

Zwischenstand bei „1000 Teile raus“

Bis zur Woche 31 waren es 656 Teile. Woche 32 habe ich ausgesetzt und nur die zwei abgebildeten Gegenstände entsorgt = 658. Diese Woche gingen 24 Teile

Ergibt 658 + 24 = 682 Teile Raus

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog. Dieser Text wird bei Valomea in der Linkparty angefügt.

Himmelsblick in Hamburg

Mit diesem Blogartikel nehme ich an einer neuen Blogparty teil. Unter „Himmelsblick“ sind all möglichen Themen zusammengefasst bei dem es in erster Linie im Fotos mit ganz viel Himmel geht.

Damit das ganze zu unterwegsistdasziel und meine letzten Reisen passt habe ich heute ein paar Fotos aus Hamburg zusammen gestellt.

Weil ich in der Hansestadt gute Freunde habe, die ich gerne besuche, war ich in den letzten Jahren öfters dort. Die folgenden Bilder sind bei unterschiedlichen Besuchen entstanden:

Hafenrundfahrt in Hamburg

Eine Hafenrundfahrt ist für jeden Hamburg Touristen ein muss. Dementsprechend groß ist das Angebot. Die „große Hafenrundfahrt“ zeigt vor allem den modernen Hochsee-Container-Hafen mit seinen von weiten sichtbaren vollautomatischen Containerbrücken. So eine Hafenrundfahrt kostet nicht die Welt und kann ich jedem Hamburg Besucher nur wärmstens empfehlen. Sie ist auch bei nicht so perfektem Wetter absolut sehenswert. Die Ausmaße der Containerschiffe und der Kräne sind wirklich beeindruckend wenn man näher dran kommt!

Containerschiff im Hamburger Hafen

Hier siehst Du eine kleine Ecke eines Hochsee-Containerschiffes… wenn man sich dann klar macht das die bunten „Bauklötze“ darauf 40 m Container sind … bei einer Hafenrundfahrt weis der Moderator oft genaue Angaben zu den Schiffen die gerade be und entladen werden… Wie viele Container mit bis zu wie viel Tonnen Gewicht… Welch enorme Mengen an Ware die da binnen weniger Stunden verladen werden! Einfach beeindruckend!

Sicht von den Landungsbrücken aus

Übrigens wenn der lange Arm der Containerbrücke so wie hier nach oben ragt, hat der Kran gerade nichts zu tun und wartet auf das nächste Schiff. Die Brücken sind beweglich und können an die Größe des Schiffs und die Menge die verladen werden soll angepasst werden. Bis zu 9 Brücken gleichzeitig können an einem Containerschiff arbeiten.

Hafenrundfahrt in Hamburg

Blick auf Hamburg

Etwas seltener ist da der Anblick eines Seglers, der gegen die großen Containerschiffe richtig klein aussieht. Im Hintergrund links der Pegelturm der St.Pauli Landungsbrücken. Rechts die Kirche St. Michael.

Elbphilharmonie

Elbphilharmone in Hamburg

Das auf dem ehemaligen Kaispeicher A , einem Speicher für Kaffee,Kakao und Tee, errichtete Konzerthaus mit seiner einzigartigen Architektur ist bei jedem Wetter ein beliebtes Fotomotiv. Die Gewölbten Glas-Elemente sind jedes anders geformt und die entstehenden Reflektionen immer wieder spannend. Dieses Bild wurde vom Schiff aus bei aufziehenden Gewitter gemacht. Leider hab ich erst nach dem hochladen gesehen das es leicht schräg ist.

Wenn Du einen Hamburg Besuch planst, plane Dir etwas Zeit ein um die Elphi zumindest von außen zu besichtigen. Sehr sehenswert ist auch ein kostenloser Besuch der Plaza in 37 Metern Höhe kann man das Gebäude zu Fuß umrunden. Dabei bieten sich wunderbare Fotomotive. Siehe auch mein Artikel „die blaue Stunde auf der Elbphilharmonie“.

Wandelhalle am Hauptbahnhof

Zu guter Letzt noch ein Schönwetterbild vom Hauptbahnhof. Weitere Bilder und Informationen zur Wandelhalle findest Du in meinem gleichnamigen Blogpost.

Noch mehr Sehenswürdigkeiten in Hamburg:

Ich hoffe ich konnte Dich neugierig machen auf die Hansestadt die so viel mehr zu Bieten hat als nur Alster und Musicals.

Vielen Dank für Deinen Besuch auf unterwegsistdasziel.blog